E.ON: Ergebnis im Rahmen der Erwartungen Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 14. August 2013 EBITDA1 und nachhaltiger Konzernüberschuss erwartungsgemäß unter den Vorjahreswerten Geringe Auslastung im traditionellen Kraftwerksgeschäft Ausbau der Erneuerbaren Energien weiter vorangetrieben Ausblick bestätigt: Für das Jahr 2013 EBITDA zwischen 9,2 und 9,8 Milliarden Euro und nachhaltiger Konzernüberschuss zwischen 2,2 und 2,6 Milliarden Euro erwartet (WK-intern) - Die Geschäftsentwicklung von E.ON liegt nach dem ersten Halbjahr des Geschäftsjahrs 2013 weiterhin im Rahmen der Erwartungen. Der Umsatz lag mit 64,6 Milliarden Euro knapp unter dem Vorjahresniveau, das EBITDA ging um rund 15 Prozent auf 5,7 Milliarden Euro zurück. Positiv wirkten sich Kosteneinsparungen im Rahmen des Programms E.ON 2.0 sowie der Ergebnisanstieg in den Bereichen Erneuerbare Energien und Exploration
Umschlag und Lagerung von Transformaten am RENDSBURG PORT Aktuelles Mitteilungen 14. August 2013 (WK-intern) - Erfolgreiches Schwerlasthandling am RENDSBURG PORT Rendsburg - Am RENDSBURG PORT, dem Schwerlasthafen in Osterrönfeld, wurden Mitte August insgesamt vier Transformatoren mit einem Stückgewicht von bis zu 166 Tonnen verladen. Schwerlasten, für die der Hafen mit einer Flächentraglast von 90 Tonnen pro Quadratmeter optimale Voraussetzungen mitbringt. Die Transformatoren wurden im Auftrag der Spedition Kahl + Jansen GmbH mit dem Binnenschiff Osar nach Rendsburg transportiert. Der RENDSBURG PORT war verantwortlich für Entladung und übernimmt die weitere Lagerung im Hafen. Das Endziel der Transformatoren ist das Umspannwerk der DB Netz AG in Neumünster für die Versorgung der angeschlossenen Bahnstrecke. Der Umschlag erfolgte durch zwei
Kernkraftwerk Brokdorf geht zur Jahresrevision vom Netz Aktuelles Behörden-Mitteilungen Schleswig-Holstein 12. August 2013 (WK-intern) - BROKDORF/KIEL - Das Kernkraftwerk Brokdorf wurde am 10. August zum jährlichen Brennelementwechsel und der damit verbundenen planmäßigen Revision vom Netz genommen. Wie innerhalb jeder Revision werden umfangreiche Prüfungen, Instandhaltungsarbeiten und Maßnahmen zum Erhalt und zur Erhöhung der Sicherheit der Anlage durchgeführt. Die Atomaufsicht des Energiewendeministeriums wacht darüber, dass alle Sicherheitsanforderungen eingehalten werden, die durch Rechtsvorschriften oder behördliche Auflagen festgelegt worden sind. Während des diesjährigen Anlagenstillstandes sollen 44 neue Brennelemente, davon 12 Mischoxid (MOX)-Brennelemente, zum Einsatz kommen. Im Kernkraftwerk soll auch eine seismische Instrumentierung installiert werden, mit der Erschütterungen automatisch registriert und aufgezeichnet werden können. Dies geschieht, auch wenn – anders
Kernkraftwerk Mühleberg: Beginn der ordentlichen Jahresrevision Aktuelles Mitteilungen 12. August 2013 (WK-news) - Bern - Die BKW AG hat vorgestern das Kernkraftwerk Mühleberg (KKM) planmässig für die jährlich wiederkehrenden Revisionsarbeiten und die Auswechslung von Brennelementen abgeschaltet. Die Revision dauert knapp vier Wochen Schwerpunkte der Jahresrevision 2013 bilden umfangreiche Wiederholungsprüfungen und Inspektionen im und am Reaktordruckbehälter sowie wiederkehrende Revisions- und Prüfarbeiten im Bereich der Sicherheitssysteme, der Turbinen- und Generatorgruppen und der elektrischen Schutz- und Regelsysteme sowie an den Transformatoren. Im Sinne der präventiven Instandhaltung werden ein Generator revidiert und sechs der 57 Steuerstabantriebe ersetzt. Des Weiteren werden Schweissnähte von Rohrleitungen und des Kernmantels mit qualifizierten Ultraschallprüfsystemen überprüft. Auch in diesem Jahr erfolgt der Austausch
EEX bezieht in Positionspapier Stellung zu Kapazitätsmärkten Aktuelles Behörden-Mitteilungen 5. August 2013 (WK-intern) - Leipzig - Die European Energy Exchange (EEX) veröffentlicht ein Positionspapier, in dem die Notwendigkeit und die Gestaltung von Kapazitätsmärkten in Deutschland diskutiert werden. Damit beteiligt sich die EEX an einer Debatte, die in Deutschland seit zwei Jahren intensiv geführt wird. Die EEX kommt zu dem Ergebnis, dass in einem europäischen Binnenmarkt Kapazitätsmechanismen zur Sicherstellung von Versorgungssicherheit in Deutschland nicht erforderlich sind. Stattdessen gilt es, die Potenziale zur Stärkung des Marktes stärker zu nutzen. Dazu Peter Reitz, Vorstandsvorsitzender der EEX: „Zunächst ist es notwendig, den europäischen Binnenmarkt weiter zu entwickeln, Maßnahmen zur Energieeffizienz zu ergreifen, Nachfrageflexibilität zu erschließen und insbesondere die
Vattenfall-Rückzug aus Kohle- und Atomenergie birgt Milliardenrisiken für Steuerzahler wegen fehlender Rückstellungen Aktuelles Mitteilungen 5. August 2013 (WK-news) - Vattenfall-Rückzug birgt Milliardenrisiken für Steuerzahler Greenpeace: Rückstellungen für Atom und Kohle in öffentlichem Fonds sichern Weil große Energieversorger wie Vattenfall die Energiewende verschlafen haben, droht dem deutschen Steuerzahler nach Recherchen von Greenpeace ein Milliardenrisiko. Der Boom der Erneuerbaren Energien senkt die Profitabilität vieler konventioneller Kraftwerke und damit die Gewinne der Betreiber. Kürzere Laufzeiten machen hohe Abschreibungen nötig. Allein im ersten Halbjahr 2013 musste der schwedische Vattenfall-Konzern umgerechnet knapp 3,5 Milliarden Euro auf seinen Kraftwerkspark abschreiben. Knapp zwei Milliarden Euro hat das Staatsunternehmen im gleichen Zeitraum operativ verdient und denkt inzwischen öffentlich über einen Verkauf des deutschen Geschäfts nach. Käme es zu einer
Die Informationsplattform – Energieverschwendung halbieren – analysierte die Wahlprogramme Aktuelles Mitteilungen 5. August 2013 (WK-intern) - Analyse zeigt: Energieeffizienz in Wahlprogrammen - ein Kessel Buntes Die Informationsplattform „Energieverschwendung halbieren!“ analysierte die Wahlprogramme der aktuell im Bundestag vertreten Parteien: Das Ergebnis: vielzählige Einzelversprechen, aber keine ganzheitlichen Effizienz-Strategien, um die Energiewende kostengünstig umzusetzen und Effizienzziele zu erreichen. CDU, FDP und Grüne sind offen für einen zweiten Anlauf für eine Steuerförderung von Gebäudesanierungen. SPD, Grüne und Linke plädieren für mehr KfW-Mittel. Die FDP ist gegen Produktverbote, die Grünen wollen ein Verbot neuer Ölheizungen. Steuerboni, mehr Fördergelder, ökologische Mietspiegel, Top-Runner und „Anreize statt Zwang“ – die Versprechen der Parteien sind vollmundiger, als es das als „trocken“ verschriene Thema Energieeffizienz erwarten lässt. In einer Analyse der Parteiprogramme für
Neuer Boom der Kohlekraft treiben Stromexport in historische Höhen Aktuelles Mitteilungen Ökologie 5. August 2013 (WK-intern) - Kohlekraftwerke treiben Stromexport in historische Höhen Untersuchung der Deutschen Umwelthilfe zeigt: Nicht der Zuwachs beim Ökostrom verursacht Stromexport-Rekorde, sondern der neue Boom der Kohlekraft – Tatenlosigkeit der schwarz-gelben Bundesregierung beim Klimaschutz verantwortlich Berlin - Deutschland nutze das Ausland „systematisch als Abladeplatz für überschüssigen Ökostrom“, zu viel deutscher Ökostrom treibe flexible Gaskraftwerke in den Niederlanden in den Ruin und überhaupt gebe es hierzulande „zu viel Ökostrom“. So oder ähnlich berichteten viele Medien, als das Statistische Bundesamt Anfang April einen historischen Höchstwert beim Stromexport aus Deutschland für das Jahr 2012 auswies. Die Interpretation entpuppt sich nach einer Detailanalyse der Deutschen Umwelthilfe e.
Verbrauch an Primärenergieträgern stieg in Deutschland in der ersten Jahreshälfte 2013 um 4% Aktuelles Mitteilungen 5. August 20135. August 2013 (WK-intern) - Energieverbrauch liegt weiter im Plus Berlin/Köln - Der Witterungsverlauf blieb in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres der bestimmende Einflussfaktor für die Entwicklung des Energieverbrauchs in Deutschland. Nach vorläufigen Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) sorgten der lange Winter und der kühle Frühling für einen Anstieg des Verbrauchs um rund 4 Prozent auf 7.177 Petajoule (PJ) oder 245,0 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE). Von der wirtschaftlichen Entwicklung gingen dagegen kaum Impulse auf den Energieverbrauch aus. Der Mineralölverbrauch nahm insgesamt um knapp 3 Prozent zu. Der Verbrauch an Kraftstoffen war insgesamt rückläufig. Demgegenüber kam es beim leichten Heizöl
VDI-Konferenz: Wie sich thermische Kraftwerke effizient betreiben lassen Aktuelles Mitteilungen Veranstaltungen 2. August 2013 (WK-news) - Kraftwerke anforderungsgerecht optimieren Die internationale VDI-Konferenz „Operational Flexibility and Efficiency Increase in Power Plants“ am 6. und 7. November 2013 in Berlin thematisiert, wie sich thermische Kraftwerke effizient betreiben lassen Bestehende und neue Kraftwerke flexibel und effizient betreiben: Internationale VDI-Konferenz „Operational Flexibility and Efficiency Increase in Power Plants“ am 6. und 7. November in Berlin (Bild: VDI Wissensforum GmbH) Düsseldorf / EU-Vorgaben zu Emissionen, Technikstandards und Effizienz bestimmen und ändern den Energiemarkt zunehmend. Dies hat Auswirkungen auf bestehende und geplante konventionelle Kraftwerke: Sie sollen anforderungsgerecht und effizient arbeiten. Fachleute müssen hierzu technische Lösungen finden, die sich wirtschaftlich betreiben lassen. Mit diesen
RWE überprüft jedes Kraftwerk auf Rentabilität Aktuelles Mitteilungen 2. August 2013 (WK-news) - Unrentabel: RWE überprüft jedes Kraftwerk Alten Anlagen droht Abschaltung - Hartung fordert Änderung des EEG: Niemand investiert mehr Essen - Der Energiekonzern RWE überprüft derzeit die Rentabilität seiner Kraftwerke und leidet selbst bei den bislang profitablen Braunkohlekraftwerken unter schwindenden Erträgen. „Beim derzeitigen Preisniveau bekommen wir auch bei der Braunkohle ein Problem, vor allem bei den älteren Anlagen“, sagte Matthias Hartung, Vorstandsvorsitzender des Kraftwerksbetreibers RWE Generation SE, den VDI nachrichten. „Diese Anlagen haben massive Schwierigkeiten, ihre Vollkosten zu verdienen.“ Hartung geht davon aus, dass RWE um weitere Kraftwerksschließungen nicht herum kommt. „Wir finden momentan Marktrahmenbedingungen vor, die nicht in die Zukunft führen“,
Energienetze – Kritik an Vorfestlegung der Stadt Hamburg bei der Konzessionsvergabe Aktuelles Mitteilungen 2. August 2013 (WK-intern) - Die EnergieNetz Hamburg eG (ENH) wird mit ihrer Kritik an den Senatsverträgen durch das Bundeskartellamt bestätigt. Dessen Vertreter Felix Engelsing weist darauf hin, dass die Ausschreibungsverfahren für die Strom- und Gaskonzessionen transparent und diskriminierungsfrei durchgeführt werden müssen. Die Auswahlentscheidungen müssen auf sachlich einleuchtende Gründe gestützt werden. Dieser Hinweis auf die Rechtslage ist aber nicht als Warnung vor einer politischen Entscheidung für einen vollständigen Netzrückkauf zu verstehen. Kritisch sieht das Kartellamt daher, dass sich die Stadt mit Vattenfall bzw. E.on Hanse verbunden hat. Das sei "nicht optimal". Denn bei einer Vergabe an die gemeinschaftlichen Unternehmen von Stadt und Vattenfall bzw. E.on