Stadtwerke Schwäbisch Hall nehmen am Forschungsprojekt C/sells teil Forschungs-Mitteilungen 4. Oktober 2017 Leitwarte in Schwäbisch Hall Testpilot (WK-intern) - Je dezentraler Energie erzeugt wird und je schwankender die Netzeinspeisung erfolgt, desto mehr braucht es geeignete Techniken um die Stromnetze stabil zu halten. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gibt mit dem Förderprogramm SINTEG (Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende) Anreize, sich mit der Frage des Ausbaus intelligenter Netze und mit der Frage, wie die Energieversorgung von morgen und übermorgen aussehen wird, zu beschäftigen. Das über SINTEG mit einem Betrag von rund 50 Mio. € geförderte Demonstrationsprogramm C/sells mit einem Projektvolumen von 100 Mio. € ist Europas einzigartiges Schaufenster für die dezentrale
Arbeitsschutz 2018 aktuell: 62. große Arbeitsschutztagung Mitteilungen Veranstaltungen 3. Oktober 2017 Welche Neuerungen und Vorschriften gibt es im Arbeitsschutz 2018? (WK-intern) - Für Fach- und Führungskräfte, Betriebsräte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Sicherheitsbeauftragte, Sicherheitsingenieure, Arbeitsschutzbeauftragte, Betriebsärzte, Behördenvertreter, Aufsichtsbeamte und Mitarbeiter von Berufsgenossenschaften führt das Haus der Technik am 25.01.2018 zum 62. Mal seine große und erfolgreiche Arbeitsschutzjahrestagung in Kooperation mit dem VDSI durch. Maßnahmen zur Verhütung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren stehen im Vordergrund der Tagung. Eine große Fachausstellung rundet das umfassende Programm ab. Schwerpunkte der Veranstaltung sind Ausblick und Entwicklung im Arbeitsschutz: Empfehlungen aus der Sicht der BG sowie aktuelle Informationen zur Betriebssicherheitsverordnung. Die Zukunft der Betreuung ASIG wird erläutert. Auch das Thema Vermeidung von
DONG Energy plant Namenswechsel zu Ørsted Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Offshore Windenergie 3. Oktober 20173. Oktober 2017 Die dänische DONG Energy-Gruppe hat heute ihre Anteilseigner um eine außerordentliche Hauptversammlung gebeten. (WK-intern) - Anlass ist, sich weltweit mit einem neuen Auftritt, einem neuen Logo und unter neuem Namen präsentieren zu dürfen. Er soll Ørsted lauten. Seit einigen Jahren bereits vollzieht DONG Energy einen radikalen Wandel hin zu einem grünen Energieunternehmen. Mit dem Ausbau seiner Offshore-Wind Sparte, der Umrüstung von Kohlekraft- hin zu nachhaltigen Biomassekraftwerken sowie der Entwicklung innovativer Abfallverwertungsanlagen hat das Unternehmen bereits seine eigenen CO2-Emissionen nahezu halbieren können. Dank der Entscheidung, bis 2023 aus dem Kohlegeschäft auszusteigen, und des aktuellen Verkaufs der Öl- und Gas-Upstream-Geschäftssparte, blickt das Unternehmen mit dänischen
Strahlenschutz: Bund und Länder verbessern Rechtsrahmen für Notfallmanagement Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 30. September 2017 Die Reaktorkatastrophe in Fukushima hat gezeigt, wie unerlässlich vorsorgende Planungen für den Bevölkerungsschutz bei radiologischen Notfällen sind. (WK-intern) - Die Notfallschutzbestimmungen des Strahlenschutzgesetzes treten am 1. Oktober 2017 in Kraft. Neues radiologisches Lagezentrum beim Bundesumweltministerium Die Reaktorkatastrophe in Fukushima hat gezeigt, wie unerlässlich vorsorgende Planungen für den Bevölkerungsschutz bei radiologischen Notfällen sind. Der rechtliche Rahmen für den radiologischen Notfallschutz wurde deshalb in einer europäischen Richtlinie und national auf Grundlage der Empfehlungen der Strahlenschutzkommission weiterentwickelt. Die Notfallschutzbestimmungen des Strahlenschutzgesetzes treten am 1. Oktober 2017 in Kraft. Bundesumweltministerin Hendricks: "Mit dem Strahlenschutzgesetz ziehen wir weitere Konsequenzen aus der Reaktorkatastrophe in Fukushima. Alle Behörden, die zur Notfallbewältigung
AKW-Betreiber beantragen Aufnahme von Castor-Behältern in Zwischenlager Behörden-Mitteilungen News allgemein 30. September 2017 Nach der Neuordnung der Zuständigkeiten für die Endlagerung hochradioaktiver Abfälle organisiert Bundesumweltministerin Barbara Hendricks auch den Betrieb von atomaren Zwischenlagern neu. (WK-intern) - Ab heute ist die Gesellschaft für Zwischenlagerung im Bundesbesitz In die seit Jahren stockende Rückführung des deutschen Atommülls aus Frankreich und England kommt Bewegung. Beim Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) gingen heute Anträge der deutschen AKW-Betreiber ein, die Atomabfälle aus der Wiederaufarbeitung deutscher Brennelemente in standortnahe Zwischenlager einlagern zu dürfen. Die EVU kommen damit ihrer Verpflichtung nach, die sich aus der von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks durchgesetzten Neuordnung der Verantwortung in der kerntechnischen Entsorgung ergibt. Die Anträge beruhen auf dem Rückführungskonzept, auf
Schon wieder rostige Atommüllfässer im Kernkraftwerk Brunsbüttel Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 29. September 2017 Vier Kavernen geräumt – Leerung der letzten Kaverne steht bevor (WK-intern) - BRUNSBÜTTEL/KIEL. Die Bergung rostiger Fässer mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen im Kernkraftwerk Brunsbüttel kommt weiter voran. Vier von sechs unterirdischen Lagerstätten (sogenannte Kavernen) sind inzwischen vollständig geräumt. Das teilte die schleswig-holsteinische Atomaufsichtsbehörde (Energiewendeministerium) heute (29. September) in Kiel mit. „Fast zwei Drittel der Fässer sind jetzt raus und die Kavernen mit den schwerwiegendsten Befunden sind vollständig geleert. Das ist ein weiterer erfreulicher Zwischenschritt auf dem Weg, diese Altlast der Atomkraftnutzung zu beseitigen“, sagte Umweltminister Robert Habeck. „Jetzt geht es daran, die letzte Lagerstätte, in der noch betroffene Fässer mit Konzentrat sind,
Entwicklung eines eigenen „radikal anderen“ Elektroautos von Dyson E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 29. September 201729. September 2017 Gestern kündigte Dyson überraschend die Entwicklung eines eigenen „radikal anderen“ Elektroautos mit einem 2,3 Milliarden Euro Investment an. (WK-intern) - Als Schlüssel zum Erfolg für die Zukunft von eCars und als Basis des milliardenschweren Investments stellt Dyson die eigene Batterietechnologie heraus. Es wird erneut deutlich: Das Energiespeichersystem bestimmt den Durchbruch der Elektrofahrzeuge im Massenmarkt. Ohne neue Batterie-Technologien wird das nicht gelingen. Ein vielversprechender Ansatz der Automobilhersteller ist die Kombination von Ultrakondensatoren und Lithium-Ionen-Batterien. Aktuell zur Bekanntgabe von Dyson stellen wir Ihnen gern einige Statements von Taavi Madiberk, Gründer des führenden Ultrakondensatoren-Herstellers Skeleton Technologies, zur Verfügung. Taavi Madiberk erläutert was die Ankündigung von Dyson für
EEX: Börsenrat unterstützt Phelix-DE als richtigen Weg für deutsche Strom-Futures Mitteilungen 29. September 2017 Am Freitag, den 22. September fand in Paris die dritte Börsenratssitzung des Jahres der European Energy Exchange (EEX) unter dem Vorsitz von Dr. Michael Redanz, Vorsitzender der Geschäftsführung von EWE Trading, statt. (WK-intern) - Die Hauptthemen der Sitzung waren die Entwicklung der Phelix-DE Futures seit der Einführung sowie die Umsetzungsstrategie der EEX vor dem bevorstehenden Inkrafttreten von MiFID II. Der Börsenrat begrüßte, dass sich der Phelix-DE Future schnell als neuer Benchmark für europäischen Strom etabliert hat. Seit der Einführung im April 2017 hat sich die Liquidität deutlich vom alten Phelix-DE/AT hin zum neuen Phelix-DE Kontrakt verschoben, was das gestiegene Vertrauen der Marktteilnehmer in
Kommission lanciert erstes EU-weites Instrument zur Berichterstattung über die Nachhaltigkeitsleistung von Gebäuden Behörden-Mitteilungen Ökologie Technik 28. September 2017 Die Europäische Kommission hat heute die Pilotphase für „Level(s)“ eingeleitet, einen neuen EU-Rahmen für nachhaltige Gebäude, der zum Wandel im Bausektor beitragen wird. (WK-intern) - Es ist das erste Instrument dieser Art, das zur Verwendung in ganz Europa entwickelt wurde. Kommissar Karmenu Vella, zuständig für Umwelt, Meerespolitik und Fischerei, erklärte: „Level(s) kann zur Entwicklung einer nachhaltig bebauten Umwelt in ganz Europa beitragen und den Übergang zur Kreislaufwirtschaft fördern. Wir lancieren diesen Rahmen für den Bausektor auf der World Green Building Week und demonstrieren damit die Führungsrolle Europas in der Welt. Dies ist ein bedeutender Schritt hin zu einem ressourceneffizienteren und wettbewerbsfähigeren Bausektor in
Wirkungsgrad: Mit neuer Kontaktierung zu höherer Effizienz bei Siliziumsolarzellen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 28. September 2017 Monokristalline Siliziumsolarzelle erreicht 25,7 % Wirkungsgrad (WK-intern) - Wissenschaftler untersuchten, wie sie die Verluste von Siliziumsolarzellen reduzieren können. Dabei konzentrierten sie sich vor allem auf die Rekombination von Ladungsträgern sowie die Lichteinkopplung. Das BINE-Projektinfo „Mit neuem Verfahren näher an die ideale Solarzelle“ (13/2017) stellt die entscheidenden Schritte zur effizienteren Solarzelle vor. Um Wirkungsgradverluste zu reduzieren, müssen freie Ladungsträger möglichst verlustfrei übertragen und deren Rekombination vermieden werden. Dies erreichten die Wissenschaftler unter anderem mit einer neuen, ganzflächig selektiven und passivierenden Kontaktierung auf der Rückseite der Solarzellen. Diese Kontaktierung besteht aus einem ultradünnen Tunneloxid und einer Siliziumschicht, die nur ein bis zwei Nanometer stark ist. Der
Stromerzeugung 2016: Industriebetriebe produzieren 54 Terawattstunden Strom Behörden-Mitteilungen 28. September 2017 Im Jahr 2016 haben die Betriebe des Bergbaus und des Verarbeitenden Gewerbes 54 Terawattstunden (TWh) Strom erzeugt. (WK-intern) - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, entspricht dies einem Anteil von 11,2 % an der von der amtlichen Statistik erfassten Bruttostromerzeugung in Deutschland, inklusive der öffentlichen Kraftwerke. Damit war der Anteil des Industriestroms an der gemeldeten Bruttostromerzeugung um 0,8 Prozentpunkte höher als 2015. Seit 2006 (8,6 %) stieg dieser Anteil um 2,6 Prozentpunkte. Die Industriekraftwerke dienen in erster Linie der Eigenversorgung, jedoch wird vielfach Elektrizität an andere Betriebe oder an das öffentliche Netz abgegeben. Die Zusammensetzung der eingesetzten Energieträger hat sich seit 2006 verändert:
Internationaler Ringvergleich bestätigt hohe Messgenauigkeit des CalLab PV Modules Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 26. September 2017 Das akkreditierte Kalibrierlabor CalLab PV Modules des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE hat mit einer Messgenauigkeit von 1,3 Prozent eine neue Bestmarke erreicht. (WK-intern) - Die Reproduzierbarkeit der Messungen liegt bei 0,4 Prozent. Im Rahmen der Akkreditierung als Kalibrierlabor gemäß DIN EN ISO/IEC 17025: 2005 hat die Deutsche Akkreditierungsstelle diese Werte bestätigt. Auch in einem aktuellen Ringvergleich der vier renommiertesten Referenzlabors der Welt stellte das CalLab PV Modules seine hohe Messgenauigkeit unter Beweis. Die präzise Kalibrierung von PV-Modulen bedeutet für Investoren von PV-Kraftwerken genauere Ertragsprognosen und damit ein verringertes finanzielles Risiko. PV-Hersteller benötigen hohe Messgenauigkeiten für die Qualitätssicherung in der Produktion und die