HHL-Studenten organisieren Energiekonferenz zum Thema: Decentralized Energy Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 27. April 201526. April 2015 Mit dem Thema “Decentralized Energy – Finding solutions to a global challenge” findet am 11. und 12. Mai 2015 die fünfte HHL-Energiekonferenz der HHL Leipzig Graduate School of Management statt. (WK-intern) - Studierende tauschen sich dabei mit Vertretern aus Industrie, Politik und Wissenschaft über aktuelle Themen der Energiewirtschaft aus. Hochrangige Wirtschaftsvertreter referieren zu aktuellen Trends der Energiebranche. Studenten können sich bis zum 15. März auf www.hhlenergyconference.com bewerben, um im Rahmen der Konferenz in einem Fallstudienwettbewerb Preisgelder in Höhe von insgesamt 3.500 Euro zu gewinnen. Für die Studenten werden nicht nur Unterkunft und Verpflegung gestellt, sondern auch die Kosten der Anreise mit der Deutschen
Schülerinnen und Schüler bauen Solarkraftwerksmodelle Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 25. April 2015 Auftaktveranstaltung zum 1. Lautrer Solar Power Competetion (WK-intern) - An der Hochschule Kaiserslautern findet am kommenden Dienstag, 28. April, um 15:00 Uhr am Standort Morlauterer Straße die Auftaktveranstaltung zum ersten Lautrer Solar Power Competetion statt. Dahinter verbirgt sich ein Wettbewerb, bei dem interessierte Schulen aufgefordert sind, ein Modell eines Solarthermischen Kraftwerks zu bauen. Im Juni können die teilnehmenden Teams gegeneinander antreten und das effizienteste Kraftwerksmodell ermitteln. Neben dem leistungstärksten Modell werden aber auch das mit dem höchsten Innovationscharakter sowie das mit dem besten Design prämiert. Den Gewinnerteams winken Geldpreise zwischen 200.- und 500.- Euro. Zum Wettbewerb haben sich 12 Schulen angemeldet, darunter vier
Einbeziehung des Luftverkehrs in das internationale Klimaschutzprotokoll Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 24. April 201523. April 2015 Neue DLR-Studie über die CO2-Emissionen des Luftverkehrs (WK-intern) - Der Luftverkehr lässt sich mit seinen vielfältigen Klimawirkungen in internationale Klimaschutzprotokolle integrieren. Dabei sind signifikante Einsparungen an klimarelevanten Emissionen bei moderatem Einfluss auf die Luftverkehrsnachfrage möglich. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Erstmals fließt in die Untersuchung der gesamte Klimaeffekt des Luftverkehrs ein. Gegenüber der reinen Berücksichtigung von CO2-Emissionen fällt dieser durchschnittlich etwa doppelt so hoch aus. Klimafaktor Luftverkehr Der globale Luftverkehr ist ein kontinuierlich wachsender Wirtschaftssektor. Dabei steigen auch dessen Emissionen, die zum Klimawandel beitragen. "Seit Jahrzehnten sehen wir einen deutlichen Anstieg der CO2-Emissionen der Luftfahrt, der sich auch
DLR untersucht die Solarenergie im Weltall Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 24. April 201523. April 2015 Erfolgreicher Start von TEXUS 51: Für die Solarenergie ins Weltall (WK-intern) - TEXUS 51 ist am 23. April 2015 um 9.35 Uhr Mitteleuropäischer Zeit vom Raumfahrtzentrum Esrange bei Kiruna in Nordschweden in den Weltraum gestartet. Die Forschungsrakete des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) trug vier deutsche Experimente aus Biologie und Materialforschung in in eine Höhe von 259 Kilometern. Während des rund zwanzigminütigen Forschungsfluges befanden sich die Experimente rund sechs Minuten lang in Schwerelosigkeit. Ein Fallschirm brachte die Nutzlasten danach wieder zurück zum Boden. Qualität und Wirkungsgrad von Solarzellen zu verbessern ist Ziel des Experiments "ParSiWal" (Bestimmung der kritischen Einfanggeschwindigkeit von Partikeln bei
Nobelpreisträgersymposium zum Klimawandel Forschungs-Mitteilungen Ökologie 23. April 2015 „Städte entwickeln, den Planeten schützen“ - Zum ersten Mal in Asien: Nobelpreisträgersymposium zum Klimawandel (WK-intern) - Nobelpreisträger aus aller Welt und aus vielen verschiedenen Fachrichtungen versammeln sich diese Woche in Hong Kong, um die Debatte über den Klimawandel auf eine neue Ebene zu heben. Zum ersten Mal treffen sie sich in Asien zu einem solchen Symposium. „4C: Changing Climate, Changing Cities“ lautet der Titel – denn um vier Grad Celsius, kurz 4C, kann die Erde sich bis Ende des Jahrhunderts aufheizen, wenn wir den Ausstoß von Treibhausgasen nicht stark verringern. Und vor allem in den Städten wird sich entscheiden, ob wir dem Klimawandel
Neues BINE-Fachbuch: Kühlen und Klimatisieren mit Wärme Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 22. April 2015 Mit Wärme einen kühlen Kopf bewahren (WK-intern) - In manch einem Bürogebäude, Warenhaus, Kongresszentrum oder Krankenhaus liegt der Energiebedarf für Kühlen und Klimatisieren höher als der für das Heizen. In diesen Gebäuden müssen Kältemaschinen die Abwärme von Menschen und Maschinen sowie die eingestrahlte Solarwärme aktiv abführen. Einen Überblick über die verschiedenen Verfahren, dabei Wärme als Antriebsenergie für die Kälteerzeugung zu nutzen, gibt das vollständig aktualisierte BINE-Fachbuch „Kühlen und Klimatisieren mit Wärme“. Diese thermisch angetriebenen Kältemaschinen weisen eine höhere Energieeffizienz auf als die bisher üblichen stromgetriebenen. Jede raumlufttechnische Anlage erhöht den Energiebedarf und die Betriebskosten eines Gebäudes. Ziel jeder Planung sollte es daher sein, durch
Deutschland nur EU-Mittelfeld bei Energieeffizienzfortschritten Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 22. April 2015 Analyse: Deutschland nur EU-Mittelfeld bei Energieeffizienzfortschritten – Niveau der Energieeffizienz und Effizienzpolitik aber gut (WK-intern) - Viele europäische Länder haben in den vergangenen 15 Jahren Deutschland in punkto Energieeffizienzfortschritten überholt In der Bundespolitik galt die Vorreiterrolle Deutschlands bei der Energieeffizienz lange als unumstößlich. 2014 wurde Deutschland vom amerikanischen Thinktank ACEEE zum „Weltmeister“ gekürt. Tatsächlich ist das Niveau der Energieeffizienz Deutschlands relativ gut, reicht im europäischen Vergleich aber nur für Platz 4 (siehe Tabelle 1). Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Analyse, welche Experten des Fraunhofer Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI) heute vorgestellt haben. Bei den Energieeffizienzfortschritten in den vergangenen Jahren stehen inzwischen
Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung am Leitbild des Klimaschutzes und der Flexibilität neu ausrichten Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 22. April 2015 Studie zur künftigen Rolle der gemeinsamen Erzeugung von Strom und Wärme schlägt Eckpunkte für Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetzes vor (WK-intern) - Die Rolle von Kraftwerken, die sowohl Strom als auch Wärme erzeugen – Anlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) –, wird sich im Rahmen der Energiewende deutlich ändern müssen. Daher sollten neue KWK-Anlagen künftig jeweils für die spezifischen Funktionen vergütet werden, die sie im Energiesystem und im Wettbewerb mit anderen Optionen ausüben können. Dazu zählen Systemdienstleistungen, die Bereitstellung von Strom und Wärme, Flexibilität und der Klimaschutz. Das sind die Kernergebnisse einer Studie, die Agora Energiewende jetzt vorgestellt hat. Bislang erhalten KWK-Anlagen unabhängig von ihrem Beitrag zum
Energy Brainpool veröffentlicht sein jährlich aktualisiertes Standardszenario zur Strompreisentwicklung bis 2040 Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 21. April 2015 ENERGY BRAINREPORT 2015 – NEUAUFLAGE DES STANDARDSZENARIOS ZUR STROMPREISENTWICKLUNG BIS 2040 (WK-intern) - Anknüpfend an die Vorgängerversionen der Standardszenarien „Strompreise 2030“ und „Strompreise 2040“ analysierte Energy Brainpool im Energy BrainReport 2015 ein Szenario der Strompreisentwicklung bis 2040 für Deutschland im Kontext der europäischen Marktentwicklung. Das konsistente Szenario modelliert die Entwicklung der Großhandelspreise auf Monats- und Jahresebene für Base- und Peakload und kann z. B. zur mittel- und langfristigen Planung von Energiebeschaffung und -erzeugung, als Grundlage für Investitionsentscheidungen sowie zur Kraftwerks- und Vertragsbewertung genutzt werden. Die Prämissen der Analyse basieren auf den Studien „World Energy Outlook 2014“ und „EU Energy Trends to 2050“, dem
Intelligentes Stromnetz steuert und überwacht Ortsversorgung Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 21. April 2015 Nach über zweijähriger Vorbereitungszeit hat RWE Deutschland heute das Modellprojekt Smart Operator zur effizienten Steuerung und Überwachung des Niederspannungsnetz im Landkreis Trier-Saarburg in Betrieb genommen. Steuereinheit Smart Operator und intelligente Bausteine im Niederspannungsnetz und in Haushalten gehen in Betrieb Rund 50 Haushalte an Zukunftsprojekt beteiligt (WK-intern) - In diesem Forschungsnetz erprobt RWE gemeinsam mit Projektpartnern aus Wirtschaft und Wissenschaft neue, smarte Netzkonzepte und die Netzoptimierung durch künstliche Intelligenz im Ortsnetzbetrieb. An der offiziellen Feier zur Inbetriebnahme dieses intelligenten Netzes, eines sogenannten Smart Grids, nahmen heute Vertreter aus Politik sowie Repräsentanten von RWE Deutschland, der Projektpartner sowie Projektteilnehmer aus Wincheringen teil. Am heutigen Samstagmittag sind die
Elektrospeicher: sichere Kontaktierung von Batteriezellen durch Laserstrahlschweißen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 21. April 2015 Das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT sorgt dafür, dass künftig E-Autos und PowerTools nicht der Strom ausgeht: (WK-intern) - Die Aachener Wissenschaftler brachten eine Lasertechnologie zur Serienreife, die das Schweißen von temperaturempfindlichen Rundzellen-Batterien ermöglicht. Mit dem Aufkommen des Themas Elektromobilität vor rund sechs Jahren beschäftigt sich das Fraunhofer ILT mit dem laserbasierten Batteriefügen, also dem Verbinden einzelner Zellen zu Packs. Aktuell arbeiten die Aachener zusammen mit anderen Fraunhofer-Instituten am Aufbau eines kompletten Batteriepacks. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Fügetechnik, bei der Faserlaser mit einer Leistung bis 1,0 kW zum Einsatz kommen. Dabei nutzen die ILT-Wissenschaftler ein Verfahren, das sich bereits bei anderen Anwendungen
Neues Inline-Messsystem für Biogasanlagen Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 21. April 2015 Säuregehalt Störungen schneller erkennen (WK-intern) - Essigsäure besserer Indikator für Prozessinstabilität als pH-Wert Das Kurt-Schwabe-Institut für Mess- und Sensortechnik (KSI) und das Institut für Agrar- und Stadtökologische Projekte der Humboldt-Universität (IASP) legten in einem Forschungsprojekt den Grundstein für ein Inline-Messsystem, das Essig-, Propion- und Buttersäure direkt in der Anlage erfasst. Die Forscher zeigten auch, dass die Essigsäurekonzentration Prozessinstabilitäten deutlich eher und intensiver anzeigt als der pH-Wert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) über dessen Projektträger, die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) gefördert. Eine kontinuierliche Überwachung der Konzentrationen organischer Säuren direkt in der Biogasanlage ist derzeit nicht Stand der