Frankreich und die USA unterzeichnen Erklärung über Haftung für Nuklearschäden Aktuelles Mitteilungen News allgemein 7. September 20136. September 2013 (WK-intern) - Haftung gegenüber Dritten auf dem Gebiet der Kernenergie zwischen Frankreich und den USA Frankreich und die Vereinigten Staaten unterzeichneten am 13. und 28. August 2013 eine gemeinsame Erklärung über die zivilrechtliche Haftung für Nuklearschäden. Die Erklärung bekräftigt das Engagement beider Staaten, zur Schaffung einer globalen nuklearen Haftungsregelung für eine faire Entschädigung der Opfer von nuklearen Unfällen beizutragen, wie von der Internationalen Atomenergiebehörde empfohlen wird. Diese Erklärung ermutigt andere Staaten, einem solchen System zuzustimmen. Diese Erklärung ermutigt andere Staaten, einem solchen System zuzustimmen. Als Ergebnis der konstruktiven und umfassenden Gespräche zwischen den französischen und amerikanischen Behörden im Laufe des vergangenen Jahres wurde
Im August 2013 wurden 9 % mehr Strom als im Jahresvergleich gehandelt Aktuelles Behörden-Mitteilungen Mitteilungen 3. September 2013 (WK-intern) - Strom-Handelsergebnisse im August 2013: August-Handelsvolumen klettert um 9 % im Jahresvergleich Paris - Im August 2013 wurde an den Day-Ahead- und Intraday-Märkten der EPEX SPOT ein Handelsvolumen von 28,8 TWh umgesetzt. Dies entspricht einer Steigerung um 8,9 % gegenüber dem Vorjahresmonat (August 2012: 26,4 TWh). Alle Marktsegmente leisteten einen Beitrag zu diesem Wachstum – ein Beleg für die zentrale Rolle der EPEX SPOT und ihrer Dienstleistungen innerhalb des europäischen Stromhandels. Day-Ahead-Märkte Im August 2013 entfielen auf den Handel an der Day-Ahead-Auktion der EPEX SPOT insgesamt 26 755 356 MWh (August 2012: 24 953 249 MWh), die sich wie folgt aufteilen: Gebiete Monatliches Volumen MWh Monatliches Volumen
Die französische Nuklearbranche in Zahlen, bedeutender Sektor der französischen Industrie Aktuelles Mitteilungen 3. September 2013 (WK-intern) - Kernenergie – ein bedeutender Sektor der französischen Industrie Nach den USA hat Frankreich die meisten Reaktoren (58). Dank des seit 60 Jahren beständigen Engagements und der Investitionen von Industriekonzernen sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen verfügt Frankreich über ein bedeutendes Fachwissen, dem weltweit Anerkennung gezollt wird. Die französische Nuklearbranche in Zahlen: 46 Milliarden Euro Umsatz, davon 5,6 Milliarden im Export 1,8 Milliarden an Investitionen in Forschung und Entwicklung 2 500 Unternehmen und 220 000 Angestellte 58 funktionsfähige nukleare Reaktoren auf französischem Staatsgebiet Frankreich ist im Bereich des Brennstoffkreislaufs (Herstellung, Verwendung und Wiederaufarbeitung) momentan die Nummer eins und wird beim Bau und der Wartung von Atomkraftwerken als
Bundestag verschiebt Entscheidung über Atommüll-Kommission Aktuelles Mitteilungen 2. September 2013 .ausgestrahlt wird über Teilnahme erst entscheiden, wenn Rahmenbedingungen geklärt sind (WK-intern) - Zur Verschiebung der Atommüll-Kommission erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: Die Benennung der Mitglieder der Atommüll-Kommission taucht nicht auf der Tagesordnung für die Sondersitzung des Bundestages am 2. und 3. September auf. Damit haben sich die Gerüchte bewahrheitet, dass der Start der Kommission sich um Monate verzögern wird. Wir fordern von der Politik, dass dann auch alle im Endlagersuchgesetz festgelegten anderen Schritte entsprechend verschoben werden, vor allem der Endzeitpunkt der Kommissionsarbeit und die Einrichtung der Atommüll-Behörde. Sonst wird die Arbeit der Kommission noch mehr zur Farce, als sie es sowieso
EU-Kommission findet 11 Prozent Subventionen in chinesischen PV-Modulen Aktuelles Mitteilungen Solarenergie 29. August 2013 (WK-intern) - Dank verbilligtem Strom und verbilligten Rohstoffen, Vermarktungszuschüssen, Steuererleichterungen und vergünstigten Krediten von Seiten der Staatsbank können chinesische Hersteller von Photovoltaikmodulen ihre Produkte um 11 Prozent billiger auf dem europäischen Markt verkaufen. Die sei eine Verletzung der Regeln der WTO zum freien Welthandel. Zu diesem Fazit ist die EU-Kommission in ihren neunmonatigen Untersuchungen im Rahmen des Antisubventionsverfahrens gegen China gekommen. Die Ergebnisse der Untersuchungen wurden heute der Regierung in Peking und betroffenen chinesischen Unternehmen übergeben. Die Kommission wird aufgrund der Ergebnisse allerdings keine weiteren Schritte gegen chinesische Solarimporte einleiten, nachdem zuvor eine Einigung über Mindestpreise für Importmodule und eine Obergrenze für
Wahlforum: Wirtschaft braucht stabile und bezahlbare Energieversorgung Aktuelles Mitteilungen 29. August 2013 (WK-intern) - Das wirtschaftspolitische Thema „Energie und Umwelt“ haben Unternehmer aus dem Landkreis Spree-Neiße und aus Cottbus bei einem gemeinsamen Wahlforum der Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus und der Handwerkskammer (HWK) Cottbus mit Bundestagskandidaten des Wahlkreises 64 diskutiert. Das Wahlforum fand am 28. August bei der Terpe Bau GmbH in Spremberg statt. An der von Manuela Kasper-Claridge, Leiterin der Wirtschaftsredaktion von Deutsche Welle TV, moderierten Diskussion nahmen Ulrich Freese (SPD), Prof. Martin Neumann (FDP), Wolfgang Renner (B90/Grüne), Dr. Klaus-Peter Schulze (CDU) sowie Birgit Wöllert (Die Linke) teil. Im Mittelpunkt der Debatte standen belastbare Perspektiven für eine stabile, nachhaltige und vor allem auch
Atomkraftwerke werden für die Stromversorgung nicht mehr benötigt Aktuelles Mitteilungen 27. August 2013 (WK-intern) - AKW-Betreiber beim Wort nehmen: Reaktoren stilllegen! Zur schwindenden Wirtschaftlichkeit von Atomkraftwerken erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: "Wenn Eon über mangelnde Wirtschaftlichkeit seiner AKW klagt, dann wollen sie diese natürlich nicht abschalten, sondernd eine Änderung der Rahmenbedingungen, um mehr Geld damit verdienen können. Wir raten der Bundesregierung: Nehmt die AKW-Betreiber beim Wort und sorgt für einen schnelleren Atomausstieg. AKW sind überhaupt nur deshalb noch einträglich für die Stromkonzerne, weil viele Kosten der Gesellschaft aufgebürdet werden. Müssten für den Atomstrom ehrliche Preise verlangt werden, die auch die Risiken einberechnen, wäre schon längst kein Reaktor mehr am Netz. Die Atomkraftwerke werden angesichts des
Wirbelstrom-Sensoren mit W-LAN-Verbindung Aktuelles Mitteilungen 26. August 2013 Eddy goes wireless ECW110: Wirbelstrom-Sensoren mit W-LAN-Verbindung IBS Precision Engineering stellt das neue akkubetriebene Wirbelstrom-Messsystem ECW110 von LION Precision vor, welches seine Messdaten über W-LAN überträgt. Die berührungslos arbeitenden Sensoren erlauben hochpräzise Wege- und Positionsmessungen mit Auflösungen von bis zu 75 Nanometern bei Messbereichen zwischen 2 mm und 3,5 mm. Die Messdaten werden direkt zu einem per W-LAN angeschlossenen PC gesandt. Es wird kein weiterer A/D-Wandler und keine zusätzliche Treiberelektronik benötigt. Pro System können bis zu 3 Sensoren angeschlossen werden. Die wireless-Funktionen eröffnen neue Möglichkeiten der Anwendung für die Positionssensoren. Über das wireless LAN werden auch größere Distanzen zum Messort überbrückt, ohne dass
Regierung will Kriterien für Endlagersuche von Gorleben-Befürwortern erarbeiten lassen Aktuelles Mitteilungen 26. August 2013 (WK-intern) - Die Regierungsfraktionen wollen Wissenschaftler in Atommüll-Kommission schicken, die einen Neustart der Endlagersuche ablehnen Acht Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollen in der laut Endlagersuchgesetz einzurichtenden Atommüll-Kommission sitzen. Derzeit versuchen sich die Bundestagsfraktionen mit den Ländern darauf zu einigen, wer diese acht Plätze einnehmen soll. Die in der CDU-Fraktion zuständige Abgeordnete Maria Flachsbarth erklärte in der Süddeutschen Zeitung, es würden auch Wissenschaftler in die Kommission berufen, "die eine neue Suche für unnötig halten, weil Gorleben doch eignungshöffig sei." Was Flachsbarth dabei verschweigt, ist die Tatsache, dass diese Wissenschaftler von den Regierungsfraktionen vorgeschlagen werden. Dazu erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: "Jetzt wird die
Rechtsgutachten: Staat muss Energiewirtschaftsgesetz reformieren und Abzockbremse einführen Aktuelles Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 22. August 2013 (WK-news) - Strompreise: Greenpeace stellt "Abzockbremse" vor Staat muss Energiewirtschaftsgesetz reformieren, um Preise zu deckeln Berlin - Mit Hilfe einer dreistufigen "Abzockbremse" könnte der Strompreis für private Haushalte deutlich sinken. Greenpeace stellt heute mit einem Rechtsgutachten vor, wie Energieversorger gesunkene Börsenstrompreise an Haushalte mit Grundversorgungstarifen weitergeben müssten. Rund 40 Prozent aller Privatkunden würden davon profitieren. Würden alle Greenpeace Vorschläge umgesetzt, könnten die Verbraucher etwa 104 Euro im Jahr sparen. Die Umweltorganisation fordert von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP), die Stromkunden vor überhöhten Preisen zu schützen. "In der Grundversorgung machen die Energieanbieter Kasse. Übertriebene Industrievergünstigungen verteuern den Strom für Privathaushalte zusätzlich. Hier muss der
Greenpeace veröffentlicht Wahlkompass Umweltpolitik Aktuelles Mitteilungen Ökologie 21. August 2013 (WK-news) - Kohlefrage spaltet die Parteien vor der Wahl Der Konflikt um Kohlestrom und Erneuerbare Energien spaltet die Parteienlandschaft. Der heute von Greenpeace veröffentlichte Wahlkompass zeigt: Während CDU, SPD und FDP den Bau weiterer Kohlekraftwerke befürworten, sprechen sich Grüne und Linkspartei dagegen aus. Die FDP lehnt als einzige Partei konkrete Ausbauziele für die Erneuerbaren Energien ab. „Solange CDU, SPD und FDP den Bau klimaschädlicher Kohlekraftwerke befürworten und die Regierungsparteien über den Ausbau der Erneuerbaren Energien zerstritten sind, wird die Energiewende massiv behindert“, sagt Stefan Krug, Leiter der Politischen Vertretung von Greenpeace in Berlin. Greenpeace hat für den „Wahlkompass Umweltpolitik“ Spitzenpolitiker der im Bundestag
Verivox führt Gewerbekunden zur besten Energiebeschaffung Aktuelles Mitteilungen 19. August 2013 (WK-intern) - Günstige Energie: Kostenoptimierung für Gewerbe Heidelberg - Das unabhängige Vergleichsportal Verivox hat sein Dienstleistungsangebot für Unternehmen in den Bereichen Strom und Gas ausgebaut. Ob Ein-Mann-Betrieb oder Industriepark: Gewerbekunden erhalten bei Verivox eine genau auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Tarifauswahl. Für jeden Betrieb das richtige Angebot Verivox vergleicht Energiepreise sowohl für kleinere und mittlere Unternehmen, die über haushaltsübliche Stromzähler beliefert werden, als auch für verbrauchsintensive Betriebe, in denen eine registrierende Leistungsmessung (RLM) installiert ist. „Wir haben eine nutzerfreundliche Bedienung entwickelt, die es den Betrieben ermöglicht, noch schneller zu den für sie passenden Angeboten zu gelangen“, sagt Jan Lengerke, Mitglied der Geschäftsführung bei Verivox. Hohe Einsparpotentiale