GE setzt neue Massstäbe, 15 MW-Größenklasse für Windenergieturbine Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Offshore Windenergie 2. September 2011 Werbung Der US-amerikanische Hersteller von Windenergieanlagen General Electric hat den Einstieg in die Entwicklung einer neuen Größenklasse von Windenergieturbinen bekannt gegeben. Nach Angaben der Unternehmenssparte GE Global Research, zuständig für technologische Weiterentwicklungen, soll in einer ersten Phase über einen Zeitraum von 2 Jahren ein Generator für Windenergieturbinen in einer Leistungsklasse von 10-15 MW entwickelt werden. Das Projekt wird vom US-Energieministerium mit drei Millionen US-Dollar gefördert. „Aufgrund der Nachfrage der Windindustrie nach größeren Megawatt-Maschinen zur Maximierung der Windenergie-Nutzung in den USA und weltweit werden neue Technologien benötigt, die größere Anlagen ermöglichen können“, sagte Keith Longtin, Wind Technology Leader, GE Global Research. „Die große
Ansiedlung von Offshore Marine Services am Steubenhöft-Terminal stärkt Cuxport-Angebot Offshore 2. September 2011 Werbung Cuxport erweitert seine logistischen Dienstleistungen im Offshore-Bereich um die Komponente des Servicehafens: Am 1. August 2011 unterzeichneten der Hafenbetreiber und die Offshore Marine Services GmbH (OMS) einen Vertrag über die Nutzung des Steubenhöft-Terminals als operativem Standort für Wartung und Service der Windparks in der Nordsee. Die vom öffentlichen Sektor und der Privatwirtschaft in Cuxhaven bereits erbrachten Strukturleistungen, die auf die Bedürfnisse der Windenergiebranche ausgerichtet wurden, waren ein wichtiges Kriterium für die Ansiedlungsentscheidung der OMS. „Das Land Niedersachsen sieht sich durch die Standortwahl der OMS in seinen Bemühungen bestätigt, Cuxhaven und die niedersächsischen Seehäfen für die Ansprüche des Offshore-Marktes infrastrukturell zu stärken“, kommentiert
Ein H-Rotor dreht zu Testzwecken im schweizer Glisergrund Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Windenergie 2. September 2011 Werbung BVZ Holding will Nutzung erneuerbarer Energien mit Partnern prüfen Brig-Glis, – Zusammen mit Partnern will die BVZ Holding das Potenzial erneuerbarer Energien im Einzugsgebiet ihrer Bahnunternehmen Gornergrat Bahn und Matterhorn Gotthard Bahn nutzen. Für die Standorte sollen wo immer möglich bestehende Infrastrukturen genutzt werden. Mit der Installation eines H-Rotors zur Energiegewinnung aus Wind bei den Depots und Werkstätten im Glisergrund in Brig-Glis tritt das Projekt in eine erste Versuchsphase. Der Test dauert 6 Monate und soll weitere Erkenntnisse für die Vertiefung der Projektidee liefern. Die natürlichen Ressourcen, kombiniert mit bestehenden Infrastrukturanlagen wie z.B. Fahrleitungsmasten, bilden die Grundlage der Projektidee der BVZ Holding.
Die Energiewende im Norden – Chancen und Risiken für die Metropolregion Hamburg als Produktionsstandort Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 2. September 2011 Werbung Im Auftrag der Hamburger Sparkasse Die vorliegende Studie befasst sich mit der Frage, wie die hamburgische Wirtschaft von der Energiewende beeinflußt wird. Die Studie beschäftigt sich im ersten Kapitel mit dem deutschen Energiebedarf im internationalen Kontext. Im zweiten Kapitel wird die Energieversorgung in Deutschland behandelt. Schließlich wird im dritten Kapitel die Energieversorgung der hamburgischen Wirtschaft analysiert. Lesen Sie die Studie
Fraunhofer IBP und IWES als Wegbereiter ins Zeitalter der regenerativen Energien Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Windenergie 2. September 20112. September 2011 Werbung Das von Bundestag und Bundesrat verabschiedete Gesetzespaket zum Thema Energie bedeutet eine tiefgreifende Veränderung der Energielandschaft in Deutschland. Nicht nur der Ausstieg aus der Atomenergie, sondern auch ein konsequenter Aus- und Umbau der Energieversorgung leiten die Energiewende ein. Es gilt, den notwendigen Transformationsprozess in eine nachhaltige Energieversorgung zu beschleunigen. Wegbereiter für diesen Umbauprozess sind u. a. das Fraunhofer IBP und das Fraunhofer IWES, die Forschungsarbeiten während des ISES Solar World Congress 2011 vom 28. August bis 1. September in Kassel an ihrem Gemeinschaftsstand zeigen. Die Herausforderung liegt darin, den Energiebedarf Deutschlands auch künftig möglichst ohne Einschränkungen zu decken, ohne dabei das
Auswirkungen des Kernkraftwerk-Moratoriums auf die Übertragungsnetze und die Versorgungssicherheit Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 1. September 2011 Werbung Die Bundesnetzagentur hat am 31. August 2011 ihren Bericht zur Notwendigkeit eines Reservekernkraftwerks im Sinne der Neuregelung des Atomgesetzes (AtG) vorgelegt. Nach Abwägung aller derzeit bekannten Umstände wird die Bundesnetzagentur den Reservebetrieb eines Kernkraftwerks für diesen und den nächsten Winter nicht anordnen. Bericht zur Notwendigkeit eines Reservekernkraftwerks im Sinne der Neuregelungen des Atomgesetzes (31. August 2011) - Zusammenfassung - Consentec Gutachten PM: Bundesnetzagentur
EU-Kommission: Umweltaktionsprogramm stark als Orientierung aber schwach in der Umsetzung Behörden-Mitteilungen Ökologie 1. September 2011 Werbung Endgültige Bewertung des sechsten Umweltaktionsprogramms zeigt Fortschritte in der Umweltpolitik, aber Schwächen bei der Umsetzung Brüssel, den 31. August 2011 – Mithilfe des sechsten Umweltaktionsprogramms (6. UAP) konnten in den vergangenen zehn Jahren für beinahe alle Umweltbereiche Rechtsvorschriften erlassen werden. Dies geht aus der heute angenommenen endgültigen Bewertung des 6. UAP (2002-2012) hervor. Zu den größten Erfolgen, die in diesen zehn Jahren im Umweltbereich erzielt wurden, zählen die Ausdehnung des Natura-2000-Netzes auf beinahe 18 % der EU-Festlandsfläche, die Einführung einer umfassenden Politik für Chemikalien und die Maßnahmen zum Klimaschutz. Bei der Umsetzung der vereinbarten EU-Ziele und Vorschriften und bei der Verbesserung
Streit um Grenzwerte und Castor-Transport macht Atommüll-Dilemma deutlich Mitteilungen Ökologie 1. September 2011 Werbung Pressemitteilung: Gorleben, 1. September 2011 Castor-Strahlen-Debatte: Polizei sollte sich weigern Zur Debatte um erhöhte Strahlenwerte am Atommüll-Zwischenlager Gorleben erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: Die Behörden stecken wie so oft beim Thema Atommüll in einem Dilemma: Die niedersächsische Landesregierung behauptet, dass der für November geplante Castor-Transport von La Hague aus vertraglichen Gründen nicht abgesagt werden kann. Die Aufnahme in eine Zwischenlager-Halle an einem Atomkraftwerk ist nicht machbar, weil es dazu ein Genehmigungsverfahren braucht, das nicht in wenigen Monaten abzuschließen ist. Und ob die Grenzwerte am Zaun der Gorlebener Castor-Halle wirklich einzuhalten sind, wenn weitere stark strahlende Behälter eingelagert werden, ist mehr als
Landesweite Veranstaltungsreihe des klimabüros küstenpower: Chancen der Energiewende für Schleswig-Holstein Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Schleswig-Holstein Solarenergie Windenergie 1. September 20111. September 2011 Werbung Kiel, 1. September 2011. Die bundesweite Energiewende ist beschlossene Sache. Die Chancen der erneuerbaren Energien für Schleswig-Holstein beleuchten will das klimabüro küstenpower nun mit einer landesweiten Veranstaltungsreihe. Windenergie, die Rolle der Stadtwerke beim Umbau der Energieversorgung auf Sonne, Wind & Co. sowie Bioenergie stehen in den nächsten Monaten auf dem Programm, weitere Schwerpunkte wie Solarenergie und Energiefffizienz sollen folgen. Start der „energie- und klimapolitischen Diskussionen“ ist am Freitag,16. September, im nordfriesischen Breklum unter dem Titel „Wind von vorn! – Der Ausbau der Stromnetze in Schleswig-Holstein in der Diskussion“ (Christian Jensen Kolleg, 19.30 Uhr). original PRESSEMITTEILUNG klimabüro küstenpower www.kromrey-kommunikation.de PM: Kromrey Kommunikation Westen de Kark 21 25873 Ostenfeld Telefon:
Hochschule Darmstadt mit – Energie Cup Hessen – Sonderpreis ausgezeichnet Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 1. September 20111. September 2011 Werbung Die Hochschule Darmstadt (h_da) ist im Rahmen des Energiesparwettbewerbs „Energie Cup Hessen“ mit dem „Sonderpreis Hochschulen“ ausgezeichnet worden. Stellvertretend für das Projektteam der h_da nahm Herr Achim Reichard, Abteilung Bau und Liegenschaften, die Auszeichnung am 8. August im Rahmen der Preisverleihung durch Finanzminister Dr. Thomas Schäfer und Staatssekretärin Prof. Dr. Luise Hölscher entgegen. Seit Mai 2010 hatten sich insgesamt 29 Teams aus hessischen Landesbehörden mit 41 Landesliegenschaften, darunter Finanzämter, Gerichtsgebäude, Hochschulen und Forstämter, ein Jahr lang am Energie Cup Hessen der Landesregierung beteiligt. Die Hochschule Darmstadt wurde für ihre Wärmeenergieeinsparungen von 14 Prozent im Architekturgebäude Atrium ausgezeichnet. Der Energiesparwettbewerb war Baustein der
Nur eine 100 % erneuerbare Stromversorgung ist wirklich nachhaltig Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Windenergie 1. September 2011 Werbung „“Nur eine 100 % erneuerbare Stromversorgung ist wirklich nachhaltig“„, sagte Prof. Dr. Martin Faulstich, Vorsitzender des Sachverständigenrates für Umweltfragen (SRU), anlässlich der Übergabe des Sondergutachtens an Bundesumweltminister Röttgen. „„Diese ist langfristig realistisch und bezahlbar, wenn die Bundesregierung heute verlässliche Anreize für den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien, der notwendigen Speicher und der Netze setzt.“„ Bereits im Mai 2010 hat der SRU auf der Basis von Szenarien unterschiedliche Möglichkeiten einer vollständig erneuerbaren Stromversorgung aufgezeigt. Der Übergang dorthin ist ohne eine Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke oder neue Kohlekraftwerke möglich. Das Sondergutachten macht nun Vorschläge zur Weiterentwicklung der politischen, ökonomischen und rechtlichen Rahmenbedingungen: „„Das Erneuerbare-Energien-Gesetz ist
Online-Spiel hilft beim Strom sparen Mitteilungen Ökologie 1. September 2011 Werbung Die Bundesregierung hat die beschleunigte Energiewende beschlossen. Doch der Umstieg gelingt nur mithilfe der Verbraucher. Sie sind aufgefordert, Energie aus erneuerbaren Quellen effizienter zu nutzen. Wie dies funktioniert, ist vielen jedoch ein Rätsel. Ein neues Online-Spiel hilft beim Strom sparen. Röste ich meine Brötchen im Backofen oder auf dem Toaster? Soll ich Wasser auf dem Herd oder im Wasserkocher erwärmen? Starte ich die Waschmaschine am Nachmittag oder nach 22 Uhr? Wie kann ich durch meinen Stromverbrauch CO2-Emissionen verringern? Antworten auf solche und ähnliche Fragen gibt das Online-Spiel »RED« – kurz für »Renewable Energy Drama«. Forscher vom Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT