Schülerinnen und Schüler bauen Solarkraftwerksmodelle Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 25. April 2015 Auftaktveranstaltung zum 1. Lautrer Solar Power Competetion (WK-intern) - An der Hochschule Kaiserslautern findet am kommenden Dienstag, 28. April, um 15:00 Uhr am Standort Morlauterer Straße die Auftaktveranstaltung zum ersten Lautrer Solar Power Competetion statt. Dahinter verbirgt sich ein Wettbewerb, bei dem interessierte Schulen aufgefordert sind, ein Modell eines Solarthermischen Kraftwerks zu bauen. Im Juni können die teilnehmenden Teams gegeneinander antreten und das effizienteste Kraftwerksmodell ermitteln. Neben dem leistungstärksten Modell werden aber auch das mit dem höchsten Innovationscharakter sowie das mit dem besten Design prämiert. Den Gewinnerteams winken Geldpreise zwischen 200.- und 500.- Euro. Zum Wettbewerb haben sich 12 Schulen angemeldet, darunter vier
Erneuerbaren Energien versorgen problemlos durch Orkan und Sonnenfinsternis Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Windenergie 25. April 201524. April 2015 Zum Tag der Erneuerbaren Energien: Die Energiewende kann dynamisch weitergehen (WK-intern) - Rekord-Frühling und Sonnenfinsternis zeigen: Deutschland ist bestens gerüstet für mehr Erneuerbare Energien Berlin – Der Frühling 2015 hat bewiesen, dass Deutschland bestens gerüstet ist für den weiteren Ausbau Erneuerbarer Energien. Gleich drei Belastungsproben für die Netze bewältigte das Stromsystem mit Bravour: Nachdem die partielle Sonnenfinsternis am 20. März und der Orkan „Niklas“ Ende März für große Schwankungen bei der Einspeisung von Ökostrom gesorgt hatten, beschert uns das aktuelle sonnige und windreiche Aprilwetter jeweils Rekordwerte bei der Einspeisung von erneuerbarem Strom in Deutschland. „Dieser Frühling hat in der Praxis bewiesen, dass wir
Neuer Fachkongress in OstWestfalenLippe bietet Diskussionsforum für die Fachwelt von Industrie 4.0 Mitteilungen Technik 25. April 201524. April 2015 Industrie 4.0: Aus der Praxis, für die Praxis (WK-intern) - Wo stehen wir mit Industrie 4.0 in Deutschland? Welche konkrete Lösungen gibt es? Wo liegen Geschäftspotenziale und wie kann man sie erschließen? Und wie bleibt der deutsche Mittelstand gegenüber Asien und den USA wettbewerbsfähig? Diese und weitere Fragen diskutierten 350 Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft aus ganz Deutschland auf dem ersten Fachkongress „Industrie 4.0 in der Praxis“ am 23. und 24. April in Paderborn. Der Kongress war Teil des Industrie- und Wissenschaftsforums „Intelligente Technische Systeme“, der von dem Spitzencluster it´s OWL, dem Heinz Nixdorf Institut und der Fraunhofer IPT Projektgruppe Entwurfstechnik Mechatronik organisiert
Atomrückstellungen immer intransparenter Mitteilungen Ökologie 24. April 2015 BUND legt Analyse der Atom-Rückstellungen vor (WK-intern) - Bundesregierung muss für Transparenz sorgen und Rückstellungen schnell sichern Berlin: Die Atom-Rückstellungen der Energiekonzerne RWE, Vattenfall, Eon und EnBW für Stilllegung und Rückbau der Atomanlagen sowie für die Atommülllagerung beliefen sich bis Ende des Jahres 2014 auf insgesamt 37,8 Milliarden Euro. Dies geht aus einer aktuellen Analyse hervor, die das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) erstellt hat. Die Analyse zeigt, dass die Kraftwerksbetreiber nur unzureichend informieren, für welchen genauen Zweck, für welches Kraftwerk und für welchen Zeitpunkt die Rückstellungen vorgesehen sind. Auch über Beweggründe für Aufstockungen
FÖS veröffentlichten Erklärung zur Klimaabgabe des Stromsektors Mitteilungen Ökologie 24. April 2015 Streit um Klimabeitrag: Ökonomen und Energiewissenschaftler stärken Wirtschaftsminister Gabriel den Rücken (WK-intern) - Über 50 Wissenschaftler fordern in einer vom Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) veröffentlichten Erklärung, den „nationalen Klimabeitrag“ des Stromsektors konsequent und ohne Abstriche umzusetzen. Andernfalls seien die 2020-Ziele des „Klimaschutz-Vorreiters“ Deutschland in Gefahr. Berlin: Mit einer offenen Erklärung stützen führende Ökonomen und Energiewissenschaftler den von Sigmar Gabriel vorgelegten Vorschlag einer Klimaabgabe des Stromsektors. Gleichzeitig fordern sie den Wirtschaftsminister auf, die vorgeschlagene Maßnahme trotz Kritik von Energiekonzernen und Gewerkschaften in die Tat umzusetzen. Mit der Klimaabgabe werde lediglich das absolute Mindestmaß an Einsparungen in Angriff genommen, um das deutsche Klimaziel für das
Die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft verdoppelt Bilanzgewinn in 2014 Aktuelles Mitteilungen 24. April 2015 DEG zieht erfolgreiche Bilanz 2014 Neugeschäft und Ergebnis verbessert Entwicklungswirkungen weiterhin auf hohem Niveau (WK-intern) - Die DEG – Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH, ein Tochterunternehmen der KfW, zieht für das Geschäftsjahr 2014 eine positive Bilanz. Sie konnte knapp 1,47 Mrd. EUR für die Finanzierung privater Investitionen in Entwicklungs- und Schwellenändern zusagen (2013: 1,45 Mrd. EUR) und erwirtschaftete erneut ein gegenüber dem Vorjahr verbessertes Ergebnis. Das Betriebsergebnis vor Risikovorsorge belief sich auf 300,5 Mio. EUR (2013: 220,7 Mio. EUR). Der Ergebnissprung ist vor allem auf Erträge aus der Veräußerung von Beteiligungen zurückzuführen, darunter eine Versicherungsbeteiligung in Asien, die vor einigen Jahren zur Förderung des Versicherungssektors
Einbeziehung des Luftverkehrs in das internationale Klimaschutzprotokoll Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 24. April 201523. April 2015 Neue DLR-Studie über die CO2-Emissionen des Luftverkehrs (WK-intern) - Der Luftverkehr lässt sich mit seinen vielfältigen Klimawirkungen in internationale Klimaschutzprotokolle integrieren. Dabei sind signifikante Einsparungen an klimarelevanten Emissionen bei moderatem Einfluss auf die Luftverkehrsnachfrage möglich. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Erstmals fließt in die Untersuchung der gesamte Klimaeffekt des Luftverkehrs ein. Gegenüber der reinen Berücksichtigung von CO2-Emissionen fällt dieser durchschnittlich etwa doppelt so hoch aus. Klimafaktor Luftverkehr Der globale Luftverkehr ist ein kontinuierlich wachsender Wirtschaftssektor. Dabei steigen auch dessen Emissionen, die zum Klimawandel beitragen. "Seit Jahrzehnten sehen wir einen deutlichen Anstieg der CO2-Emissionen der Luftfahrt, der sich auch
Unabhängige Prüfungen von gefährlichen technischen Anlagen Mitteilungen Technik 24. April 201523. April 2015 VdTÜV stellt Anlagensicherheits-Report 2015 vor (WK-intern) - Unabhängige Prüfungen von gefährlichen technischen Anlagen sorgen in Deutschland für ein beispielhaftes Sicherheitsniveau. Das geht aus dem Anlagensicherheits-Report 2015 hervor, den der Verband der TÜV e.V. (VdTÜV) in Berlin veröffentlichte. Als bedenklich bezeichnen die Prüfexperten allerdings die hohen Mängelquoten bei Aufzugsanlagen und die große Zahl an Aufzügen, die der Prüfpflicht nach wie vor entzogen werden. Der Anlagensicherheits-Report umfasst die Ergebnisse der regelmäßigen und unabhängigen Prüfungen durch die Zugelassenen Überwachungsstellen (ZÜS) an Aufzügen, Druckanlagen und Anlagen, von denen eine Explosionsgefahr ausgeht (Ex-elh-Anlagen). Die Gesamtzahl der Aufzüge in Deutschland kann nur geschätzt werden, weil seit der Neuordnung der gesetzlichen
DLR untersucht die Solarenergie im Weltall Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 24. April 201523. April 2015 Erfolgreicher Start von TEXUS 51: Für die Solarenergie ins Weltall (WK-intern) - TEXUS 51 ist am 23. April 2015 um 9.35 Uhr Mitteleuropäischer Zeit vom Raumfahrtzentrum Esrange bei Kiruna in Nordschweden in den Weltraum gestartet. Die Forschungsrakete des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) trug vier deutsche Experimente aus Biologie und Materialforschung in in eine Höhe von 259 Kilometern. Während des rund zwanzigminütigen Forschungsfluges befanden sich die Experimente rund sechs Minuten lang in Schwerelosigkeit. Ein Fallschirm brachte die Nutzlasten danach wieder zurück zum Boden. Qualität und Wirkungsgrad von Solarzellen zu verbessern ist Ziel des Experiments "ParSiWal" (Bestimmung der kritischen Einfanggeschwindigkeit von Partikeln bei
BSH berücksichtigt neue gesetzliche Vorgaben bei Offshore-Windparks Behörden-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 24. April 201523. April 2015 Der Ausbau der Offshore-Windenergie geht jetzt weiter (WK-intern) - Im Rahmen der teilweise divergierenden Berichte über Genehmigungsverfahren für Offshore-Windparks in der Nordsee in den küstenfernen Zonen 3, 4 und 5 des Offshore-Netzentwicklungsplans der Bundesnetzagentur (BNetzA) stellt das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) klar: "Der Ausbau der Offshore Windenergie geht weiter." Für genehmigte Windparks gilt: Das BSH zieht für genehmigte Windparks in diesen Zonen keine Genehmigungen zurück und hat auch keine Genehmigungen zurückgezogen. Für eingereichte Anträge gilt: Das BSH bearbeitet vorerst in diesen küstenfernen Gebieten die Genehmigungsverfahren für Offshore-Windparks nicht weiter, da die BNetzA für diese Meeresgebiete in den nächsten zehn Jahren keine Netzanbindung
Nobelpreisträgersymposium zum Klimawandel Forschungs-Mitteilungen Ökologie 23. April 2015 „Städte entwickeln, den Planeten schützen“ - Zum ersten Mal in Asien: Nobelpreisträgersymposium zum Klimawandel (WK-intern) - Nobelpreisträger aus aller Welt und aus vielen verschiedenen Fachrichtungen versammeln sich diese Woche in Hong Kong, um die Debatte über den Klimawandel auf eine neue Ebene zu heben. Zum ersten Mal treffen sie sich in Asien zu einem solchen Symposium. „4C: Changing Climate, Changing Cities“ lautet der Titel – denn um vier Grad Celsius, kurz 4C, kann die Erde sich bis Ende des Jahrhunderts aufheizen, wenn wir den Ausstoß von Treibhausgasen nicht stark verringern. Und vor allem in den Städten wird sich entscheiden, ob wir dem Klimawandel
50Hertz forscht an einem neuen Stromleitungs- und -mastdesign Mitteilungen Technik 23. April 2015 50Hertz stellt Forschungs- und Entwicklungsprojekt compactLine vor 50Hertz forscht mit Projektpartnern an neuem Leitungs- und Mastdesign Völlig neue technische Lösung soll Natur- und Landschaftsverbrauch reduzieren Geringere Masthöhe, geringere Trassenbreite und kleinerer Mastumfang (WK-intern) - Der Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz forscht an einem neuen Stromleitungs- und -mastdesign. Berlin – Im Rahmen des bis 2018 laufenden Forschungs- und Entwicklungsprojekts compactLine arbeitet das Unternehmen an einer völlig neuen technischen Lösung, die es erlauben soll, den Natur- und Landschaftsverbrauch durch Freileitungen zu reduzieren. „Die compactLine soll sich durch geringere Masthöhen, eine geringere Trassenbreite und einen kleineren Mastumfang von den herkömmlichen Stahlgittermasten unterscheiden“, erklärt Dr. Frank Golletz, Technischer Geschäftsführer von 50Hertz. Während die Stahlgittermasten