Bürgerwerke starten Crowdfunding für Energieversorger in Bürgerhand Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 20. Oktober 2017 Ab heute können Bürgerinnen und Bürger auf der Plattform wiwin.de in die Bürgerwerke investieren. (WK-intern) - Mit der geplanten Finanzierung von 500.000 € über Bürgerkapital will der Ökostromversorger weiter wachsen und mehr Wirkung für die Energiewende in Bürgerhand entfalten. Ab sofort können sich Bürgerinnen und Bürger ab 500 € der Finanzierungsrunde der Bürgerwerke anschließen. Die Bürgerwerke planen, 500.000 € in die Gewinnung weiterer Mitglieder und Stromkunden sowie in die Entwicklung neuer Angebote für die Energiewende in Bürgerhand zu investieren. Zur Finanzierung dieser Investition erhalten Privatpersonen die Möglichkeit, im Rahmen des Crowdfundings auf wiwin.de ein Nachrangdarlehen zu zeichnen. Dieses Nachrangdarlehen wird mit einer Verzinsung
Ökoenergieanbieter Greenpeace Energy startet neues Effizienzangebot Verbraucherberatung 18. Oktober 201718. Oktober 2017 Verbraucher wollen Strom sparen, um die Umwelt zu schützen (WK-intern) - Drei von vier Deutschen möchten ihren Stromverbrauch senken und Energie einsparen. Dabei ist das Motiv, einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz zu leisten, ebenso wichtig wie das Schonen der eigenen Haushaltskasse. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Online-Umfrage im Auftrag des Ökoenergieanbieters Greenpeace Energy. 78 Prozent der Befragten würden gerne Strom sparen, um Kosten zu senken. Fast ebenso viele (76 Prozent) denken gleichzeitig an das Klima und möchten ihren Stromverbrauch reduzieren, um die Umwelt zu schützen. "Die Stromkunden haben das Thema Energiesparen im Blick. Das ist gut, denn die sauberste Energie ist
Das System der Umlagenberechnung muss geändert werden Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 17. Oktober 2017 Potenzial zur Senkung der EEG-Umlage bleibt ungenutzt (WK-intern) - Die EEG-Umlage wird 2018 bei 6,79 Cent pro Kilowattstunde liegen, das gaben gestern die Übertragungsnetzbetreiber bekannt. Damit sinkt die Umlage gegenüber 2017 um 0,9 Cent. Kein Grund zur Entwarnung, findet Dr. Thomas E. Banning, Vorstandsvorsitzender der NATURSTROM AG: Das System der Umlagenberechnung muss geändert werden. „Der leichte Rückgang der EEG-Umlage zum Jahreswechsel kann bei oberflächlicher Betrachtung als Erfolg verbucht werden. Es ist aber keiner“, so Dr. Banning. „Die Umlage könnte und müsste niedriger sein. Die gesetzlich festgelegten Rücklagen der Übertragungsnetzbetreiber sind zu hoch, die Offshore-Windenergie wird zu hoch vergütet und die Industrie wird weitestgehend
Leichte Senkung der EEG-Umlage 2018 Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 17. Oktober 201717. Oktober 2017 Jedes Jahr zum Stichtag 15. Oktober wird die EEG-Umlage für das Folgejahr offiziell bekannt gegeben. (WK-intern) - Die Umlage zur Förderung des Ökostroms sinkt 2018 um 0,09 Cent und beträgt ab 1. Januar 6,79 Cent pro Kilowattstunde [2017: 6,88 Cent]. Das ist ein Rückgang von 1,3% im kommenden Jahr nach einem Zuwachs von 8,3% in 2017. Die Übertragungsnetzbetreiber begründen die leichte Senkung mit gestiegenen Strompreisen an der Börse. Je höher der Börsenstrompreis, um so geringer ist die Einspeisevergütung, die an EEG-Anlagen-Betreiber ausgezahlt wird. Ein weiterer Faktor ist der Milliarden-Überschuss auf dem EEG-Konto. Zum Zeitpunkt der Berechnung der EEG-Umlage für 2018 war das Konto mit 3,8 Milliarden Euro im Plus . Nicht alle
Klimaschutz fängt im Kindergarten an Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung 15. Oktober 201715. Oktober 2017 Neues Projekt der Stiftung Kindergesundheit soll schon Kleinkinder für das Thema Klima begeistern (WK-intern) - Verheerende Stürme, Hitzewellen und Überschwemmungen erreichen traurige Rekorde: Der globale Klimawandel hat schon heute immense Auswirkungen und belastet zunehmend auch die Gesundheit von Kindern und Erwachsenen. Jeder Einzelne ist gefragt, seinen persönlichen Lebensstil klimaverträglich zu gestalten. Die Grundlagen dafür müssen bereits im frühen Kindesalter gelegt werden, unterstreicht die Stiftung Kindergesundheit in einer aktuellen Stellungnahme. Mit Hilfe eines neuen Projekts der Stiftung sollen Kinder schon im Kindergarten klimarelevantes Wissen erlernen und als „Klimaspürnasen“ für ihr künftiges Leben verantwortungsbewusstes Verhalten einprägen. „Die meisten Wissenschaftler sind sich einig, dass der Klimawandel zu
Vertragsänderung=Preisänderung: Stromkunden können nun noch leichter kündigen News allgemein Verbraucherberatung 13. Oktober 2017 ARAG Experten über das erweiterte Sonderkündigungsrecht bei Stromverträgen (WK-intern) - Seit der Liberalisierung des Strommarktes ist es vom Gesetzgeber ausdrücklich gewünscht, dass es dort Bewegung gibt und Kunden schnell und unbürokratisch ihren Versorger wechseln können, so oft ihnen ein Tarif besser gefällt. Daher ist es relativ leicht, einen Stromvertrag zu kündigen. Schon die geringste Preisanpassung nach oben genügt und der Kunde kann aus seinem Vertrag raus. Dieses Sonderkündigungsrecht haben Stromkonzerne in der Vergangenheit immer wieder erfolgreich eingeschränkt. Doch damit ist jetzt Schluss. Die ARAG Experten erläutern, weshalb. Was bisher galt Nur gut ein Fünftel des Strompreises ist abhängig von der Beschaffung und dem
Netzentgelte im Versorgungsgebiet der WEMAG Netz GmbH sinken Mitteilungen Verbraucherberatung 12. Oktober 2017 Die Netznutzungsentgelte im Versorgungsgebiet der WEMAG Netz GmbH werden im Jahr 2018 voraussichtlich je nach Spannungsebene um 8 bis 11 Prozent sinken. (WK-intern) - Für einen durchschnittlichen Haushalt mit einem Verbrauch von 3.500 kWh im Jahr werden sie dann bei 10,49 Cent pro Kilowattstunde liegen. Das haben Berechnungen von der WEMAG Netz für das nächste Jahr ergeben. Damit zeigen sich in den Netznutzungsentgelten die ersten Auswirkungen des Gesetzes zur Modernisierung der Netzentgeltstruktur (NEMoG), das im Juli dieses Jahres in Kraft getreten ist. Das Gesetz sorgt dafür, dass einzelne Kostenpositionen, die vorrangig der Integration der erneuerbaren Energien dienen, gerechter deutschlandweit verteilt werden. Es soll
HanseWerk unterstützt Kommunen und Geschäftskunden bei Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge E-Mobilität Verbraucherberatung 12. Oktober 201712. Oktober 2017 Bis Ende Oktober 40 Prozent Förderung für E-Ladesäulen beantragen (WK-intern) - HanseWerk unterstützt Kommunen und Geschäftskunden von der Beantragung bis zur Betriebsführung der Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge Noch bis Ende Oktober können Gemeinden, Städte und private Investoren Anträge auf Förderung von bis zu 40 Prozent für den Aufbau von Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge bei der Bundesregierung stellen. HanseWerk bietet ihren kommunalen Partnern und Geschäftskunden Unterstützung von der Beantragung der Fördergelder bis zur Betriebsführung der E-Ladesäulen als Komplettpaket an. Dazu gehören im Vorfeld die gemeinsame Auswahl eines geeigneten Standorts, die Beratung bei der Wahl des geeigneten Ladesäulenmodells sowie die Beantragung der Fördergelder für das Projekt. „Wir übernehmen
Zur Festsetzung der EEG-Umlage für 2018 – vbw fordert Ausstieg aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 12. Oktober 2017 Laut Medienberichten soll die EEG-Umlage für das kommende Jahr rund 6,8 Cent pro Kilowattstunde betragen. (WK-intern) - Die vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. fordert erneut die schnellstmögliche Abschaffung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. "Der Rückgang der Umlage um rund 0,1 Cent pro Kilowattstunde ist keine Trendwende, sondern eine bloße Schwankung bei der Bedarfsschätzung für die Liquiditätsreserven. Das ist lediglich eine Atempause. Bereits 2019 wird mit einem Anstieg der Umlage auf etwa 7,5 Cent pro Kilowattstunde gerechnet", betont vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt. In den nächsten Jahren gehen viele Windparks auf See in Betrieb, die noch von älteren Vereinbarungen profitieren und allein in den ersten acht
Das Energieberatungsmobil der EnergieAgentur.NRW kommt nach Siegen Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 11. Oktober 2017 Energie- und Effizienztechnik (WK-intern) - Das Energieberatungsmobil der EnergieAgentur.NRW ist am 13. Oktober von 12 bis 18 Uhr und am 15. Oktober von 10 bis 18 Uhr in Siegen. Dabei beraten die Ingenieure zu allen Themen rund um erneuerbare Energien, Energieeffizienz & Klimaschutz. Das Energieberatungsmobil ist zu Gast auf der Messe bauen & wohnen 2017, auf der sich alles um die neueste Heizungstechnik, Energietechnik und Solartechnik für Haus und Wohnung drehen wird. Weniger Energie verbrauchen, immer effizientere Techniken entwickeln, stets kostengünstig bleiben und gleichzeitig die Umwelt schützen – vor dieser Herausforderung stehen alle gleichermaßen, ob Verbraucher oder Vertreter aus Politik, Industrie oder Forschung. Über
Südlicher Ural wahrscheinliche Quellregion des in Europa gemessenen Rutheniums-106 Ökologie Verbraucherberatung 9. Oktober 2017 Keine Gesundheitsgefahr in Deutschland (WK-intern) - Die Ursache der jüngst festgestellten leicht erhöhten Messwerte von radioaktivem Ruthenium-106 ist weiterhin unklar. Allerdings gehen sie mit hoher Wahrscheinlichkeit auf einen Ursprungsort im südlichen Ural zurück. Darauf deuten Berechnungen des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) hin. Andere Gebiete im südlichen Russland müssen jedoch weiterhin in Betracht gezogen werden. Ein Unfall in einem Atomkraftwerk kann als Ursache ausgeschlossen werden, da ausschließlich Ruthenium-106 nachgewiesen wurde. Aufgrund der sehr niedrigen Radioaktivitätskonzentrationen in Deutschland besteht hierzulande keinerlei Gesundheitsgefährdung für die Bevölkerung. Das Bundesumweltministerium erwartet angesichts der Tatsache, dass Russland als Ursprungsort der radioaktiven Freisetzung anzunehmen ist, dass sowohl verantwortliche russische Stellen wie
Die „Hessische Energiespar-Aktion“ informiert: Energieeinsparmöglichkeiten für Mieterinnen und Mieter Ökologie Verbraucherberatung 9. Oktober 2017 Frankfurt/Main - Mit Beginn der Heizperiode stehen viele Mieter und auch Besitzer von Eigentumswohnungen immer wieder vor der Frage der verbleibenden Handlungsmöglichkeiten für die Umsetzung von Energieeinsparmaßnahmen, weil keine Entscheidungen hinsichtlich der energetischen Sanierung der Gebäudehülle getroffen werden können. (WK-intern) - „Hier spielt bei erzielbaren Energiesparpotenzialen das Verbraucherverhalten eine entscheidende Rolle, denn den überwiegenden Teil der Ausgaben bilden die Heizkosten. Einsparpotenziale durch verändertes Nutzerverhalten sind umso höher, je schlechter es um den Wärmeschutz eines Gebäudes bestellt ist“, sagt Florian Voigt, Projektmanager der „Hessischen Energiespar-Aktion“. Der Energieverbrauch einer Wohnung wird durch folgende Faktoren bestimmt: Baulicher Wärmeschutz des Gebäudes und Effizienz der Heizungstechnik Verhalten der Bewohner: