Fraunhofer IWES prüft die Netzverträglichkeit von Offshore-Windenergieanlagen mit einer Leistung bis zu 20 MW Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 17. Februar 2020 Forschungsprojekt zur Steigerung der Netzverträglichkeit von Offshore-Windenergieanlagen startet (WK-intern) - Das Forschungsprojekt „Mobil-Grid-CoP“ (Mobile Testeinrichtung für Grid-Compliance Prüfungen) des Fraunhofer-Instituts für Windenergiesysteme IWES startet mit dem Ziel, einen mobilen Netzsimulator aufzubauen und in Betrieb zu nehmen. Der Netzsimulator soll als mobile Testeinrichtung aktuelle sowie zukünftige Netzsystemdienstleistungen und elektrische Eigenschaften von Windenergieanlagen im Netzparallelbetrieb nachweisen. Damit kann die Netzverträglichkeit von sehr großen Windenergieanlagen mit einer Leistung von bis zu 20 MW geprüft und optimiert werden. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert das Forschungsvorhaben mit 12,7 Mio. Euro. Im Zuge der Umgestaltung des Stromnetzes werden die Erneuerbaren Energien immer weiter in die Systemdienstleistungen mit
MSIP ist mit insgesamt ca. 40 % der größte Einzelaktionär der PNE AG, Projektierer von Windparks an Land und auf See Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 17. Februar 2020 PNE Übernahmeangebot durch 4initia unterstützt (WK-intern) - Beim im Januar abgeschlossenen freiwilligen Übernahmeangebot durch die Morgan Stanley Infrastructure Partners (MSIP) für Aktien der PNE AG übernahm das Berliner Ingenieurbüro 4initia GmbH die technische Due Diligence der deutschen Pipeline an Windparks und Windprojekten. Im Ergebnis des Angebotes ist MSIP nunmehr mit insgesamt ca. 40 % der größte Einzelaktionär der PNE AG. 4initia hat bei der Prüfung sowohl die Genehmigungsfähigkeit wie auch die Werthaltigkeit der deutschen Projektpipeline des Cuxhavener Unternehmens bewertet. Lars Deckert, Geschäftsführer der 4initia, führt dazu aus: „Die erfolgreiche Unterstützung von MSIP in diesem sehr herausfordernden Zeitfenster umgesetzt zu haben, ist für 4initia ein
Der Windkraftausbau in der EU beschränkt sich nur noch auf wenige Länder Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 17. Februar 202017. Februar 2020 Nur noch 15 % Windstromanteil in der EU (WK-intern) - Österreich fällt im EU-Vergleich noch weiter zurück Der Windkraftausbau in der EU hinkt weiterhin hinter den Ausbauzahlen zum Erreichen der EU-Ziele hinterher. Der Windkraftausbau an Land erreichte heuer lediglich den Ausbauwert aus dem Jahr 2012. Dennoch fiel Österreich weiter zurück und war 2019 nicht mehr unter den besten 10 EU-Staaten beim Ausbau der Windkraft zu finden. „Europa installiert einfach nicht genug Windparks um die EU-Ziele zu erreichen. Klimaneutralität und der New Green Deal benötigt jährlich einen doppelt so hohen Windkraftausbau wie heuer“, betont Giles Dickson, Geschäftsführer des europäischen Windverbandes WindEurope. 2019 wurde in der
Erneuerbare Energien beschäftigen über 300.000 Menschen in Deutschland Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Windenergie Wirtschaft 15. Februar 2020 Die Green Value SCE über die Rolle der Erneuerbaren Energien im Beschäftigungssektor (WK-intern) - „Die regenerativen Energien beschäftigen mehrere hunderttausende Menschen in Deutschland. Doch die Zahlen stagnieren aufgrund der restriktiven Umweltpolitik“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. So hält ein Bericht der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) fest, dass derzeit die Zahl der Beschäftigten im Erneuerbare Energiensektor rund 300.000 beträgt, aber erkennbar kaum mehr Zuwachsraten hat. „Der Anstieg im Windenergiebereich konnte dabei der Rückgang bei Solaranlagen nicht kompensieren“, so Green Value SCE. Erneuerbare Energien: Umverteilung finden statt „Erneuerbare sind immer noch gefragt. Doch das Umfeld wird immer schwieriger“, meinen die Verantwortlichen der Europäischen
Quantec nimmt in der Wesermarsch bedarfsgesteuerte Nachtkennzeichnung in Betrieb Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 14. Februar 2020 In der Wesermarsch befindet sich das erste transponderbasierte Detektionssystem mit multilateraler Struktur im Praxistest (WK-intern) - Der Bundesrat hat am 14.02.2020 die neue Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Kennzeichnung von Luftfahrthindernissen (AVV) verabschiedet. Zeitgleich stellt die Quantec Sensors ihr neuentwickeltes transpondergestütztes Detektionssystem für bedarfsgesteuerte Nachtkennzeichnung vor, begleitet von einem modularen Full-Service-Paket. Die AVV-Novelle, die voraussichtlich in den kommenden Tagen in Kraft treten wird, sieht für die bedarfsgesteuerte Nachtkennzeichnung von Windenergieanlagen (WEA) parallel zum Einsatz der anerkannten, beziehungsweise zugelassenen Aktiv- und Passivradarsysteme auch BNK-Lösungen vor, welche die von Luftfahrzeugen ausgesendeten Transpondersignale zur Aktivierung der Nachtkennzeichnung verwenden. Insofern wird ein weiterer Meilenstein im Hinblick auf die Novelle
Umsetzung der bedarfsgesteuerten Nachtkennzeichnung mit dem Lanthan Transponder System Kooperationen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 14. Februar 2020 Erstes kommerzielles Projekt zur Umsetzung der bedarfsgesteuerten Nachtkennzeichnung mit dem Lanthan Transponder System (WK-intern) - Im Windpark Groß Niendorf (2 Windenergieanlagen des Typs GE3.8-130), wurde in der KW 5 2020 das erste kommerzielle Lanthan Transponder BNK System installiert und in Betrieb genommen. Der Windpark wurde von der WKN GmbH, ein Unternehmen der PNE-Gruppe, projektiert und wird von der InvestInvent AG betrieben. Besonders ist hier die gute und zielführende Schnittstellenklärung/Zusammenarbeit/Installation mit GE Renewable Energy zu nennen. Aktuell arbeiten wir mit weiteren Herstellern an perspektivischen Prototypenprojekten. Die in Deutschland und Österreich verbauten Vorserien der Transponder BNK Testsysteme haben den präzisen und sicheren Betrieb dieser Technologie bereits
Regierung brauchte noch ein Jahr zur bedarfsgesteuerten Nachtkennzeichnung von Windanlagen Ökologie Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 14. Februar 2020 Bundesrat beschließt AVV-Kennzeichnung – Albers: „Noch einige Hürden auf dem Weg zur bedarfsgesteuerten Befeuerung zu nehmen“ (WK-intern) - Die Bundesregierung beschloss Anfang Januar eine Neufassung der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Kennzeichnung von Luftfahrthindernissen (AVV Kennzeichnung), mit der die Grundlage für die Einführung der bedarfsgesteuerten Nachtkennzeichnung (BNK) an Windenergieanlagen gelegt werden sollte. In seiner heutigen Sitzung hat der Bundesrat diese Neufassung mit marginalen Ändeurngen bestätigt. Zuletzt hatten die Bundesministerien für Wirtschaft (BMWi) sowie für Verkehr (BMVI) auf eine Annahme der AVV Kennzeichnung durch die Länderkammer gedrängt. Der BWE hatte sich stets für eine technologieneutrale Ausgestaltung der AVV Kennzeichnung stark gemacht, die eine Zulassung verschiedener BNK-Systeme
Windenergie-Weltleitmesse 2020 in Hamburg mit neuem Konferenz-Konzept Aussteller Finanzierungen Kleinwindanlagen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie WindEnergy Hamburg Windparks Wirtschaft 14. Februar 2020 Neue Schwerpunktthemen der WindEnergy Hamburg 2020 (WK-intern) - Hamburg Messe und Congress und WindEurope präsentieren ein neues Konferenz-Konzept: Im Konferenzraum Chicago wird sich die hochkarätige Konferenz mit den Herausforderungen und Chancen des Übergangs zu einem zu 100 Prozent auf erneuerbaren Energien basierenden Energiesystem befassen. Wir werden erörtern, was im nächsten Jahrzehnt geschehen muss, um das volle Potenzial der Windenergie zu nutzen und breite Allianzen aufzubauen, um bis 2050 Klimaneutralität zu erreichen. Die Konferenz wird 2020 noch konzentrierter sein, ohne parallele Sessions und mit neuen Formaten (Townhalls, Deep Dives...). Das Publikum wird stärker mit einbezogen und wird durch diese Interaktivität eine völlig neue Konferenz-Erfahrung
UPM schließt langfristigen Vertrag zum Kauf von Windstrom mit deutschem Windparkbetreiber Ökologie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 12. Februar 2020 UPM geht nächsten Schritt zur Erreichung seines CO2-Emissions-Einsparziels von 65 % bis 2030 (WK-intern) - UPM hat einen langfristigen Vertrag zum Kauf von Windstrom mit dem deutschen Windparkbetreiber wpd geschlossen. Durch den Einsatz von Windstrom in seinen Papierfabriken wird UPM die jährlichen CO2-Emissionen ab 2022 um 200.000 Tonnen senken. Dies entspricht 5 % der gesamten CO2-Emissionen des Unternehmens und ist für UPM ein wichtiger Schritt zur Erreichung seines anspruchsvollen Ziels, die CO2-Emissionen bis 2030 um 65 % zu senken. UPM Communication Papers, der weltweit führende Hersteller grafischer Papiere, wird einen Großteil der jährlichen Stromproduktion des von wpd geplanten Windparks verbindlich abnehmen. Dabei handelt es
wpd international erfolgreich mit Stromlieferverträgen Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 12. Februar 2020 wpd etabliert sich als Partner für PPAs auf dem Windenergiemarkt Nordeuropas (WK-intern) - wpd hat sich im nordeuropäischen Markt für erneuerbare Energien erfolgreich als Partner für direkte Stromlieferverträge, sogenannte Power Purchase Agreements (PPAs), etabliert. Das Unternehmen baut hierbei auf seine reichhaltige Erfahrung mit direkten Stromlieferverträgen, die man in zahlreichen Projekten in anderen Ländern gewonnen hat. Insbesondere in Finnland und Schweden wird wpd große Firmen wie Google, UPM und weitere bekannte Unternehmen mit Energie aus den eigenen Windparks beliefern. Dieses Engagement für den Ausbau einer unabhängigen und dezentralen Versorgung mit grünem Strom gewährleistet eine langfristige Rentabilität der Windparks ohne staatliche Förderung und unterstützt die
Orkantief-Härtetest für alle Onshore und Offshore-Windenergieanlagen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 12. Februar 2020 Orkantief Sabine als Härtetest: Windenergieanlagen beweisen hohe Zuverlässigkeit und erzielen neuen Einspeiserekord (WK-intern) - Das Orkantief "Sabine" ist abgezogen und hat der Windenergie einen neuen Einspeiserekord beschert: Nach Angaben des Netzbetreibers Tennet wurden zeitweise bundesweit 43,7 Gigawatt ins Netz eingespeist. In dieser Zeit deckte die Windenergie fast 75 Prozent des deutschen Strombedarfs ab. Beflügelt durch den Wintersturm liegt die Windenergie im Februar 2020 bisher bei einem Anteil von 43% der Nettostromerzeugung in Deutschland, zeigen Daten des Fraunhofer ISE. Das entspricht der gemeinsamen Nettostromerzeugung aller deutschen Braunkohle-, Steinkohle-, Gas- und Atomkraftwerke im selben Zeitraum. „Die Windenergie ist der Masseträger der Energiewende und die wichtigste Erneuerbare
Orkan Sabine bringt Mehrerträge bei Windanlagen: Technische Möglichkeiten Windenergieanlagen zu überwachen werden immer besser Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 11. Februar 2020 Hohe Sicherheitsstandards in Windenergieanlagen (WK-intern) - Nachdem das Orkantief „Sabine“ über Deutschland hinweggefegt ist, zeigt sich einmal mehr, dass die technischen Möglichkeiten, Windenergieanlagen zu überwachen, immer besser werden. „Durch selbstlernende Systeme lässt sich die Sicherheit erhöhen, ohne dabei die Produktion und die Rentabilität außer Acht zu lassen“, sagt Markus W. Voigt, Geschäftsführer der AREAM GmbH, die auf Investments in Erneuerbare Energien spezialisiert ist. Während die hohen Windgeschwindigkeiten Dächer abdecken oder Bäume entwurzeln, stellen Sturmtiefs und Orkane keine Gefahr für Windenergieanlagen dar. Der Asset-Manager aus Düsseldorf kann stattdessen Mehrerträge bei den 35 unternehmenseigenen Windkraftanlagen verbuchen: „Bereits in den ersten zehn Tagen dieses Monats haben