Wind-Offshore-Branche akut bedroht – Bundesregierung muss jetzt handeln Finanzierungen Offshore Windenergie 5. September 2026 „Die Wind-Offshore-Branche ist akut bedroht und die Bundesregierung schaut nur dabei zu. (WK-intern) - Es ist unverständlich und blamabel, dass die Bundesregierung keinen Rückgabemechanismus vorschlägt, obwohl BP und Total einseitig entscheiden, ihre milliardenschwer ersteigerten Offshore-Windflächen nicht bebauen zu wollen. Dass die Bunderegierung nicht nachsteuert, offenbart die Gleichgültigkeit von Bundeswirtschaftsministerin Reiche gegenüber Tausenden von Arbeitsplätzen und dem Erreichen der Klimaziele", erklärt Lorenz Gösta Beutin, Sprecher für Klimagerechtigkeit und Energiedemokratie der Fraktion Die Linke im Bundestag, zum Windenergie-auf-See-Gesetz (WindSeeG). Beutin weiter: "Wir als Linke fordern daher ein sofortiges Umsteuern: Statt kosmetischer Korrekturen am Auktionsdesign braucht es eine staatliche Infrastrukturgesellschaft, die Planung und Betrieb selbst übernimmt. Nur
Port of Rotterdam meldet die Ankunft und Taufe des weltweit größten LNG-Bunkerschiffs Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 18. September 2020 Heute, am 18. September 2020, traf die Gas Agility am Holland Amerikakai im Cruiseport Rotterdam ein. (WK-intern) - Die Schiffstaufe findet dort heute Vormittag statt. Die Gas Agility ist 135,5 m lang und ist nach Angaben des Eigentümers Mitsui O.S.K. Lines (MOL) „das weltweit größte LNG-Bunkerschiff“. Das Schiff wurde in der Schiffswerft von Hudong-Zhonghua Shipbuilding in der Nähe von Shanghai gebaut. Betreiber des Schiffes ist das französische Unternehmen Total. Es soll vor allem in Nordeuropa eingesetzt werden. Die Gas Agility wird für einen Zeitraum von mindestens zehn Jahren LNG - flüssiges Erdgas - an Seeschiffe liefern, u. a. an die neun neuen ultragroßen
Total kauft erstes Arktis-Öl von Gazprom Mitteilungen Ökologie 28. April 2014 Greenpeace deckt auf: Energiekonzern Total kauft erstes Arktis-Öl Ölbohrungen in der Arktis müssen gestoppt werden (WK-intern) - Wien – Greenpeace hat heute aufgedeckt, dass der französische Ölkonzern Total das erste Öl aus dem Arktischen Ozean von Gazprom kaufen wird. Damit widerlegt Total seine Entscheidung aus dem Jahr 2012 riskante Ölbohrungen in der Arktis nicht unterstützen zu wollen. Das von Total gekaufte Öl stammt von der umstrittenen Plattform Prirazlomnaya und ist mit Gazproms Tanker Mikhail Ulyanov bereits auf dem Weg nach Europa. „Total betreibt mit dem Kauf von arktischem Öl eindeutig eine Doppelmoral“, erklärt Lukas Meus, Arktis-Sprecher bei Greenpeace. „Total lässt zwar die Finger