www.mein-klimaschutz.de: Neues Internetportal hilft beim privaten Klimaschutz Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 4. Mai 2018 Das neue Internetportal www.mein-klimaschutz.de des Bundesumweltministeriums beantwortet ab sofort Fragen zum Klimaschutz zu Hause, unterwegs und beim Einkauf. (WK-intern) - Es zeigt Verbraucherinnen und Verbrauchern mit Tipps und Beispielen, wie sie wirksam CO2 vermeiden können. Das Portal ist Teil der Mitmachkampagne "Mein Klimaschutz", die im Auftrag des Bundesumweltministeriums von co2online durchgeführt wird. Bundesumweltministerin Svenja Schulze: "Klimaschutz ist dann erfolgreich, wenn er die Bürgerinnen und Bürger einbezieht und zu sie bei Mitmachen unterstützt. Denn privat gibt es viele Möglichkeiten, den CO2-Fußabdruck zu verkleinern. Dabei hilft nun ein neues Internetportal." Ziel der Mitmachkampagne "Mein Klimaschutz" und der neuen Internetseite ist es, Verbrauchern dabei zu helfen, ihren
Wir fordern: Grundsteuer darf nicht teurer werden! Verbraucherberatung 3. Mai 2018 Bund der Steuerzahler zum Treffen der Finanzminister (WK-intern) - Die Grundsteuer muss reformiert werden. Wie, darüber wollen heute die Finanzminister von Bund und Länder beraten. Wichtigster Punkt für den Bund der Steuerzahler: Für Mieter und Eigentümer darf es nicht teurer werden. Denn die Politik verlangt von Bauherren und Wohnungswirtschaft stets, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Dann muss sie auch dafür sorgen, dass die Wohnnebenkosten nicht steigen. Steuern und Abgaben dürfen nicht zur zweiten Miete oder doppelten Belastung werden! Zur Diskussion stehen drei Modelle: Beim Bodenwertmodell soll der Bodenrichtwert Maßstab für die Steuerberechnung sein. Beim Kostenwertmodell werden neben dem Bodenwert auch die Herstellungskosten für das
Deutschland drohen EU-Zahlungen von deutlich mehr als 40 Milliarden Euro pro Jahr News allgemein Verbraucherberatung 3. Mai 2018 EU-Budget: Besser Umbau statt Ausbau! (WK-intern) - Der Bund der Steuerzahler (BdSt) appelliert an die Bundesregierung, bei den Verhandlungen für den EU-Haushalt 2021 bis 2027 klare Kante zu zeigen. „Jetzt rächt sich, dass Union und SPD in ihrem Koalitionsvertrag einen bedingungslosen Blanko-Scheck für das EU-Budget ausgestellt haben. Denn die Kommission greift gern zum Portemonnaie der Steuerzahler aus Deutschland, um die EU-Finanzen kräftig aufzustocken", kritisiert BdSt-Präsident Reiner Holznagel. "Hier muss die Regierung zurückrudern und den Ausgaben-Wünschen der Kommission entgegentreten!" Deshalb fordert der Bund der Steuerzahler, das EU-Budget strukturell umzubauen: So braucht es weniger Agrar-Transfers und kleinteilige Infrastruktur-Investitionen, weil diese Aufgaben in der Verantwortung der
campact: Ohne Erneuerbare wird das nichts! Erneuerbare & Ökologie News allgemein Ökologie Verbraucherberatung 2. Mai 20182. Mai 2018 Es war das einzig konkrete Klima-Versprechen, das die Große Koalition sich traute: mehr Energie aus Sonne und Wind. (WK-intern) - Nun droht sogar diesem zaghaften Ansatz das Aus – wenn Wirtschaftsminister Altmaier (CDU) sich durchsetzt. Fordern Sie jetzt die SPD auf, der Union eine klare Ansage zu machen: „So nicht!“ Hier klicken und Appell unterzeichnen Das schmerzt sehr! Schon wieder drischt die CDU auf den Klimaschutz ein: Erst schlägt Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) einen Klimaschutz im Schneckentempo vor.[1] Dann poltern Unionspolitiker gegen die Besteuerung des Klimakillers CO2.[2] Und jetzt will die Union auch noch den wichtigen, zusätzlichen Ausbau der Erneuerbaren Energien lahmlegen.[3] Erst letzte
Novelle der Energieeinsparverordnung: Energieausweis wird Pflicht Behörden-Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 30. April 201830. April 2018 Erste Energieausweise älterer Wohnhäuser werden dieses Jahr ungültig (WK-intern) - Bei Verkauf, Vermietung und Verpachtung von Immobilien wird neuer Energieausweis Pflicht – dena empfiehlt aussagekräftigere Bedarfsausweise Die ersten Energieausweise für ältere Wohngebäude werden Mitte des Jahres ungültig. Sie haben eine Laufzeit von zehn Jahren und sind ab Juli 2008 für Häuser mit einem Baujahr vor 1966 ausgestellt worden. Hauseigentümer der betroffenen Gebäude müssen aber nur einen aktuellen Energieausweis vorlegen, wenn sie ihr Haus in naher Zukunft verkaufen, vermieten oder verpachten wollen. Darauf verweist die Deutsche Energie-Agentur (dena). Sie empfiehlt Hauseigentümern, die einen neuen Energieausweis erstellen lassen wollen, sich an einen qualifizierten Energieberater aus
Energie- und Kosteneinsparung in gewerblich genutzten Immobilien Bioenergie Tagungen Verbraucherberatung 30. April 2018 Fachtagung informiert über Pellet-Großanlagen (WK-intern) - Am Donnerstag, 14. Juni 2018, informiert die EnergieAgentur.NRW gemeinsam mit dem Contractor E-CON24 GmbH über Pellet-Großanlagen. Dabei geht es in Paderborn (Welcome Hotel Paderborn, Fürstenweg 13, 33102 Paderborn) um das Thema Contracting von großen Holzpelletsanlagen für Gewerbe sowie mehrerer Immobilien. Durchgeführt wird die Veranstaltung im Rahmen der „Aktion Holzpellets“, einer Marktinitiative der EnergieAgentur.NRW. Die Teilnahme ist kostenfrei. „Pellets können mehr als nur Einfamilienhäuser mit Wärme zu versorgen: Inzwischen gibt es gute Beispiele dafür, dass sich der alternative Brennstoff auch bei großen Wohn- und Gewerbeimmobilien lohnt“, erklärt Larissa Mathiszik, Leiterin der Aktion Holzpellets. „Diese Art der Wärmeversorgung ist effizient,
Online-Petition für Bürgerenergie gestartet Erneuerbare & Ökologie Kleinwindanlagen Solarenergie Verbraucherberatung Windenergie Windparks 28. April 2018 Deutschland muss Blockadehaltung in der EU endlich aufgeben (WK-intern) - Bündnis Bürgerenergie startet Petition für mehr Rechte von Energie-Prosumern Das Bündnis Bürgerenergie (BBEn) hat gestern eine Online-Petition gestartet, in der es Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier auffordert, seine Blockadehaltung gegen neue europaweite Rechte von Energie-Prosumern aufzugeben. EU-Kommission und Europäisches Parlament fordern aktuell, dass alle Bürgerinnen und Bürger erneuerbaren Strom problemlos selbst erzeugen, nutzen und weiterveräußern können. „Ausgerechnet die deutsche Bundesregierung will bessere Rahmenbedingungen für diese klimafreundliche und dezentrale Art der Energieerzeugung verhindern“, sagt René Mono, Vorstand beim Bündnis Bürgerenergie: „Auch bei den gestrigen Verhandlungen zwischen Kommission, Parlament und Mitgliedsstaaten ist die deutsche Bundesregierung, wie aus
Der Bundesrat hat sich gestern zur EU-Richtlinie für die Trinkwasserqualität positioniert Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 28. April 2018 BDEW zur EU-Trinkwasserrichtlinie: (WK-intern) - Hierzu sagte Martin Weyand, Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser des BDEW: (WK-intern) - „Wir begrüßen, dass der Bundesrat bei seiner Entscheidung die Qualität des Trinkwassers in den Vordergrund gestellt hat und die Europäische Kommission auffordert, die Trinkwasser-Richtlinie an zentralen Stellen zu überarbeiten: Denn die geforderte drastische Erhöhung der Wasserprobenentnahmen und die aufgeblähten Informationspflichten schießen über jedes Ziel hinaus. Untersuchungsdaten, die nicht offiziell bewertet werden, helfen weder dem Verbraucher noch dem Gesundheitsschutz. Zumal das deutsche Trinkwasser ohnehin schon eine weltweit anerkannte und nachweisbare Qualität besitzt, wie jüngst auch das Gesundheitsministerium und das Umweltbundesamt bestätigt haben. Auch ist allein aus Datenschutzgründen abzulehnen, dass der
Technische Nachrüstung der Euro-5-Diesel möglich und finanzierbar Ökologie Verbraucherberatung 28. April 2018 DUH veröffentlicht geheim gehaltenes Regierungsgutachten: (WK-intern) - Seit knapp vier Monaten hält das Verkehrsministerium das von Kanzlerin Angela Merkel angekündigte Gutachten geheim, auf deren Grundlage die Bundesregierung Ende 2017 ankündigte, den Umfang der "technischen Nachrüstungen" bei Betrugsdiesel-Pkw festzulegen Wachtmeister-Gutachten widerspricht Autokonzernen: Technische Nachrüstung "mit verträglichem Aufwand möglich" und "Kostenrahmen für eine Hardware-Nachrüstung in einer realisierbaren Größenordnung" Verkehrsminister Scheuer muss Schlussfolgerung umsetzen: "Nachrüstung durch die Hersteller eindeutig die beste und sicherste Lösung" Geheimhaltung dieser Studie und resultierende Untätigkeit über knapp vier Monate schädigt Millionen Besitzer von Betrugsdieseln DUH fordert Regierungsfraktionen im Deutschen Bundestag auf, ihrer verfassungsmäßigen Kontrollaufgabe gegenüber der Bundesregierung nachzukommen und die technischen Nachrüstungen von
Die Abschaffung der Bankenabgabe war ein großzügiges Geschenk Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 27. April 2018 Der BAWAG-Chef verdient 14 Millionen Euro. Wie ist das möglich? (WK-intern) - Mehr als 14 Millionen Euro - so viel verdiente der Chef der BAWAG, Anas Abuzaakouk, im Jahr 2017. Zum Vergleich: Für das Gehalt des Bankchefs muss ein/e DurchschnittsverdienerIn rund 425 Jahre arbeiten. Neben solch exzessiven Gehältern haben die heimischen Banken 2017 insgesamt 6,6 Milliarden Euro Gewinn ausgewiesen, um 31,7 Prozent mehr als 2016. Zur Erinnerung: In Österreich wurde 2016 die Bankenabgabe abgeschafft, obwohl die Kosten der Bankenrettungen bei weitem noch nicht hereingespielt waren. Die Abschaffung der Bankenabgabe war also insgesamt ein großzügiges Geschenk. Doch ein weiteres Detail ist interessant: Laut EU-Regeln dürften
Bundesnetzagentur legt Rechtsbeschwerde gegen höhere Kostenberechnung von Strom- und GasNetzen ein Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 25. April 2018 Bundesnetzagentur legt Rechtsbeschwerde gegen Aufhebung der Eigenkapitalzinssätze ein (WK-intern) - Präsident Homann: "Die von uns festgelegten Zinssätze sind sachgerecht" Die Bundesnetzagentur hat heute Rechtsbeschwerde gegen einen Beschluss des Oberlandesgerichts Düsseldorf eingelegt, nach dem die Eigenkapitalzinssätze für Strom- und Gasnetze anzuheben sind. "Die von uns festgelegten Zinssätze stellen aus meiner Sicht eine auskömmliche Grundlage für Investitionen in die Energieinfrastruktur dar. Höhere Renditen sind sachlich nicht angemessen", sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Er ergänzt: "Die Netzbetreiber fordern hohe Millionenbeträge, die von den Strom- und Gaskunden getragen werden müssen. Wir wollen die notwendigen Investitionen in die Infrastruktur attraktiv machen und gleichzeitig als Anwalt der Verbraucher
Will die Deutsche Umwelthilfe die Bürger enteignen? Ökologie Verbraucherberatung Videos 23. April 2018 Kampf gegen Diesel, Benziner, Ölheizungen, Gasheizungen, Holzöfen & Kamine (WK-intern) - Die Deutsche Umwelthilfe ist ein kleiner aber vor Gerichten ein sehr mächtiger Verein. Die selbst ernannten Umweltschützer überziehen Deutschland mit Klagen - sie wollen Verbote und bereichern sich, verarmen dabei alle Deutschen, die jedes Verfahren zahlen müssen. Jetzt sagt die umstrittene Organisation auch dem Benziner und anderem den Kampf an. Deutsche werden bald nicht mehr im Winter heizen dürfen ... Nie war die Luft in den letzten 100 Jahren besser als jetzt, fragen Sie Ihre Eltern! Es wäre interessant zu wissen, wie sich die wenigen Mitglieder der Deutschen Umwelthilfe fortbewegen, laufen oder reiten sie? Fliegen