Das Auto von morgen mit einer Reihe vernetzter Funktionen und Assistenzsysteme E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen News allgemein 22. Dezember 201521. Dezember 2015 Bosch macht das vernetzte Auto zum persönlichen Begleiter Vorschau auf die Bedienkonzepte von morgen CES-Veranstalter zeichnet haptischen Touchscreen von Bosch aus Bosch präsentiert neue Lösungen für das automatisierte Fahren und Parken Messestand bietet Innovationen zum Anfassen Im Showcar wird das ganze Dashboard zum Display (WK-intern) - Das Internet im Auto ist mehr als eine komfortable Zugabe für den Autofahrer. Las Vegas – Es macht das Fahren noch effizienter und sicherer. Das zeigt Bosch auf der CES 2016 in Las Vegas mit einer Reihe vernetzter Funktionen und Assistenzsysteme. Wie sich diese leicht bedienen lassen, um die Ablenkung des Fahrers zu minimieren, ist ein weiterer Schwerpunkt des Messeauftritts. Neuestes
Private Anbieter übernehmen Zertifizierung von Schiffsausrüstungen Behörden-Mitteilungen 22. Dezember 201521. Dezember 2015 BSH beendet seine Tätigkeit als Zertifizierungstelle BSH-CERT für Schiffsausrüstungen und ist weiterhin Ideengeber für Forschungen bei maritimen Technologien (WK-intern) - Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) stellt nach 17 Jahren und über 4700 Zulassungen seine Arbeit als Benannte Stelle zum 31. Dezember 2015 ein. Damit gibt das BSH als Behörde eine Aufgabe ab, für die sich private Anbieter am Markt etabliert haben. Gemäß der Schiffsausrüstungsrichtlinie (Maritime Equipment Directive 96/98/EG – MED) hat BSH-CERT seit 1. Januar 1999 in einem jährlichen Zyklus die Produktionsstätten von Funk- und Navigationsgeräten weltweit durch Audits überwacht. Dafür sind die Mitarbeiter von BSH-CERT im Auftrag der Hersteller
Erneuerbare Energien erzeugen fast ein Drittel des Stroms in Deutschland Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Solarenergie Windenergie 21. Dezember 2015 BDEW veröffentlicht erste Zahlen zum Erzeugungsmix 2015 (WK-intern) - Handlungsdruck für die Markt- und Systemintegration der Erneuerbaren wächst Politik muss das Thema Ausschreibungen in den Fokus nehmen Berlin - Die Erneuerbaren Energien haben den größten Anteil im deutschen Strommix. Im Jahr 2015 erzeugten regenerative Anlagen 30 Prozent des Stroms (2014: 25,9 Prozent). Dies ergaben vorläufige Erhebungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Der weitere Anlagenzubau und die günstigen Witterungsverhältnisse haben den Erneuerbaren diesen Rekordwert beschert. Insgesamt stieg die Bruttostromerzeugung in diesem Jahr auf 647,1 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) (2014: 627,8). Insbesondere die Stromerzeugung aus Windenergieanlagen an Land macht aktuell einen Anteil von
Kosten-Nutzen-Faktor: Studenten der FH Flensburg entwickeln eine neue Onshore-Windanlage Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 21. Dezember 2015 Windkraft made in Schleswig-Holstein (WK-intern) - Projekt Optimus150: Studenten der FH Flensburg entwickeln eine neue Onshore-Anlage – Präsentation am 2. Februar 2016 Flensburg - Wenn ein internationales Studententeam nach erfolgreichen Lösungen sucht, kann ein einzigartiges Konzept dabei herauskommen. Ein Beispiel ist das Projekt Optimus150 des Instituts für Windenergietechnik (WETI) an der Fachhochschule Flensburg. Dort entwickeln Studierende des dritten Semesters gemeinsam mit ihren Professoren eine auf das europäische Binnenland zugeschnittene Windkraftanlage (WKA) mit dem derzeit größten Rotordurchmesser ihrer Leistungsklasse – sie könnte künftig in küstenfernen und windarmen Regionen neue Maßstäbe in Sachen Onshore setzen. Am Dienstag, 2. Februar 2016, um 10 Uhr, im WETI (Versatel-Gbäude),
Ein Gerücht hält sich nachhaltig Forschungs-Mitteilungen Windenergie 19. Dezember 201519. Dezember 2015 Sehr geehrte Leser, trauen Sie einer Studie, einem Gutachten, einer Umfrage, die Sie nicht in Auftrag gegeben haben? z.B: (WK-intern) - Verbraucher würden mehr für Ökostrom zahlen Zahlungsbereitschaft für Ökostrom mit neurowissenschaftlichen Methoden getestet: Verbraucher sind bereit, 15% Aufpreis zu zahlen. Studie der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen und The Neuromarketing Labs (Die Neuromarketing Labs setzen Hirnscans ein, um Fragen der Marktforschung zu beantworten!? Hirnscans? was soll das sein? schüttet das Hirn Glückshormone aus wenn der Strompreis steigt? Dann geht es den Schleswig-Holsteinern sicher am besten. Hier werden Windanlagen aus dem Wind gedreht und wir zahlen für den sauberen, nicht produzierten Strom, dafür
Forstwirtschaft und Naturschutz – auch mit Douglasie & Co. möglich Forschungs-Mitteilungen Ökologie 19. Dezember 2015 Keine Gefährdung der Biodiversität beim richtigen Umgang mit eingeführten Baumarten (WK-intern) - Sollen sie oder sollen sie nicht? Die Frage dreht sich um eingeführte Baumarten wie die aus Nordamerika stammende Douglasie: Sollen sie in heimischen Wäldern angebaut werden und wenn ja, unter welchen Bedingungen? Die heutige Forstwirtschaft will Wälder so behandeln, dass deren Produktivität, Vitalität und biologische Vielfalt erhalten bleiben. Dabei greift es bei den vielgestaltigen Anforderungen an den Wald zu kurz, einseitig nur die Rohholzerzeugung oder nur den Naturschutz zu betrachten. Der Anbau eingeführter Baumarten begann in Deutschland bereits Mitte des 18. Jahrhunderts unter dem Eindruck allgemeiner Holznot. Ziel war, die Leistungsfähigkeit
BSH erteilt Genehmigung für die Verlegung und den Betrieb des Seekabels COBRAcable an TenneT Behörden-Mitteilungen 19. Dezember 201518. Dezember 2015 Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) genehmigt „COBRAcable“ (WK-intern) - Genehmigung für Verlegung und Betrieb des internationalen Stromkabels in der deutschen AWZ Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hat die Genehmigung für die Verlegung und den Betrieb des Seekabels „COBRAcable“ im Bereich der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) erteilt. Auch die weitere für den Bereich des Festlandsockels erforderliche Genehmigung des Landesamts für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) liegt vor. „COBRAcable“ ist ein Projekt des niederländischen Stromnetzbetreibers TenneT und des dänischen Stromnetzbetreibers Energienet.dk und verbindet die Stromnetze der Länder Niederlande und Dänemark miteinander. Aufgrund der großen Entfernung von insgesamt ca. 330 km wird hier die
Bundesrat fordert bessere Nutzung von Erneuerbarem Strom bei Netzengpässen Behörden-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 18. Dezember 2015 Energiewendeminister Habeck: „Wir müssen den Strom nutzen, statt ihn wegzuwerfen.“ (WK-intern) - Bei Netzengpässen soll der Strom aus Erneuerbaren Energien nach dem Willen des Bundesrates verstärkt genutzt statt abgeschaltet werden. Die Länderkammer votierte heute (18. Dezember 2015) für einen entsprechenden Antrag Schleswig-Holsteins. „Statt Strom aus Wind, Sonne und Biomasse zwangsweise abzuschalten, wenn das Netz nicht ausreicht, können wir ihn nutzen. Damit lassen sich auch die volkswirtschaftlichen Kosten für die Engpassbewirtschaftung reduzieren“, sagte Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck in Berlin. Der Bund müsse deshalb für die entsprechenden Rahmenbedingungen sorgen. Eine Verordnung für zuschaltbare Lasten wäre ein wichtiges Signal. Habeck betonte: „Schleswig-Holstein macht seine Hausaufgaben beim Netzausbau,
EPEX SPOT meldet Handelsdaten an ElCom Behörden-Mitteilungen 18. Dezember 2015 Die Europäische Strombörse EPEX SPOT kündigt heute den Start ihres Datenmelde-Services für die Schweiz an. (WK-intern) - EPEX SPOT liefert nun Daten an den Schweizer Regulierer ElCom, die Transaktionen von in der Schweiz ansässigen Marktteilnehmern betreffen. Die europäische Verordnung über die Integrität und Transparenz des Energiegroßhandelsmarkts (Regulation on Energy Market Integrity and Transparency – REMIT) trat am 7. Oktober 2015 in Kraft. REMIT verpflichtet Marktteilnehmer, Kontrakte im Energiegroßhandel an ACER zu melden und zielt darauf, die Transparenz der Energiemärkte zu erhöhen. Als ein von ACER zugelassener Registered Reporting Mechanism (RRM) bietet EPEX SPOT einen Service zur Datenmeldung für alle Gebote und Transaktionen an,
Zeitplan für den Dialogprozess zu Teil-Erdkabelabschnitten der Ostküstenleitung angekündigt Behörden-Mitteilungen Windenergie 18. Dezember 2015 Energiewendeminister Habeck begrüßt die Aufnahme der Ostküstenleitung als Teilkabel-Pilotstrecke und kündigt Dialog in der Region an (WK-intern) - Die geplante 380-kV-Ostküstenleitung wird Pilotstrecke für die Teil-Erdverkabelung. Der Bundesrat stimmte heute (18.12.2015) dem entsprechenden Gesetzentwurf zu. „Damit ist nun endlich die rechtliche Grundlage geschaffen, Erdkabel auf Teilabschnitten zu erproben. So können Anwohner in dicht besiedelten Bereichen entlastet werden. Der Einsatz aller politischen Akteure aus Schleswig-Holstein und der Region für die Aufnahme der Ostküstenleitung als Teilkabel-Pilotstrecke hat sich gelohnt“, sagte Energiewendeminister Robert Habeck in Berlin. Das Erdkabelgesetz wurde am 3. Dezember im Bundestag verabschiedet und kann nach der heutigen Befassung des Bundesrats Anfang 2016 in Kraft
NordLink kann nach Rücknahme von Klagen gebaut werden. Behörden-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 18. Dezember 201518. Dezember 2015 Energiewendeminister Habeck: „Meilenstein für die Energiewende auf Erfolgskurs“ (WK-intern) - Der Verwirklichung des geplanten Seekabels „NordLink“ von Deutschland nach Norwegen steht nichts mehr im Wege. LEIPZIG/KIEL - Nach außergerichtlichen Einigungen wurden zwei Klagen vor dem Bundesverwaltungsgericht gegen das Vorhaben zurückgenommen. „Damit sind die Planungen für eines der entscheidenden Projekte der Energiewende nicht mehr gerichtlich angreifbar. NordLink ist ein Meilenstein für die Zukunft der grenzüberschreitenden Energieversorgung aus Erneuerbaren“, erklärte Energiewendeminister Robert Habeck heute (17. Dezember 2015): Geklagt hatten zwei Grundstückeigentümer. In einem Fall ging es um den Abstand zu der geplanten Konverterstation, in dem anderen Fall um ein Überleitungsrecht - eine Berechtigung, auf dem betroffenen
Repower positioniert sich für die Zukunft Mitteilungen 18. Dezember 2015 Repower stellt sich auf den nachhaltigen und tiefgreifenden Wandel in der Energiebranche ein und plant einen konsequenten Umbau ihres Geschäftsmodells. (WK-intern) - Der Repower- Verwaltungsrat hat deshalb eine strategische Neupositionierung mit folgenden Eckpunkten beschlossen: Neupositionierung als Energiedienstleister und Umbau zur Vertriebs- und Dienstleistungsorganisation auf Basis der Kernkompetenzen in den Bereichen Produktion, Netz, Handel und Vertrieb Weiterentwicklung des Geschäftsmodells in strategischen Partnerschaften Konsequente Umsetzung einer nationalen Wiederverkäufer-Strategie im Schweizer Markt Konzentration auf die Märkte Schweiz und Italien und Fortsetzung der Wachstumsstrategie in beiden Märkten 100% erneuerbare Energie in der Produktion Prüfung entsprechender Devestitionen (Geschäft Rumänien, Nuklearbeteiligungen, Kraftwerk Teverola) Bereinigung der Kapitalstruktur (Dekotierung und Einführung der Einheitsnamenaktie) Neue Kundenbedürfnisse, die durch