Stromerzeugung 2016: Industriebetriebe produzieren 54 Terawattstunden Strom Behörden-Mitteilungen 28. September 2017 Im Jahr 2016 haben die Betriebe des Bergbaus und des Verarbeitenden Gewerbes 54 Terawattstunden (TWh) Strom erzeugt. (WK-intern) - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, entspricht dies einem Anteil von 11,2 % an der von der amtlichen Statistik erfassten Bruttostromerzeugung in Deutschland, inklusive der öffentlichen Kraftwerke. Damit war der Anteil des Industriestroms an der gemeldeten Bruttostromerzeugung um 0,8 Prozentpunkte höher als 2015. Seit 2006 (8,6 %) stieg dieser Anteil um 2,6 Prozentpunkte. Die Industriekraftwerke dienen in erster Linie der Eigenversorgung, jedoch wird vielfach Elektrizität an andere Betriebe oder an das öffentliche Netz abgegeben. Die Zusammensetzung der eingesetzten Energieträger hat sich seit 2006 verändert:
Internationaler Ringvergleich bestätigt hohe Messgenauigkeit des CalLab PV Modules Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 26. September 2017 Das akkreditierte Kalibrierlabor CalLab PV Modules des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE hat mit einer Messgenauigkeit von 1,3 Prozent eine neue Bestmarke erreicht. (WK-intern) - Die Reproduzierbarkeit der Messungen liegt bei 0,4 Prozent. Im Rahmen der Akkreditierung als Kalibrierlabor gemäß DIN EN ISO/IEC 17025: 2005 hat die Deutsche Akkreditierungsstelle diese Werte bestätigt. Auch in einem aktuellen Ringvergleich der vier renommiertesten Referenzlabors der Welt stellte das CalLab PV Modules seine hohe Messgenauigkeit unter Beweis. Die präzise Kalibrierung von PV-Modulen bedeutet für Investoren von PV-Kraftwerken genauere Ertragsprognosen und damit ein verringertes finanzielles Risiko. PV-Hersteller benötigen hohe Messgenauigkeiten für die Qualitätssicherung in der Produktion und die
EU-weit drohen über 110 Milliarden Euro Kosten durch Arzneimittel, Pflanzenschutzmittel und Biozide Forschungs-Mitteilungen Ökologie 26. September 2017 Studie zu möglichen Kosten einer flächendeckenden 4. Reinigungsstufe (WK-intern) - Belastungen für Deutschland bei bis zu 37 Milliarden Euro / BDEW: "Umfassende Strategie mit Umsetzung des Verursacherprinzips erforderlich" Mit Blick auf die zunehmende Belastung der Gewässer mit Rückständen von Arzneimitteln, Pflanzenschutzmitteln und Bioziden wird seit einiger Zeit über die Einführung einer so genannten vierten Reinigungsstufe in Kläranalgen diskutiert. Damit wären nach Berechnungen einer neuen Studie im Auftrag des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) erhebliche Mehrkosten verbunden: Allein in Deutschland würde die Ausstattung aller Kläranlagen mit dieser zusätzlichen Reinigungstechnologie - bezogen auf die Lebensdauer der betrachteten Anlagen - über 37 Milliarden Euro betragen.
Praxistest für Nachhaltigkeit im Beruf Behörden-Mitteilungen Ökologie 26. September 2017 Verein zur Jugendförderung des DGB Berlin-Brandenburg e. V. (WK-intern) - Welchen Weg legen die Zutaten fürs Mittagessen eigentlich zurück? Welche Berufe sind daran beteiligt? Und hängt das mit dem Klimawandel zusammen? Die Antworten auf diese und andere Fragen lernen Jugendliche im Sommerworkcamp des Projekts "green peers". Staatssekretär Adler besucht Berufsorientierungsprojekt "green peers" bei Rheinsberg Welchen Weg legen die Zutaten fürs Mittagessen eigentlich zurück? Welche Berufe sind daran beteiligt? Und hängt das mit dem Klimawandel zusammen? Die Antworten auf diese und andere Fragen lernen Jugendliche im Sommerworkcamp des Projekts "green peers" der DGB-Jugendbildungsstätte kennen, das Staatssekretär Gunther Adler heute in Flecken Zechlin bei Rheinsberg besucht
Die intelligente Fabrik – Anfassen und Begreifen Forschungs-Mitteilungen News allgemein Veranstaltungen 26. September 201726. September 2017 Die intelligente Fabrik – Anfassen und Begreifen (WK-intern) - Manufacturing as a Service, Manufacturing Platforms und Shared Economy sind die Schwerpunktthemen des 4. Smart Factory Innovation Forum, das am 17. Oktober 2017 in München stattfindet. Unter dem Motto „Die intelligente Fabrik – Anfassen und Begreifen“ richtet sich die Konferenz von Munich Network und TÜV SÜD an Inhaber und Entscheidungsträger von mittelständischen Unternehmen. Im Rahmen der Veranstaltung wird auch der TÜV SÜD Innovation Award for Digitized Industries verliehen, der mit 6.000 Euro dotiert ist. „Die Smart Factory ist längst Realität“, sagt Curt J. Winnen, Geschäftsführer des Munich Network e.V. „Viele Unternehmen profitieren schon heute von
ZSW leitet Forschungsprojekt zu gebäudeintegrierten CIGS-Solarmodulen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 26. September 2017 Dünnschichtphotovoltaik an der Fassade den Weg in den Markt ebnen (WK-intern) - Die weitaus meisten Photovoltaikmodule in Deutschland sind auf Dächern montiert. In die Gebäudehülle werden bislang nur die wenigsten integriert. Ein Forschungsprojekt unter der Leitung des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) soll hier künftig für Fortschritte sorgen. Zusammen mit Partnern aus Forschung und Industrie wollen die Wissenschaftler die für die Gebäudeintegration besonders geeignete CIGS-Dünnschichtphotovoltaik für Fassadenanwendungen optimieren. Ziel ist es, die auf Dächern und Freiflächen kommerziell erfolgreiche Technologie nun auch in diesen Markt zu bringen. Es stehen sowohl fertigungstechnische als auch systemtechnische Themen auf dem Programm. Das Projekt wird vom
Projekt eco4wind: Windenergieanlagen effizienter gestalten Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 25. September 2017 Eine grundlegende Überarbeitung der gegenwärtig eingesetzten Steuerungs- und Regelungsarchitektur von Windenergieanlagen: (WK-intern) - Das ist der Ansatz des Forschungsprojektes „eco4wind“, bei dem der Engineering-Dienstleister IAV als Konsortialführer mit der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, der Ruhr-Universität Bochum und der Senvion GmbH zusammenarbeitet. Ziele sind eine höhere Energieeffizienz der Windenergieanlagen, eine zuverlässigere Energieversorgung und die Erschließung neuer Aufstellungsstandorte. Seit rund 20 Jahren hat sich an der Architektur der Steuerung und Regelung von Windenergieanlagen (WEA) verhältnismäßig wenig geändert. „Das führt dazu, dass die Potenziale der neuen, leistungsfähigen Anlagen nicht optimal genutzt werden können“, erklärt Dr. Axel Schild, der bei IAV die Aktivitäten rund um eco4wind
Lieferanten-Award: RWE Power zeichnet Dienstleister aus Rheinischem Revier aus Mitteilungen Technik 25. September 2017 RWE Power Finanzvorstand Dr. Frank Weigand: „Bei gleicher Leistung vergeben wir Aufträge gerne an standortnahe Anbieter. Damit fahren wir ausgezeichnet.“ (WK-intern) - Jedes Jahr vergibt RWE Aufträge in Höhe von rund 800 Millionen Euro an Unternehmen der Region. 200 Vertreter von 100 Partnerunternehmen der RWE kamen am Montag im Ausbildungszentrum in Grevenbroich zum jährlichen RWE-Lieferantentag zusammen, um sich über aktuelle Markt-Entwicklungen zu informieren und Ideen auszutauschen. Dabei betonte Dr. Frank Weigand, Finanzvorstand der RWE Power AG, die Bedeutung der heimischen Dienstleister: „Neben fachlicher Exzellenz und Kostensenkungs-Bewusstsein ist hohe Flexibilität entscheidend bei der Auswahl unserer Dienstleister. Bei gleicher Leistung vergeben wir Aufträge daher
Uni Wien errechnet das enorme Solar-Strom-Potenzial von Parkplätzen mit Solardächern für die Elektromobilität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 25. September 201725. September 2017 Eine aktuelle Studie der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) zeigt, dass ein großer Teil des für die zukünftige Elektromobilität benötigten Stroms durch Photovoltaik auf Großparkplätzen erzeugt werden kann. (WK-intern) - Die Energiewende bringt einen großen Flächenbedarf für die nachhaltige Energieerzeugung. Der durch die jüngsten Abgasskandale noch zusätzlich beschleunigte Ausbau der Elektromobilität wird den Strombedarf aus nachhaltiger Produktion weiter erhöhen. „Aktuelle Strategien in Österreich zielen bisher auf die Nutzung von Dachflächen und Fassaden für Photovoltaik. Die Potenziale von Parkplätzen wurden bisher zu wenig beachtet“, so Projektleiter Dr. Boris Salak, der seine Forschungen an der BOKU begonnen hat und jetzt an der Schweizer Forschungsanstalt für
Prof. Bräuer, Institutsleiter des Fraunhofer IST, mit dem K-T Rie-Award ausgezeichnet Forschungs-Mitteilungen Technik 24. September 2017 Prof. Dr. Günter Bräuer wurde auf der diesjährigen Asian-European International Conference on Plasma Surface Engineering (AEPSE), die vom 11. bis 15. September 2017 in Jeju, Korea stattfand, für seine Verdienste im Bereich der angewandten Plasmaforschung mit dem K-T Rie Award ausgezeichnet. (WK-intern) - Mit dem Preis wird das wissenschaftliche Lebenswerk des promovierten Physikers gewürdigt: sein Beitrag zur Förderung der angewandten Plasmawissenschaft und -technik, nicht nur in Asien, sondern weltweit. »Diese Auszeichnung bedeutet mir sehr viel«, freut sich Bräuer. »Es zeigt mir, dass meine Aktivitäten wahrgenommen und auch geschätzt werden.« Bereits seit 20 Jahren engagiert sich der Plasmaexperte auch persönlich in Korea und setzt
Rolle-zu-Rolle-Verfahren, um flexible und leistungsstarke Dünnschicht-Solarmodule günstig herzustellen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 24. September 2017 Nachhaltige Mobilität dank Solarstrom - Weltrekord-Solarzellen für «move» (WK-intern) - Das Schweizer Start-up Flisom ist bereit für den weltweiten Markt: Das Unternehmen, ein Spin-off der ETH Zürich und der Empa, hat ein einzigartiges Rolle-zu-Rolle-Verfahren entwickelt, um flexible und leistungsstarke Dünnschicht-Solarmodule günstig herzustellen. Eine erste Pilotanlage wurde am 19. September 2017 auf dem Empa-Campus in Dübendorf offiziell eingeweiht und potenziellen Kunden und Partnern der Firma gezeigt. Die Solarzellen liefern erneuerbare Energie für «move», den Mobilitätsdemonstrator der Empa. Mobilität ohne fossile Treibstoffe: Diesem Ziel hat sich der Mobilitätsdemonstrator «move» der Empa verschrieben. Im Zentrum des Interesses steht neben der Elektromobilität die Umwandlung von erneuerbarer Elektrizität, die
Solar-Institut Jülich der FH Aachen feiert 25-jähriges Jubiläum Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 24. September 2017 Seit 1992 befasst sich das Solar-Institut Jülich (SIJ) der FH Aachen mit der Entwicklung anwendungsorientierter, technischer Lösungen in den Bereichen regenerativer und effizienter Energienutzung. (WK-intern) - Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Ehemalige des Solar-Instituts zentrale Themen wie Solarthermische Systeme, Thermische Energiespeicher oder Effiziente Systeme im Rahmen einer Fachtagung näher beleuchtet. Im Anschluss an die Fachtagung „25 Jahre Energie im Fokus“ fand eine Feierstunde im Auditorium auf dem Campus Jülich der FH Aachen statt. Rektor Prof. Dr. Marcus Baumann begrüßte die Anwesenden und betonte, das Solar-Institut Jülich leiste einen wesentlichen Beitrag für die zentrale gesellschaftliche Herausforderung einer Energiewende in