Elektromobilität: Neue Ladesäulen-Erhebung des BDEW veröffentlicht E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 18. September 2017 Schon 10.700 Ladepunkte in Deutschland (WK-intern) - Kapferer: Energiewirtschaft investiert massiv in Infrastruktur für Elektromobilität - jetzt ist die Automobilwirtschaft am Zug Der BDEW hat heute eine neue Erhebung zur Ladesäuleninfrastruktur veröffentlicht: Die Zahl der öffentlich zugänglichen Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge liegt demnach aktuell bei rund 10.700 Ladepunkten an 4.730 Ladesäulen (darunter insgesamt 530 Schnellladesäulen). Erfasst wurden Energieunternehmen sowie weitere Marktteilnehmer wie beispielsweise Parkhaus- und Parkplatzbetreiber. "Diese Zahlen zeigen eindrucksvoll: Die Energiewirtschaft drückt beim Ladesäulen-Ausbau aufs Tempo. Sie geht damit massiv in Vorleistung. Es ist jetzt an der Automobilindustrie, endlich attraktive Elektroautos auf den Markt zu bringen - attraktiv im Sinne einer hohen Reichweite zu
Die „Hessische Energiespar-Aktion“ informiert: Der „Hydraulische Abgleich“ und seine Bedeutung Forschungs-Mitteilungen Technik 18. September 2017 Werden einzelne Heizkörper in Ihrem Haus nicht richtig warm? Hören Sie nachts das Pfeifen von Thermostatventilen im Haus? Dann ist ihre Heizungsanlage möglicherweise nicht „hydraulisch“ abgeglichen. (WK-intern) - „Unter dem Wortungetüm „Hydraulischer Abgleich von Warmwasserheizungen“ versteht man die Einstellung der jeweils ausreichenden Heizungswassermengen für jeden Heizkörper im Haus und dient damit der Heizungsoptimierung“, so Florian Voigt, Projektmanager der „Hessischen Energiespar-Aktion“. Die richtige Wassermenge stellt sich nämlich nicht von alleine ein. Hierfür sorgen Rohrbögen, -anschlüsse, unterschiedliche Rohrlängen zwischen den Heizkörpern, Armaturen, die alle einen Widerstand gegen das strömende Wasser ausüben. So kommt es häufig vor, dass die in der Nähe der Umwälzpumpe liegenden ersten
Der digitale Wandel zwingt uns, Gesellschaft neu zu denken Behörden-Mitteilungen Veranstaltungen 17. September 2017 Digitalisierungsminister Robert Habeck eröffnet erste Digitale Woche in Kiel: „Der digitale Wandel zwingt uns, Gesellschaft neu zu denken.“ (WK-intern) - Die Digitalisierung konkret und sichtbar zu machen und Perspektiven für die Zukunft schaffen – das ist das Ziel der ersten Digitalen Woche in Kiel. „Die Idee ist grandios. Die digitale Woche ist ein Symposium auf der Höhe unserer Zeit. Gerade weil sie in ihren vielen Veranstaltungen, Diskussionen, Zurschaustellungen die Verbindung zwischen Technik, Gesellschaft und Politik auslotet. Wir können stolz sein, dass so etwas hier stattfindet. Ein Dank an alle, die das möglich gemacht haben“, sagte Digitalisierungsminister Robert Habeck heute (16. September) bei der
Ausfall von Teilen der Brandmeldeanlage im Standort-Zwischenlager des Kernkraftwerks Brunsbüttel Behörden-Mitteilungen News allgemein Ökologie 17. September 201717. September 2017 Im Standort-Zwischenlager des abgeschalteten Kernkraftwerks Brunsbüttel ist es bei einer Wiederkehrenden Prüfung an der Brandmeldeanlage zu Störungen gekommen. (WK-intern) - Insgesamt lösten 69 Brandmelder, die alle auf zwei Loops einer Baugruppe aufgeschaltet sind, nicht aus. Das teilte die schleswig-holsteinische Atomaufsichtsbehörde (Energiewendeministerium) heute (15. September) in Kiel mit. Ursächlich ist nach bisherigen Feststellungen der Behörde eine defekte elektronische Baugruppe. Im Falle eines Brandes wäre keine Signalisierung auf der Kraftwerkswarte erfolgt. Auch war der Fehler in der Baugruppe trotz entsprechender Verschaltung nicht selbstmeldend. Bereits am 19. Juli 2017 war ein Teilausfall der Branderkennung im Kernkraftwerk Brunsbüttel festgestellt worden. Betroffen war seinerzeit der gleiche Baugruppentyp. Die Atomaufsichtsbehörde hat
Hendricks: „Internationales Umweltabkommen hat die Ozonschicht gerettet“ Behörden-Mitteilungen News allgemein Ökologie 17. September 2017 Das Ozonloch ist auf dem Rückzug (WK-intern) - Am 16. September jährt sich zum 30. Mal der Abschluss des Montrealer Abkommens zum Schutz der Ozonschicht. Es steht wie kaum eine andere völkerrechtliche Vereinbarung als Beispiel dafür, dass die Staatengemeinschaft in der Lage ist, auf globale Umweltveränderungen entschlossen und erfolgreich zu reagieren. Denn in den drei Jahrzehnten seit seinem Inkrafttreten hat sich die lebenswichtige Ozonschicht um den Globus deutlich erholt. UN-Wissenschaftler erwarten, dass sie bis zur Mitte dieses Jahrhunderts wieder das Niveau von 1960 erreicht. Da die ozonschichtschädigenden Stoffe zugleich sehr klimaschädlich sind, ist mit dem Ausstieg aus den im Protokoll geregelten Stoffen auch
Algen als Zellfabrik: von Hautöl bis zu Bio-Treibstoff Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 16. September 2017 7. Internationale CeBiTec-Konferenz an der Universität Bielefeld (WK-intern) - Mehr als 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 18 Ländern kommen vom 24. bis 27. September zur 7. Internationalen Konferenz des Centrums für Biotechnologie (CeBiTec) der Universität Bielefeld. Ihr Thema: der Einsatz von Mikroalgen in der industriellen Biotechnologie. Die einzelligen Algenarten dienen als vielversprechende grüne Zellfabrik. Sie können Treibstoff produzieren und sie können zum Beispiel Wirkstoffe für Medikamente oder Rohstoffe für Hautöl und andere Kosmetika erzeugen. Die Tagung wird am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld ausgerichtet. Die Konferenz versammelt zahlreiche weltweit führende Expertinnen und Experten der biotechnologischen Erforschung von Algen. „Wir freuen uns
Deggendorfer Fachsymposium „Elektromobilität der Zukunft“ E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 16. September 2017 Am 28. September 2017 findet auf dem Donau Campus der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) das diesjährige Fachsymposium "Elektromobilität der Zukunft" statt. (WK-intern) - Das Zentrum für angewandte Forschung der THD konnte dafür Experten aus ganz Deutschland und Tschechien gewinnen. Eröffnet wird das Symposium von Dr.-Ing. Sven Bugiel, Forschungsgruppenleiter "Trusted Systems Group" an der Universität des Saarlandes. Mit seinem Vortrag geht er auf das Thema „Sichere autonome Fahrzeuge in der Zukunft - Risiken und Chancen“ ein. Das Deggendorfer Fachsymposium findet dieses Jahr zum zweiten Mal statt und bietet eine Plattform zum Netzwerken und zum Vernetzen wichtiger Forschungsergebnisse. Vertreter aus Industrie und Wissenschaft präsentieren wissenschaftliche
Bioenergie: Flexibel und integriert in die nächste Epoche Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 16. September 2017 7. Statuskonferenz des BMWi-Förderprogramms diskutiert gegenwärtige Schlüsselfragen zur Bioenergie mit Arbeitsgruppen-Sessions, Bioenergie-Foren und einem vielfältigen Rahmenprogramm (WK-intern) - Vom 20. bis 21. November 2017 lädt das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) finanzierte Förderprogramm „Energetische Biomassenutzung“ unter dem Motto „Bioenergie: Flexibel und integriert in die nächste Epoche“ Bioenergieexperten nach Leipzig. Zwei Tage lang diskutieren die Forscher auf der 7. Statuskonferenz drängende Schlüsselfragen: Wie können intelligente Bioenergie-Konzepte, wie konkrete System- und Marktlösungen gestaltet sein, die den Anforderungen nach Energie- und Kosteneffizienz, Versorgungssicherheit, Umweltverträglichkeit und schlussendlich auch sozialer Akzeptanz gerecht werden? DAS HAUPTPROGRAMM > Keynotes zu aktuellen Spannungsfeldern der Bioenergie. > Podiumsdiskussion als Unterhausdebatte zum Konferenzthema
Fraunhofer IWS bringt neue Beschichtungsansätze zur Leitmesse für Metallbearbeitung mit Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 16. September 201716. September 2017 Zwei neue Ansätze zur Beschichtung von Werkzeugen präsentiert das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS auf der EMO 2017. (WK-intern) - Im Gepäck haben die Dresdner Wissenschaftler die diamantähnliche Kohlenstoffbeschichtung »Diamor®« und einen neuen Ansatz zur Herstellung harter Verschleißschutzschichten mit einer Dicke von mehr als 100 Mikrometern. Das Fraunhofer IWS Dresden nimmt auch im Jahr 2017 an der Leitmesse für Metallbearbeitung EMO teil. An ihrem Stand informieren Wissenschaftler des Instituts über zwei Möglichkeiten der Veredelung von Werkzeugoberflächen. Dazu gehört die Beschichtung mit diamantähnlichem Kohlenstoff (ta-C) »Diamor®«. Aufgrund ihrer reibmindernden Wirkung eignet sie sich sowohl für eine Vielzahl geschmierter als auch nicht geschmierter Anwendungen.
Wärmeenergie in Salz speichern – DLR weiht Testanlage TESIS ein Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 15. September 2017 Am 15. September 2017 hat das DLR die Testanlage für Wärmespeicher TESIS am Standort Köln eingeweiht. (WK-intern) - Wärmespeicher sind effizient und werden in künftigen Strom-Wärme-Strom eine wichtige Rolle spielen. In der Testanlage können Speichertechnologien anwendungsbezogen und in industriellem Maßstab weiterentwickelt werden. Schwerpunkt(e): Energieeffizienz, Energie, Speichertechnologie, Wärmespeicher 100 Tonnen flüssiges Salz zirkulieren in der Testanlage des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln. Sie werden abwechselnd von 250 auf 560 Grad Celsius aufgeheizt und wieder abgekühlt. Mit der am 15. September 2017 eingeweihten Testanlage TESIS (Test Facility for Thermal Energy Storage in Molten Salt) können Flüssigsalzspeicher sowie einzelne Anlagenbauteile in einer weltweit einmaligen
Kasseler Wirtschaftswissenschaftler entwerfen Leitfaden für bürgernahe Umweltpolitik Forschungs-Mitteilungen Ökologie 15. September 2017 Umweltpolitik erfolgreicher machen, indem man menschliche Verhaltensweisen berücksichtigt (WK-intern) - Das ist das Ziel eines Leitfadens, den das Bundesumweltamt jetzt herausgegeben hat. Er basiert auf Arbeiten des Kasseler Fachgebiets Umwelt- und Verhaltensökonomik (Prof. Dr. Frank Beckenbach) und soll dazu beitragen, umweltpolitische Maßnahmen, aber auch Instrumente auf anderen Politikfeldern, lebensnäher und effizienter zu machen. Zugrunde liegt dabei die Überzeugung, dass Menschen sich nicht komplett rational verhalten, sondern ihre Entscheidungen häufig von situativen oder emotionalen Faktoren beeinflusst sind. Daher reichten abstrakte Informationen und Regelungen häufig nicht aus, um eine Verhaltensänderung zu erreichen. Dies, so Prof. Dr. Frank Beckenbach und seine Co-Autorin Dr. Maria Daskalakis in
BMUB fördert den Export von Umwelttechnologie „Made in Germany“ Behörden-Mitteilungen News allgemein Ökologie 15. September 2017 Das Interesse deutscher Unternehmen und Institutionen an der "Exportinitiative Umwelttechnologien" des BMUB ist auch in dieser Förderrunde ungebrochen groß: (WK-intern) - Insgesamt bewarben sich 170 Projektideen mit dem Ziel, deutsche Umwelttechnologien international zu verbreiten. Rund 40 Projekte aus den Bereichen Wasser- und Abwasserwirtschaft, Abfallwirtschaft, nachhaltige Mobilität und Bau und Stadtentwicklung erhalten in diesen Tagen ihren Förderbescheid. Bundesumweltministerin Hendricks: "Deutschland möchte Exportweltmeister im Umweltschutz bleiben. Das zeigt das erfreulich hohe Interesse an unserer "Exportinitiative". Durch das Bevölkerungswachstum und die Rohstoffknappheit steigt der Bedarf an nachhaltigen Lösungen im Wasser- und Abfallmanagement sowie bei der Stadtentwicklung. Deshalb unterstützen wir deutsche Unternehmen dabei, sich mit ihrem Vorsprung