Deutschland und EU droht Engpass bei Rohstoffen für erneuerbare Energien Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Produkte Solarenergie Technik Techniken-Windkraft Windenergie 5. Februar 2026 Werbung Die EU und Deuschland haben Schwierigkeiten, die Versorgung mit den für die Energie- und Klimaziele notwendigen Rohstoffen sicherzustellen. EU kämpft bei Rohstoff-Importen mit der Abhängigkeit von wenigen Ländern. Produktion und Recycling innerhalb der EU kommen nicht in Schwung. Sicherung der Rohstoff-Versorgung bis 2030 scheint außer Reichweite. (WK-intern) - Dies geht aus einem aktuellen Bericht des Europäischen Rechnungshofs hervor. Bisherige Schritte der EU zur Diversifizierung der Einfuhren führten demnach nicht zu greifbaren Ergebnissen, Engpässe hemmten die heimische Produktion, und das Recycling stecke noch in den Kinderschuhen. Angesichts dessen halten es die Prüfer für unwahrscheinlich, dass viele EU-geförderte Projekte noch im geplanten Zeitrahmen erfolgreich umgesetzt werden können. Die Energiewende
KI, Stromverbrauch und Energiepolitik: Die unbequeme Realität hinter dem Hype Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 31. Januar 2026 Werbung Künstliche Intelligenz und Strompreise: Wie Rechenzentren die Infrastruktur verändern (© M. Schall Verlag) (WK-intern) - Künstliche Intelligenz wird häufig als reine Software wahrgenommen: Fragen eingeben, Antworten erhalten, Prozesse automatisieren. Doch hinter dieser scheinbar immateriellen Technologie verbirgt sich eine hochgradig physische Realität. Moderne KI-Systeme benötigen enorme Rechenleistung, laufen rund um die Uhr in spezialisierten Rechenzentren und verbrauchen dabei große Mengen Strom, Wasser und Infrastrukturkapazität. Der neue Fachartikel auf dem Online-Magazin des M. Schall Verlags zur Nachhaltigkeit von KI zeigt, warum diese technologische Entwicklung längst zu einer Energie- und Standortfrage geworden ist. Rechenzentren: Vom unsichtbaren Dienstleister zur Schwerindustrie Der Artikel macht deutlich, dass KI-Rechenzentren heute Größenordnungen erreichen, die
Pilotbetrieb gestartet: Amprion, TenneT und RWE erproben kurativen Redispatch im realen Betrieb Erneuerbare & Ökologie Offshore Solarenergie Technik Windenergie Windparks 22. Oktober 2025 Werbung Amprion, TenneT und RWE testen ein neues Verfahren zur Steuerung von Netzengpässen. (WK-intern) - Ziel ist es, die Netzkapazitäten besser auszunutzen, schneller auf Engpässe zu reagieren und Kosten im Redispatch zu senken – bei weiterhin sicherer und stabiler Stromversorgung. Mit dem gemeinsamen Pilotprojekt „KuPilot“ erproben Amprion, TenneT und RWE erstmals ein kuratives Redispatch-Verfahren im Übertragungsnetz im laufenden Betrieb. Der Ansatz: Gegenmaßnahmen bei Engpässen – also Redispatch-Maßnahmen – werden vorbereitet, aber erst nach tatsächlichem Eintritt einer Überlastungssituation innerhalb von maximal fünf Minuten automatisiert und punktgenau aktiviert. In der kurzen Zwischenzeit werden thermische Reserven der Betriebsmittel ausgenutzt, bis die Maßnahmen wirksam werden. So kann das
20 % weniger Energiekosten – thermondo startet eigenen smarten Stromtarif für die Wärmepumpe Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Technik 21. Mai 2025 Werbung Kooperation mit Nomos vervollständigt Produktangebot thermondo dynamic kombiniert erstmalig dynamischen Stromtarif mit voll automatischer Strompreisoptimierung für die Wärmepumpe. Abwicklung und Energiehandel laufen über EnergyTech Nomos, thermondo übernimmt die Optimierung über den eigenen Energiemanager. Volle Transparenz, maximale Flexibilität und 20 % weniger Energiekosten für Hausbesitzer:innen für 9,99 Euro Grundgebühr im Monat. (WK-intern) - Deutschlands größter Wärmepumpeninstallateur thermondo erweitert sein Produktportfolio um einen dynamischen Stromtarif. thermondo dynamic wurde in Zusammenarbeit mit dem Berliner EnergyTech Nomos entwickelt und verbindet flexible Börsenstrompreise mit dem intelligenten Energiemanagement der Wärmepumpe. Mit dem Stromtarif komplettiert thermondo sein Produktangebot und bietet mit dem sogenannten thermondo Haus Eigenheimbesitzer:innen nun sämtliche Komponenten für günstiges, elektrifiziertes und klimafreundliches
Status des Offshore-Windenergieausbaus in Deutschland – Erstes Halbjahr 2024 Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 15. Juli 2024 Werbung Ausbau der Offshore-Windenergie: Jetzt Lieferketten und Häfen stärken! Der Ausbau der Offshore-Windenergie in Deutschland mit 377 MW im ersten Halbjahr nimmt weiter Fahrt auf. Das Ausschreibungsdesign ist umgehend anzupassen. Eine schnelle Evaluation ist dafür eine gute Grundlage. Weitere Verzögerungen bei der Netzanbindung sind dringend zu vermeiden. Die europäische Offshore-Windindustrie kann Projekte dann realisieren, wenn Ausschreibungen zu Projekten führen und ausreichende Hafenkapazitäten verfügbar sind. (WK-intern) - Berlin, Bremerhaven, Frankfurt, Hamburg, Rostock - Die Branchenverbände der deutschen Offshore-Windindustrie sowie die gemeinnützige Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE haben heute die Zubauzahlen für das erste Halbjahr 2024 veröffentlicht. Die vom Beratungsunternehmen Deutsche WindGuard aufbereiteten Zahlen zeigen, dass in diesem Zeitraum in Deutschland
Energieriesen appellieren die Krise der Offshore-Windenergie zu überwinden Finanzierungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 2. Mai 2024 Werbung Energy Transitions Commission (ETC) drängt auf Zusammenarbeit zwischen Regierung und Industrie, um die Wahrnehmung der Offshore-Windenergie „in der Krise“ zu überwinden (WK-intern) - Das neueste Informationsbriefing der Energy Transitions Commission mit dem Titel „Überwindung von Turbulenzen im Offshore-Windsektor“ unterstreicht die Notwendigkeit, dass Regierungen und die Offshore-Windindustrie ihre Kräfte bündeln, um das Vertrauen in den Markt wiederherzustellen, die Kosten zu senken und den Übergang zu sauberer Energie zu beschleunigen. Zu den Mitgliedern des ETC gehören Akteure der Offshore-Windindustrie: bp, Iberdrola, Octopus Energy, Petronas, Shell, SSE und Vattenfall. Offshore-Windenergie liefert bereits weltweit in großem Maßstab sauberen Strom zu wettbewerbsfähigen Kosten. In Westeuropa sind die Kosten
Windenergie: „Wir brauchen Stabilität, Verlässlichkeit und schnelle politische Entscheidungen“ Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 7. Juli 2023 Werbung TÜV NORD-Energieexperte Silvio Konrad: Lieferkettenprobleme verlangsamen Windenergie-Ausbau (WK-intern) - Engpässe entlang der gesamten Lieferkette sind nach wie vor eine große Herausforderung für den Ausbau der Windenergie an Land und auf See. Darauf weist Silvio Konrad, Energieexperte der TÜV NORD GROUP, in der aktuellen Folge des Podcasts „Energieschub“ hin. Die Bundesregierung hat ambitionierte Ausbauziele für Onshore- und Offshore-Windenergie in Deutschland vorgegeben: An Land, onshore, sollen 2023 5 GW Leistung zusätzlich gebaut werden, 2024 8 GW und ab 2025 10 GW pro Jahr. Der tatsächliche Zubau lag 2022 jedoch nur bei 2,4 GW. Bei den Offshore-Anlagen auf dem Meer liegen die Zahlen noch weiter auseinander:
Darden School of Business: Putins Strategie, Europa unter Druck zu setzen, gerät ins Wanken Forschungs-Mitteilungen 12. Januar 2023 Werbung Dr. Nicholas Sargen, Darden School of Business (WK-intern) - Als Russland im Februar letzten Jahres in die Ukraine einmarschierte, rechnete Präsident Wladimir Putin mit einem raschen militärischen Sieg, um den Westen vor vollendete Tatsachen zu stellen. Es wurde jedoch bald klar, dass er sich verkalkuliert und die Entschlossenheit der Ukraine unterschätzt hatte. Putin ging daraufhin zu der Strategie eines langen Krieges über, der mit der Zeit die Moral der ukrainischen Bevölkerung untergraben und die Unterstützung der europäischen Länder verringern würde. Putins Strategie für Europa bestand darin, die Energiepreise durch eine Verknappung der Erdgaslieferungen in die Höhe zu treiben. Die russischen Gasexporte über Pipelines nach
BDEW-Strom-Lobby nimmt Stellung für hohe Netzentgelte und Strompreise Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 18. Oktober 2022 Werbung Zur Entwicklung der Netzentgelte erklärt "ein BDEW-Sprecher": (WK-intern) - Unter nahezu allen Akteuren der Energiewirtschaft sowie unter Regulierungsbehörden und Ministerien ist die Tatsache stark steigender Kosten für Netzbetreiber weitgehend unstrittig. Ebenfalls weitgehend unstrittig ist, dass dieser Anstieg nicht den Netzbetreibern selbst zuzurechnen ist, sondern neben den notwendigen Infrastrukturinvestitionen insbesondere eine Folge der Preisentwicklungen beispielsweise an den Energie- und Rohstoffmärkten im Zuge der gegenwärtigen politischen Ausnahmesituation darstellt. Sehen Sie sich hierzu bitte: https://www.windkraft-journal.de/2022/10/18/darum-ist-unser-strom-so-teuer-der-wahre-grund/180666 an. Aktuell haben insbesondere die Aufwendungen der Netzbetreiber für Systemdienstleistungen, Redispatch und Verlustenergie erheblich zugenommen, da die Strompreise seit Herbst 2021 massiv angestiegen sind. Weil Netzbetreiber die Energie für diese Maßnahmen an
Ørsted lehnt die Forderung nach Zahlung in Rubel weiterhin ab Mitteilungen 30. Mai 2022 Werbung Es besteht die Gefahr, dass die Gaslieferungen von Gazprom Export an Ørsted eingestellt werden (WK-intern) - Gazprom Export verlangt weiterhin, dass Ørsted die Gaslieferungen in Rubel bezahlt. Wir sind vertraglich nicht dazu verpflichtet, und wir haben Gazprom Export wiederholt darüber informiert, dass wir dies nicht tun werden. Die Zahlungsfrist ist der 31. Mai und Ørsted wird weiterhin in Euro bezahlen. Daher besteht das Risiko, dass Gazprom Export die Gaslieferungen an Ørsted einstellt. Aus Sicht von Ørsted ist dies ein Vertragsbruch. Da es keine Gaspipeline gibt, die direkt von Russland nach Dänemark führt, wird Russland die Gaslieferungen nach Dänemark nicht direkt unterbrechen können, und es
Prekäre Versorgungslage und explodierende Kostensteigerungen bei Rohstoffen und Energie Mitteilungen Technik 15. November 2021 Werbung Kunststoffverarbeiter unter Druck: Für die PVC-Branche ist auch zu Ende des Jahres 2021 kein Ende der engen Versorgungslage und der kontinuierlichen extremen Preissteigerungen abzusehen. (WK-intern) - Hinzu kommen weitere „Force Majeure“- Meldungen sowie eine eklatante Erhöhung der Strom- und Gaspreise. Dies hat schwerwiegende Folgen für die gesamte Wertschöpfungskette der Kunststoffindustrie. Auch im dritten Quartal des Jahres hat sich an der schwierigen Marktlage für Polyvinylchlorid und weitere wichtige Polymere nichts verändert: Nach wie vor ist die Verfügbarkeit des Rohstoffs eng und die immer noch andauernden extremen Preissteigerungen der Rohstoffe für die Verarbeiter von Kunststoffen zu spüren. Insgesamt wurden von Januar 2021 bis September 2021 zusätzlich
Schwierigkeiten der Gießerei-Branche deutlich gewachsen / auch Rezessionserwartung steigt Mitteilungen News allgemein Technik 9. April 2020 Werbung Deutschlands Gießereien sind in zunehmendem Maße durch die Coronakrise im Betriebsablauf eingeschränkt. (WK-intern) - Dies zeigt die zweite Umfrage vom Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie (BDG) in der KW 14. Die Branche begrüßt die von der Bundesregierung ergriffenen Bemühungen zum Gesundheitsschutz. Die Auswirkungen der Maßnahmen werden unter anderem durch Mitgliederumfragen nachgezeichnet. Die zwischen dem 31.03. und 03.04 durchgeführte Befragung hatte in neun Fragen nach aktueller Situation im Betrieb und Ausblick differenziert. Sie folgt damit der ersten Befragung aus der KW 11 (10.03.-13.03). Besonders interessant ist der Blick auf die Veränderung der Antworten zu den identischen Fragenformulierungen der ersten Umfrage. So hatten bei der Erstbefragung 76%