POWERBOX verkündet mit Stolz seinen Beitritt zur Initiative Global Compact der Vereinten Nationen Mitteilungen Ökologie 14. März 2017 Powerbox, eines der größten Unternehmen Europas im Bereich Stromversorgungsprodukte und seit vier Jahrzehnten marktführend bei der Optimierung von Energielösungen für anspruchsvolle Einsatzgebiete, ist der weltweit größten Initiative zur Unternehmensverantwortung – dem UN Global Compact – beigetreten. (WK-intern) - Powerbox setzt sich aktiv für die Entwicklung von nachhaltigen Lösungen ein und verpflichtet sich mit diesem Beitritt, die 10 Prinzipien des UN Global Compact in den Bereichen Menschenrechte, Arbeit, Umwelt und Korruptionsbekämpfung zu unterstützen und zu fördern. Das Engagement von Powerbox für die Umwelt, soziale Themen sowie Corporate Governance (ESG) beginnt mit dem Wertesystem des Unternehmens und einer grundsatzorientierten Herangehensweise. Dies bedeutet so zu agieren,
Sie bewahrten Mensch und Umwelt vor 240.000 Tonnen Zyanid Ökologie Verbraucherberatung 13. März 2017 Das rumänische Parlament bewies Entschlossenheit: Mit großer Mehrheit verhinderten sie den Goldbergbau in Transsylvanien. (WK-intern) - Sie bewahrten Mensch und Umwelt vor 240.000 Tonnen Zyanid, eine Giftmenge, mit der die Weltbevölkerung 80 Mal getötet werden könnte. Der abgeblitzte Minenkonzern Gabriel Resources aus Kanada klagt nun vor dem Schiedsgericht der Weltbank auf Schadensersatz. Vier Milliarden Dollar fordert der Konzern - so viel gibt Rumänien im Jahr für Bildung aus. “Sonderrechte für Investoren höhlen Demokratie und Rechtsstaatlichkeit aus. Wir Bürgerinnen und Bürger in Rumänien haben gegen die Mine in Roşia Montană protestiert. Unsere Gerichte erklärten diesen größten Tagebau Europas für illegal. Jetzt stellt uns ein System
Sechs Jahre nach der Katastrophe ist der Super-GAU von Fukushima bei weitem nicht bewältigt Ökologie Verbraucherberatung 12. März 2017 Fukushima - die andauernde Katastrophe (WK-intern) - Anlässlich des morgigen sechsten Jahrestages der Katastrophe von Fukushima erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik: Sechs Jahre nach der Katastrophe ist der Super-GAU von Fukushima bei weitem nicht bewältigt und es ist fraglich, ob er jemals bewältigt werden kann. Erst kürzlich wurde die höchste radioaktive Strahlung seit dem Unfall gemessen, spezielle Roboter funktionieren unter der Strahlung bei der Suche nach dem Kernbrennstoff nur kurze Zeit, die Kosten steigen ins Unermessliche, Menschen leiden unter den Folgen des Unfalls. Atomkraft beherrschen zu wollen ist Hybris. Selbst in einem Hochtechnologieland wie Japan konnte der nukleare Unfall nicht vermieden werden. Auch
Bundesrat beschließt Umschichtung von EU-Fördermitteln zur Stärkung der nachhaltigen Landwirtschaft Behörden-Mitteilungen Ökologie 11. März 2017 Landwirtschaftsminister Habeck: „Der Bund muss dieses Votum ernstnehmen.“ (WK-intern) - Der Bundesrat hat heute (10 März 2017) einem Vorschlag Schleswig-Holsteins zugestimmt, einen höheren Anteil der EU-Agrarsubventionen für ökologische und nachhaltige Landwirtschaft bereitzustellen. Landwirtschaftsminister Robert Habeck begrüßte den Beschluss: „Es ist gut, dass wir die Mehrheit der Länder für eine weitere Umschichtung der Mittel gewinnen konnten. Das begrüße ich ausdrücklich. Jetzt ist der Bund gefordert, den Beschluss umzusetzen und so u.a. für mehr Mittel für den Ökolandbau zu sorgen. Die Gesellschaft hat ein Recht darauf, dass ihre Steuergelder auch für gesellschaftliche Leistung eingesetzt werden.“ Die gemeinsame Initiative mit Niedersachen sieht eine Änderung des Direktzahlungen-Durchführungsgesetzes vor.
Paradigmenwechsel: Klärschlamm wird als Phosphorquelle immer wichtiger Behörden-Mitteilungen Ökologie 11. März 2017 Phosphorrückgewinnung: Neuausrichtung der Klärschlammverwertung (WK-intern) - Vor dem Hintergrund der zunehmenden Verknappung der weltweiten Phosphor-Vorräte hat der Bundestag eine neue Klärschlammverordnung beschlossen. Sie verpflichtet dazu, mehr als bisher den in Klärschlämmen enthaltenen Phosphoranteil zurückzugewinnen. Außerdem werden die Anforderungen an die Klärschlämme, die in geringem Umfang noch für Düngezwecke verwendet werden können, weiter verschärft. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: "Künftig ist es nicht mehr egal, ob die im Klärschlamm enthaltenen Pflanzennährstoffe recycelt werden oder ungenutzt verloren gehen. Schadstoffarme Rohstoffreserven sind knapp oder kommen aus politisch instabilen Regionen. Dies gilt insbesondere für den nur endlich verfügbaren Rohstoff Phosphor. Und anders als bei fossilen Energieträgern kann Phosphor insbesondere
Schwarzstorchhorst entdeckt: EnBW zieht 20 MW-Windparkprojet zurück Ökologie Windenergie 10. März 2017 Windpark Adelmannsfelden/Abtsgmünd: Projektpartner EnBW und ODR ziehen Genehmigungsantrag zurück (WK-intern) - Wegen Artenschutzbedenken keine Weiterverfolgung des Windparkprojekts Adelmannsfelden/Abtsgmünd. Die Kooperationspartner im Windparkprojekt Adelmannsfelden/Abtsgmünd, die EnBW Energie Baden-Württemberg AG und die EnBW Ostwürttemberg DonauRies AG, ziehen den am 20. Juni 2016 beim Landratsamt Ostalbkreis eingereichten Genehmigungsantrag für den Bau und Betrieb des Windparks mit sechs Anlagen des Typs Nordex N131 mit je 3,3 Megawatt zurück. Nach erfolgter Antragstellung war im Zuge der Beteiligung der Träger öffentlicher Belange im Genehmigungsverfahren im Umfeld des Projekts ein abgängiger Schwarzstorchhorst entdeckt worden. Aufgrund der vorliegenden Beobachtungen gehen EnBW und Behörde davon aus, dass sich der Schwarzstorch im Bereich
Erdbeobachtungssatellit für vielfältige Aufgaben Forschungs-Mitteilungen Ökologie 10. März 2017 Neue Plattform für unbegrenzten Zugang zur Copernicus-Welt online (WK-intern) - CODE-DE: Klick auf die Welt Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat nun die "Copernicus Data and Exploitation Platform - Deutschland" (CODE-DE) freigeschaltet. CODE-DE liefert neben den Daten der Sentinel-Satelliten des europäischen Copernicus-Programms auch Zugriff auf die Informationen der Copernicus-Dienste sowie der nationalen Geodateninfrastruktur (GDI-DE). Im Rahmen des "Nationalen Forums für Fernerkundung und Copernicus" findet am 14. März 2017 im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) in Berlin eine Live-Demonstration von CODE-DE für interessierte Nutzer statt. Landschaftsplaner, Meteorologen, Land- und Forstwirte, Naturschutzbeauftragte, Stadtentwickler - Erdbeobachtungssatelliten können diesen Berufsgruppen helfen, ihre Arbeit besser
Studie: Klimagefahren durch Emissionen des Flugverkehrs ist mit dem Schutz der Bevölkerung nicht vereinbar Forschungs-Mitteilungen Ökologie 10. März 2017 Kosten ungebremster Klimakrise übersteigen wirtschaftlichen Nutzen von Flugverkehrswachstum (WK-intern) - Ein grenzenloses Wachstum der Emissionen des Flugverkehrs ist mit dem Schutz der Bevölkerung vor Klimagefahren nicht vereinbar. Die österreichische Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 sieht die Kritik seitens WirtschaftsvertreterInnen, die Konjunktureffekte in Folge des Baus der dritten Piste am Flughafen in Wien-Schwechat erwarten, als zu einseitig an. Auch die Klimaschäden in Folge höherer Emissionen müssen berücksichtigt werden: „Die Folgen einer unkontrollierbaren Klimakrise übersteigen den Nutzen kurzsichtiger Wachstumsaussichten bei weitem. Die zu erwartenden Klimaschäden müssen in die Rechnung mit einbezogen werden, sonst stimmt das Gesamtbild nicht“, erklärt Johannes Wahlmüller, Klima- und Energiesprecher von GLOBAL 2000. Nach
Atomendlagersuche: Atom/Entsorgung Hendricks: Wir stellen die Endlagersuche vom Kopf auf die Füße Behörden-Mitteilungen Ökologie 8. März 2017 Heute bringen CDU/CSU, SPD und Bündnis 90/DIE GRÜNEN einen fraktionsübergreifenden Entwurf zur Fortentwicklung des Standortauswahlgesetzes in den Bundestag ein. (WK-intern) - Bis zum Jahr 2031 soll auf Grundlage eines wissenschaftsbasierten und transparenten Verfahrens ein Endlagerstandort gefunden werden. Das novellierte Standortauswahlgesetz legt für die Endlagersuche die fachlichen Kriterien und Anforderungen fest. Aus Anlass des beginnenden parlamentarischen Verfahrens erklärt Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: „Die Novellierung des Standortauswahlgesetzes ist das vielleicht wichtigste umweltpolitische Gesetz in dieser Legislaturperiode. Es ist der Startschuss für eine neue, offene und transparente Suche nach dem Endlagerstandort für die hochradioaktiven Hinterlassenschaften der Atomenergienutzung in Deutschland. Mit dem Gesetz stellen wir die Endlagersuche vom
Gemeinsam für den Artenschutz: Vom Feld bis an die Ladentheke Forschungs-Mitteilungen Ökologie 6. März 2017 Rund 28.000 Tier- und Pflanzenarten gelten weltweit als gefährdet. (WK-intern) - Ein Problem, das uns zunehmend auch auf den heimischen Wiesen und Feldern begegnet. Denn wo der Mensch das Land intensiv bearbeitet, bleibt weniger Platz für Ackerwildkräuter, Feldvögel und Insekten. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. verbinden im Modellprojekt »Landwirtschaft für Artenvielfalt« jetzt die Wettbewerbsfähigkeit der Landwirte mit dem Naturschutz und erhalten hierbei Unterstützung von einem der größten Lebensmittelhändler Deutschlands. Sie sind die Jubelsänger des Frühlings, doch ihr Gesang ist immer seltener zu hören. In den letzten 30 Jahren ist der Bestand der Feldlerche dramatisch zurückgegangen, in manchen Regionen sogar um
Mit Buchen und Douglasien dem Klimawandel trotzen Behörden-Mitteilungen Ökologie 6. März 2017 Der Klimawandel stellt die mehr als 700 000 Waldbesitzer Bayerns vor die entscheidende Frage: (WK-intern) - Welche Wälder werden in Zukunft den ökologischen und ökonomischen Herausforderungen am besten gerecht? Dass das auf passenden Standorten auch Mischwälder aus Buchen und Douglasien sein können, zeigen jetzt zwei Forschungsprojekte der Technischen Universität München (TUM). Forstminister Helmut Brunner stellte die Ergebnisse am Freitag im Landkreis Augsburg vor. Danach sind Buchen-Douglasien-Mischwälder nicht nur stabiler, strukturreicher und widerstandsfähiger als die jeweiligen Reinbestände, sie punkten sogar noch durch höheren Holzzuwachs. „Die Zukunft der bayerischen Wälder liegt in einer gesunden Mischung klimatoleranter, risikoarmer und wirtschaftlicher Laub- und Nadelbäume“, sagte der Minister.
Kostenloser Lastenradverleih (mit Elektroantrieb) im März im Stadtteil Rude E-Mobilität Ökologie 3. März 2017 Das kostenlos ausleihbare Lastenrad „Leila“ des Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) wurde am 02. März von Henrike Grimm und Annika Jongeling, die beide ihr freiwilliges ökologisches Jahr beim ADFC machen, an das Klimaschutzteam von „Prima Klima auf der Rude“ übergeben. (WK-intern) - Projektakteur Jan Lange erklärte freudig: „Im März haben nun alle Bewohner*innen des Stadtteils Rude die Möglichkeit, unkompliziert und kostenlos das Lastenrad „Leila“ mit Elektroantrieb auszuprobieren.“ Ob Kindertransport, Großeinkauf oder ein Ausflug – „Leila“ ist eine klimafreundliche sowie praktische Transportlösung. Das Lastenrad kann nach vorheriger Reservierung unkompliziert ausgeliehen werden. Einfach eine e-mail schreiben an: rude@scs-flensburg.de oder per Telefon Kontakt aufnehmen: 0176/4388-9248. Gern kann man sich