G7: Kanzlerin treibt TTIP-Verhandlungen voran und regiert an der Mehrheit der Bevölkerung vorbei Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 8. Juni 2015 Landesvorsitzende Sigi Hagl kommentiert die Inszenierung des G7-Gipfels: (WK-intern) - "Weißwurst, Bier und Lederhosen: die Heimatidylle, die bewusst mit der Wahl des Tagungsortes vor Bergkulisse inszeniert wurde, beherrscht die öffentliche Wahrnehmung des G7-Gipfels. Echtes Brauchtum wird zur Inszenierung benutzt. Das übertriebene Heimattheater verdeckt die wahren Inhalte. So fielen heute bereits harte Worte zu den TTIP-Verhandlungen: Unbeeindruckt von den 40.000 Demonstrantinnen und Demonstranten am Donnerstag in München und fast 2 Million Unterzeichnern der Europäischen Bürgerinitiative gegen TTIP treibt die Kanzlerin die Verhandlungen über das europäisch amerikanische Freihandelsabkommen voran und regiert an der Mehrheit der Bevölkerung vorbei." PM: Bündnis 90/Die Grünen Landesverband Bayern
G7: Deutsche Umwelthilfe fordert Vorreiterrolle Deutschlands beim Meeresschutz Mitteilungen Ökologie 7. Juni 2015 Führende Industrienationen müssen Vermüllung der Ozeane stoppen (WK-intern) - Bundeskanzlerin Merkel muss sich für eine konsequentere Abfallvermeidungspolitik zum Schutz der Meere einsetzen Mehrweg- und Pfandsysteme können die Plastikflut eindämmen Anlässlich des ab Sonntag (7.6.2015) auf Schloss Elmau in Bayern stattfindenden Treffens der sieben wichtigsten Industrienationen fordert die Deutsche Umwelthilfe (DUH) die Staats- und Regierungschefs auf, die Verschmutzung der Meere zu stoppen. Neben Fragen zur Weltwirtschaft und Außenpolitik steht beim 41. G7-Gipfel die Vermüllung der Ozeane auf der Agenda. Die DUH betont, dass vor allem Deutschland seine eigenen Meere besser schützen und so zum Vorbild für andere Länder werden muss. International notwendig sind nach
Große Grindwalschule auf den Färöern brutal abgeschlachtet Mitteilungen Ökologie 7. Juni 2015 Heute Morgen gegen 8:40 Uhr Ortszeit wurde eine große Grindwalschule im ersten Grindadráp (Grind) dieses Jahres abgeschlachtet. (WK-intern) - Das Massaker fand auf der Insel Vágar im Nordwesten der färöischen Inselgruppe statt. Offizielle Zahlen wurden noch nicht veröffentlicht, doch Schätzungen des Grindvorstehers belaufen sich auf mindestens 150 Wale, die sich in der Schule befanden. Damit ist dieses Grind eines der blutigsten während der letzten zwei Jahre. Die Tiere wurden nur zwei Wochen vor Ankunft der Sea Shepherd Crews – dem offiziellen Beginn der diesjährigen Grindwalschutzkampagne Operation Sleppid Grindini – abgeschlachtet. Das Martyrium der Grindwale begann gegen 4:00 Uhr Ortszeit, als das färöische Fischerei-Patrouillenschiff Brimil
Greenpeace veröffentlicht vor Elmau-Gipfel Länderübersichten zu Klima und Energie Ökologie Veranstaltungen Verbraucherberatung 6. Juni 2015 G7-Staaten bauen Erneuerbare Energien zu langsam aus für wirksamen Klimaschutz (WK-intern) - Die sieben größten westlichen Industrieländer (G7) haben die Erneuerbaren Energien in den vergangenen Jahren viel zu langsam ausgebaut, um ihren CO2-Ausstoß deutlich zu senken. Zwar legte der Anteil der Erneuerbaren (ohne Wasserkraft) an der G7-Stromerzeugung auf zuletzt acht Prozent (2013) an, gleichzeitig aber sank der CO2-Ausstoß der Staatengruppe bis 2012 lediglich um 1,3 Prozent gegenüber 1990. Größtes Problem ist dabei die Verstromung von Kohle. Dies zeigt eine Übersicht, die Greenpeace heute, zwei Tage vor Beginn des G7-Gipfels, online veröffentlicht. Klimaschutz wird in Elmau als Schwerpunkte diskutiert. "Die G7 müssen den Ausbau
Internationaler Umweltpreis für die Hafengesellschaft bremenports Ökologie Technik 6. Juni 2015 Geschäftsführer Robert Howe nahm am Donnerstag (4. Juni 2015) auf der internationalen Hafenkonferenz in Hamburg die Bronzemedaille des „Port Environmental Award 2015“ entgegen. (WK-intern) - Mit dieser Auszeichnung würdigte die „International Association of Ports and Harbours“ (IAPH) das ökologische Pilotprojekt „LNG-Baggerschute“. Mit dem Bau dieses Arbeitsschiffs, das im zweiten Halbjahr auf einer niederländischen Werft entstehen wird, beschreiten die Planer von bremenports neue Wege bei der Verringerung des Kohlendioxid-Ausstoßes im Hafen. „Die Auszeichnung motiviert uns dazu, uns noch stärker für mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz im Hafenbetrieb einzusetzen“, sagte Howe in Hamburg. Der Einsatz erneuerbarer Energien in den Häfen stehe erst am Anfang und müsse
G7-Gipfel: NABU mahnt an die Verantwortung der sieben größten Wirtschaftsmächte Ökologie Verbraucherberatung 6. Juni 2015 Kanzlerin Merkel muss in Elmau klare Impulse für Klima- und Meeresschutz setzen (WK-intern) - Tschimpke: Wirtschaftsstärkste Nationen müssen ihrer globalen Verantwortung gerecht werden Berlin – Zum Auftakt des G7-Gipfels im bayerischen Schloss Elmau appelliert der NABU an die Verantwortung der sieben größten Wirtschaftsmächte, sich zum Vorreiter für eine nachhaltige Entwicklung innerhalb der Weltgemeinschaft zu machen. Aufgrund ihrer Wirtschaftskraft käme den G7-Staaten eine besondere Verantwortung zu, so NABU-Präsident Olaf Tschimpke. „Die G7-Länder haben es selbst in der Hand, ob sie Teil der globalen Probleme bleiben oder Motor für die aktive Suche nach Lösungen sein wollen.“ Tschimpke forderte insbesondere Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, die Rolle als
G7-Gipfel in Elmau: Grüne protestieren auf Zugspitze Mitteilungen Ökologie 6. Juni 2015 Mit einer Protestaktion auf der Zugspitze haben BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vor Beginn des G7-Gipfels in Elmau verbindliche Ergebnisse in Sachen Klimaschutz gefordert. (WK-intern) - Grüne Aktivisten kletterten bis zum Gipfelkreuz der Zugspitze, um ein großes Banner mit "Das Wasser steht uns bald bis hier" auszubreiten. Dazu erklärt Simone Peter, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: "Wir schicken eine Botschaft vom Gipfel der Zugspitze an den Gipfel in Elmau: Es ist höchste Zeit zu handeln. Angesichts internationaler Konflikte, der Klimakrise und wachsender Ungleichheit auf der Welt ist dieses Gipfeljahr zum Erfolg verdammt. Die Welt erwartet Taten statt warmer Worte. Der G7-Gipfel darf kein Gipfel der
Projektionsbericht 2015: In der CO2-Bilanz werden zwei große Kohlekraftwerke nicht berücksichtigt Ökologie Verbraucherberatung 6. Juni 2015 BDEW zu SPIEGEL-Vorabbericht: Unseren Experten ist die Lücke aufgefallen (WK-intern) - Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) erklärt zu der Vorabmeldung des SPIEGEL (Ausgabe 24/2015) mit dem Titel "In der CO2-Bilanz fehlen zwei große Kohlekraftwerke": Berlin - "Unseren Experten ist durch einen Abgleich der am 21. Mai veröffentlichten Daten zu den CO2-Emissionen der Emissionshandelsstelle (DEHSt) und zur Stromerzeugung von DESTATIS eine Lücke aufgefallen. Der BDEW hat darauf unmittelbar das Statistische Bundesamt aufmerksam gemacht. Somit haben wir aktiv auf diese Fehlerfassung hingewiesen. Von Vertuschen kann also keine Rede sein. Vielmehr ist klar, dass das Statistische Bundesamt als amtliche Statistik die Datenhoheit inne hat
Beim G7 gegen TTIP: Die ersten Bilder Ökologie Verbraucherberatung Videos 6. Juni 2015 wir hatten mit vielen Menschen gerechnet – aber nicht damit: (WK-intern) - Mehr als 40.000 kamen gestern zur größten Münchner Demo seit Jahrzehnten zusammen. Wir sind immer noch sehr bewegt und super glücklich. Gemeinsam verhagelten wir Angela Merkel den Auftakt ihrer großen G7-Show, mit der sie am Wochenende im Schloss Elmau ihr Lieblingsprojekt TTIP wieder fit machen will. Wir zeigten der Kanzlerin und den anderen G7-Staatschefs: Wir Bürger/innen wollen nicht, dass mit TTIP und CETA Konzerne noch mehr Macht erhalten, während die Parlamente entmündigt werden. Die Bilder unseres Protests waren die Top-Meldung der Abendnachrichten. Bunt, kraftvoll und friedlich zogen wir bei strahlend blauem Himmel,
Entwicklungsorganisation warnt vor Klimakosten in Milliardenhöhe und stellt Kohleausstiegsszenarien vor News allgemein Ökologie Verbraucherberatung 6. Juni 20156. Juni 2015 Oxfam: G7 müssen Kohleausstieg vorantreiben (WK-intern) - Verbindliche Pläne für einen Ausstieg aus der Kohlekraft fordert die Entwicklungsorganisation Oxfam von den Staats- und Regierungschefs der G7-Staaten. In dem aktuellen Bericht „Let them eat coal - Why the G7 must stop burning coal to tackle climate change and fight hunger“ warnt Oxfam, ohne Kehrtwende würden allein die Emissionen aus Kohlekraftwerken der G7-Staaten am Ende des Jahrhunderts für Klimaschäden und Anpassungskosten an den Klimawandel in Höhe von 450 Milliarden US-Dollar pro Jahr verantwortlich sein. Bereits um 2080 fallen dem Bericht zufolge jährlich sieben Millionen Tonnen Nahrungsmittel den Emissionen aus G7-Kohlekraftwerken zum Opfer – auf LKW
VDA Webinar mit DFGE und CDP: Die Automobilindustrie gibt Gas für nachhaltige Lieferketten E-Mobilität Ökologie Technik Veranstaltungen 6. Juni 20155. Juni 2015 Am 9. Juni 2015 bietet der VDA (Verband der Deutschen Automobilindiustrie) in Kooperation mit der DFGE– Institut für Energie, Ökologie und Ökonomie und CDP ein kostenfreies Webinar für Automobilzulieferer zur Vorbereitung ihrer Teilnahme am CDP Supply Chain / Climate Change-Program. (WK-intern) - Die Automobilbranche entwickelt sich zum Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeits-Management der Lieferkette und verlangt Transparenz und Fortschritte von ihren Zulieferern. München/Greifenberg – Eine der größten Initiativen hierfür ist das CDP Supply Chain Programm, bei dem auch 2015 BMW und Volkswagen als Mitglieder ihre Zulieferer anfragen. International sind sie dabei in guter Gesellschaft: Auch Fiat, Ford, General Motors, Jaguar Land Rover, Nissan
Klimaschutz ist der beste Weg für Wohlstand und eine dauerhaft lebenswerte Umwelt Dezentrale Energien Ökologie Solarenergie Windenergie 5. Juni 20155. Juni 2015 Erneuerbare: Schlüssel für Klimaschutz und wirtschaftliche Entwicklung weltweit (WK-intern) - „Klimaschutz ist der beste Weg für Wohlstand und eine dauerhaft lebenswerte Umwelt“, sagt Dr. Ing. E.h. Fritz Brickwedde, Präsident des BEE, anlässlich des G7-Gipfels an diesem Wochenende in Elmau. Berlin - „Die Regierungen sind nun aufgefordert, sich auf gute Lösungen zu einigen, die auf dem Klimagipfel in Paris in Völkerrecht gegossen werden. Für Klimaschutz muss das Rad nicht neu erfunden, sondern endlich ins Laufen gebracht werden.“ Verschiedene Studien haben in den vergangenen Jahren immer wieder gezeigt, wie das funktionieren könnte. So geht zum Beispiel die IRENA in ihrem Szenario REmap 2030 von einer