Neue Studie belegt: Bestand des Rotmilan nicht durch Windkraft gefährdet Forschungs-Mitteilungen Ökologie Windenergie 8. April 2016 Studie analysiert verschiedenste Daten zu den Auswirkungen von Anlagen auf bedrohte Vogelarten (WK-intern) - Windkraftanlagen stellen kein erhöhtes tödliches Risiko für bedrohte Vogelarten dar. Zu diesem Ergebnis kommt eine vom Umweltbüro KohleNusbaumer in Lausanne veröffentlichte Studie, die sich mit den Auswirkungen von Windkraftanlagen insbesondere auf die Bestandsentwicklung des Rotmilans beschäftigt. Ausgewertet wurden verschiedene Daten zu den Todesursachen von als windkraft-sensibel eingestuften Vogelarten sowie zu der Entwicklung ihrer Bestände. Die Studie ergibt, dass parallel zum rasanten Ausbau der Windparks in Deutschland der Bestand der gefährdeten Vogelarten ebenfalls angestiegen ist. Der Bestand des Rotmilans in Deutschland etwa hat in den vergangenen 15 Jahren um 40 %
Umweltministerkonferenz fordert Mobilitätswende Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 8. April 20167. April 2016 Umweltminister Habeck: „Der Bund muss Anreize für E-Autos schaffen.“ (WK-intern) - Schleswig-Holsteins Umwelt- und Energiewendeminister Robert Habeck hat die Forderung der Umweltministerkonferenz nach einem schnelleren Ausbau der Elektromobilität begrüßt. „Von ihrem Ziel, bis 2020 eine Million Elektroautos auf die Straßen zu bringen, ist die Bundesregierung leider weit entfernt. Dabei machen Klimaschutz und Luftreinhaltung eine Verkehrswende erforderlich. Der Bund muss hier Anreize schaffen, Elektroautos zu kaufen und er muss den Aufbau einer Ladeinfrastruktur beschleunigen. Darin sind sich alle Länder einig“, sagte Habeck heute (7. April 2016) im Anschluss an die UMK in Berlin. Habeck zeigte sich dagegen enttäuscht, dass die Umweltminister sich nicht auf die
Kostenlose elektronische Version der WWEA-Windanalyse 1-2016 Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 7. April 2016 Special Edition of WWEA Bulletin 1-2016 now available: (WK-intern) - Community Wind around the World The special edition of the WWEA Bulletin focuses on community wind and reflects the discussion of the international symposium “Tailwind and Headwind for Community Power - Regional and Global Community Wind Perspectives”, recently held in Bonn. More than 100 experts from 20 countries, representing all continents, discussed the current status, barriers and future prospects of community wind. The speakers of the symposium have contributed to this special edition of the WWEA Bulletin. The content of WWEA Bulletin 1-2016: News Analysis The World Sets New Wind Installations Record: 63,7GW New Capacity in 2015 Paris Defines 100% Renewable Energy As
Stellschrauben und Spielräume regionaler Energieflächenpolitik Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 7. April 2016 Tagung: Um die Energiewende sozial und umweltverträglich zu gestalten, wünschen sich viele Städte und Gemeinden Instrumente und fördernde Rahmenbedingungen für die Koordination des EE-Ausbaus. (WK-intern) - Dafür entwickelte ein Team aus Forschern und Praxispartnern im Projekt "W³ – Regionale Energieflächenpolitik" Instrumente wie das Energieflächenrating und das Wohlstandsradar. Sie sollen Kommunen bei Entscheidungen über die Umsetzung von Energiewende-Projekten unterstützen. Die Ergebnisse der Forschungsarbeit werden auf der Abschlusstagung des Projekts am 14. April 2016 in Mitterteich vorgestellt. Tagung stellt Instrumente zur Entscheidungsunterstützung vor Wie gut die Instrumente funktionieren, erprobt Matthias Rösch vom Energie-Technologischen Zentrum Nordoberpfalz derzeit mit der Stadt Mitterteich. "Wir sind gespannt, wie nützlich die
40 Jahre Energieforschung: Wie die Erneuerbaren aus der Nische kamen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 7. April 2016 Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) feiert 2016 40 Jahre Energieforschung und lässt die Protagonisten der Anfangszeit zurück blicken. Dr.-Ing. Gerd Eisenbeiß ist einer von ihnen. Er war von 1990 bis 2001 Programmdirektor für Energie- und Verkehrsforschung im DLR, anschließend Vorstand für Energie- und Materialforschung im Forschungszentrum Jülich. Eisenbeiß hat an der Universität Karlsruhe Physik studiert und promoviert. 1973 ging er in die damalige Bundeshauptstadt Bonn, zunächst als Referent im Bundeskanzleramt, später im Bundesforschungsministerium. Dort war er mit den Themen Energietechnik, Energiepolitik und Informationstechnik betraut. Zudem war er in verschiedenen EU-Gremien in Brüssel für die europäische Zusammenarbeit in Forschungsangelegenheiten zuständig. Eisenbeiß
Größter Branchentreff der Energie- und Wasserwirtschaft an neuem Ort Mitteilungen Veranstaltungen 7. April 2016 BDEW-Kongress vom 8. bis 9. Juni in Berlin (WK-intern) - Bundeskanzlerin Merkel und Bundeswirtschaftsminister Gabriel sprechen zu aktuellen Herausforderungen Zukunftsweisende Geschäftsmodelle und Digitalisierung im Fokus Berlin - Im Mittelpunkt des diesjährigen BDEW-Kongresses stehen die Weichenstellungen für einen zukunftsfähigen Energiemarkt. Dabei geht es insbesondere um neue Geschäftsmodelle für Energieversorger und um die Systemintegration der Erneuerbaren Energien. Auch das Thema Digitalisierung wird eine zentrale Rolle in den Diskussionen spielen. Über die Herausforderungen der Energiebranche sprechen u.a. Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und der Vizepräsident der EU-Kommission Maroš Šefčovič. Zahlreiche Vorstandsvorsitzende und Geschäftsführer der Energie- und Wasserwirtschaft sowie Vertreter aus Politik und Wissenschaft diskutieren im
Energieversorger EWE erwirbt zehn Prozent an Software-Unternehmen sovanta Kooperationen Mitteilungen 7. April 2016 EWE beteiligt sich an sovanta AG Spezialist für Business-Innovation und Vereinfachung Heidelberg/Oldenburg - Die EWE AG (Oldenburg) wird sich mit zehn Prozent der Aktien an der sovanta AG (Heidelberg) beteiligen und mit dem Experten für innovative Business-Apps darüber hinaus eine strategische Partnerschaft schließen. Dies haben beide Unternehmen am Mittwoch in Heidelberg bekannt gegeben. Ziel ist es, Geschäftsprozesse zu vereinfachen, IT- Anwendungen zu mobilisieren und digitale Services und Produkte für EWE zu entwickeln. Zum Kaufpreis machten beiden Unternehmen keine Angaben. „Mit der sovanta AG haben wir einen starken Partner für die Herausforderungen der digitalisierten Energiewirtschaft gewonnen – und dazu auch eine interessante Beteiligung an einem
Rittal Foundation finanziert 3D-Drucker für Studierende Forschungs-Mitteilungen Technik 7. April 20167. April 2016 Gemeinsam für den Nachwuchs: Rittal Foundation und THM finanzieren 3D-Drucker (WK-intern) - Hochmodernes Equipment steht jetzt den Studierenden für die Forschung an der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) zur Verfügung. Aus der Zusammenarbeit der Hochschule mit dem Schaltschrank- und Systemspezialisten Rittal heraus konnte jetzt ein 3D-Drucker finanziert werden, der dem Nachwuchs zur praxisnahen Forschung verhilft. Die Rittal Foundation übernahm die Kosten, die THM die Betreuung vielversprechender Projekte, die mit dem 3D-Drucker nun realisiert werden. Eine Spende der besonderen Art hat die Rittal Foundation jetzt an die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) in Gießen übergeben. Mit einem ganz speziellen Gerät können die Studierenden des Fachbereichs Maschinenbau und
Siemens verkauf CleanEnergyFuture-Gasturbinen-Kraftwerk Mitteilungen Technik 7. April 20166. April 2016 Siemens als Technologiepartner für erdgasbefeuertes Kraftwerk in USA (WK-intern) - Gas- und Dampfturbinenkraftwerk mit H-Klasse-Turbinen für Lordstown Energy Center in Ohio Installierte Gesamtleistung von 940 Megawatt zur Versorgung von 800.000 Haushalten Siemens Financial Services beteiligt sich mit 27 Prozent an gesamter Eigenkapitalinvestition Auftragsvolumen von über 800 Millionen US-Dollar inklusive Langzeit-Servicevertrag Siemens wird technologischer Partner für das Lordstown Energy Center - ein neues mit Erdgas befeuertes Gas-und Dampfturbinen(GuD)-Kraftwerk mit einer installierten Gesamtleistung von 940 Megawatt (MW). Die Anlage wird in Lordstown im US-Bundesstaat Ohio errichtet. Siemens liefert ein schlüsselfertiges Kraftwerk mit zwei H-Klasse-Gasturbinen, einer Dampfturbine sowie drei Generatoren an den Kunden Clean Energy Future. Nach der
Supraleiter – Chance für die Energiewende? Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie 7. April 20166. April 2016 Aus der rein akademischen Ecke sind Supraleiter längst heraus. (WK-intern) - Sie sind im Einsatz bei Stromtransport und -verteilung sowie als Netzschutz. Supraleiter können eine sehr nützliche Innovation in Bereich der Windenergieerzeugung sein. Prinzip bedingt haben sie fast keinen elektrischen Widerstand, können billiger als Kupfer sein, und effizient gekühlt werden. Sie erzeugen starke Magnetfelder mit minimalem Energieaufwand und bestehen nur zu einem geringen Teil oder gar nicht aus Seltenen Erden. Die Windenergieerzeugung ist für einen wachsenden Anteil der Stromversorgung verantwortlich. Sie ist aber auch unter Kostendruck und muss hohe Verfügbarkeit gewährleisten. Das Seminar am 20. April 2016 im DBU Zentrum für Umweltkommunikation (Osnabrück) befasst
Autark mit Energie: SmartEnergyTechnology, erstmals überschüssiger Strom sinnvoll speichern Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 6. April 2016 Die Firma EXYTRON GmbH mit Sitz in Rostock, hat ein innovatives Energiespeicher- und Versorgungssystem, die sogenannte - SmartEnergyTechnology - entwickelt, mit welchem erstmals überschüssiger Strom aus vorzugsweise erneuerbaren Energien effizient, wirtschaftlich und umweltfreundlich gespeichert werden kann. (WK-intern) - Selbst Regionen ohne Anschluss an ein Stromversorgungsnetz können unter Nutzung erneuerbarer Energien wie Wind und Sonne erstmals komplett autark versorgt werden. Weltweit patentiert gibt es derzeit keine vergleichbare Lösung auf dem Markt. Dieses System, in einem Verbundvorhaben zusammen mit dem namhaften Leibniz-Institut für Katalyse an der Universität Rostock entwickelt und mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung gefördert, ist erstmals in der Lage,
Globale Erwärmung: Atmosphärenforschung gegen den Klimawandel Forschungs-Mitteilungen Ökologie 6. April 20166. April 2016 Die DLR Conference on Climate Change 2016 (WK-intern) - Dürren, Überschwemmungen und der steigende Meeresspiegel gehören zu extremen Konsequenzen des Klimawandels. Die Auseinandersetzung mit den anthropogenen Einflüssen auf das Weltklima, besonders der vom Menschen verursachte Anstieg des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2), gehört zu den wichtigsten Aufgaben dieses Zeitalters. Vom 05. bis zum 07. April 2016 diskutieren international renommierte Klimaforscher und internationale Politiker auf der "DLR Conference on Climate Change" über die Herausforderungen des Klimawandels. Veranstaltet wird die Konferenz vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit Unterstützung des UN Office for Outer Space (UNOOSA). "Durch die zukunftsorientierte Forschung auf den Gebieten Luftfahrt, Raumfahrt, Energie