DaSoMan – Eine Antwort auf die Datenschutzgrundverordnung Aktuelles Forschungs-Mitteilungen News allgemein Verbraucherberatung 27. Mai 201827. Mai 2018 Durch die Europäische Datenschutzgrundverordnung, die seit heute in Kraft ist, wird ein Dilemma für Anwender und Anbieter deutlich: (WK-intern) - Nutzer wollen datenbasierte Dienste verwenden, wollen aber gleichzeitig Datenhoheit und informationelle Selbstbestimmung. Diensteanbieter brauchen Unterstützung, um dieses Anliegen realisieren zu können. Eine Lösung wird in Zukunft das Projekt DaSoMan liefern. Big Value braucht Big Data Allein die fünf größten sozialen Netzwerke und mobilen Kommunikationsdienste zählen zusammen 7,7 Milliarden aktive Nutzer. Davon entfallen über 2 Milliarden auf den Spitzenreiter Facebook alleine, was zu geschätzten 300.000 Terabyte an gespeicherten Nutzerdaten führt. Diese Daten erlauben es, Nutzerverhalten zu lernen und personalisierte Leistungen anzubieten. Kurzum: Datengetriebene Dienste ermöglichen
Vielleicht die erste Klage durch das DSGVO richtet sich gegen Google, Instagram, WhatsApp und Facebook Aktuelles Behörden-Mitteilungen News allgemein Verbraucherberatung 26. Mai 201826. Mai 2018 Nur wer der Datenverarbeitung vollständig zustimmt, darf den Dienst auch weiter nutzen ... (WK-intern) - DSGVO: noyb.eu bringt vier Beschwerden wegen „Zwangszustimmung“ gegen Google, Instagram, WhatsApp und Facebook ein. Konzerne zwangen Nutzer Datenschutzbestimmungen zuzustimmen. Ein klarer Verstoß gegen die DSGVO. Strafrahmen: Gesamt bis zu € 7 Milliarden Datenschutz à la „Friss oder Stirb“? Die seit heute gültige Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) soll den Nutzern eigentlich die freie Wahl geben, ob sie einer Datennutzung zustimmen oder nicht. Sehr anders fühlte es sich jedoch auf den Bildschirmen vieler Nutzer an: Tonnenweise wurden „Zustimmungen“ verlangt, oft auch unter Zwang, den Dienst ohne Zustimmung nicht mehr nutzen zu können. Nun gibt
IFAT: Verbände üben Kritik an EG-Trinkwasserrichtlinie Aktuelles Ökologie Veranstaltungen 15. Mai 2018 BDEW fordert ganzheitliche Arzneimittelstrategie und will Potentiale der Digitalisierung für die Wasserwirtschaft nutzen (WK-intern) - Anlässlich der weltweit größten Leitmesse für Umwelttechnologien IFAT fordern DVGW und BDEW den bisherigen Regelungsrahmen der EG-Trinkwasserrichtlinie zur Trinkwasserqualität und Überwachung aufrechtzuerhalten. Grundsätzlich begrüßen die beiden Verbände die Novellierung der 20 Jahre alten EG-Trinkwasserrichtlinie. Insbesondere die Einführung eines risikobasierten Managements entlang der gesamten Versorgungskette sei ein überfälliger Schritt: Sowohl die Wasserversorgungsunternehmen als auch die Mitgliedstaaten sind aufgerufen, Gefährdungen der Trinkwasserressourcen wie auch in der Hausinstallation zu identifizieren und Maßnahmen zur Risikobeherrschung zu initiieren. Auch die Neubewertung der teilweise auf die 90-er Jahre zurückgehenden Qualitätsparameterwerte durch die Weltgesundheitsorganisation und
Österreich legt Entwurf für die Entsorgung radioaktiver Abfälle samt Umweltbericht vor Aktuelles Behörden-Mitteilungen 12. Mai 2018 Stellungnahmen auch deutscher Bürgerinnen und Bürger bis zum 1. Juni möglich (WK-intern) - Das österreichische Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus hat den Entwurf eines Nationalen Entsorgungsprogramms für die Entsorgung radioaktiver Abfälle samt Umweltbericht vorgelegt. Stellungnahmen können im Rahmen des grenzüberschreitenden Öffentlichkeitsbeteiligungsverfahren bis zum 1. Juni eingereicht werden. Das Programm beinhaltet eine Einschätzung der zu erwartenden Menge an nicht hochradioaktivem Abfall und beschreibt den Prozess, der zu einer Entscheidung für die Endlagerung des österreichischen Abfalls führen wird. Hintergrund des Entwurfs des Entsorgungsprogramms ist die Richtlinie 2011/70/Euratom "über einen Gemeinschaftsrahmen für die verantwortungsvolle und sichere Entsorgung abgebrannter Brennelemente und radioaktiver Abfälle". Diese verpflichtet alle Mitgliedstaaten zur
Maschinenbauer stärken die Präsenz im Ausland Aktuelles Mitteilungen 11. Mai 2018 Direktinvestitionen in den ausländischen Maschinenbau legen zu, Investitionsbestand im deutschen Maschinenbau bleibt konstant (WK-intern) - Freihandel und offene Grenzen bedeuten nicht nur gute Exportchancen für die deutsche Industrie. Die Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau bauen in Ländern, in denen ihre Kunden sitzen, auch zunehmend lokale Produktion, Service oder Vertrieb auf. Nach jüngsten Zahlen der Deutschen Bundesbank erhöhte sich der deutsche Direktinvestitionsbestand im ausländischen Maschinenbau 2016 im Vergleich zum Vorjahr um fast 9 Prozent auf 39 Milliarden Euro. Die Zahl der ausländischen Unternehmen, in die investiert wurde, stieg um rund 3 Prozent auf insgesamt 1800 Betriebe an, die zusammen rund 402.000 Menschen beschäftigten. Der
Erste Fortschritte auf dem Weg zu ausreichenden Klimazielen Aktuelles Ökologie Veranstaltungen 11. Mai 201811. Mai 2018 Germanwatch sieht nach Bonn stabile Grundlage für weitere Verhandlungen, mahnt aber zu mehr Tempo und Ambition (WK-intern) - Kanzlerin Merkel ist im Juni beim Petersberger Klimadialog gefordert Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch sieht nach den knapp zweiwöchigen Klimaverhandlungen, die heute in Bonn zu Ende gehen, erste Fortschritte auf dem Weg zu verbesserten Klimazielen der Staaten. "In Bonn ist deutlich geworden: Die Weltgemeinschaft erkennt an, dass die bisher im Paris-Abkommen hinterlegten Klimaziele der Staaten nicht ausreichen und erhöht werden müssen. Nun müssen die Grundlagen dafür gelegt werden, damit alle Länder sich zu ausreichendem Klimaschutz verpflichten", sagt Rixa Schwarz, Teamleiterin für Internationale Klimapolitik bei Germanwatch. Viele
Mehr als 30.000 protestieren gegen das neue Polizeiaufgabengesetz Aktuelles Mitteilungen Veranstaltungen Verbraucherberatung 11. Mai 2018 Bündnis „noPAG – Nein! zum neuen Polizeiaufgabengesetz“ (WK-intern) - Mehr als 30.000 Menschen haben am Donnerstag in München gegen die Neufassung des Polizeiaufgabengesetzes demonstriert. Wenige Tage vor der zweiten Lesung des Gesetzentwurfes im bayerischen Landtag setzten die Bürgerinnen und Bürger ein klares Zeichen für den Erhalt ihrer Freiheits- und BürgerInnenrechte und gegen eine Entwicklung zum Überwachungsstaat. Die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer übertraf die Erwartungen der Veranstalter deutlich. Bayernweit waren somit in den letzten Wochen mehrere zehntausende Menschen gegen das PAG auf der Straße. Für die heutige Großdemonstration hatte ein Bündnis aus mehr als 80 zivilgesellschaftlichen Organisationen und Parteien mobilisiert. Das Bündnis fordert den
Vorstand und Aufsichtsrat geben keine Empfehlung an innogy-Aktionäre ab Aktuelles Mitteilungen 11. Mai 2018 innogy SE legt Begründete Stellungnahme vor (WK-intern) - Die von E.ON angebotene Gegenleistung halten Vorstand und Aufsichtsrat der absoluten Höhe nach für angemessen – eine abschließende Beurteilung der relativen Höhe des Angebots ist aber aufgrund von nicht-öffentlichen Vereinbarungen zwischen E.ON und RWE nicht möglich Zudem einseitige Nachteile für innogy-Mitarbeiter befürchtet: Abschluss einer ausgewogenen Rahmenvereinbarung mit verbindlichen und verlässlichen Zusagen weiterhin unsicher Lange Vollzugsdauer der Gesamttransaktion birgt erhebliche Risiken Vorstand und Aufsichtsrat der innogy SE („innogy“) haben heute ihre gemeinsame Begründete Stellungnahme gemäß § 27 Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz (WpÜG) zum freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebot der E.ON Verwaltungs SE („E.ON“) vom 27. April 2018 veröffentlicht. Nach eingehender
Das Nuklearabkommen verdient trotzdem Vertrauen – jetzt ist der Iran am Zug Aktuelles Mitteilungen 9. Mai 2018 Zur Entscheidung der amerikanischen Regierung, das Nuklearabkommen mit dem Iran aufzukündigen, sagt VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann: (WK-intern) - „Der politische Ball liegt nach der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump jetzt in Teheran. Dort muss entschieden werden, ob man das Nuklearabkommen auch unabhängig von den USA fortsetzen will – was für alle Seiten die beste Lösung wäre. So lange die EU ihre Sanktionen gegen den Iran nicht wieder aktiviert, ist legales Irangeschäft für die deutsche Wirtschaft weiterhin möglich. Hierbei wird der VDMA seine Mitglieder weiterhin unterstützen.“ Im vergangenen Jahr sind die deutschen Maschinenexporte in den Iran um gut 21 Prozent auf 901 Millionen Euro gestiegen.
Der Strom wird billiger, Macron hilft deutschen Stromkunden und Verbrauchern Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Neue Ideen ! 8. Mai 20189. Mai 2018 Frankreich könnte Deutschland mit Atomstrom fluten - schreibt Spiegel-online (WK-intern) - und würde dadurch die deutsche Energiewende stoppen Atomstrom ist sau-berer Strom und CO2 frei. Frankreich plant seine eigene Energiewende: Erneuerbare Quellen sollen ausgebaut, Atomkraftwerke aber kaum abgeschaltet werden. Kritiker fürchten, dass Deutschland mit billigem Atomstrom überschwemmt wird. Bei Spiegel-Online können Sie mehr lesen. Videobild: Macron, un an après : le grand entretien en intégralité / Macron, ein Jahr später: das große Interview in voller Länge Videobild
Bundesnetzagentur stellt Jahresbericht 2017 vor Aktuelles Behörden-Mitteilungen News allgemein Technik 8. Mai 20188. Mai 2018 Homann: "Bundesnetzagentur heute die zentrale Infrastrukturbehörde" (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute ihren Jahresbericht für das Jahr 2017 vorgestellt. "Moderne und leistungsfähige Infrastrukturen sind für die Zukunft unseres Wohlstandes unverzichtbar. Seit 20 Jahren tragen wir mit unseren Entscheidungen Verantwortung für die Netze in Deutschland", erläutert Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Marktentwicklung Telekommunikation Die Digitalisierung hat zur Folge, dass das Datenvolumen in Fest- und Mobilfunknetzen erneut rasant angestiegen ist. 2017 wurden etwa 33 Mrd. GB Daten über Festnetze übertragen. Das ist eine Steigerung von ca. 47 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Über Mobilfunknetze wurden ca. 1,4 Mrd. GB übertragen, 2016 waren es noch 918
Maschinenbauer suchen händeringend Fachkräfte Aktuelles Technik 19. April 2018 Der Fachkräftebedarf droht immer mehr zu einer Wachstumsbremse zu werden, warnt der Leiter der VDMA-Bildungsabteilung Dr. Jörg Friedrich. (WK-intern) - Anlässlich der Veröffentlichung des Berufsbildungsberichts durch das Bundesbildungsministerium weist Friedrich darauf hin, dass die Ausbildungsquote im deutschen Maschinen- und Anlagenbau seit 15 Jahren bei mehr als 6 Prozent liegt und damit den Durchschnitt des Verarbeitenden Gewerbes von rund 5 Prozent deutlich überschreitet. Bei Unternehmen, die im VDMA organisiert sind, erreicht sie im Mittel sogar 7,3 Prozent. „Trotz ihrer enormen Ausbildungsanstrengungen gelingt es unseren Unternehmen nicht, alle Ausbildungsplätze zu besetzen“, sagt der VDMA-Bildungsexperte. Die Folge: Es fehlen Fachkräfte. Die hohe Nachfrage nach Arbeitskräften legt