Göteborg Energi, Volvo und Siemens bauen 100-Prozent-Ökostrom-Buslinie in Göteborg auf E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 18. Juni 2015 100-Prozent-Ökostrom-Buslinie in Göteborg mit Siemens-Technik (WK-intern) - In Göteborg, Schweden, hat die neue Elektrobuslinie 55 den Betrieb aufgenommen. Sie verbindet die Stadtteile Lindholmen und Chalmers/Johanneberg. Siemens hat zusammen mit dem lokalen Energieversorgungsunternehmen Göteborg Energi zwei Schnellladestationen HPC (High Power Charger) installiert, die sich jeweils an den Endstationen befinden. Das komplette Schnellladesystem stammt ebenfalls von Siemens. Die Batterien der Busse werden ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energieträgern gespeist. Erstmals haben wir hier eine Ladestation in einem Gebäude installiert. Statt an einem Mast, befindet sich der Pantograf an der Decke. Im Bild: Der vollelektrische Bus verlässt die Station im Gebäude des Campus Johanneberg des Chalmers Forschungsparks. PM: Siemens
Huge benefits to purchasing clean, green electricity for large customers Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 18. Juni 2015 Arizona Green Power LLC („AGP“), a subsidiary of Solar Wind Energy Tower, Inc. (OTCQB: SWET), the inventor of large Solar Wind Downdraft Tower structures capable of producing abundant, inexpensive electricity, today is pleased to announce the official launch of its new website www.arizonagreenpower.com solely focused on marketing its economical, long-term „Green“ Power Purchase Agreements (PPAs) to California-based utilities, and large commercial and industrial customers looking to increase their green-energy initiatives and reduce their carbon footprint. Electricity sourced from the AGP proprietary, hybrid solar-wind tower facility in San Luis, Arizona, scheduled to be deliverable in 2019, has been „Pre-certified Eligible for California‘s
Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen veröffentlicht Energieverbrauch in Deutschland – Daten für das 1. Quartal 2015 Mitteilungen 18. Juni 201518. Juni 2015 Der Bericht knüpft an die Pressemitteilung der AGEB vom 29. Mai 2015 zur Entwicklung des Energieverbrauchs im ersten Quartal 2015 an. (WK-intern) - Er liefert eine aktuelle, verlässliche und umfängliche Zusammenstellung aller wichtigen Informationen. Mit vorläufigen Daten ist jetzt abrufbar: http://www.ag-energiebilanzen.de/20-0-Berichte.html PM: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.V.
Forscher suchen Unternehmen, die ihre Baustellenfertigung optimieren wollen Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! 17. Juni 2015 Knappe Flächen besser nutzen: XXL-Montage soll produktiver werden (WK-intern) - Sondermaschinen, Kräne oder Gasturbinen: Große Produkte ließen sich wesentlich produktiver fertigen, wenn die Hersteller den Platz in ihren Fabriken besser ausnutzen würden. Davon sind Wissenschaftler des Instituts für Integrierte Produktion Hannover (IPH) überzeugt. In einem Forschungsprojekt entwickeln sie derzeit einen Algorithmus, der die Baustellenfertigung optimieren soll. Für einen ersten Praxistest suchen sie noch Unternehmen, die ihre Produktivität steigern möchten. Knappe Flächen besser nutzen: Von diesem Forschungsvorhaben profitieren vor allem Hersteller von XXL-Produkten. Denn während sich Alltagsprodukte wie Handys oder auch Autos äußerst effizient am Fließband fertigen lassen, ist die XXL-Fertigung noch verhältnismäßig
Pläne der Bundesregierung gefährden Investitionen in die Verteilnetze Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 17. Juni 2015 Offener Brief von BDEW, VKU und 440 Verteilnetzbetreibern: Berlin - Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) und rund 500 Geschäftsführer und Vorstände aus 440 Verteilnetzunternehmen haben heute einen offenen Brief zu den Plänen der Bundesregierung im Verteilnetz-Bereich veröffentlicht. Darin appellieren sie an die Bundesregierung, endlich die auch im Koalitionsvertrag angekündigten investitionsfreundlichen Rahmenbedingungen für den dringend notwendigen Aus- und Umbau der Verteilnetze zu schaffen. Es besteht ein breiter Konsens über den massiven Investitionsbedarf in den Verteilnetzen. Sie spielen für das Gelingen der Energiewende eine entscheidende Rolle, denn mehr als 90 Prozent des Erneuerbare-Energien-Stroms werden in eben diese
Energieaudits für viele Unternehmen notwendig Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 17. Juni 2015 ISPEX AG: Bis zu 100.000 Unternehmen sind betroffen (WK-intern) - Bis zu 100.000 Unternehmen in Deutschland müssen bis zum Stichtag 5. Dezember ein Energieaudit durchgeführt haben. Bayreuth - Alternativ müssen sie nachweisen, dass Sie ein Energie- oder Umweltmanagementsystem installiert oder zumindest mit der Umsetzung begonnen haben. Zunächst war man nur von rund 50.000 betroffenen Unternehmen ausgegangen. Darauf weist der Energiedienstleister ISPEX AG hin. Mit der Novellierung des Energiedienstleistungsgesetzes (EDL-G) setzt die Bundesregierung die EU-Vorgaben aus der Energieeffizienz-Richtlinie in deutsches Recht um. Das Energiedienstleistungsgesetz verpflichtet diese Unternehmen dazu, regelmäßig und erstmalig bis zum Stichtag 5. Dezember 2015 für alle Unternehmensteile und Standorte ein umfassendes
Hydrophile Zeolithe verfügen über nahezu ideale Eigenschaften für den Einsatz in Wärmespeichern Forschungs-Mitteilungen Technik 17. Juni 2015 Neues Zeolith kann mehr Wärme speichern (WK-intern) - Material ohne Binder hergestellt und beliebig formbar Sie speichern die Wärme fast verlustfrei, sind umweltfreundlich und kostengünstig. Das BINE-Projektinfo „Wärmespeicher in Form gebracht“ (07/2015) stellt ein optimiertes Herstellungsverfahren für einen Zeolith-Wärmespeicher vor. Er überzeugt durch eine höhere Energiedichte, Leistungsdichte und Zyklenfestigkeit. Wie ein Schwamm lagern mikroporöse Zeolithe an ihren großen inneren Oberflächen Wasserdampf ein. Dabei wird Wärme frei. Umgekehrt wird das Wasser wieder abgegeben, wenn Wärme zugeführt wird. Energieverluste treten nur beim Ein- und Auslagern auf, aber in der Zwischenzeit funktioniert dieser thermochemische Speicher ohne Verluste. Das dabei eingesetzte 100 % reine Zeolith erreicht eine
Spiegelkonzentrierte Sonnenenergie läßt Aluminium schmelzen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 17. Juni 201517. Juni 2015 Deutsche und südafrikanische Forscher entwickeln neues Verfahren (WK-intern) - Südafrika hat Sonnenenergie im Übermaß und gleichzeitig eine große Anzahl an aluminiumverarbeitenden Industriebetrieben. Im Projekt SOLAM (Solares Schmelzen von Aluminium in einem direkt bestrahlten Drehrohrofen) erarbeiten Wissenschaftler und Unternehmen ein Verfahren, wie Aluminium-Gießereien Sonnenenergie zum Schmelzen des Metalls einsetzen können. Damit können die Betriebe ihren Stromverbrauch und den Ausstoß von CO2 deutlich reduzieren. In dem vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) koordinierten Projekt arbeiten Wissenschaftseinrichtungen und Unternehmen aus Südafrika und Deutschland zusammen. Großes Potential für CO2-Einsparungen Südafrika verfügt über große Rohstoffvorkommen, die Energieversorgung erfolgt noch zu über 90 Prozent aus heimischer Kohle. Das Land
EPEX SPOT und ECC verkürzen Intraday-Vorlaufzeit auf allen Märkten Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 17. Juni 2015 Handel bis 30 Minuten vor Lieferung – Vorlaufzeit in Österreich um 45 Minuten verkürzt (WK-intern) - Die Europäische Strombörse EPEX SPOT wird zusammen mit ihrem Clearinghaus European Commodity Clearing (ECC) am 16. Juli 2015 die Vorlaufzeit auf allen Intraday-Märkten verkürzen. Paris / Leipzig / Bern / Wien - Derzeit variiert die Spanne zwischen Handelsschluss und Lieferzeitpunkt zwischen 45 und 75 Minuten, abhängig vom Land und den Handelsschlusszeiten an den Grenzen, die von den Übertragungsnetzbetreibern (ÜNB) festgelegt wird. Zukünftig wird der Handel mit Strom in Deutschland, Frankreich und Österreich bis 30 Minuten vor Lieferung möglich sein. In der Schweiz und bei grenzüberschreitenden Transaktionen läuft
Sommerempfang: EEX diskutiert Fortschritte des Energie-Marktdesigns mit politischem Berlin Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 17. Juni 2015 Parlamentarischer Abend zur weiteren Umsetzung der Energiewende (WK-intern) - Die European Energy Exchange (EEX) hieß am gestrigen Abend zahlreiche Vertreter aus Politik, Verbänden und Wirtschaft auf ihrem parlamentarischen Sommerempfang über den Dächern Berlins willkommen. Leipzig - Die EEX, mit politischen Vertretungen in Berlin und Brüssel, unterstreicht mit dieser Veranstaltung die große Bedeutung, die Politik und Regulierung auf das Geschäft der Energiebörse haben. Besondere Ehrengäste waren Thomas Bareiß, Beauftragter für Energiepolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Rainer Baake, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die als Redner auftraten. Die aktuelle Diskussion über die Weiterentwicklung des Strommarktdesigns auf nationaler und europäischer Ebene im Kontext der Energiewende bildete
Greenpeace Energy legt positiven Jahresabschluss 2014 vor Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 16. Juni 2015 Gewinnausschüttung an Genossenschaftsmitglieder nach deutlichen Zuwächsen in der Gassparte und leichtem Kundenwachstum im Strombereich (WK-intern) - Greenpeace Energy hat das Geschäftsjahr 2014 mit einem positiven Bilanzergebnis abgeschlossen. Zu einem erfreulichen Zuwachs an Kunden im Gasbereich um rund 14 Prozent binnen eines Jahres kam ein moderates Wachstum bei den Stromkunden hinzu. Mit fast 23.000 Genossenschaftsmitgliedern, 111.000 Stromkunden und inzwischen gut 10.000 Gaskunden ist Greenpeace Energy die bundesweit größte Energie-Genossenschaft. "Wir haben uns in einem schwierigen Markt gut behauptet", sagte Nils Müller, Vorstand von Greenpeace Energy, bei der Vorstellung des Geschäftsberichtes 2014 vor der Vertreterversammlung der Genossenschaft. "Dies ermöglicht es uns, einen Gewinn an unsere
VDE-Studie zeigt wie Stromnetzausbau reduziert werden kann Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 16. Juni 2015 Die Energiewende „von unten“: VDE-Studie zeigt wie Stromnetzausbau reduziert werden kann Zusammenschluss von austarierten „Energiezellen“ auf lokaler Ebene reduziert den Stromnetzausbau, optimiert Integration der erneuerbaren Energien VDE fordert stärkere Konvergenz zwischen Energieträgern, Förderung von Technologien zur Energiespeicherung und wandlung sowie Feldversuche Neue wirtschaftliche Chancen durch neue Dienstleistungen und Märkte wie Installation und Betrieb von dezentralen Energiezellen (WK-intern) - Alle wollen die Energiewende, aber keiner die Stromleitung vor Ort, wie die aktuelle Diskussion zwischen Bund und Ländern zeigt. Der Ausbau der erneuerbaren Energien erfordert aber im jetzigen Ansatz eine Neustrukturierung der Energienetze und insbesondere den Zubau von Stromübertragungsleitungen. Energieexperten des VDE zeigen in einer neuen Studie