Kapferer zur steuerlichen Förderung von Elektromobilität und Verschärfungen bei der Grunderwerbssteuer E-Mobilität Mitteilungen Verbraucherberatung 10. Mai 2019 Das Bundesfinanzministerium hat einen Gesetzesentwurf für die steuerliche Förderung der Elektromobilität und weiterer Steuerregelungen vorgelegt. (WK-intern) - Hierzu Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Es ist erfreulich, dass das Bundesfinanzministerium den Umstieg auf umweltfreundliche Mobilität durch Steueranreize weiter beschleunigen will. Die Verlängerung der steuerlichen Begünstigung für elektrisch betriebene Dienstwagen bis 2030 und die Einführung einer Sonderabschreibung für elektrische Lieferfahrzeuge sind hierfür wirksame Hebel. Positiv ist auch, dass die Steuervorteile für das Laden von E-Autos am Arbeitsplatz verlängert werden sollen. Jetzt muss das Bundesjustizministerium schnell nachziehen: Gerade wenn es darum geht, Ladeinfrastruktur in Mehrfamilienhäusern, am Arbeitsplatz oder in Gewerbegebieten zu installieren, gibt es noch viele Hindernisse
Entwurf eines Gesetzes zur Aufhebung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 10. Mai 2019 Öffentliche Sitzung des Rechtsausschusses zum Thema Netzwerkdurchsetzungsgesetz (WK-intern) - Mittwoch, 15. Mai 2019, 15.30 Uhr Paul-Löbe-Haus, Sitzungssaal 2.600 Öffentliche Anhörung zum Gesetzentwurf der Abgeordneten Stephan Brandner, Marcus Bühl, Joana Eleonora Cotar, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD Entwurf eines Gesetzes zur Aufhebung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes BT-Drucksache 19/81 Gesetzentwurf der Abgeordneten Dr. Petra Sitte, Anke Domscheit-Berg, Simone Barrientos, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. Entwurf eines Gesetzes zur Teilaufhebung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes BT-Drucksache 19/218 Antrag der Abgeordneten Renate Künast, Dr. Konstantin von Notz, Tabea Rößner, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Netzwerkdurchsetzungsgesetz weiterentwickeln - Nutzerrechte stärken, Meinungsfreiheit in sozialen Netzwerken sicherstellen BT-Drucksache 19/5950 Gesetzentwurf der Abgeordneten Christian Lindner, Stephan Thomae, Dr. Marco
Öffentlichkeit gefragt zum südlichen Abschnitt des SuedOstLink Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Offshore Solarenergie Technik Verbraucherberatung Windenergie 9. Mai 2019 Bundesnetzagentur startet Öffentlichkeitsbeteiligung für südlichen Abschnitt des SuedOstLink (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur beginnt heute die Behörden- und Öffentlichkeitsbeteiligung zum Abschnitt D des SuedOstLink. Der Abschnitt beginnt im Raum Schwandorf und endet bei Landshut. Die vorgeschlagenen Korridore befinden sich in Bayern. Veröffentlichung und Auslegung der Planung Die Unterlagen werden ab heute auf der Internetseite der Bundesnetzagentur unter www.netzausbau.de/beteiligung5-d veröffentlicht und sind bis zum 11. Juni 2019 an folgenden öffentlichen Orten ausgelegt: Bonn Bundesnetzagentur, Tulpenfeld 4,53113 Bonn, Regensburg Bundesnetzagentur, Im Gewerbepark A15, 93059 Regensburg Landshut Bundesnetzagentur, Liebigstr. 3, 84030 Landshut Schwandorf Rathaus Schwandorf, Spitalgarten 1, 92421 Schwandorf Bürgerinnen und Bürger sowie die betroffenen Behörden können bis zum 11. Juli 2019 zu
Verbraucher dürfen Steckdosen-Solaranlagengeräte jetzt selbst anmelden Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung 2. Mai 2019 Nächster Fortschritt für Sonnenenergie vom eigenen Balkon (WK-intern) - Verbraucher können Steckdosen-Solargeräte zur privaten Stromerzeugung bis zu einer Gesamtleistung von 600 Watt jetzt selbst beim Netzbetreiber anmelden, statt wie bisher über einen Elektroinstallateur. Rechtssicher möglich macht dies eine Neuregelung der Norm VDE-AR-N 4105, die am 27. April 2019 in Kraft tritt. Verabschiedet wurde sie in einem Normierungsverfahren vom Forum Netztechnik/Netzbetrieb im VDE (FNN), das in Deutschland die Regeln für den Netzanschluss von Erzeugungsanlagen erarbeitet. "Wir haben uns als Solarverein an diesem mühsamen Prozess beteiligt, um die dezentrale Energieproduktion auch für Mieter und Kleingärtner voranzubringen, die bisher keine eigene Sonnenenergie nutzen konnten", sagt Bernhard
Windstrom für den Süden: Der gesamte SuedOstLink liegt zur Genehmigung vor Behörden-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung Windenergie 2. Mai 2019 Planungsunterlagen für letzten Abschnitt zum SuedOstLink eingegangen (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat am Dienstag die Planungsunterlagen für den letzten von vier Abschnitten zum SuedOstLink erhalten. Der vorgeschlagene Korridor verläuft insbesondere durch Sachsen-Anhalt. Vorschlagstrassenkorridor weicht mehrmals vom bisher geplanten Verlauf ab Die von 50Hertz und TenneT eingereichten Unterlagen betreffen den Abschnitt A des Stromleitungsvorhabens SuedOstLink. Dieser beginnt in Wolmirstedt in Sachsen-Anhalt und endet im Raum Naumburg/Eisenberg. Im Ergebnis ihrer Untersuchungen haben die Netzbetreiber die verschiedenen alternativen Verläufe miteinander verglichen und einen Trassenkorridor vorgeschlagen. Dieser weicht an mehreren Stellen vom bisher geplanten Verlauf ab. Beispielsweise wird die Stadt Halle (Saale) nicht mehr westlich, sondern östlich umgangen.
EuGH sieht Paralleljustiz in CETA als unproblematisch – Jetzt ist die Politik am Zuge Aktuelles Verbraucherberatung 30. April 2019 Nachdem der Europäische Gerichtshof (EuGH) das Schiedsgerichtssystem in CETA als unproblematisch eingestuft hat, ist der Vertrag nach Einschätzung des Vereins Mehr Demokratie noch keineswegs in trockenen Tüchern. (WK-intern) - „Nach der juristischen Entscheidung ist die Politik wieder am Zuge“, sagt Roman Huber, Bundesvorstand von Mehr Demokratie. „CETA muss noch in 16 Mitgliedstaaten ratifiziert werden. In Deutschland steht außerdem noch eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts aus.“ Der zivilgesellschaftliche Widerstand gegen Schiedsgerichte und undemokratische Handelsabkommen werde auf jeden Fall weitergehen. So hat Mehr Demokratie gemeinsam mit dem Bündnis gerechter Welthandel einen Aufruf gegen Konzernklagerechte gestartet, den bereits mehr als eine halbe Million Menschen unterstützen. Grundsätzlich stellen
BDEW zur Gebäudesanierung und zum Wärmemarkt: Steuerliche Abschreibung ist überfällig Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 29. April 2019 Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung: (WK-intern) - "Wir brauchen endlich eine steuerliche Abschreibung für energetische Gebäudesanierungen, um das gewaltige CO2-Einsparpotenzial im Wärmemarkt zu heben. Die Bundesländer waren in den vergangenen Jahren hier der entscheidende Bremsklotz. Deshalb ist es gut, dass NRW und Bayern jetzt einen Vorschlag vorlegen. Die Bundesregierung sollten den Vorschlag jetzt sehr ernsthaft prüfen und schnell im Sinne energieeffizienter Gebäude handeln. Der Gebäudebereich soll laut Sektorziel im Jahr 2030 nur noch 70-72 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente (direkte Emissionen) ausstoßen. Das bedeutet eine Minderung um etwa 66 Prozent gegenüber 1990. Um die Klimaziele im Wärmemarkt zu schaffen, brauchen wir dringend eine Modernisierungsoffensive. Die jetzige
Strompreise im Mittelspannungsbereich erhöhen sich um 9,2 Prozent innerhalb von 12 Monaten Mitteilungen Verbraucherberatung 25. April 2019 UNTERNEHMEN MÜSSEN STEIGENDE NETZENTGELTE SCHULTERN (WK-intern) - VEA weist auf große regionale Unterschiede zwischen einzelnen Netzbetreibern hin Nachdem im vergangenen Jahr die Netzentgelte erstmals seit 9 Jahren gesunken waren, zieht die Gebühr der Netzbetreiber erneut kräftig an. Wie aus dem aktuellen Preisvergleich des VEA hervorgeht, stiegen die Preise im Vorjahresvergleich in der Mittelspannung um 9,2 Prozent bzw. 0,36 Ct/kWh. Auch in der Niederspannung stiegen die Entgelte um durchschnittlich 0,64 Ct/kWh bzw. 9,7 Prozent. Weiterhin weist der Preisvergleich einen massiven Unterschied von bis zu 400 Prozent zwischen einzelnen Netzbetreibern auf. „Die signifikanten regionalen Unterschiede in Deutschland sind auffallend: Insgesamt ist das Preisniveau im Westen bzw.
Strahlenschutz: Bundesumweltministerium veröffentlicht Radonmaßnahmenplan Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 25. April 2019 Weiterer Schritt zum Schutz der Bevölkerung vor Radon (WK-intern) - Zur Verbesserung des Schutzes vor dem radioaktiven Edelgas Radon hat das Bundesumweltministerium heute einen Maßnahmenplan veröffentlicht. Das Dokument erläutert die Strategie von Bund und Ländern zum Schutz vor Radon. Dazu gehören auch Ziele für die Reduzierung der Exposition gegenüber Radon in Aufenthaltsräumen und an Arbeitsplätzen. Radon ist ein Innenraumschadstoff, der zu Lungenkrebs führen kann. Durch das neue Strahlenschutzrecht gibt es in Deutschland erstmals weitreichende Regelungen zum Schutz vor Radon. Mit dem Radonmaßnahmenplan leistet das Bundesumweltministerium einen weiteren wichtigen Beitrag zum vorbeugenden Gesundheitsschutz. Radon ist ein natürlich vorkommendes radioaktives Edelgas. Es entsteht als Zwischenprodukt beim
Neue EU-Gebäudeeffizienz-Richtlinie tritt in Kraft Forschungs-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 24. April 2019 BDEW veröffentlicht Grundlagenstudie zum „Smart Readiness Indicator“ für Gebäude (WK-intern) - Große Chancen für Dienstleistungsangebote von Energieunternehmen Die neue EU-Gebäudeeffizienz-Richtlinie fordert die Entwicklung eines „Smart Readiness Indicators (SRI)“ für Gebäude. Der BDEW ist aktiv am Stakeholderdialog des EU-Projektkonsortiums zum SRI beteiligt und bringt gemeinsam mit seinem Marktpartnerverbund, der HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung, eine Grundlagenstudie in die europäische Fachdiskussion ein. Die von der EBZ Business School und dem Wuppertal Institut erstellte Studie zeigt einen pragmatischen Lösungsansatz und berücksichtigt bisher veröffentlichte Erkenntnisse der EU. Der Indikator bewertet die technologische Fähigkeit eines Wohngebäudes, mit Nutzer und Netz zu interagieren sowie seinen Betrieb energieeffizient zu regeln. Der
Auf Basis der GreenCom Plattform bietet shine eine Reihe von Endkundenprodukte Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung 23. April 2019 GreenCom Networks integriert shine, ein vom innogy Innovation Hub gegründetes Start-up, und bietet disruptive Energie-Services für Endkunden an (WK-intern) - GreenCom Networks, führendes Energy IoT Unternehmen aus München, erweitert sein Angebot um das Energiemanagement von Haushalten und integriert dazu shine, eine Gründung des innogy Innovation Hub Der Deal gibt GreenCom Zugang zu Shines Kundenbasis und seinen Energiemanagement-Services Die Münchner GreenCom Networks kauft das vom innogy Innovation Hub gegründete shine. Das Start-up entwickelte effiziente Energiemanagement-Services für Haushalte und nutzt dafür bereits mit der Energy Information Brokerage Platform GreenComs Energy IoT Technologie. Auf Basis der GreenCom Plattform bietet shine eine Reihe von Endkundenprodukte und -prozesse,
Mit der aktuellen Ausschreibung – ganz ohne Windenergie-Projekte -fällt die Energiewende aus Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Solarenergie Technik Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 18. April 201918. April 2019 Warum können Windanlagenbetreibern keine 7 Cent garantiert werden, wenn der Verbraucher fast 30 Cent zahlen muss? Irgendetwas stimmt mit der Politik nicht! Stellen Sie sich bitte vor: Sie investieren in Erneuerbare Energien und werden mit dem Börsenstrompreis bezahlt. Der liegt etwa bei 3 Cent, kann aber auch ins Negative fallen, bis zu minus 3 Cent. Wer also zahlt drauf, wenn er, sie, es investieren? Dies ist runter gerechnet das Un-Verständnis von der derzeitigen deutschen Politik, die nur in 5-Jahresplänen lebt und denken kann. Ihre Wünsche/Vorstellungen sind ganz einfach zu erfüllen, ob es sinnvoll und machbar ist wird erst gar nicht hinterfragt. Politiker wollen ihr Potemkinsches Dorf sehen, dabei