Eine Million Menschen unterzeichnen gegen die Handelsabkommen TTIP und CETA Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 19. Dezember 201419. Dezember 2014 Eine Million Menschen aus ganz Europa haben die selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative (EBI) gegen die Handelsabkommen TTIP und CETA mit den USA und Kanada unterzeichnet. (WK-intern) - Zusammen mit den mittlerweile 340 Träger-Organisationen der EBI hätten wir dafür eigentlich ein Jahr Zeit gehabt. Gebraucht haben wir gerade einmal zwei Monate – und haben damit die offizielle Anforderung an die Bürgerinitiative erreicht. Das entfaltet Wirkung: In der Regierung gehen Teile der SPD und der CSU auf Distanz zu TTIP. Gabriel und Merkel stehen zunehmend alleine da. Jetzt legen wir nach, im Netz und auf der Straße – und dafür brauchen wir Sie. Wir wollen die größte
Auswirkungen der Energiegewinnung auf die europäischen Landschaften Forschungs-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 19. Dezember 2014 Wie beeinflusst der Wandel im Energiesektor die Landschaften Europas? (WK-intern) - Eine internationale Konferenz in Dresden befasst sich im September 2015 mit den Auswirkungen der Energiegewinnung auf europäische Landschaften. Bis 28. Februar können Vortragsthemen eingereicht werden. Durch die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien und den fortdauernden Abbau fossiler Energieträger wie Braunkohle und Schiefergas verändern sich Europas Landschaften. Die Wahrnehmung und Gestaltung dieser Entwicklungen stehen im Mittelpunkt der internationalen Konferenz „Energy Landscapes: Perception, Planning, Participation and Power“ der Landscape Research Group. Sie findet vom 16. bis 18. September 2015 in Dresden statt. Der Call for Papers wird Anfang Januar 2015 auf der Internetseite zur Tagung (http://lrg2015.ioer.info) veröffentlicht. Dort können
EDL-G bringt neue Pflichten für Industrie und Dienstleister Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 18. Dezember 2014 Auf große Unternehmen rollt eine Welle neuer Verpflichtungen zu: Am 05. November 2014 hat das Bundeskabinett einen Gesetzentwurf beschlossen, der die EU-Richtlinie zur Energieeffizienz (EED) in nationales Recht umsetzt. (WK-intern) - Wie alle anderen EU-Staaten muss Deutschland sicherstellen, dass Unternehmen, die keine KMU (kleine und mittelständische Unternehmen) sind, bis zum 05. Dezember 2015 ein sog. Energieaudit durchführen oder ein Energiemanagementsystem einführen. Bei Nichteinhaltung dieser Frist drohen Bußgelder bis zu 50.000 €. Verpflichtend auch für Dienstleister Das produzierende Gewerbe hat sich durch andere staatliche Anforderungen wie die Besondere Ausgleichsregelung oder den sog. Spitzenausgleich vielfach schon mit dem Thema Energieeffizienz befasst und Maßnahmen ergriffen. Neu ist
EEG-Umlage-Befreieung: Das BAFA verschickt heute die Begrenzungsbescheide Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 18. Dezember 2014 Privilegierte Strommenge um 4 TWh gesunken – 1.983 Unternehmen / 127 Schienenbahnen / 2.615 Abnahmestellen von der EEG-Umlage befreit (WK-intern) - „Herr Bundesminister Gabriel, wir haben es geschafft!“ betont Dr. Arnold Wallraff, Präsident des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). „Wie von Ihnen anlässlich Ihres Antrittsbesuchs im BAFA vor einigen Monaten erbeten, freue ich mich, heute sagen zu können: Wir haben das Ziel erreicht! Das BAFA versendet heute die Begrenzungsbescheide, mit denen die stromintensive Produktion von der EEG-Umlage entlastet und der Wirtschaftsstandort Deutschland gestärkt wird. Zugleich ist die privilegierte Strommenge nach Berechnungen des BAFA um 4 TWh gesunken. Das bedeutet, dass die
Juncker und EU-Kommission gegen geplante Verschärfung der europäischen Luftreinhaltepolitik Mitteilungen Ökologie 18. Dezember 2014 Juncker gegen saubere Luft für Europa Deutsche Umwelthilfe kritisiert Entscheidung der neuen Kommissionsspitze, die dringend notwendige Verschärfung der Luftreinhaltevorschriften zurückzuziehen Die EU-Kommission will die Verschärfung der europäischen Luftreinhaltepolitik stoppen. Dies geht aus dem gestern von Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und seinem Vize Frans Timmermans vorgestellten Arbeitsprogramm hervor. Das von seinem Amtsvorgänger José Manuel Barroso 2013 vorgelegte Luftreinhaltepaket wird zurückgezogen. Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) kritisiert diese Entscheidung als fatalen Fehler. „Kommissionspräsident Juncker wird mit seinem wirtschaftsliberalen Ansatz scheitern, Wachstum durch den Verzicht auf schärfere Umweltauflagen zu generieren. Aktuell beklagen wir in der EU mehr als 400.000 vorzeitige Todesfälle im Jahr als Folge hoher Luftbelastung.
Dudenhöffer: Wie Deutschland das E-Auto nach vorn bringen kann E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 18. Dezember 2014 1 Cent für Elektromobilität (WK-intern) - UDE-Modell: Wie Deutschland das E-Auto nach vorn bringen kann Im internationalen Vergleich hinkt die Nachfrage nach Elektroautos in Deutschland deutlich hinterher – trotz umfangreicher Angebote der deutschen Autoindustrie. Dabei hat die Elektromobilität strategische Bedeutung, versichert der Autobilwirtschaftsexperte Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen (UDE) und schlägt ein unkonventionelles Anschub-Modell vor. Auf deutschen Straßen fahren weniger als 21.000 Elektroautos, die mit knapp 3.000 Ladestationen auskommen müssen. In den USA sind schon 223.600 Elektroautos unterwegs, die an 15.200 Ladestationen auftanken können. Auch die europäischen Nachbarländer sind schneller: in Frankreich fahren bereits 37.100 E-Autos (8.000 Ladestationen), in den
Stromtrassen des Ultranet sind ein weitere Schritte zum Gelingen der Energiewende Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 18. Dezember 201418. Dezember 2014 Bundesnetzagentur eröffnet Verfahren für "Ultranet" Homann: "Die Eröffnung des Verfahrens zum ersten Planungsabschnitt der Stromleitung Ultranet ist ein weiterer Schritt zum Gelingen der Energiewende." (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute das Verfahren auf Bundesfachplanung für den ersten Projektabschnitt der Stromleitung von Riedstadt in Hessen nach Mannheim-Wallstadt in Baden-Württemberg eröffnet. "Das Projekt Ultranet ist von großer Bedeutung, um den Süden Deutschlands ausreichend mit Energie zu versorgen, wenn die verbliebenen deutschen Kernkraftwerke bis zum Jahr 2022 abgeschaltet werden", so Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Die Bundesfachplanung für diesen Abschnitt zielt darauf ab, einen Korridor festzulegen, in dem die Leitung später realisiert werden kann. Über den konkreten
Oberlandesgericht Düsseldorf: Offshore-Windparkbetreiber befürchten Gewinneinbußen Behörden-Mitteilungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 18. Dezember 201420. Dezember 2014 Bundesnetzagentur will auf Stromkabel verzichten (WK-intern) - Am 18. Dezember 2014, 10.00 Uhr, verhandelt der 3. Kartellsenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf im Saal BZ 5 über Eilanträge der Offshore-Windpark-Investoren EnBW Hohe See GmbH, Stuttgart, und der Northern Energy OWP Albatros GmbH, Hamburg, gegen die Bundesnetzagentur. Die Investoren beabsichtigen die Errichtung von Windparks in der Nordsee. Die Bundesnetzagentur genehmigt die Planungen von Leitungen zum Transport des in den Windparks erzeugten Stroms zum Festland. Mit ihren Eilanträgen im Rahmen des Zuweisungsverfahrens wenden sich die Investoren u. a. gegen eine aus beabsichtigten Planungsänderungen der Bundesnetzagentur folgende Reduzierung der ihnen zuzuweisenden Leitungskapazitäten. Die Bundesnetzagentur beabsichtigt, eine der bisher
Umsatz der Firmengruppe Liebherr im Jahr 2014 nahezu auf Vorjahresniveau Mitteilungen 18. Dezember 201417. Dezember 2014 Für das Geschäftsjahr 2014 rechnet die Firmengruppe Liebherr derzeit mit einem Gesamtumsatz von 8‘866 Mio. € (2013: 8‘964 Mio. €) Für das Geschäftsjahr 2014 rechnet die Firmengruppe Liebherr derzeit mit einem Gesamtumsatz von 8‘866 Mio. € (2013: 8‘964 Mio. €). Im Bereich Baumaschinen und Mining wird ein Rückgang erwartet. Die übrigen Bereiche liegen über dem Vorjahreswert. Baumaschinen und Mining rückläufig, andere Produktbereiche verzeichnen insgesamt ein Plus Investitionen von 820 Mio. € Weltweit mehr als 41‘000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (WK-intern) - Für das Geschäftsjahr 2014 rechnet die Firmengruppe Liebherr derzeit mit einem Gesamtumsatz von 8‘866 Mio. € (2013: 8‘964 Mio. €). Im Bereich Baumaschinen und Mining
Schöne flexible Energiewelt – Der Unternehmens- und Verbraucher- bne-kompass 2/2014 Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 18. Dezember 201417. Dezember 2014 Bei steigenden Anteilen von erneuerbaren Energien wird Flexibilität zu einem immer wichtigeren Gut des Energiesystems. (WK-intern) - Kraftwerke, Speicher, Lastmanagement oder der Handel können und müssen zu einem effizienten Ausgleich von Erzeugung und Verbrauch beitragen. Wie eine wettbewerbliche und flexible Energiewelt von Morgen aussehen kann und welche Chancen dabei für Unternehmen und Verbraucher entstehen, zeigt der neue bne-Kompass. Die Energiewende macht die Energieversorgung der Zukunft sauberer und auch flexibler. Wind- und Sonne liefern nicht rund um die Uhr Strom. Der Verbrauch muss sich daher in Zukunft auch nach dem Angebot richten. Noch ist das Energiesystem an vielen Stellen nicht auf die Flexibilisierung ausgerichtet.
Brennelementesteuer darf nicht abgeschafft werden Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 18. Dezember 201417. Dezember 2014 Atommüll-Fonds: Atomkraftgegner bleiben skeptisch (WK-intern) - Bisher nur Staatssekretärs-Papier. Merkel und Gabriel müssen Verursacher-Haftung durchsetzen. Brennelementesteuer darf nicht abgeschafft werden Zum Bericht der "Süddeutschen Zeitung" über Regierungspläne für einen staatlichen Fonds für einen Teil der Atommüll-Rückstellungen erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: "Bei mir überwiegt die Skepsis. Bisher gibt es nur ein Papier von zwei Staatssekretären. Ob sich die Regierung deren Position zu eigen macht, bleibt aber ungewiss. Die Stromkonzerne haben bereits angekündigt, dass sie sich mit allen Mitteln gegen einen Atommüll-Fonds wehren werden, wenn sie nicht gleichzeitig von Kostenrisiken befreit werden. Als Druckmittel setzen sie dabei ihre milliardenschweren Klagen gegen den Atomausstieg
Förderung für Klima- und Kälteanlagen erreicht 2014 Rekordniveau: 31 Millionen Euro ausgezahlt Behörden-Mitteilungen Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie 18. Dezember 201417. Dezember 2014 Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat in diesem Jahr Investitionen in Klima- bzw. Kälteanlagen mit rund 31 Millionen Euro bezuschusst. (WK-intern) - Damit konnte das Vorjahresniveau von rund 24 Millionen Euro deutlich übertroffen werden. „Das Förderprogramm für Klima- und Kälteanlagen hat sich sehr gut entwickelt“ betont Dr. Arnold Wallraff, Präsident des BAFA. „Das BAFA bezuschusst seit 2009 Investitionen zur Energieeinsparung bei Klima- und Kälteanlagen. Über diesen Zeitraum konnte der Jahresstrombedarf einer Stadt der Größe von Wiesbaden eingespart werden.“ Seit Beginn des Programms wurden 983 Anlagen mit rund 96 Millionen Euro gefördert, Investitionen von rund 592 Millionen Euro für Anlagen mit einer