Forschungsprojekt: Fluglärm vermindern Forschungs-Mitteilungen 24. November 2015 Weniger Fluglärm am Frankfurter Flughafen: DLR stellt vom Umwelthaus geförderte Forschungsprojekte vor (WK-intern) - Fluglärm über bewohntem Gebiet vermindern Das ist die Motivation zweier Forschungsvorhaben, die das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) heute gemeinsam mit dem Umwelt- und Nachbarschaftshaus (UNH), einer Tochter des Landes Hessen und Teil des Forums Flughafen und Region (FFR), in Kelsterbach vorgestellt hat. Im Auftrag des UNH wird das DLR voraussichtlich im Spätsommer 2016 ein Piloten-Assistenzsystem für ein lärmoptimiertes Anflugverfahren mit dem Forschungsflugzeug A320 ATRA im Regelbetrieb des Flughafens Frankfurt testen. Außerdem untersucht das DLR in einem weiteren Forschungsprojekt, wie sich der segmentierte Anflug zur Lärmentlastung von dichtbesiedelten
Liberty Global vereinheitlicht weltweite Nachhaltigkeitsberichterstattung mit cr360 Mitteilungen 24. November 201524. November 2015 Liberty Global, Größter Kabelnetzbetreiber der Welt und Eigentümer von Unitymedia, erzielt einheitliche und vergleichbare Berichterstattung über die Gesamtheit seiner global tätigen Unternehmen hinweg (WK-intern) - Der führende Anbieter von Nachhaltigkeitssoftware, cr360, konnte Liberty Global erfolgreich dabei unterstützen, regionale Unterschiede in seiner Berichterstattung zu eliminieren und so die Durchgängigkeit seiner weltweiten Nachhaltigkeitsberichterstattung zu optimieren. Cambridge, Großbritannien, und Chicago, USA - Die in Zusammenarbeit mit cr360 entworfenen Berichtsvorlagen haben dem größten internationalen Kabelnetzbetreiber ermöglicht, einen besseren Überblick über die Datensammlungsaktivitäten seiner insgesamt 14 operativen Unternehmen – darunter Unitymedia und Virgin Media – zu gewinnen und seinen globalen Berichterstattungsablauf effizienter zu gestalten. Die Einführung eines über
Mehr Flexibilität für Unternehmen durch die neue ISO 9001 Mitteilungen 24. November 2015 TÜV SÜD prüft nach neuer ISO 9001 (WK-intern) - Mit mehr als einer Million zertifizierter Organisationen in 180 Ländern ist die ISO 9001 die weltweit führende Norm für Qualitätsmanagementsysteme (QMS). Im September 2015 wurde die überarbeitete Version veröffentlicht, die ISO 9001:2015. TÜV SÜD auditiert bereits die ersten Kunden nach der neuen Norm. Unternehmen haben bis 14. September 2018 Zeit, auf die neue Norm umzustellen. TÜV SÜD hat dazu die wichtigsten Fragen und Antworten zusammengestellt. Die DIN EN ISO 9001:2015 räumt Unternehmen mehr Freiheiten ein, wie sie ihre eigenen Prozesse, Ressourcen und Dokumentationen definieren. Damit können sie sich im internationalen Wettbewerb schneller an neue
Initiative Intelligente Vernetzung startet bundesweite Veranstaltungsreihe Behörden-Mitteilungen 24. November 201524. November 2015 Initiative Intelligente Vernetzung startet bundesweite Veranstaltungsreihe auf der Frankfurter Future Convention (WK-intern) - Auf der Future Convention in Frankfurt startet die Roadshow der Initiative Intelligente Vernetzung. Mit der Veranstaltungsreihe unterstützt die Initiative Akteurinnen und Akteure in Ländern und Kommunen bei der Digitalisierung wichtiger Infrastrukturbereiche wie Bildung, Energie, Gesundheit, Verkehr und Verwaltung. Bei der Auftaktveranstaltung zur Roadshow stehen die Chancen und Risiken von Big Data im Gesundheitsbereich im Mittelpunkt. Unter dem Titel "Sind wir schon bei 'The Circle'? - Vernetzte Daten in der Gesundheitswelt" wird dieses zentrale Zukunftsthema der Initiative von allen Seiten beleuchtet. Matthias Machnig, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie: "Um die
Telekom erhält fairen Kompromiss für die Letzte Meile der Teilnehmeranschlussleitung Behörden-Mitteilungen 23. November 2015 Bundesnetzagentur veröffentlicht Entscheidungsentwurf für den Zugang zur Teilnehmeranschlussleitung (WK-intern) - Homann: "Fairer Kompromiss für die Einführung der Vectoring-Technik im Nahbereich" Die Bundesnetzagentur hat heute ihren Entscheidungsentwurf für die Rahmenbedingungen veröffentlicht, zu denen Wettbewerber in den nächsten Jahren den Zugang zur Teilnehmeranschlussleitung (TAL) der Telekom Deutschland GmbH (Telekom), der sog. "letzten Meile", erhalten können. "Unser Vorschlag für die künftigen TAL-Zugangsbedingungen stellt angesichts der sehr kontroversen Diskussionen über die Einführung der Vectoring-Technik auch in den Nahbereichen einen fairen Kompromiss dar", erklärt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur anlässlich der heutigen Vorstellung des Entscheidungsentwurfes im Beirat der Bundesnetzagentur in Berlin. "Inhaltlich geht es uns darum, dass der
Sonnenbatterie gehört zu den wachstumsstärksten Technologie-Unternehmen in Deutschland Mitteilungen 23. November 2015 Die Sonnenbatterie ist vom Magazin Focus zum Wachstumschampion 2016 gewählt worden. (WK-intern) - Mit einer jährlichen Wachstumsrate von 174 Prozent gehört sie zu den Top 10 der am schnellsten wachsenden Unternehmen in Deutschland. Damit wird das Wachstum der Sonnenbatterie innerhalb kurzer Zeit bereits zum zweiten Mal ausgezeichnet. Die Sonnenbatterie GmbH ist in die Liste der Wachstumschampions 2016 gewählt worden, die das Magazin Focus in Kooperation mit Statista erstellt hat. Im Bereich Elektronik, Elektro- und Medizintechnik hat die Sonnenbatterie dabei den ersten Platz erreicht. In der Gesamtwertung kam die Sonnenbatterie auf Platz 10 mit einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 174 Prozent. Insgesamt waren 500 Unternehmen
Strom, Wärme, Biogas: Die Kläranlage als Kraftwerk Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 23. November 2015 Wir verwenden viel Energie für die Klärung unseres Abwassers, dabei könnte man daraus sogar Strom gewinnen. (WK-intern) - Wie das möglich wird, erforscht nun ein EU-Projekt mit Beteiligung der TU Wien. Kläranlagen gehören zu den größten Stromverbrauchern vieler Gemeinden. Die Energie, die heute in der EU für die Klärung des Abwassers benötigt wird, entspricht im Mittel der Produktion von zwei großen Kraftwerken (knapp 16,000 GWh pro Jahr, 1% des Energieverbrauches der EU). Dabei wäre es durchaus möglich, Kläranlagen so zu planen und zu betreiben, dass sie keinen Strom verbrauchen, sondern stattdessen sogar Energie aus erneuerbaren Quellen ins Stromnetz einspeisen. Dass unsere Kläranlagen in Zukunft
BaFin bestätigt Trianel-Pacht-Lösungen die Unbedenklichkeit nach dem Kreditwesengesetz Mitteilungen 23. November 2015 Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat die von Trianel entwickelten Musterverträge im Rahmen der Pacht- und Betriebsführungsmodelle EnergieDach und EnergieBlock in Bezug auf die Frage der Erlaubnispflicht nach dem Kreditwesengesetz (KWG) als unbedenklich qualifiziert. (WK-intern) - „Alle Stadtwerke, die unsere White-Label-Produkte anbieten, können nun sicher sein, dass die Verträge nicht als Finanzierungsleasing im Sinne des § 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 10 1. Alt KWG und damit nicht als erlaubnispflichtige Finanzdienstleistung eingestuft werden“, stellt Michel Nicolai, Leiter Dezentrale Erzeugung bei der Stadtwerke-Kooperation Trianel, fest. Trianel hat gemeinsam mit der Kanzlei MPW Legal & Tax die Musterverträge exemplarisch durch die BaFin prüfen
Im IRENA Bericht werden Maßnahmen aufgezeigt den globalen Temperaturanstieg auf unter 2 ° C zu begrenzen Mitteilungen Ökologie 23. November 2015 Ein beschleunigter Ausbau der erneuerbaren Energien ist notwendig den CO2 Anstieg zu drosseln (WK-intern) - Renewables Poised to Deliver Climate Solution IRENA report presents actions to limit global temperature rise to below 2°C by accelerating transition to renewable energy Abu Dhabi, U.A.E. – Emission reductions from renewables, coupled with energy efficiency improvements, must be at the heart of any effort to limit global temperature rise to two degrees Celsius, according to a report released today by the International Renewable Energy Agency (IRENA). REthinking Energy 2015 – Renewable Energy and Climate, finds that achieving a 36 per cent share of renewable energy by
Klimaforscher messen Treibhausgase im europäischen Verbund Forschungs-Mitteilungen Ökologie 22. November 2015 Am 20.. Nov. ist die europäische Forschungsinfrastruktur zur Beobachtung des Klimawandels ICOS gegründet worden. (WK-intern) - Nach jahrelangem Aufbau beginnt das Treibhausgasbeobachtungsnetz im Januar 2016 den operationellen Betrieb. Das Thünen-Institut koordiniert alle deutschen Beiträge. Der Klimawandel, seine Folgen und die Klimaschutzbemühungen in Europa können nur nachgewiesen werden, wenn Wissenschaftler an vielen Orten komplexe Messungen in absolut vergleichbarer Weise und langfristig durchführen und ihre Daten der Forschung, Politik und Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Genau dieses Ziel verfolgt die neue europäische Forschungsinfrastruktur „Integrated Carbon Observation System“ (ICOS), die heute ihren offiziellen Rechtsstatus erhalten hat. ICOS integriert Beobachtungsnetze für Treibhausgase in der Atmosphäre, in Feldern, Wäldern und
Quantensimulation: Magnetismus besser verstehen Forschungs-Mitteilungen 22. November 2015 Heidelberger Physiker imitieren mit ultrakalten Atomen das Verhalten von Elektronen in einem Festkörper (WK-intern) - Einen neuen Ansatz zur Erforschung des Phänomens Magnetismus haben Wissenschaftler der Universität Heidelberg entwickelt. Mithilfe von ultrakalten Atomen nahe dem absoluten Nullpunkt haben sie ein Modell präpariert, mit dem das Verhalten von Elektronen in einem Festkörper simuliert und somit magnetische Eigenschaften untersucht werden können. Die Erkenntnisse der Forscher um Prof. Dr. Selim Jochim vom Physikalischen Institut sollen zu einem besseren Verständnis fundamentaler Prozesse in Festkörpern beitragen und damit langfristig die Entwicklung neuartiger Materialien ermöglichen. Die Forschungsergebnisse dieser Quantensimulation, die gemeinsam mit Physikern aus Hannover und Lund (Schweden) gewonnen
Studie: Ostschweizer äussert sich positiv zur Entwicklung von Windenergie‑Projekten Forschungs-Mitteilungen Windenergie 21. November 201521. November 2015 Die Förderung von Energieeffizienz und erneuerbaren Energien steht bei der Bevölkerung nach wie vor hoch im Kurs – zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung von 1095 Ostschweizerinnen und Ostschweizern durch die Universität St.Gallen (HSG). (WK-intern) - Eine deutliche Mehrheit der Befragten äussert sich positiv zur Entwicklung von Windenergie‑Projekten, die Schwerpunkt der Untersuchung waren. Während tiefe ökologische Auswirkungen und eine Beteiligung lokaler Investoren sich positiv auf die Akzeptanz auswirken, deutet die Studie betreffend Landschaftsschutz auf eine gewisse Kompromissbereitschaft hin. Im Churer Rheintal, wo 2013 eine Windkraftanlage errichtet wurde, sehen die Befragten ihre Erwartungen bezüglich landschaftlicher Auswirkungen und Lärm positiv übertroffen. Die Studie basiert auf einer