Nuklearer Amoklauf des französischen Energiekonzerns EdF Mitteilungen Ökologie 29. Juli 2016 Protest rund um Atomkraftwerk Hinkley Point C (WK-intern) - Umstrittene Antomkraftwersprojekt Hinkley Point C ist ein nuklearer Amoklauf des französischen Energie-Staatskonzerns Die knappe Entscheidung von 10 zu 7 Stimmen im Vorstand des Französischen Energiekonzerns EdF für das umstrittene Atomkraftwerksprojekt Hinkley Point C ist ein nuklearer Amoklauf des französischen Energie-Staatskonzerns, kommentiert Patricia Lorenz von GLOBAL 2000. Diese Entscheidung ist gegen den Willen der eigenen Gewerkschaften des Energiekonzerns, des zurückgetretenen Finanzchefs von EDF sowie den heute zurückgetretenen Vorstandsvertreter gefallen. „Für die Rettung des aktuellen Druckwasserreaktors EPR, dem Kernreaktor-Typ des französischen Nuklearkonzerns, des Reaktors mit der unendlichen Bauzeit, wurde ein unüberschaubares Risiko für die ohnehin überschuldete
Atomaufsicht: In Geesthacht kippt Atomtransportanhänger mit radioaktivem Material auf dem Außengelände um, Deckel lösen sich Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 29. Juli 201628. Juli 2016 Atomaufsicht prüft Umkippen eines Transportanhängers am Forschungsreaktor Geesthacht (WK-intern) - Bei einem Transport von insgesamt fünf Fässern – mit teilweise schwachradioaktivem, teilweise nicht radioaktivem Inhalt – auf dem Außengelände der abgeschalteten Forschungsreaktoranlage Geesthacht ist gestern Nachmittag ein Gabelstapleranhänger mit drei dieser Fässer umgekippt. Dabei sind die Fässer geringfügig beschädigt worden. Bei einem Fass, bei dem zwei Deckelschrauben nicht vollständig angezogen waren, verzog sich der Deckel und es trat eine etwa faustgroße Menge Bleigranulat aus, bei dem keine Radioaktivität festzustellen war. Die anderen Fässer blieben dicht. Ein Mitarbeiter der mit dem Transport betrauten Fremdfirma hat sich am Wagen eine ambulant behandelte Platzwunde am Kopf zugezogen.
Der große Atom-Deal: Filmemacher Jan Schmitt aus der Monitor-Redaktion Aktuelles Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung Videos 29. Juli 201628. Juli 2016 Liebe Leser, eines der großen atompolitischen Themen derzeit ist die Frage, wer die Folgekosten der Atomkraft tragen muss: (WK-intern) - Diejenigen, die über Jahrzehnte Milliarden damit verdient haben – oder die Bevölkerung. Seit bald zwei Jahren streitet .ausgestrahlt zusammen mit vielen AtomkraftgegnerInnen unter dem Motto „Wir zahlen nicht für Euren Müll“ dagegen, dass am Ende die Allgemeinheit für die Schäden haftet, die die AKW-Betreiber angerichtet haben. Diesen Montag lief zum Thema in der ARD der halbstündige exzellent gemachte Film „Der große Atom-Deal“. Filmemacher Jan Schmitt aus der Monitor-Redaktion hat bei seinen Recherchen auch auf .ausgestrahlt-Informationen zurückgegriffen. Der Film ist absolut empfehlenswert, weil er
VERBUND: Einmaleffekte bereinigten Konzernergebnis Mitteilungen 28. Juli 2016 VERBUND Ergebnis Quartale 1-2/2016 (WK-intern) - Steigerung bei bereinigtem Ergebnis trotz herausfordernder Rahmenbedingungen, Einmaleffekte belasten Ergebnis. Trotz des schwierigen Marktumfeldes konnte VERBUND das um Einmaleffekte bereinigte Konzernergebnis um 7,9% auf 173,9 Mio. € steigern, das bereinigte EBITDA stieg geringfügig um 1,8% auf 450,2 Mio. Die schwierigen energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen spiegelten sich in gesunkenen durchschnittlichen Absatzpreisen: Das EBITDA fiel um 8,0% auf 450,2 Mio. €. Das Konzernergebnis lag mit 153,9 Mio. € um 21,6% unter den Vergleichsquartalen des Vorjahrs. Die Wasserführung der Flüsse lag mit einem Erzeugungs-koeffizienten von 0,99 um 4 Prozentpunkte unter dem Niveau der Quartale 1-2/2015 und um ein Prozent unter dem langjährigen
E.ON plant Börsennotierung für abgespaltenen Uniper-Konzern Mitteilungen 28. Juli 2016 Börsennotierung von Uniper für September geplant - keine Klagen eingegangen (WK-intern) - E.ON kommt beim Spinoff und der Börsennotierung von Uniper weiterhin zügig und planmäßig voran: Es sind keine Klagen eingegangen während der einmonatigen Frist, innerhalb derer Aktionäre die Entscheidung der Hauptversammlung hätten anfechten können. Damit ist nun der Weg frei für die nächsten Schritte zur Börsennotierung von Uniper im September. Bei der E.ON-Hauptversammlung am 8. Juni hatten rund 99,7 Prozent der Aktionäre für die Abspaltung gestimmt. Johannes Teyssen, Vorstandsvorsitzender von E.ON: „Wir gehen jetzt davon aus, dass wir die Börsennotierung der Uniper SE im September realisieren können. Damit liegen wir voll im Plan.
BfS-Messstation zum Schutz vor radioaktiven Stoffen in der Atmosphäre leistet hervorragende Arbeit Behörden-Mitteilungen Ökologie 28. Juli 2016 Schwarzelühr-Sutter: Messstation Schauinsland leistet hervorragende Arbeit (WK-intern) - Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Rita Schwarzelühr-Sutter, hat die Leistung der Messstation „Schauinsland“ bei Freiburg zum Schutz vor radioaktiven Stoffen in der Atmosphäre hervorgehoben. Bei einem Besuch der vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) betriebenen Messstation zeigte sich Schwarzelühr-Sutter beeindruckt von der hohen Professionalität und Kompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Begleitet wurde die Parlamentarische Staatssekretärin vom Vizepräsidenten des BfS, Norbert Nimbach. Bei einem Rundgang erläuterte der Leiter der Messstation, Dr. Matthias Zähringer, die Aufgaben der Einrichtung und welche Techniken und Verfahren zum Einsatz kommen. An dem Besuch nahmen auch mehrere Abgeordnete und Bürgermeister aus der Region
Online-Seminar für Solarthermische Kraftwerke, Parabolrinnen und Turmtechnologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 28. Juli 2016 ONLINE COURSE. PARABOLIC TROUGH, CENTRAL RECEIVER, FESNEL & STIRLING (WK-intern) - We have decided to join our Solar Thermal Power Plants seminars, and fused into a single online seminar. A seminar based on the four existing technologies on the market (parabolic trough, tower, fresnel & stirling) focusing mainly on the technology of parabolic trough and tower technology, as the most mature from a commercial point of view. Throughout the course we will make different exercises as; calculation of the DNI, salt storage system, simulation using the SAM program, so that the students will be able to use these tools in their upcoming evaluations. The
EU-Forschungsprogramm Shift²Rail – DLR forscht am Bahnverkehr der Zukunft E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 27. Juli 2016 Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat mit der europäischen Eisenbahnindustrie und -forschung eine intensive Zusammenarbeit vereinbart. (WK-intern) - Im Rahmen der EU-Initiative Shift²Rail wollen die Partner den Wandel des europäischen Eisenbahnverkehrs hin zu einem leistungsfähigen und ökonomischen Transportsystem stärken. Dafür sollen gemeinsam mit der EU insgesamt 920 Mio. Euro investiert werden. Shift²Rail ist ein gemeinsames Unternehmen der Europäischen Kommission und der europäischen Bahnindustrie, die innerhalb des europäischen Forschungsrahmenprogramms HORIZON 2020 als öffentlich-private Partnerschaft ins Leben gerufen wurde. Das Ziel der Initiative ist es, die Qualität und Effizienz von Eisenbahnverkehr durch die Einführung innovativer Technologien zu verbessern. Um das zu erreichen,
Komponenten von Windkraftanlage werden aus duktilem Eisenguss EN-GJS-400 hergestellt Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 27. Juli 2016 Fraunhofer LBF: Neues Forschungsvorhaben "MultiWind" (WK-intern) - Windenergieanlagen werden immer größer und leistungsfähiger. Die Belastungen auf die verwendeten Bauteile und das Gesamtsystem wachsen. Trotzdem muss die Zuverlässigkeit und Sicherheit der Anlagen gewährleistet sein. Das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF und das Fachgebiet Systemzuverlässigkeit und Maschinenakustik SzM der Technischen Universität Darmstadt haben am 1. Juli das gemeinsame AiFForschungsvorhaben „MultiWind“ gestartet-, das sich mit der Betriebsfestigkeit von Gusseisen mit Kugelgraphit unter mehrachsigen Ermüdungsbeanspruchungen befasst. Ziel von „MultiWind“ ist es, eine zuverlässige Auslegungsmethode für derartig beanspruchte Großbauteile aus EN-GJS-400 zu entwickeln. Von den Ergebnissen können Windkraftanlagenentwickler und –hersteller sowie Gießereien profitieren. Die Entwicklung in der Windenergietechnik
Elektrogeräte entsorgen wird einfacher und bringt mehr Umweltschutz Behörden-Mitteilungen Ökologie 26. Juli 2016 Rücknahmepflicht des Handels für Elektro-Altgeräte tritt in Kraft (WK-intern) - Hendricks: "Elektrogeräte entsorgen wird einfacher und bringt mehr Umweltschutz" Der Handel muss ausgediente Elektro-und Elektronikgeräte ab kommenden Montag, den 25. Juli 2016, zurücknehmen. Diese Rücknahmepflicht gilt sowohl für den stationären Einzelhandel als auch für den Online-Handel. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: "Elektrogeräte zu entsorgen, wird jetzt einfacher, umweltfreundlicher und größtenteils kostenlos. Es wird wesentlich mehr Sammelstellen als bisher geben, auch der Onlinehandel muss die Rücknahme organisieren. Damit schaffen wir jetzt eine Sammelstruktur, mit der wir mehr Elektrogeräte hochwertig recyceln lassen können. Das verringert Abfälle, spart Rohstoffe und Energie." Das neue Elektrogerätegesetz führt zudem strengere Regeln
Leichtbau in der Windenergietechnik Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Wirtschaft 26. Juli 2016 Innovations-Impulse auf der "EXPERIENCE COMPOSITES - powered by JEC Group" (WK-intern) - Schon heute preist das riesige CFK-Rotorblatt eines Windrades vor dem Gelände der Messe Augsburg ein Messe-Highlight dieses Jahres an. Die „EXPERIENCE COMPOSITES – powered by JEC group“ widmet auch dem Bereich der Faserverbund-Anwendungen in der Windenergie ein eigenes Schaufenster. Leichtbau und Faserverbundtechnologien machen Windenergiesysteme noch zukunftsfähiger und effizienter und helfen somit, Energiekosten zu senken. Die Windkraftindustrie ist für Composites-Materialien ein Wachstumsmarkt. Vom 21. bis zum 23. September stellen Netzwerke, Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen ihre aktuellen Projekte und Innovationen dem Fachpublikum aus aller Welt vor. Das Gemeinschaftsprojekt von Messe Augsburg, Carbon Composites
Wärmetechnische Komponenten mit Schaum verbessern Forschungs-Mitteilungen 26. Juli 2016 Offenporige Metallschäume bieten höhere Wärmeübertragung (WK-intern) - Die Energieeffizienz von Wärmeübertragern, Konvektoren und Kühlelementen lässt sich noch verbessern. Hier bieten offenporige Strukturen aus Metallschaum, die über eine gute Wärmeleitfähigkeit verfügen und eine große Oberfläche bilden, interessante Möglichkeiten. Das BINE-Projektinfo „Metallschaum – ein Werkstoff für die Wärmetechnik“ (11/2016) stellt die Entwicklungsarbeiten an diesen Materialien vor. Ziele sind, die Herstellungsverfahren zu optimieren, die Kosten zu senken und die Werkstoffe auf Testständen zu erproben. Die Materialeigenschaften der verschiedenen Legierungen werden in einer Datenbank erfasst. In vielen Komponenten der Wärmetechnik zirkuliert im Inneren eine Flüssigkeit oder ein Gas als Wärmeträgermedium. Offenporige Metallschäume verfügen gegenüber den bisher in den