Build clean community energy, activists tell UN climate talks Mitteilungen Ökologie 6. Dezember 2014 LIMA, PERU -One week before UN climate talks conclude here, Friends of the Earth International activists urged the participating 195 nations to start building clean, sustainable, community-based energy solutions. (WK-intern) - "We urgently need to decrease our energy consumption and push for a just transition to community-controlled renewable energy if we are to avoid devastating climate change. We must stop subsidising fossil fuels and put this money towards community-based energy solutions,” said Susann Scherbarth, climate justice and energy campaigner at Friends of the Earth Europe. Community-owned renewable energy solutions bring wide ranging benefits, including reduced CO2 emissions, reduced energy consumption, increased public
Bundeskabinett hat Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 beschlossen Behörden-Mitteilungen Ökologie 5. Dezember 2014 "Das ist das umfangreichste Maßnahmenpaket, das je eine Bundesregierung zum Klimaschutz vorgelegt hat", sagte Bundesumweltministerin Barbara Hendricks. (WK-intern) - "Damit zeigen wir, dass wir uns nicht nur Ziele setzen, sondern sie auch einhalten. Das ist ein wichtiges vertrauensbildendes Signal für die Klimakonferenz in Lima." Mit dem Aktionsprogramm stellt die Bundesregierung sicher, dass Deutschland seine Treibhausgasemissionen bis 2020 um 40 Prozent gegenüber 1990 reduziert. Dieses Ziel hatte sich die Regierung 2007 gesetzt. Ohne das Programm hätte Deutschland aktuellen Projektionen zufolge das Ziel um 5 bis 8 Prozentpunkte verfehlt. Hendricks: "Mit diesem Paket werden wir unsere Klimaschutz-Anstrengungen im Vergleich zu den letzten 15 Jahren verdreifachen.
NATURSTROM senkt den Preis für Ökostrom Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie 5. Dezember 2014 Die NATURSTROM AG senkt den Preis für ihr Ökostromprodukt naturstrom deutlich. (WK-intern) - Der Öko-Energieanbieter reduziert den Arbeitspreis von 26,95 auf 26,25 Cent pro Kilowattstunde. Der monatliche Grundpreis beträgt wie bisher 7,95 und ist somit schon seit acht Jahren unverändert. Möglich machen die Preissenkung gesunkene Beschaffungskosten für Ökostrom. „Wir konnten mit unseren Ökostrom-Produzenten günstigere Lieferverträge aushandeln“, erläutert Oliver Hummel, Vorstand der NATURSTROM AG. „Diesen Preisvorteil geben wir gerne an unsere Kundinnen und Kunden weiter.“ Hintergrund dieser Entwicklung ist, dass die Erneuerbare Energien an der Strombörse massiv die Preise drücken. Dieser Preisrückgang wirkt sich auch auf Ökostrom aus Wasserkraftwerken aus, die keine Einspeisevergütung
Eon: Ein perfider Plan Mitteilungen Ökologie 4. Dezember 2014 es schreibt: Julia Schumacher Lesen, Handeln und Weiterschicken! Liebe Freundinnen und Freunde, (WK-intern) - was mag es bedeuten, wenn der bisher größte deutsche Energiekonzern ankündigt, aus dem Geschäft mit Atom- und Kohlestrom auszusteigen? Wohl nichts anderes, als das er seine mittlerweile unrentablen Unternehmenszweige loswerden möchte. Das perfide: Zum einen suggeriert Eon so seinen KundInnen, ihr Stromlieferant hätte fortan nichts mehr mit AKW-Störfällen und Atommüll-Skandalen zu tun. Zum anderen ist es der Versuch, sich um die gigantischen Kosten zu drücken, die künftig für den AKW-Abriss sowie die Lagerung von Atommüll anfallen. Da wäre sie also – die „Bad Bank“ für Atom-Altlasten, vor der .ausgestrahlt
Ferrero gründet – Pietro Ferrero Lehrstuhls für Nachhaltigkeit Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 3. Dezember 2014 Ferrero unterstützt internationale Forschung an der ESMT mit dem „Pietro Ferrero Lehrstuhl für Nachhaltigkeit“ ESMT Professor CB Bhattacharya neuer Lehrstuhlinhaber Lehrstuhl für Nachhaltigkeit unterstützt Forschungsauftrag der ESMT (WK-intern) - Das Familienunternehmen Ferrero stärkt seine Ausrichtung auf Nachhaltigkeit durch die Gründung des „Pietro Ferrero Lehrstuhls für Nachhaltigkeit“ an der ESMT European School of Management and Technology in Berlin. Prof. CB Bhattacharya ist Inhaber des neuen Lehrstuhls. Mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit unterstützt der Lehrstuhl die Forschungsmission der ESMT, die auf drei Säulen basiert: Leadership und soziale Verantwortung, europäische Wettbewerbsfähigkeit und Technologiemanagement. Die Forschungsprojekte und Fallstudien werden sich auf Nachhaltigkeit und verantwortungsvolle Unternehmensführung konzentrieren. CB Bhattacharya
Lima: Klima-Risiko-Index 2015 Ökologie Veranstaltungen 2. Dezember 2014 Die Philippinen, Kambodscha und Indien im vergangenen Jahr am stärksten betroffen Germanwatch präsentiert Index in Lima: Entwicklungsländer leiden am meisten unter Wetterextremen Deutschland nach erneuter Jahrhundert-Flut im Index gestiegen (WK-intern) - Lima - Zu diesem Ergebnis kommt der neue Globale Klima-Risiko-Index, den die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch heute beim Klimagipfel in Lima (Peru) vorstellt. "Uns allen ist noch der verheerende Taifun Haiyan in Erinnerung, der im vergangenen Jahr kurz vor dem Klimagipfel in Warschau die Philippinen verwüstete und mehr als 6000 Menschen das Leben kostete", sagt Sönke Kreft, einer der Autoren der Studie und Teamleiter für Internationale Klimapolitik bei Germanwatch. "Es war der stärkste
Hochschulen bieten kostenlosen Online-Kurs zu Umweltkatastrophen und Klimawandel an Forschungs-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen Videos 2. Dezember 20141. Dezember 2014 Die Vereinten Nationen und ein globales Netzwerk von Hochschulen bieten einen kostenlosen Online-Kurs zu Umweltkatastrophen und Klimawandel an (WK-intern) - Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen UNEP bietet in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Köln und einem weltweiten Netzwerk von Hochschulen den Online-Kurs „Disasters and Ecosystems: Resilience in a Changing Climate” an. Köln - Der Kurs wird weltweit am 12. Januar 2015 über die in Deutschland ansässige Online-Lernplattform iversity.org gestartet. Der Klimawandel und das Auftreten von Naturkatastrophen sind ebenso gut erforscht wie Strategien, um diese zu verhindern oder ihre Folgen abzumildern. Im unserem digitalen Zeitalter kann dieses Wissen international an eine Vielzahl von Interessenten verbreitet
Schleswig-Holstein sollte gesammelte politische Kraft für Fracking-Verbot einsetzen Behörden-Mitteilungen Ökologie 2. Dezember 20141. Dezember 2014 Energiewendeminister Habeck: „Schleswig-Holstein sollte gesammelte politische Kraft für Fracking-Verbot einsetzen“ (WK-intern) - Schleswig-Holsteins Energiewendeminister hat sich heute (1. Dezember 2014) mit Bürgermeistern und Bürgermeisterinnen, Gemeindevertreterinnen und –vertretern getroffen, um über die Sorgen vor Fracking zu diskutieren. KIEL - „In Schleswig-Holstein wird Fracking einhellig abgelehnt. Viele Kommunen haben sich in Resolutionen dagegen positioniert – zu Recht. Auch ich teile die Sorgen der Gemeinden; die Landesregierung lehnt Fracking genauso ab wie sie“, betonte Habeck sagte er heute (1. Dezember 2014) nach der Veranstaltung in Kiel Er appellierte an die Gemeinden, sich gemeinsam mit dem Land für eine klare Untersagung von Fracking einzusetzen. „Die Landesregierung setzt
Rückstellungen der AKW-Betreiber müssen jetzt in einem Fonds unter öffentlich-rechtliche Kontrolle gebracht werden Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 1. Dezember 2014 E.ON-Umstrukturierung: Atomrückstellungen absichern (WK-intern)- Zur Ankündigung des Energiekonzerns E.ON, sich von seinen konventionellen Geschäftsfeldern Atom- und Kohlekraft trennen zu wollen, erklären Oliver Krischer, stellvertretender Fraktionsvorsitzender, und Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik: Dass E.ON die Zeitenwende hin zu den Erneuerbaren Energien begriffen hat, ist begrüßenswert. Damit geht ein Energie-Dinosaurier erstmals den Schritt in die Welt der dezentralen Stromerzeugung des 21. Jahrhunderts. Doch fraglich ist, wer überhaupt noch Anteile an der Börse von alten Atom- und Kohlekraftwerken kaufen will. Wer kauft schon etwas, wo das Verfallsdatum schon feststeht? Wichtig ist vor allem, dass die Umstrukturierung von EON nicht zulasten der Steuerzahler geht. Jahrzehntelang haben EON
Eon will nicht mehr für seine Atomkraftwerke haften Mitteilungen Ökologie 1. Dezember 2014 Eon liefert weiter schmutzigen Atom- und Kohlestrom. (WK-intern) - Atommüll-Rückstellungen gefährdet Zu der geplanten Aufspaltung des Energiekonzerns Eon erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: „Eon will sein Geschäft mit Atom und Kohle unter neuem Namen ausgliedern, um sein Image reinzuwaschen. Das ist nicht mehr als ein Etikettenschwindel. Denn solange die Eon-Kunden weiter mit dem Strom aus schmutzigen AKW und Kohlekraftwerken versorgt werden, ändert sich nichts daran, dass der Konzern an der Zerstörung der Umwelt mitverdient. Die für das neue Unternehmen vorgesehenen Geschäftsfelder Atom, Kohle und Gas sind mit ökonomischen Risiken behaftet. Damit wird die neue Gesellschaft zu einer Art Energie-?Bad Bank? durch die
Moorschutzprojekte. Kauf freiwilliger Kohlenstoffzertifikate das Klima schützen Behörden-Mitteilungen Ökologie 1. Dezember 201430. November 2014 MoorFutures jetzt auch in Schleswig-Holstein: Mit dem Kauf freiwilliger Kohlenstoffzertifikate das Klima schützen SCHWERIN / KIEL - Schleswig-Holstein hat sich nach Brandenburg als drittes Bundesland für die Einführung der 2011 von Mecklenburg–Vorpommern entwickelten MoorFutures entschieden. Im Schweriner Umweltministerium wird heute, 26. November die entsprechende Ländervereinbarung unterzeichnet. Zukünftig können nun auch im nördlichsten Bundesland interessierte Bürger und Bürgerinnen sowie Unternehmen MoorFutures-Kohlenstoffzertifikate erwerben und damit freiwillig einen aktiven Beitrag zum Klima- und Naturschutz leisten. In Brandenburg ist das schon seit 2012 möglich. Der Erlös aus den Zertifikaten fließt zu einhundert Prozent in die Renaturierung der Moore vor unserer Haustür, denn mit der Renaturierung von Mooren
Welt-Klimakonferenz: Deutsche zweifeln am Erfolg und fordern schnellere Energiewende Erneuerbare & Ökologie Ökologie Windenergie 1. Dezember 201430. November 2014 Die Bundesbürger haben kein Vertrauen in die internationale Klimapolitik. (WK-intern) - 69 Prozent der Deutschen sind überzeugt, dass die Staatengemeinschaft das ausgerufene Ziel, die Erderwärmung auf zwei Grad zu begrenzen, verfehlen wird. Dabei betonen 85 Prozent die enorme Bedeutung des Klimaschutzes. Dies geht aus einer repräsentativen YouGov-Umfrage im Auftrag des Öko-Energieanbieters LichtBlick hervor. Am Montag startet in der peruanischen Hauptstadt Lima die zwölftägige UN-Klimakonferenz. Auf die Frage nach den wichtigsten Themen der Welt-Klimakonferenz nennen 37 Prozent an erster Stelle den globalen Ausbau der erneuerbaren Energien, gefolgt von der Senkung des Energieverbrauchs (36 Prozent). „Die globale Energiewende ist das Schlüsselprojekt der Klimapolitik. Der Preisverfall bei