Legionellenvorsorge im Urlaub nicht vergessen Ökologie Technik Verbraucherberatung 16. August 201816. August 2018 Nachbarn sollten regelmäßig die Wasserleitungen spülen (WK-intern) - Nach der Rückkehr in die eigenen vier Wände das Wasser laufen lassen, um stehendes Wasser durch frisches zu ersetzen Wassertemperatur an der Anlage sollte auch im Sommer bei über 60 °C liegen Die Koffer sind gepackt, die Zeitung abbestellt und das Taxi zum Flughafen gebucht. Die Nachbarn haben bereits den Schlüssel, um die Post ins Haus zu bringen und die Blumen zu gießen. Urlauber sollten sie darüber hinaus auch bitten, das warme und kalte Wasser alle drei Tage an allen Zapfhähnen für rund eine Minute laufen zu lassen, damit sich durch Stagnation in den Leitungen
Umwelt- und Naturschutzmaßnahmen der Landwirtschaft sollen besser vergütet werden Behörden-Mitteilungen Ökologie Technik 16. August 2018 Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth und der Landwirtschafts- und Umweltminister von Mecklenburg-Vorpommern Dr. Till Backhaus beraten heute über die anstehende EU-Agrarreform und über Naturschutzmaßnahmen der Landwirtschaft. (WK-intern) - Mecklenburg-Vorpommern hat ein Konzept vorgelegt, bei dem die Umwelt- und Naturschutzleistungen der Landwirte stärker als bisher aus EU-Mitteln entlohnt werden sollen. Das Treffen findet im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft statt, wo unter anderem das Küstenschutzsystem Ostzingst und das Renaturierungsgebiet Sundische Wiesen besucht wird. Staatssekretär Flasbarth: "Die momentane Dürre in weiten Teilen Ostdeutschlands zeigt, dass es sich für die Landwirtschaft auszahlt, vermehrt in Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel zu investieren. Dafür brauchen die Landwirte finanzielle Mittel. Diese stünden in der
Einmalig: Blockheizkraftwerk verschwindet im Erdhügel Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Ökologie 16. August 2018 Die Wärme kommt aus der Lärmschutzwand (WK-intern) - Blockheizkraftwerke (BHKW), die Fernwärme und Strom erzeugen, sind in Langen dank des Engagements der Stadtwerke nichts Neues. Und doch verdient die Anlage, für die das Unternehmen nun den Grundstein an der Nordumgehung gelegt hat, das Prädikat „außergewöhnlich“. Denn das BHKW entsteht bis Mitte nächsten Jahres nicht über, sondern unter der Erde. Genauer: Es verschwindet im Lärmschutzwall. „Das ist nicht nur einmalig in Langen. Das ist einmalig in Deutschland“, sagt Stadtwerke-Direktor Manfred Pusdrowski. Der Energieanbieter investiert rund 800.000 Euro in das Kraftpaket für die neuen Wohnungen, die jetzt nördlich der Elisabeth-Selbert- und an der Hans-Kreiling-Allee gebaut werden.
Bestand Thüringer Wasserkraftanlagen sichern Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Ökologie 16. August 2018 Wasserkraft, die traditionelle erneuerbare Energie (WK-intern) - 205 Wasserkraftanlagen erzeugen 3,6 % des Anteils an erneuerbaren Energien in Thüringen / Kleine Wasserkraft und Pumpspeicherkraftwerke wichtig für stabile Stromversorgung Das Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk (ThEEN) e.V. gewährte gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Thüringer Wasserkraftwerke e.V., dem Bundesverband Deutscher Wasserkraftwerke e.V. und der Thüringer Energie AG Einblicke in die Thüringer Wasserkraftbranche im Rahmen einer Pressefahrt. 1880 ging die erste Wasserkraftanlage in Thüringen an der Werra in Betrieb. Fast zeitgleich wurde auch mit dem Bau der Saalekaskaden zur Stromerzeugung und zum Hochwasserschutz begonnen. Insbesondere das Industrieunternehmen Carl Zeiss Jena setzte sich für die saubere Energieversorgung ein. „Heute erwirtschaften
Ein zügiger Kohleausstieg in Deutschland und NRW sichert das Klimaziel für 2030 Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 16. August 2018 DIW Berlin: Der Kohleausstieg steht und fällt mit Nordrhein-Westfalen (WK-intern) - Nur ein forcierter Ausstieg aus der Stromerzeugung mit Braun- und Steinkohle kann das Erreichen des Klimazieles für den Energiesektor für das Jahr 2030 in Deutschland noch sicherstellen. Dabei kommt Nordrhein-Westfalen als größtem Emittenten unter den Bundesländern eine Schlüsselstellung zu. Dies zeigen Modellrechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Ein Team von Wissenschaftlern um die Energieökonomin Claudia Kemfert hat vor dem Hintergrund der anstehenden Tagung der Kohlekommission, die bis Jahresende einen Termin für den Ausstieg vorschlagen soll, die Wirkungen unterschiedlicher Ausstiegsszenarien auf die CO2-Emissionen anhand detaillierter Modellrechnungen verglichen. „Anders als beim Klimaziel
Erläuterung zum Auktionskalender 2018 für deutsche Emissionsberechtigungen (EUA) Mitteilungen Ökologie 15. August 201815. August 2018 Auktionen für Deutschland unter dem neuen Mandat starten voraussichtlich im Q1/2019 (WK-intern) - Die European Energy Exchange (EEX) bestätigt hiermit, dass die Auktionen von Emissionsrechten für Deutschland in diesem Jahr, geplant ab dem 14. November, nicht stattfinden werden. Der aktuelle Vertrag Deutschlands mit der EEX läuft am 14. November 2018 aus, die letzte Auktion ist für den 9. November 2018 vorgesehen. Im März 2018 wurde die EEX vom Umweltbundesamt als Auktionsplattform für Emissionsberechtigungen für weitere drei Jahre ernannt, mit der Option der erneuten Verlängerung um zwei Jahre. Diese Ernennung wurde von der Bundesrepublik Deutschland im April 2018 an die EU-Kommission notifiziert. Vor dem Beginn
Bundesminister Altmaier besucht Bundesnetzagentur und stellt seinen Aktionsplan Stromnetz vor Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 14. August 2018 Präsident Homann: "Politische Unterstützung für den Netzausbau ist ein wichtiges Signal" (WK-intern) - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier besucht heute die Bundesnetzagentur und stellt Maßnahmen zum Ausbau des Stromnetzes vor. Der Besuch des Ministers ist der Auftakt seiner Netzausbaureise durch Deutschland. „Wir begrüßen die politische Unterstützung des Netzausbaus durch die Bundesregierung. Der Aktionsplan Stromnetz des Ministers greift auch Erkenntnisse aus unseren Erfahrungen beim Monitoring auf“, erklärt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Die Energiewende braucht ein verlässliches und gut ausgebautes Stromnetz.“ Er mahnt: „Der Netzausbau muss insgesamt aufholen, um mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien Schritt zu halten. Er darf nicht zum Nadelöhr der Energiewende werden.“ Es
dena-Chef Kuhlmann sieht Aktionsplan Stromnetz als wichtiges Signal für Energiewende Ökologie Technik 14. August 2018 Bessere Auslastung der Stromnetze kann Kosten für Netzeingriffe spürbar senken (WK-intern) - Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur (dena), sieht den Aktionsplan Stromnetz von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier als wichtiges Signal für die Energiewende: "Der Aktionsplan kommt zur rechten Zeit. Nicht alles, was zum Erfolg von Energiewende und Klimaschutz erforderlich ist, hängt am Ausbau der Stromnetze. Aber ein leistungsstarkes und flexibles Stromnetz ist eine zentrale Grundvoraussetzung für die Integration der erneuerbaren Energien und das Gelingen der Energiewende. Hier gibt es nach wie vor Handlungsbedarf." "Wir freuen uns insbesondere", so Kuhlmann weiter, "dass der Aktionsplan viele Maßnahmen zur besseren Auslastung der Stromnetze aufgreift,
Kapferer: „Schnellerer Netzausbau führt zu mehr Klimaschutz“ Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie 14. August 2018 BDEW zum Aktionsplan Stromnetz des Bundeswirtschaftsministeriums: (WK-intern) - „Plan enthält viele positive Aspekte – schmerzlich vermisst wird jedoch ein belastbarer Zeitplan zur Umsetzung“ „Das Eckpunktepapier enthält viele richtige Punkte, die zu einem schnelleren Ausbau und einer effektiveren Auslastung der Netze beitragen können. Auch die Vorschläge zu intelligenten Netzen gehen in die richtige Richtung, sie können dazu beitragen, den Netzausbau auf das notwendige Maß zu begrenzen“, sagte Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung, heute in Berlin. Bundeswirtschaftsminister Altmaier setze das Thema Netzausbau jetzt ganz oben auf seine energiepolitische Agenda. „Die starke Betonung dieses für das Gelingen der Energiewende entscheidenden Themas sehen wir sehr positiv“, so
Problem Permafrost von Roland Moesl E-Mobilität Ökologie Solarenergie 13. August 2018 Problem Permafrost seit langem bekannt (WK-intern) - In der Hitzewelle kam eine für viele überraschende Meldung "Kippendes Klimasystem: Warum eine Heißzeit droht". Hier wurde erstmals in Mainstream Medien über auftauende Permafrostböden und ausgasendes Methanhydrat berichtet. Für viele kam das überraschend. Klimawandelleugner hetzten sofort gegen diese neue Erfindung der Klimawissenschaft. Das sind aber keine neuen Erkenntnisse, sondern seit langem bekannte Tatsachen, die bisher einfach der breiten Öffentlichkeit verschwiegen wurden. All diese sogenannten "Klimakonferenzen" in denen vorgetäuscht wurde, ein bisschen CO2-Emission reduzieren reiche schon aus, hatten ein Tabuthema: Auftauenden Permafrost. Schon am 21. Februar 2009 schrieb ich, dass die Treibhausgasemissionen aus auftauenden
Meeresmüll in entlegensten Regionen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 11. August 2018 Die Osterinsel im Südpazifik ist eine der entlegensten Regionen der Erde. (WK-intern) - Obwohl tausende Kilometer von den Kontinenten entfernt lassen sich dort, wie im gesamten Südpazifik, die Abfälle der menschlichen Zivilisation in Form von Plastik nachweisen. Ein chilenisch-deutsches Forscherteam zeigt in einem Übersichtsartikel, der in der Fachzeitschrift Frontiers in Marine Science publiziert wurde, eindrucksvoll den Umfang der Verschmutzung und den Einfluss auf das marine Ökosystem. Seit einigen Jahrzehnten dominieren Kunststoffe viele Produkt- und Verpackungsbereiche. Leider gelangen mehr und mehr dieser sehr langlebigen Produkte in unsere Ozeane. Mit den Meeresströmungen verdriften sie selbst in die entlegensten Winkel unseres Planeten. Dort werden sie von
Sudan: Die Inbetriebnahmephase des Wasserkraftwerks des Dam Complex of Upper Atbara ist abgeschlossen Bioenergie Ökologie 10. August 2018 Mehrzweckprojekt Dam Complex of Upper Atbara – Alle Maschinensätze in Betrieb (WK-intern) - Mit der erstmaligen Netzsynchronisation am 11. Juni 2018 hat auch der letzte Maschinensatz des Wasserkraftwerks des Dam Complex of Upper Atbara (DCUAP) im Osten des Sudan die Inbetriebnahmephase abgeschlossen. Seither befindet sich dieser zusammen mit den drei zuvor fertiggestellten Maschinen im regulären Betrieb. Die vier vertikalen Kaplan-Maschinensätze à 80 MW (93 MVA) stellen nun dem elektrischen Netz eine Gesamtleistung von 320 MW zur Verfügung. und unterstützen wirkungsvoll die sudanesische Energieversorgung. Der erste Maschinensatz hatte bereits Anfang 2017 den Betrieb aufgenommen. Nach acht Jahren Bauzeit steht das von Lahmeyer International durchgeführte