EU-Entscheidung zur Netzentgeltbefreiung beendet jahrelange Hängepartie Aktuelles Mitteilungen Verbraucherberatung 31. Mai 201831. Mai 2018 Barbara Minderjahn: Unternehmen brauchen Planungssicherheit (WK-intern) - Der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. begrüßt, dass die seit vielen Jahren geführte Diskussion mit der Europäischen Kommission über die Rechtmäßigkeit der Befreiung von Netzentgelten beigelegt wurde, wenngleich die Entscheidung selbst keine rein positive ist. „So hat die Kommission zwar in ihrer Begründung anerkannt, dass Großverbraucher und Abnehmer mit konstantem Verbrauch aufgrund ihres konstanten und vorhersehbaren Verbrauchs geringere Kosten verursacht haben als andere Verbraucher. Angesichts der vorherrschenden Marktbedingungen sieht sie sogar eine teilweise Verringerung der Netzentgelte für diese beiden Jahre als gerechtfertigt an. Dennoch ist die vollständige Befreiung von den Netzentgelten für die Jahre
20 Jahre Bundesnetzagentur Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Technik 30. Mai 201830. Mai 2018 Angela Merkel mahnt in Bonn zur Eile beim Netzausbau (WK-intern) - Wenn die Atomkraftwerke in Bayern und Baden-Württemberg abgeschaltet werden droht Strommangel im Süden. Baden-Württemberg mit seiner Grünen Regierung bekommt einfach den Anschluß von modernen Windenergieanlagen nicht hin. "Schon heute haben die erneuerbaren Energieträger in Baden-Württemberg einen Anteil an der Stromerzeugung von über 23 Prozent. Bis 2020 soll dieser Anteil auf 38 Prozent steigen, bis 2050 sollen es 80 Prozent sein." steht auf der Internetseite des Landes!??? Merkel spricht auf der 20-Jahres-Feier der Bundesnetzagentur, dass der Strommangel im Süden ein ziemliches Desaster wird und fordert den schnellen Ausbau der Stromtrassen und Stromnetze. Die Stromversorgung kann
150 Jahre maritime Dienste in Deutschland – Sonderausstellung „Über Wasser – Unter Wasser“ Aktuelles Behörden-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 28. Mai 201828. Mai 2018 Anlässlich des Starts der Norddeutschen Seewarte vor 150 Jahren in Hamburg erinnern das Internationale Maritime Museum Hamburg (IMMH), das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) sowie der Deutsche Wetterdienst (DWD) an den Beginn der maritimen Dienste in Deutschland. (WK-intern) - Unter dem Titel „Über Wasser – Unter Wasser“ stellen die drei Einrichtungen die Facetten maritimer Dienste in Deutschland vor. Die Ausstellung kann vom 2. Juni bis zum 31. August 2018 im Internationalen Maritimen Museum in Hamburg besucht werden. In einzelnen Themenbereichen innerhalb der regulären Dauerausstellung zeigt das Museum das breite Spektrum maritimer Dienste. Es reicht von Segelanweisungen und Wettervorhersagen für die Seeschifffahrt über
Zukunft der Landwirtschaft ist wissensbasiert Aktuelles Forschungs-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 27. Mai 201827. Mai 2018 Am 24.05.2018 fand an der Universität Vechta die „Strategiekonferenz: Zukunft agrar Nordwest“ statt. (WK-intern) - Mehr als 220 Teilnehmende aus Wissenschaft, Wirtschaft sowie Politik und Verwaltung diskutierten Ziele und Wege zu einer nachhaltigen Agrar- und Ernährungswirtschaft im Nordwesten Niedersachsens. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Frage, wie der Wandel zu einer akzeptierten, umweltverträglichen und wirtschaftlich erfolgreichen Landwirtschaft in Niedersachsen gelingen kann. Einigkeit herrschte darüber, dass diese Transformation bzw. die Weiterentwicklung nur gemeinschaftlich zu bewältigen sei. Nur wenn Wissenschaft und Wirtschaft zusammenarbeiteten, könnten neue Verfahren, Produkte und Geschäftsmodelle ihre volle Kraft entfalten. Wissenschaftliche Erkenntnisse, belastbare Fakten und Unternehmergeist spielten dabei eine große Rolle. Eingeladen
DaSoMan – Eine Antwort auf die Datenschutzgrundverordnung Aktuelles Forschungs-Mitteilungen News allgemein Verbraucherberatung 27. Mai 201827. Mai 2018 Durch die Europäische Datenschutzgrundverordnung, die seit heute in Kraft ist, wird ein Dilemma für Anwender und Anbieter deutlich: (WK-intern) - Nutzer wollen datenbasierte Dienste verwenden, wollen aber gleichzeitig Datenhoheit und informationelle Selbstbestimmung. Diensteanbieter brauchen Unterstützung, um dieses Anliegen realisieren zu können. Eine Lösung wird in Zukunft das Projekt DaSoMan liefern. Big Value braucht Big Data Allein die fünf größten sozialen Netzwerke und mobilen Kommunikationsdienste zählen zusammen 7,7 Milliarden aktive Nutzer. Davon entfallen über 2 Milliarden auf den Spitzenreiter Facebook alleine, was zu geschätzten 300.000 Terabyte an gespeicherten Nutzerdaten führt. Diese Daten erlauben es, Nutzerverhalten zu lernen und personalisierte Leistungen anzubieten. Kurzum: Datengetriebene Dienste ermöglichen
Vielleicht die erste Klage durch das DSGVO richtet sich gegen Google, Instagram, WhatsApp und Facebook Aktuelles Behörden-Mitteilungen News allgemein Verbraucherberatung 26. Mai 201826. Mai 2018 Nur wer der Datenverarbeitung vollständig zustimmt, darf den Dienst auch weiter nutzen ... (WK-intern) - DSGVO: noyb.eu bringt vier Beschwerden wegen „Zwangszustimmung“ gegen Google, Instagram, WhatsApp und Facebook ein. Konzerne zwangen Nutzer Datenschutzbestimmungen zuzustimmen. Ein klarer Verstoß gegen die DSGVO. Strafrahmen: Gesamt bis zu € 7 Milliarden Datenschutz à la „Friss oder Stirb“? Die seit heute gültige Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) soll den Nutzern eigentlich die freie Wahl geben, ob sie einer Datennutzung zustimmen oder nicht. Sehr anders fühlte es sich jedoch auf den Bildschirmen vieler Nutzer an: Tonnenweise wurden „Zustimmungen“ verlangt, oft auch unter Zwang, den Dienst ohne Zustimmung nicht mehr nutzen zu können. Nun gibt
IFAT: Verbände üben Kritik an EG-Trinkwasserrichtlinie Aktuelles Ökologie Veranstaltungen 15. Mai 2018 BDEW fordert ganzheitliche Arzneimittelstrategie und will Potentiale der Digitalisierung für die Wasserwirtschaft nutzen (WK-intern) - Anlässlich der weltweit größten Leitmesse für Umwelttechnologien IFAT fordern DVGW und BDEW den bisherigen Regelungsrahmen der EG-Trinkwasserrichtlinie zur Trinkwasserqualität und Überwachung aufrechtzuerhalten. Grundsätzlich begrüßen die beiden Verbände die Novellierung der 20 Jahre alten EG-Trinkwasserrichtlinie. Insbesondere die Einführung eines risikobasierten Managements entlang der gesamten Versorgungskette sei ein überfälliger Schritt: Sowohl die Wasserversorgungsunternehmen als auch die Mitgliedstaaten sind aufgerufen, Gefährdungen der Trinkwasserressourcen wie auch in der Hausinstallation zu identifizieren und Maßnahmen zur Risikobeherrschung zu initiieren. Auch die Neubewertung der teilweise auf die 90-er Jahre zurückgehenden Qualitätsparameterwerte durch die Weltgesundheitsorganisation und
Österreich legt Entwurf für die Entsorgung radioaktiver Abfälle samt Umweltbericht vor Aktuelles Behörden-Mitteilungen 12. Mai 2018 Stellungnahmen auch deutscher Bürgerinnen und Bürger bis zum 1. Juni möglich (WK-intern) - Das österreichische Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus hat den Entwurf eines Nationalen Entsorgungsprogramms für die Entsorgung radioaktiver Abfälle samt Umweltbericht vorgelegt. Stellungnahmen können im Rahmen des grenzüberschreitenden Öffentlichkeitsbeteiligungsverfahren bis zum 1. Juni eingereicht werden. Das Programm beinhaltet eine Einschätzung der zu erwartenden Menge an nicht hochradioaktivem Abfall und beschreibt den Prozess, der zu einer Entscheidung für die Endlagerung des österreichischen Abfalls führen wird. Hintergrund des Entwurfs des Entsorgungsprogramms ist die Richtlinie 2011/70/Euratom "über einen Gemeinschaftsrahmen für die verantwortungsvolle und sichere Entsorgung abgebrannter Brennelemente und radioaktiver Abfälle". Diese verpflichtet alle Mitgliedstaaten zur
Maschinenbauer stärken die Präsenz im Ausland Aktuelles Mitteilungen 11. Mai 2018 Direktinvestitionen in den ausländischen Maschinenbau legen zu, Investitionsbestand im deutschen Maschinenbau bleibt konstant (WK-intern) - Freihandel und offene Grenzen bedeuten nicht nur gute Exportchancen für die deutsche Industrie. Die Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau bauen in Ländern, in denen ihre Kunden sitzen, auch zunehmend lokale Produktion, Service oder Vertrieb auf. Nach jüngsten Zahlen der Deutschen Bundesbank erhöhte sich der deutsche Direktinvestitionsbestand im ausländischen Maschinenbau 2016 im Vergleich zum Vorjahr um fast 9 Prozent auf 39 Milliarden Euro. Die Zahl der ausländischen Unternehmen, in die investiert wurde, stieg um rund 3 Prozent auf insgesamt 1800 Betriebe an, die zusammen rund 402.000 Menschen beschäftigten. Der
Erste Fortschritte auf dem Weg zu ausreichenden Klimazielen Aktuelles Ökologie Veranstaltungen 11. Mai 201811. Mai 2018 Germanwatch sieht nach Bonn stabile Grundlage für weitere Verhandlungen, mahnt aber zu mehr Tempo und Ambition (WK-intern) - Kanzlerin Merkel ist im Juni beim Petersberger Klimadialog gefordert Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch sieht nach den knapp zweiwöchigen Klimaverhandlungen, die heute in Bonn zu Ende gehen, erste Fortschritte auf dem Weg zu verbesserten Klimazielen der Staaten. "In Bonn ist deutlich geworden: Die Weltgemeinschaft erkennt an, dass die bisher im Paris-Abkommen hinterlegten Klimaziele der Staaten nicht ausreichen und erhöht werden müssen. Nun müssen die Grundlagen dafür gelegt werden, damit alle Länder sich zu ausreichendem Klimaschutz verpflichten", sagt Rixa Schwarz, Teamleiterin für Internationale Klimapolitik bei Germanwatch. Viele
Mehr als 30.000 protestieren gegen das neue Polizeiaufgabengesetz Aktuelles Mitteilungen Veranstaltungen Verbraucherberatung 11. Mai 2018 Bündnis „noPAG – Nein! zum neuen Polizeiaufgabengesetz“ (WK-intern) - Mehr als 30.000 Menschen haben am Donnerstag in München gegen die Neufassung des Polizeiaufgabengesetzes demonstriert. Wenige Tage vor der zweiten Lesung des Gesetzentwurfes im bayerischen Landtag setzten die Bürgerinnen und Bürger ein klares Zeichen für den Erhalt ihrer Freiheits- und BürgerInnenrechte und gegen eine Entwicklung zum Überwachungsstaat. Die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer übertraf die Erwartungen der Veranstalter deutlich. Bayernweit waren somit in den letzten Wochen mehrere zehntausende Menschen gegen das PAG auf der Straße. Für die heutige Großdemonstration hatte ein Bündnis aus mehr als 80 zivilgesellschaftlichen Organisationen und Parteien mobilisiert. Das Bündnis fordert den
Vorstand und Aufsichtsrat geben keine Empfehlung an innogy-Aktionäre ab Aktuelles Mitteilungen 11. Mai 2018 innogy SE legt Begründete Stellungnahme vor (WK-intern) - Die von E.ON angebotene Gegenleistung halten Vorstand und Aufsichtsrat der absoluten Höhe nach für angemessen – eine abschließende Beurteilung der relativen Höhe des Angebots ist aber aufgrund von nicht-öffentlichen Vereinbarungen zwischen E.ON und RWE nicht möglich Zudem einseitige Nachteile für innogy-Mitarbeiter befürchtet: Abschluss einer ausgewogenen Rahmenvereinbarung mit verbindlichen und verlässlichen Zusagen weiterhin unsicher Lange Vollzugsdauer der Gesamttransaktion birgt erhebliche Risiken Vorstand und Aufsichtsrat der innogy SE („innogy“) haben heute ihre gemeinsame Begründete Stellungnahme gemäß § 27 Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz (WpÜG) zum freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebot der E.ON Verwaltungs SE („E.ON“) vom 27. April 2018 veröffentlicht. Nach eingehender