Schleswig-Holstein will Ausbau der Elektromobilität mit zehn Millionen Euro fördern Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 24. Januar 2018 Energiewendeminister Robert Habeck: „Wir sorgen so für mehr Energieeffizienz und weniger Emissionen im Verkehr.“ (WK-intern) - Rede im Schleswig-Holsteinischen Landtag am 24. Januar 2018 – Es gilt das gesprochene Wort „Die globalen Herausforderungen von Klimaschutz und Klimawandel erfordern Engagement und Lösungen in den Dörfern, Städten und Gemeinden im Land - da wo die Leute leben. Die Energiewende erfolgreich zu gestalten, ist das Schlüsselelement für wirksamen Klimaschutz. Dies ist die besondere Chance für Schleswig-Holstein als Energiewendeland par excellence. Diese Gedanken sind Grundlage des Antrages Elektromobilität technologieoffen voranbringen der Fraktionen. Er bestärkt uns darin, die Landesstrategie Elektromobilität fortzuschreiben. Indem wir die Elektromobilität stärken, und darunter verstehe
Schleswig-Holstein will zusätzlichen Offshore-Ausbau Behörden-Mitteilungen Offshore Ökologie Windenergie Windparks Wirtschaft 24. Januar 2018 Energiewendeminister Habeck: „Die Windenergie auf See wird erwachsen. Um die globalen Klimaziele zu erreichen, brauchen wir mehr Windenergie auf See.“ (WK-intern) - Die Landesregierung Schleswig-Holstein fordert einen zusätzlichen Ausbau der Windenergie auf See. Dazu will sie Anfang Februar eine Initiative in den Bundesrat einbringen. Demnach soll der bundesweite Deckel für Offshore-Energie in Nord- und Ostsee auf mindestens 20 Gigawatt bis 2030 und 30 Gigawatt bis 2035 angehoben werden. Bislang liegt er bei 15 Gigawatt bis 2030. „Mit Offshore lässt sich viel Erneuerbare Energie produzieren. Es ist damit eine wichtige Säule für Versorgungssicherheit im Energiesystem der Zukunft. Zudem brauchen wir die Windenergie auf See
Minister Olaf Lies gratuliert Landkreis Oldenburg zur Auszeichnung „Klimaaktive Kommune 2017“ Behörden-Mitteilungen Ökologie 24. Januar 2018 Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies hat dem Landkreis Oldenburg zur Auszeichnung im Bundeswettbewerb „Klimaaktive Kommune 2017“ gratuliert. (WK-intern) - Der Landkreis konnte mit seinem Projekt „Klimaallianz in der Landwirtschaft“ überzeugen. Ziel des Projektes ist es, die Treibhausgasemissionen in der Landwirtschaft zu senken. Umweltminister Olaf Lies:„Der Landkreis Oldenburg ist ein echter Vorreiter für kommunale Klimaschutzaktivitäten und hat mit seinem Kooperationsprojekt gezeigt, wie man mit Beteiligung der Betroffenen auch in der Landwirtschaft eine Menge an Treibhausgas einsparen kann. Ich hoffe, dass das Projekt gerade auch bei uns, im Agrarland Niedersachsen, möglichst viele Nachahmer findet.“ In dem vom Bundesumweltministerium in Kooperation mit dem „Service und Kompetenzzentrum Kommunaler
Stärkere Unterstützung für erneuerbare Energien und Eigenstrom Behörden-Mitteilungen Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie News allgemein 22. Januar 2018 Rheinland-Pfalz erfolgreich in Brüssel – Höfken: Stärkere Unterstützung für erneuerbare Energien und Eigenstrom (WK-intern) - Das Europaparlament hat gestern seine Verhandlungsposition in der Energiepolitik beschlossen. „Die Forderungen des Parlaments sind ein Schritt in die richtige Richtung und das Minimum, um das Klimaziel von Paris zu erreichen. So soll die EU 35 Prozent ihres Energiebedarfs bis 2030 aus Wind, Sonne, Wasser und Biomasse decken und 35 Prozent ihres Energieverbrauchs einsparen. Zum Schutz des Klimas und zur Einhaltung der Klimaschutzziele müssen sich Kommission und Ministerrat dieser Position nun anschließen“, forderte Energie- und Umweltministerin Ulrike Höfken heute. Die gute Nachricht: Verbraucherinnen und Verbraucher sollen Eigenstrom künftig ohne
Bundesratsinitiative soll Ausbau der Windkraft sichern Behörden-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 19. Januar 2018 Damit der notwendige Ausbau der Windkraft in Deutschland auch in den nächsten Jahren stattfinden kann, möchte Baden-Württemberg mit einer Bundesratsinitiative die Ausschreibungsbedingungen im Erneuerbaren-Energien-Gesetz ändern. (WK-intern) - Mit einer Bundesratsinitiative möchte Baden-Württemberg die Ausschreibungsmodalitäten für Windenergieanlagen an Land im Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) ändern. Dies hat der Ministerrat in seiner Sitzung am 16. Januar beschlossen. Ziel der Initiative ist es, im ersten Halbjahr 2018 bereits ausgesetzte Privilegien für Bürgerenergiegesellschaften auch darüber hinaus, bis Ende 2019, auszusetzen. „Dann müssen alle Bieter, die an den Ausschreibungen in den Jahren 2018 und 2019 teilnehmen wollen, eine Genehmigung für ihr Projekt vorweisen“, sagte Umwelt- und Energieminister Franz Untersteller. „In der
EU hat ehrgeizige Ziele für eine sauberere und effizientere Energienutzung Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 19. Januar 2018 Bis 2030 soll die EU die Energieeffizienz um 35% steigern (WK-intern) - Anteil erneuerbarer Energien sollte 35% des Gesamtverbrauchs betragen Die Abgeordneten stimmten für ein Verbot von Palmöl in Biokraftstoffen ab 2021 Die Abgeordneten sind bereit, mit dem Rat verbindliche Ziele auszuhandeln, um die Energieeffizienz um 35% und den Anteil erneuerbarer Energien am Gesamtenergiemix bis 2030 um 35% zu erhöhen. Das Parlament sprach sich für verbindliche EU-weite Zielvorgaben aus, die eine Verbesserung der Energieeffizienz um 35%, einen Mindestanteil von 35% der Energie aus erneuerbaren Quellen am Bruttoendenergieverbrauch und einen Anteil von 12% der Energie aus erneuerbaren Quellen im Verkehrssektor bis 2030 vorsehen. Um diese Gesamtziele
BDEW begrüßt neue Regeln für den gesteuerten Erneuerbaren-Ausbau Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 18. Januar 2018 BDEW zu den heutigen Abstimmungen des EU-Parlamentes: (WK-intern) - Energie-Einsparvorgaben der Automobilindustrie dürfen nicht auf andere Sektoren abgewälzt werden Das Europäische Parlament hat sich heute zur Weiterentwicklung der Energieeffizienz-Richtlinie ab 2020 positioniert: Es fordert unter anderem, dass der Verkehrssektor künftig vollumfänglich in die Berechnung der jährlichen nationalen Einsparverpflichtung einbezogen wird. Dadurch würde sich für die Mitgliedsstaaten die jährlich einzusparende Energiemenge um etwa 30 Prozent erhöhen. Hinzu kommt: Der Weg zur Erreichung dieser höheren Einsparvorgaben würde zusätzlich dadurch erschwert werden, dass im Rahmen der Energieeffizienz-Richtlinie grundsätzlich nur Maßnahmen angerechnet werden dürfen, die nicht in anderen EU-Initiativen – wie dem Mobilitätspaket – geregelt sind. „Würde sich
Die EU und ihre Mitgliedstaaten gehen bei der Umsetzung des Paris-Abkommens voran Behörden-Mitteilungen Ökologie 18. Januar 201817. Januar 2018 Neue Verordnung verteilt EU-Klimaziel für 2030 auf die Mitgliedstaaten (WK-intern) - Bis 2030 soll der CO2-Ausstoß im Vergleich zu 1990 um mindestens 40 Prozent sinken. Der erste Teil der Umsetzung war die Reform des Emissionshandels für Industrie und Energiewirtschaft. Der zweite Teil ist die Aufteilung des Ziels auf die einzelnen Mitgliedstaaten in den Sektoren Gebäude, Verkehr und Landwirtschaft, die nicht vom Emissionshandel erfasst werden. Heute haben die EU-Mitgliedstaaten im Ausschuss der Ständigen Vertreter einem Kompromiss mit dem EU-Parlament hierzu zugestimmt. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: "Europa geht bei der Umsetzung des Pariser Abkommens voran. Mit diesem Instrument stellen wir sicher, dass alle EU-Staaten ihren Beitrag zum
Klimaschutzprojekte: Bundesumweltministerium ermöglicht wieder Klima-Updates für Kommunen Behörden-Mitteilungen Ökologie 18. Januar 201817. Januar 2018 Antragsfenster der Kommunalrichtlinie öffnet wieder (WK-intern) - Seit 1. Januar bis 31. März 2018 können Kommunen, kommunale Unternehmen, Sportvereine und andere lokale Akteure wieder Anträge für Klimaschutzprojekte stellen. Seit 1. Januar bis 31. März 2018 können Kommunen, kommunale Unternehmen, Sportvereine und andere lokale Akteure wieder Anträge für Klimaschutzprojekte stellen. Seit 2008 hat das Bundesumweltministerium durch die Kommunalrichtlinie der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) mehr als 11.500 Projekte in rund 3000 Kommunen mit rund 524 Millionen Euro unterstützt. Es wurden so zusätzlich Investitionen in Höhe von 844 Millionen Euro ausgelöst. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: "Die Kommunalrichtlinie bietet sehr vielfältige Fördermöglichkeiten für unterschiedliche Akteure vor Ort. Wir unterstützen mit
Geplante Herkunftsnachweise für EEG-Strom: EU-Parlament will Ökostrom-Greenwashing im großen Stil ermöglichen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 17. Januar 201817. Januar 2018 Das Europäische Parlament will Konzernen künftig gestatten, ökologisch hochwertigen Strom etwa aus Wind- oder Solaranlagen zu beziehen, ohne dass sie die Kosten für dessen Produktion tragen müssen. (WK-intern) - Einen entsprechenden Richtlinien-Entwurf will das Parlament heute beschließen. Nach Ansicht des deutschen Ökoenergieanbieters Greenpeace Energy würde diese Änderung ein Greenwashing bisher ungekannten Ausmaßes ermöglichen. "Die zusätzlichen Produktionskosten sollen die Verbraucher weiterhin über die EEG-Umlage bezahlen, während sich die Großkonzerne gegen geringes Entgelt mit ökologisch hoher Stromqualität schmücken", sagt Marcel Keiffenheim, Leiter Politik und Kommunikation bei Greenpeace Energy. Hintergrund sind die so genannten Herkunftsnachweise - quasi eine "Geburtsurkunde" für jede produzierte Megawattstunde Ökostrom. Diese Herkunftsnachweise sollen
Renewable Energy For Africa – ARGE Netz Tochter REFA nimmt Fahrt auf Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie News allgemein 16. Januar 201816. Januar 2018 „Deutschland hat als Wiege der erneuerbaren Energien und der Energiewende eine besondere Verantwortung für die Energieentwicklung auf dem afrikanischen Kontinent. (WK-intern) - Afrikanische Regionen mit erneuerbarer Energie zu versorgen - das ist die Mission des neu gegründeten Unternehmens Renewable Energy For Africa GmbH & Co. KG (REFA). Ziel ist es, das gewünschte wirtschaftliche Wachstum auf der Basis sauberer Energie voranzubringen. Mit der Gründung der REFA setzen wir unsere Erfolgsgeschichte als Pioniere der Energiewende konsequent fort“, betont Dr. Martin Grundmann zur heutigen Gründungsveranstaltung in Berlin mit Bundesministerin Brigitte Zypries. Breklum/Berlin. Die Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Brigitte Zypries, sagt: „Entscheidend ist, dass die dezentrale erneuerbare
Neuartige Kleinbiogasanlage bringt Wärme und Gas aus Laub und Gras Behörden-Mitteilungen Bioenergie 16. Januar 201816. Januar 2018 Thüringen ist Ideenland für erneuerbare Energien (WK-intern) - Thüringens Umweltministerin Anja Siegesmund hat heute eine neuartige Kleinbiogasanlage auf dem Forschungsgelände des BioEnergie Verbund e.V.s in Jena in Betrieb genommen. „Um die Energiewende zu erreichen und gewinnbringend für Thüringen zu gestalten, brauchen wir tatkräftige Akteure vor Ort. Sie forschen, entwickeln und sind Innovationstreiber für eine ökologische Energieversorgung. Engagierte Firmen und Einrichtungen, wie hier in Jena, machen Thüringen zu einem Ideenland für erneuerbare Energien und treiben die ökologische Modernisierung voran“, sagte Siegesmund zum Startschuss. Unter dem Titel „Village gibt Gas“ hat der BioEnergie Verbund ein neuartiges 2-Wege-Konzept mit einer Flüssigbiogasanlage entwickelt: aus der Ausgangsmasse kann