8. Batterietag: Speicherung von Energie ist zentrale Herausforderung der Zukunft Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 28. März 2017 200 Energie-Expertinnen/en beim 8. Batterietag NRW 2017 in Aachen (WK-intern) - Aachen. „Die Speicherung von elektrischer Energie gehört zu den Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts und ist eine zwingende Voraussetzung zum Gelingen der Energiewende“, erklärte NRW-Wissenschaftsministerin Schulze als Schirmherrin in ihrem Grußwort zur Eröffnung des 8. Batterietags NRW (www.battery-power.eu). Rund 200 Expertinnen und Experten aus dem Energiebereich tagen heute (28.03.) im Eurogress in Aachen. Die Ministerin betonte weiter: „Seit dem ersten Batterietag 2010 in Münster hat sich die Branche deutlich weiterentwickelt. Gerade im Bereich der Elektromobilität konnten große Fortschritte in der Batterietechnik erzielt werden. Vor einigen Jahren gab es im Segment der Mittelklassefahrzeuge keinen
Die Erneuerbare Energien sind in ganz Deutschland ein wichtiger Ausbildungs- und Arbeitsmarkt Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 28. März 2017 Die Energiewende als Karrieresprungbrett (WK-intern) - Der gerade beginnende Frühling ist für viele Schüler und Studenten die Zeit zur Entscheidung über den künftigen Ausbildungs- bzw. Berufsweg. Der Sektor der Erneuerbaren Energien bietet dabei für viele junge Menschen interessante Karrierechancen. Sowohl im Ausbildungsbereich als auch bei den Studienangeboten gibt es inzwischen eine Vielzahl spezialisierter Bildungsmöglichkeiten. Auch wenn die Gesamtbeschäftigung in dem Sektor zuletzt leicht gesunken ist, bietet die Branche dabei sehr gute Zukunftsperspektiven. Viele Schüler und Studierende sitzen aktuell über ihren Abschlussklausuren oder bereiten sich auf den jeweiligen Endspurt in ihrer Bildungseinrichtung vor. Mit dem Ende dieses Lebensabschnittes stellt sich für viele die Frage, was
Wendepunkt erreicht: Offshore-Windenergie endlich wettbewerbsfähig – starkes Wachstum erwartet Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Videos Windenergie Windparks Wirtschaft 28. März 2017 Das Potenzial der Stromerzeugung aus Offshore-Windkraftanlagen ist weltweit enorm. (WK-intern) - Doch bisher blieb der Ausbau von Windparks auf See hinter allen Prognosen zurück. Denn die speziellen Bedingungen für Bau und Betrieb der Anlagen fernab vom Land treiben die Kosten in die Höhe. Doch jetzt dürfte ein Wendepunkt erreicht sein: Neue Offshore-Windparks in den Niederlanden beweisen, dass die Kosten deutlich gesenkt werden können. Mit Gesamtkosten von 87 Euro pro Megawattstunde (MWh) erzeugter Strommenge hat etwa das Projekt "Borssele" den Abstand zu Onshore-Windparks halbiert und liegt heute schon deutlich unter den 115 Euro pro MWh, die sich die Branche erst für 2020 als Ziel
Menschen verursachten Klimawandel Forschungs-Mitteilungen Ökologie 28. März 2017 Wetter-Extreme: Menschheit verändert wahrscheinlich gigantische Luftströme (WK-intern) - Die Zunahme verheerender sommerlicher Wetter-Extreme steht wahrscheinlich in Verbindung mit dem vom Menschen verursachten Klimawandel, wie immer mehr Belege zeigen. Gigantische Luftströme umkreisen die Erde, wellenförmig schwingen sie zwischen Tropen und Arktis auf und ab. Diese planetaren Wellen transportieren Wärme und Feuchte. Wenn sie ins Stocken kommen, können Dürren oder Fluten entstehen. Die globale Erwärmung durch Treibhausgase aus fossilen Brennstoffen schafft Bedingungen, welche ein solches Stocken begünstigen, so hat jetzt ein internationales Team von Wissenschaftlern herausgefunden. „Die kalifornische Dürre 2016, die Überschwemmung in Pakistan 2010 und die Hitzewelle in Europa 2003 zählen alle zu einer äußerst
6. VDI-Fachkonferenz „Rotorblätter von Windenergieanlagen“, am 27. und 28. Juni in Bremen Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Wirtschaft 28. März 2017 Rotorblätter optimieren (WK-intern) - Enormer Kostendruck und die gleichzeitige Forderung nach einem längeren Einsatz von Rotorblättern stellt die Windindustrie vor neue Herausforderungen. Spezialisten aus der Windenergiebranche geben praxisnahe Handlungsempfehlungen für den Einsatz von innovativen Fertigungstechnologien auf der 6. VDI-Fachkonferenz „Rotorblätter von Windenergieanlagen“, am 27. und 28. Juni in Bremen. Die Hersteller von Rotorblättern für Windenergieanlagen stehen vor großen Herausforderungen. Einerseits erzeugt das Erneuerbare Energien Gesetz, EEG 2017, bei den Komponenten von Windenergieanlagen zunehmend einen enormen Kostendruck, andererseits wird immer wieder die Forderung nach einer längeren Lebensdauer von Rotorblättern laut. Auf der Konferenz „Rotorblätter von Windenergieanlagen“ treffen sich Hersteller mit Vertretern der gesamten Wertschöpfungskette,
Waldböden als Kohlenstoffspeicher Forschungs-Mitteilungen Ökologie 27. März 201728. März 2017 BAKTERIEN, TOTHOLZ UND DER KLIMAWANDEL (WK-intern) - Wie sehr Waldböden als Kohlenstoffspeicher dienen und wie dabei Bakterien mit Pilzen zusammenspielen, das untersucht eine internationale Forschergruppe mit Unterstützung des Wissenschaftsfonds FWF – und stößt auf höchst vielfältiges Leben in toter Umgebung. "Die Fülle an Mikroorganismen im Totholz war überraschend", sagt Mikrobiologin Judith Ascher-Jenull. Dass sie im Boden höchst zahlreich vertreten sind, ist hinlänglich bekannt. Bei Holz freilich, bei jenem abgestorbenen Holz, welches in den Wäldern liegt und langsam vor sich hin morscht und modert, ging die Forschung bis dato in erster Linie von Pilzen als den Treibern der Zersetzung aus. Die Ergebnisse des vom Wissenschaftsfonds
15. Treffen des Beraternetzwerks Ostwestfalen-Lippe in der Smart Factory OWL in Lemgo Forschungs-Mitteilungen Technik 25. März 2017 Das Beraternetzwerk OWL der Effizienz-Agentur NRW lud am 23. März zum 15. Netzwerktreffen in die Smart Factory OWL nach Lemgo ein. (WK-intern) - Unter dem Motto "Ressourceneffizienz und intelligente Vernetzung" informierten sich 15 Berater über aktuelle Entwicklungen im Themenfeld "Industrie 4.0". Die Vernetzung von Produktionsprozessen im Sinne von Industrie 4.0 bietet Unternehmen nicht nur die Möglichkeit, ihre Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern, sondern auch ihre Ressourceneffizienz zu verbessern. Prozesstransparenz ist dafür die Voraussetzung. Denn nur Unternehmen, die die eigenen Produktionsprozesse kennen, können effizient vernetzt und gesteuert werden und ihren Material- und Energieverbrauch senken. Pedro Rodrigues vom Fraunhofer IOSB-INA führte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch
PIK hat einen Fahrplan weg von Kohle und Öl – Emissionen bis 2050 auf Netto-Null Forschungs-Mitteilungen Ökologie 24. März 2017 Mit einem "Carbon Law" Emissionen bis 2050 auf Netto-Null bringen (WK-intern) - Vor dem Hintergrund anhaltender Inkonsistenzen zwischen wissenschaftlich basierten Zielen zur Emissionsreduktion einerseits und den nationalen Selbstverpflichtungen zum Klimaschutz andererseits, schlagen Autoren dieses "Policy Forum" Beitrags einen Fahrplan weg von Kohle und Öl vor, mit dem die Nettoemissionen bis zur Mitte des Jahrhunderts auf Null reduziert werden könnten – orientiert an einem „Carbon Law“ der Halbierung anthropogener CO2-Emissionen alle zehn Jahre. „Ein 'Carbon Law' kann Anwendung finden auf allen Ebenen, in allen Sektoren und Ländern, und zu entschlossenem Handeln in naher Zukunft ermutigen“, sagen Johan Rockström und seine Kollegen. Rockström, Direktor des
Unterwegs nach morgen – Visionen für eine nachhaltige Mobilität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 24. März 2017 ZEIT WISSEN, das Wissensmagazin der Wochenzeitung DIE ZEIT, die Initiative Mut zur Nachhaltigkeit sowie der Unternehmer Dr. August Oetker verleihen in diesem Jahr wieder den ZEIT WISSEN-Preis Mut zur Nachhaltigkeit. (WK-intern) - Im Verlauf der Preisverleihung findet ein Nachhaltigkeitskongress statt, auf dem Experten Szenarien und Visionen für die Mobilität der Zukunft entwickeln werden. Der Verkehr und die Gesellschaft stehen hinsichtlich der Mobilität vor einer Zeitenwende. Autonom, intelligent, geteilt, vernetzt, elektrisch und auch nachhaltig sollen die Verkehrsweisen der Zukunft sein. Die Urbanisierung sowie wachsende Städte beeinflussen die Mobilität, zudem steigt das Mobilitätsbedürfnis der Bevölkerung auch im ländlichen Raum. Wir laden Sie ein, auf dem Nachhaltigkeitskongress
Führungskräfte wollen Erfolg mit Nachhaltigkeit – Grünes MBA-Studium startet Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 24. März 2017 Die Welt verbessern und Geld verdienen? (WK-intern) - Der MBA-Studiengang in Sustainability Management der Leuphana Universität Lüneburg verbindet Nachhaltigkeit mit Unternehmertum. Jetzt beginnt der neue Jahrgang 2017: Führungskräfte aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz lernen, wie Nachhaltigkeit und unternehmerischer Erfolg zusammen funktionieren. Die Studierenden kommen aus ganz unterschiedlichen Branchen, kleineren und mittleren Unternehmen bis hin zu DAX-Konzernen.Gemeinsam wollen sie die Wirtschaft auf Nachhaltigkeitskurs schwenken. Sie studieren berufsbegleitend und lernen in den kommenden zwei Jahren, wie Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Erfolg in der Praxis möglich werden. Über 50 Experten und Lehrende aus der Nachhaltigkeitspraxis und –forschung unterstützen sie bei diesem Weg. Nachhaltigkeitsmanager wollen Erfolg mit Nachhaltigkeit Der
Solare Treibstoffherstellung: Forschungsanlage „Synlight“ geht in Betrieb Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 23. März 2017 Größte künstliche Sonne der Welt eingeweiht - Sonne auf Knopfdruck (WK-intern) - Am DLR Standort Jülich steht die größte künstliche Sonne der Welt. 149 Hochleistungsstrahler können gebündelt ein Vielfaches der Sonnenstrahlung erzeugen. Die Entwicklung der solaren Treibstoffherstellung schreitet durch die Wetterunabhängigkeit schneller voran. Die größte künstliche Sonne der Welt scheint seit dem 23. März 2017 in Jülich. Der nordrhein-westfälische Umweltminister Johannes Remmel nahm gemeinsam mit Dr. Georg Menzen (BMWi) und Prof. Dr. Karsten Lemmer, Vorstand für Energie und Verkehr des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), die neue Forschungsanlage "Synlight" in Betrieb. Mit der Anlage sollen unter anderem Produktionsverfahren für solare Treibstoffe, wie beispielsweise
Fraunhofer-Gesellschaft errichtet Zentrum für Energiespeicher und Brennstoffzellen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 23. März 2017 Energiespeicherforschung gemeinsam stärken – Vereinbarung für neues Fraunhofer-Projektzentrum unterzeichnet (WK-intern) - Die Fraunhofer-Gesellschaft errichtet mit Unterstützung des Landes Niedersachsen ein Fraunhofer-Projektzentrum für Energiespeicher und -systeme im Großraum Braunschweig als gemeinsame Forschungsplattform von zunächst zwei Instituten, dem Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS und dem Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in enger Kooperation mit der Battery LabFactory Braunschweig (BLB) der TU Braunschweig. Das Ziel des Fraunhofer-Projektzentrums ist die Erarbeitung von Systemlösungen für Batterien und Brennstoffzellen im Bereich Elektromobilität sowie für stationäre Speicher als Bestandteil der Energiewende. Hierfür wird die intensive Zusammenarbeit mehrerer Fraunhofer-Institute sowie Forschungseinrichtungen der TU Braunschweig gefördert, um