Regierung will Kriterien für Endlagersuche von Gorleben-Befürwortern erarbeiten lassen Aktuelles Mitteilungen 26. August 2013 (WK-intern) - Die Regierungsfraktionen wollen Wissenschaftler in Atommüll-Kommission schicken, die einen Neustart der Endlagersuche ablehnen Acht Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollen in der laut Endlagersuchgesetz einzurichtenden Atommüll-Kommission sitzen. Derzeit versuchen sich die Bundestagsfraktionen mit den Ländern darauf zu einigen, wer diese acht Plätze einnehmen soll. Die in der CDU-Fraktion zuständige Abgeordnete Maria Flachsbarth erklärte in der Süddeutschen Zeitung, es würden auch Wissenschaftler in die Kommission berufen, "die eine neue Suche für unnötig halten, weil Gorleben doch eignungshöffig sei." Was Flachsbarth dabei verschweigt, ist die Tatsache, dass diese Wissenschaftler von den Regierungsfraktionen vorgeschlagen werden. Dazu erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: "Jetzt wird die
Rechtsgutachten: Staat muss Energiewirtschaftsgesetz reformieren und Abzockbremse einführen Aktuelles Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 22. August 2013 (WK-news) - Strompreise: Greenpeace stellt "Abzockbremse" vor Staat muss Energiewirtschaftsgesetz reformieren, um Preise zu deckeln Berlin - Mit Hilfe einer dreistufigen "Abzockbremse" könnte der Strompreis für private Haushalte deutlich sinken. Greenpeace stellt heute mit einem Rechtsgutachten vor, wie Energieversorger gesunkene Börsenstrompreise an Haushalte mit Grundversorgungstarifen weitergeben müssten. Rund 40 Prozent aller Privatkunden würden davon profitieren. Würden alle Greenpeace Vorschläge umgesetzt, könnten die Verbraucher etwa 104 Euro im Jahr sparen. Die Umweltorganisation fordert von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP), die Stromkunden vor überhöhten Preisen zu schützen. "In der Grundversorgung machen die Energieanbieter Kasse. Übertriebene Industrievergünstigungen verteuern den Strom für Privathaushalte zusätzlich. Hier muss der
Greenpeace veröffentlicht Wahlkompass Umweltpolitik Aktuelles Mitteilungen Ökologie 21. August 2013 (WK-news) - Kohlefrage spaltet die Parteien vor der Wahl Der Konflikt um Kohlestrom und Erneuerbare Energien spaltet die Parteienlandschaft. Der heute von Greenpeace veröffentlichte Wahlkompass zeigt: Während CDU, SPD und FDP den Bau weiterer Kohlekraftwerke befürworten, sprechen sich Grüne und Linkspartei dagegen aus. Die FDP lehnt als einzige Partei konkrete Ausbauziele für die Erneuerbaren Energien ab. „Solange CDU, SPD und FDP den Bau klimaschädlicher Kohlekraftwerke befürworten und die Regierungsparteien über den Ausbau der Erneuerbaren Energien zerstritten sind, wird die Energiewende massiv behindert“, sagt Stefan Krug, Leiter der Politischen Vertretung von Greenpeace in Berlin. Greenpeace hat für den „Wahlkompass Umweltpolitik“ Spitzenpolitiker der im Bundestag
Verivox führt Gewerbekunden zur besten Energiebeschaffung Aktuelles Mitteilungen 19. August 2013 (WK-intern) - Günstige Energie: Kostenoptimierung für Gewerbe Heidelberg - Das unabhängige Vergleichsportal Verivox hat sein Dienstleistungsangebot für Unternehmen in den Bereichen Strom und Gas ausgebaut. Ob Ein-Mann-Betrieb oder Industriepark: Gewerbekunden erhalten bei Verivox eine genau auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Tarifauswahl. Für jeden Betrieb das richtige Angebot Verivox vergleicht Energiepreise sowohl für kleinere und mittlere Unternehmen, die über haushaltsübliche Stromzähler beliefert werden, als auch für verbrauchsintensive Betriebe, in denen eine registrierende Leistungsmessung (RLM) installiert ist. „Wir haben eine nutzerfreundliche Bedienung entwickelt, die es den Betrieben ermöglicht, noch schneller zu den für sie passenden Angeboten zu gelangen“, sagt Jan Lengerke, Mitglied der Geschäftsführung bei Verivox. Hohe Einsparpotentiale
Gutachten fordert Stillegungung für Forschungsreaktor in Berlin Wannsee Aktuelles Mitteilungen 18. August 2013 (WK-intern) - Auswertung der Diskussionsveranstaltung zum Forschungsreaktor BER II in Berlin Wannsee am 15.08.2013 Zu dem umstrittenen Forschungsreaktor in Berlin-Wannsee und seinem geplanten Weiterbetrieb bis 2020 haben sich auf der Veranstaltung zahlreiche Bürger besorgt geäußert. Zu der Verunsicherung in den betroffenen Berliner und Brandenburger Regionen tragen neben der intransparenten Kommunikationspolitik des Helmholtzzentrums Berlin (HZB) auch das erhebliche Desinteressse des Berliner Senates, der Zehlendorfer Lokalpolitiker sowie des seit acht Jahren direkt gewählten Bundestagsabgeordneten (Wellmann, CDU) des Bezirks bei. Ziel der gestrigen Veranstaltung war es, diesem Missstand mit Hilfe der anwesenden DirektkandidatInnen Aufklärung entgegenzusetzen. Es wurde deutlich, dass teilweise eine erhebliche Diskrepanz zwischen den grundätzlichen
Protestaktion gegen hochgefährliche Urantransporte, AtomkraftgegnerInnen vor Amtsgericht Aktuelles Mitteilungen Nordrhein-Westfalen Ökologie 18. August 2013 (WK-news) - Prozess gegen AtomkraftgegnerInnen – Der BBU solidarisiert sich mit den zwei Angeklagten Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) weist darauf hin, dass am Dienstag (20. August 2013) vor dem Amtsgericht Steinfurt ein Prozess stattfindet, der sich mit der Rechtmäßigkeit einer Protestaktion gegen hochgefährliche Urantransporte befasst. Ebenso wie örtliche Anti-Atomkraft-Initiativen solidarisiert sich der BBU mit den zwei Angeklagten. „Urantransporte sind hochgefährlich und müssen gestoppt werden“, so BBU-Vorstandsmitglied Udo Buchholz. Urantransporte erfolgen bundesweit mit Sonderzügen und LKW besonders im Zusammenhang mit der Urananreicherungsanlage in Gronau und mit der Brennelementefabrik in Lingen. Der BBU fordert grundlegend die sofortige Stilllegung dieser Anlagen. In den letzten Tagen
14 Gigawatt Gas- und Kohlekraftwerke sollen stillgelegt werden, AKWs sollen am Netz bleiben Aktuelles Mitteilungen Ökologie 15. August 2013 (WK-intern) - Kostendebatte über AKW: Atomausstieg beschleunigen! Atomkraftwerke rechnen sich für Stromkonzerne nicht mehr Atomkraftgegner: Schönste Nachricht seit Jahren AKW statt Gaskraftwerke stilllegen Zur Diskussion über AKW-Stilllegungen wegen Überkapazitäten auf dem Strommarkt und fallender Strompreise, erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: „Die schönste Nachricht seit Jahren: Die Atomkraftwerke in Deutschland lohnen sich für die Betreiber nicht mehr und werden für die Stromversorgung auch nicht mehr gebraucht. Dann schaltet sie doch einfach ab! Reihenweise werden derzeit Gaskraftwerke stillgelegt, die aufgrund ihrer guten Regelbarkeit die ideale Ergänzung für die schwankende Stromversorgung aus Sonne und Wind darstellen. Alleine RWE und Eon haben jetzt angekündigt, Gas- und Kohlekraftwerke mit
Neuregulierung des Energiemarktes tritt am 1. Okt. 2013 in Kraft Aktuelles Mitteilungen 15. August 2013 (WK-intern) - Am 1. Oktober 2013 treten die neuen Marktprozesse für Einspeisestellen (MPES) verbindlich in Kraft Einspeisewechselprozesse erfolgreich einführen mit Cloud-Computing Bretten – Seit der Entflechtung und Neuregulierung des Energiemarktes entwickeln sich die Wechselprozesse in der Geschäftswelt rasant. Am 1. Oktober tritt nun der Beschluss BK6-12-153 für die neuen Marktprozesse für Einspeisestellen verbindlich in Kraft, welcher bereits Ende Oktober 2012 von der Bundesnetzagentur festgelegt worden war. Damit Kunden die Neuerungen fristgerecht umsetzen können, hat die SEEBURGER AG ihre Utilities Cloud Services um die „Marktprozesse für Einspeisestellen Strom (MPES)“ erweitert. Wie beim Lieferantenwechsel bei Entnahmestellen (GPKE) kommt es auch bei Einspeisestellen immer häufiger zu
RWE bestätigt Prognose für 2013 Aktuelles Mitteilungen 14. August 2013 (WK-intern) - Essen - Das anhaltend niedrige Preisniveau an den Strommärkten belastet die gesamte Energiewirtschaft und damit auch RWE. Gazprom-Entscheidung stützt Ergebnis im ersten Halbjahr Kraftwerke mit 3100 MW Kapazität gehen aus dem Markt Im ersten Halbjahr 2013 konnte RWE diese Belastungen allerdings noch durch den positiven Ausgang des Schiedsverfahren mit Gazprom ausgleichen. Bei einem leicht erhöhten Umsatz von 28,5 Mrd. € lag das EBITDA bei 5,5 Mrd. € (+9%) und das betriebliche Ergebnis bei 4,1 Mrd. € (+12%). Dennoch sank das Nettoergebnis um 38% auf rund 1 Mrd. €. Hauptursache ist die marktbedingte Wertberichtigung des niederländischen Erzeugungsportfolios um rund 800 Mio. €.
E.ON: Ergebnis im Rahmen der Erwartungen Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 14. August 2013 EBITDA1 und nachhaltiger Konzernüberschuss erwartungsgemäß unter den Vorjahreswerten Geringe Auslastung im traditionellen Kraftwerksgeschäft Ausbau der Erneuerbaren Energien weiter vorangetrieben Ausblick bestätigt: Für das Jahr 2013 EBITDA zwischen 9,2 und 9,8 Milliarden Euro und nachhaltiger Konzernüberschuss zwischen 2,2 und 2,6 Milliarden Euro erwartet (WK-intern) - Die Geschäftsentwicklung von E.ON liegt nach dem ersten Halbjahr des Geschäftsjahrs 2013 weiterhin im Rahmen der Erwartungen. Der Umsatz lag mit 64,6 Milliarden Euro knapp unter dem Vorjahresniveau, das EBITDA ging um rund 15 Prozent auf 5,7 Milliarden Euro zurück. Positiv wirkten sich Kosteneinsparungen im Rahmen des Programms E.ON 2.0 sowie der Ergebnisanstieg in den Bereichen Erneuerbare Energien und Exploration
Umschlag und Lagerung von Transformaten am RENDSBURG PORT Aktuelles Mitteilungen 14. August 2013 (WK-intern) - Erfolgreiches Schwerlasthandling am RENDSBURG PORT Rendsburg - Am RENDSBURG PORT, dem Schwerlasthafen in Osterrönfeld, wurden Mitte August insgesamt vier Transformatoren mit einem Stückgewicht von bis zu 166 Tonnen verladen. Schwerlasten, für die der Hafen mit einer Flächentraglast von 90 Tonnen pro Quadratmeter optimale Voraussetzungen mitbringt. Die Transformatoren wurden im Auftrag der Spedition Kahl + Jansen GmbH mit dem Binnenschiff Osar nach Rendsburg transportiert. Der RENDSBURG PORT war verantwortlich für Entladung und übernimmt die weitere Lagerung im Hafen. Das Endziel der Transformatoren ist das Umspannwerk der DB Netz AG in Neumünster für die Versorgung der angeschlossenen Bahnstrecke. Der Umschlag erfolgte durch zwei
Kernkraftwerk Brokdorf geht zur Jahresrevision vom Netz Aktuelles Behörden-Mitteilungen Schleswig-Holstein 12. August 2013 (WK-intern) - BROKDORF/KIEL - Das Kernkraftwerk Brokdorf wurde am 10. August zum jährlichen Brennelementwechsel und der damit verbundenen planmäßigen Revision vom Netz genommen. Wie innerhalb jeder Revision werden umfangreiche Prüfungen, Instandhaltungsarbeiten und Maßnahmen zum Erhalt und zur Erhöhung der Sicherheit der Anlage durchgeführt. Die Atomaufsicht des Energiewendeministeriums wacht darüber, dass alle Sicherheitsanforderungen eingehalten werden, die durch Rechtsvorschriften oder behördliche Auflagen festgelegt worden sind. Während des diesjährigen Anlagenstillstandes sollen 44 neue Brennelemente, davon 12 Mischoxid (MOX)-Brennelemente, zum Einsatz kommen. Im Kernkraftwerk soll auch eine seismische Instrumentierung installiert werden, mit der Erschütterungen automatisch registriert und aufgezeichnet werden können. Dies geschieht, auch wenn – anders