VDMA Power Systems unterstützt jährlich Energy-Messe in Hannover Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Veranstaltungen 7. Januar 2016 Energy - alles unter einem Dach (WK-intern) - Neben den konventionellen Energiequellen sind die Erneuerbaren Energien heute integraler und unverzichtbarer Teil der Stromversorgung. Mit zunehmender Größe übernehmen sie zugleich mehr energiewirtschaftliche Systemverantwortung und sehen sich daher neuen technologischen Herausforderungen gegenüber. „Die HANNOVER MESSE trägt diesem tiefgreifenden strukturellen Wandel Rechnung. Auf der Leitmesse Energy wächst zusammen, was in Zukunft ohnehin zusammengehört: Stromerzeugung, Speicherung, Netze, Wärme und Mobilität – ganz im Sinne von ,Integrated Energy‘“, sagt Marc Siemering, Geschäftsbereichsleiter HANNOVER MESSE bei der Deutschen Messe AG. Als ein starker jährlicher Partner des Bereichs Energieerzeugung innerhalb der Energy konnte der Fachverband VDMA Power Systems gewonnen werden. „Wir
Windtestfeld Grevenbroich wird Vorreiter im Klimaschutz Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 7. Januar 2016 Seit 1998 betreibt die windtest grevenbroich gmbh (wtg) ein Windtestfeld mit dem Ziel, die neuesten Windenergieanlagen (WEA) zu errichten und technologisch umfangreich zu testen. (WK-intern) - Dieses Engagement wird jetzt Teil der KlimaExpo.NRW. „Das Windtestfeld Grevenbroich zeigt in vorbildlicher Weise, wie Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam an Technologien arbeiten", erklärte MdL Lutz Lienenkämper, Mitglied im Kuratorium der KlimaExpo.NRW. „Es zeigt gleichzeitig hervorragend auf, wie für Nordrhein-Westfalen wichtige Innovationen für die Zukunftsbranche Windenergie entwickelt werden." Monika Krämer, Geschäftsführerin der wtg, äußerte sich bei der Preisverleihung „stolz darauf, dass wir mit dem Betrieb unseres Testfeldes einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten, indem wir mit unseren Dienstleistungen
Batterieforschung: Neue Membran für die Wasserelektrolyse E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 7. Januar 2016 Reinen Wasserstoff mit geringem Energieaufwand produzieren (WK-intern) - Bochumer Projekt Membrasenz für die KlimaExpo.NRW ausgewählt Wasserstoff könnte sich in Zukunft mit weniger Energieaufwand und höherer Reinheit produzieren lassen – dank einer Membran aus einem neuen Kompositmaterial, das ein Team am Zentrum für Elektrochemie der Ruhr-Universität Bochum entwickelt hat. Das Land NRW wählte das Projekt Membrasenz für die KlimaExpo.NRW aus. Vorreiter für den Klimaschutz Dr. Jelena Stojadinovic, Dr. Edyta Madej und Robin Stetzka nahmen die Urkunde der KlimaExpo.NRW am 6. Januar an der Ruhr-Universität stellvertretend für das Projektteam entgegen. Ihre Entwicklung ist nun offiziell ein Vorreiter für den Klimaschutz. Wasserstoff gilt als Energieträger der Zukunft. Er kann
Wie Kupfer organische Leuchtdioden effizienter macht Forschungs-Mitteilungen 7. Januar 2016 Forscher des KIT messen Intersystem Crossing direkt in Kupferkomplex mit thermisch aktivierter verzögerter Fluoreszenz – Publikation in Science Advances (WK-intern) - Der Einsatz von Kupfer als Leuchtstoff ermöglicht kostengünstige und umweltverträgliche organische Leuchtdioden (OLEDs). Dabei sorgt die thermisch aktivierte verzögerte Fluoreszenz (TADF) für eine hohe Lichtausbeute. Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), der CYNORA GmbH und der Universität Saint Andrews haben nun das zugrundeliegende quantenmechanische Phänomen des Intersystem Crossing in einem Kupferkomplex gemessen. Die Ergebnisse der Grundlagenarbeit, welche die Forscher in der Zeitschrift Science Advances vorstellen, tragen zu energieeffizienteren OLEDs bei. Organische Leuchtdioden gelten als Lichtquelle der Zukunft. Sie geben Licht
Koksaktivat aus Braunkohle für russische Raffinerie Mitteilungen 7. Januar 2016 27.000 Jahrestonnen aus Niederaußem nach Nizhnekamsk (WK-intern) - Stoffliche Verwertung als Adsorptionsmittel Die RWE-Tochter Rheinbraun Brennstoff GmbH (RBB) liefert ab Mitte 2016 ein Koksaktivat aus rheinischer Braunkohle nach Russland. Kunde ist PSC TAIF-NK, Erdölraffineriebetreiber in der russischen Republik Tatarstan. Die Raffinerie liegt in Nizhnekamsk, 250 Kilometer östlich von Kazan, der Hauptstadt Tatarstans, und 1.300 Kilometer östlich von Moskau. Mit diesem Produkt wird TAIF-NK Rückstände der Mineralöl-Verarbeitung zu hochwertigen petrochemischen Rohstoffen und Euro-5-Diesel umwandeln. Es dient dabei nicht als Brennstoff, sondern als Adsorptionsmittel, wird also stofflich genutzt. Der Auftrag umfasst die Lieferung von jährlich rund 27.000 Tonnen Koksaktivat. Er wird in der Fabrik Fortuna-Nord (Bergheim-Niederaußem/Rhein-Erft-Kreis)
Weniger Quecksilber aus Vattenfalls Braunkohlekraftwerken Mitteilungen Technik 7. Januar 20167. Januar 2016 Neuer nationaler Grenzwert wird vorfristig eingehalten (WK-intern) - In Deutschland wird ab dem Jahr 2019 der Emissionsgrenzwert für Quecksilber verschärft. Seit dem Jahr 2004 gilt für bestehende Kohlekraftwerke laut 13. BImSchV ein Quecksilbergrenzwert von 30 µg/Nm³ Abgas im Tagesmittel. Ab 2019 darf der Jahresmittelwert 10 µg/Nm³ nicht übersteigen. In den Braunkohlenkraftwerken von Vattenfall wird bereits heute der ab 2019 geltende Grenzwert eingehalten. Dennoch untersuchen und erproben die Ingenieure von Vattenfall sehr intensiv verschiedenste Technologien zur weiteren Quecksilberreduzierung. „Damit leistet Vattenfall hier einen erheblichen Beitrag zum Umweltschutz“, sagt Hubertus Altmann, Kraftwerksvorstand der Vattenfall Europe Mining AG und Vattenfall Europe Generation AG. Bei der Reduzierung der Quecksilberemissionen
Nordostdeutschland: Tausende Jobs durch Erneuerbare Energien geschaffen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 7. Januar 2016 Wind, Biomasse, Sonne und Geothermie haben nach Aussagen von Mecklenburg Vorpommerns Energieminister Christian Pegel im Norden der Republik zahlreiche neue Jobs geschaffen, berichtet die Ostdeutsche Zeitung in ihrer Silvesterausgabe. (WK-intern) - Eine Analyse des Hanseatic Institute for Entrepreneurship an der Universität Rostock kommt zu dem Ergebnis, dass in Mecklenburg-Vorpommern rund 13.700 Menschen in Dienstleistungs- und Zuliefererbetrieben beschäftigt sind. Dabei wurden 365 Unternehmen berücksichtigt, die einen Jahresumsatz von 3,7 Milliarden Euro erwirtschafteten. Die Gesellschaft für wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) hat in ihre Erhebungen noch die produzierenden Betriebe wie Nordex oder EEW Special Pipe Constructions mit einbezogen und kommt für das Jahr 2013 auf 15.000 Beschäftigte. Andreas
Bundesamt für Energie verleiht zum zehnten Mal den Schweizer Energiepreis Watt d’Or Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 7. Januar 2016 Heute abend, 7. Januar 2016, verleiht das Bundesamt für Energie zum zehnten Mal den renommierten Schweizer Energiepreis Watt d'Or. (WK-intern) - Die goldenen Gewinner des Jahres 2016 sind: Groupe E in Granges-Paccot (FR), Elektroplan Buchs & Grossen AG und ElektroLink AG in Frutigen (BE), Designergy SA in San Vittore (GR), SBB AG in Bern (BE), Swisscom AG in Bern (BE) und Ernst Basler + Partner aus Zürich (ZH), sowie die Migros (ZH) und die Coop-Gruppe aus Basel (BS). Bern - Die Watt d'Or Trophäe - eine riesige Schneekugel - wird den Gewinnern von der prominenten Jury unter Leitung von Jury-Präsidentin und Ständerätin
Radioaktivität in der Luft: BfS unterstützt Kernwaffenteststoppabkommen Behörden-Mitteilungen Ökologie Videos 7. Januar 20166. Januar 2016 Die Organisation zur Überwachung des Internationalen Kernwaffenteststoppabkommens (CTBTO) hat am 6.1.2016 um 2:30 Uhr Mitteleuropäischer Zeit Erdstöße registriert, die vermutlich von einem weiteren unterirdischen Kernwaffentest in Nordkorea verursacht wurden. (WK-intern) - In der CTBTO sind verschiedene internationale Institutionen miteinander vernetzt, die seismische, Infraschall- und Radioaktivitätsmessungen durchführen. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) überwacht im Rahmen dieses Abkommens für Deutschland die Radioaktivität in der Luft und unterstützt das Auswärtige Amt bei der fachlichen Auswertung der Daten. Die CTBTO ist als internationales Netzwerk darauf ausgerichtet, weltweit geheime Kernwaffentests aufzuspüren. Mehrere Dutzend untereinander vernetzte Messstationen weltweit können geringste Spuren von Radioaktivität in der Luft erfassen. Andere Stationen
Energiewende und Speicher: Experte diskutiert Szenarien und Prognosen Forschungs-Mitteilungen Technik 6. Januar 20166. Januar 2016 Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Hartmut Spliethoff (TU München, ZAE Bayern) am 14. Januar, 18.30 Uhr, in der DBU - Eintritt frei (WK-intern) - Der Himmel grau, der Wind mau, aber dennoch gibt es keinen Engpass in der Energieversorgung: Denn Energiespeicher, so die Idee, werden im Jahr 2050 die Schwankungen zwischen Verbrauch und Erzeugen von Energie ausgleichen. Bis dahin sollen 80 Prozent unserer Energie aus erneuerbaren Quellen, vor allem Wind und Sonne, hergestellt werden. Wie unser Energiesystem dann funktionieren könnte, darüber diskutiert Prof. Dr.- Ing. Hartmut Spliethoff von der Technischen Universität München im Rahmen seines Vortrages „Energiewende und Speicher – Szenarien und Prognosen“. Der
Neue Geschäftsführung bei EUROSOLAR e.V. Mitteilungen Solarenergie 6. Januar 2016 Mit dem Jahreswechsel hat sich das Team von neu formiert und einen Wechsel in der Geschäftsführung vollzogen. (WK-intern) - Nach über 25 Jahren beendet Irm Scheer-Pontenagel Ihre langjährige Tätigkeit als Geschäftsführerin. Die Vorstände von EUROSOLAR haben sich einstimmig dafür ausgesprochen, die Nachfolge aus dem bestehenden Team zu entwickeln. EUROSOLAR-Präsident Prof. Peter Droege stellt heraus: „Unsere engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind der Schlüssel für die erfolgreiche Arbeit auf nationaler und internationaler Ebene. Sie sind nicht nur bestens mit den Vereinsstrukturen sondern auch mit der energiepolitischen Lage in Deutschland und Europa vertraut und in der Lage, die Weiterentwicklung unserer Konferenzen, Projekte und unserer Öffentlichkeitsarbeit zu
Inländische KfW-Programme zur Förderung Erneuerbarer Energien 2013/14 in Deutschland Mitteilungen 6. Januar 2016 KfW wichtiger Partner bei der Finanzierung der Energiewende (WK-intern) - KfW fördert 44 % der in Deutschland neu installierten elektrischen Leistung aus erneuerbaren Energiequellen Treibhausgasausstoß in Deutschland fällt um rund 9,5 Mio. Tonnen jährlich Jährlich vermiedene Energieimporte in Höhe von 520 Mio. EUR Die KfW leistet einen bedeutenden Beitrag zur Energiewende: 44 % der 2013 und 2014 in Deutschland neu installierten elektrischen Leistung aus erneuerbaren Energieträgern wurde durch die KfW gefördert (ohne Windenergie auf See). Das zeigt die Evaluierung der inländischen Förderprogramme der KfW Bankengruppe für Erneuerbare Energien für die Jahre 2013/14. „Die KfW beschleunigt nicht nur den Ausbau der Energieeffizienz in Gebäuden und Produktionsprozessen.