Geothermie: Ormat Technologies steigert geothermische Produktion von Ökostrom Geothermie Mitteilungen 6. Mai 2016 Das Geschäftsjahr 2016 hat für Ormat Technologies bisher sehr gute Aussichten. (WK-intern) - Ormat Technologies Reports First Quarter Revenue of $151.6 Million and Adjusted EBITDA of $80.2 Million Strong Gross Margin Increases Net income and Adjusted EBITDA Ormat Technologies, Inc. (NYSE: ORA) today announced financial results for the first quarter ended March 31, 2016. First Quarter Highlights and Recent Developments: • Total revenues of $151.6 million, up 26.1% compared to the first quarter of 2015; • Product segment revenues of $43.7 million, up 44.4% compared to the first quarter of 2015; • Electricity segment revenues of $107.9 million, up 19.9% compared to the first quarter of 2015; •
AVANCIS erzielt erneuten Wirkungsgradrekord Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 6. Mai 2016 Fraunhofer ISE zertifiziert CIGS-Solarmodul mit Wirkungsgrad von 17,9 %. (WK-intern) - AVANCIS, einer der führenden Hersteller von CIGS-Solarmodulen, setzt mit seiner international eingesetzten CIGS-Technologie die Weiterentwicklung konsequent fort. Mit einem zertifizierten Wirkungsgrad von 17,9% erreicht das deutsche Unternehmen den aktuellen Wirkungsgradweltrekord für verkapselte CIGS Dünnschichtmodule. Der Spitzenwert, bezogen auf die Aperturfläche von 622 cm², wurde auf einem Cd-freien AVANCIS-Solarmodul vom Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme (ISE) zertifiziert. „Dies ist nicht nur eine weitere Weltbestleistung bei CIGS-Solarmodulen, sondern zeigt generell die ungebrochene Dynamik in der Dünnschichtentwicklung auf“, erklärt Dr. Jörg Palm, CTO bei AVANCIS. „Ein Transfer des Ergebnisses in die Fertigung würde zu einem CIGS-Modul
Phoenix Solar AG legt Zahlen für das erste Quartal 2016 vor Mitteilungen Solarenergie 6. Mai 2016 Die Phoenix Solar AG (ISIN DE000A0BVU93), ein im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notiertes, international tätiges Photovoltaik-Systemhaus, legt heute die Mitteilung über das erste Quartal des Geschäftsjahrs 2016 vor. Konzernumsatz gegenüber Vorjahresquartal verdoppelt, EBIT konstant, starker Mittelzufluss Freier Auftragsbestand bei rund 189 Mio. EUR Prognose für 2016 bestätigt Verkauf eines der beiden Kraftwerke im Eigenbestand angebahnt (WK-intern) - In den ersten drei Monaten des Geschäftsjahrs 2016 erzielte die Phoenix Solar AG im Konzern einen Umsatz von 9,9 Mio. EUR (Q1/2015: 4,9 Mio. EUR). Nach Fertigstellung mehrerer großer Photovoltaikkraftwerke in den USA treten neu akquirierte Projekte jetzt in ihre Anlaufphase. Mit weiterem Umsatzwachstum in
ANDRITZ-GRUPPE: Ergebnisse 1. Quartal 2016 Mitteilungen 6. Mai 2016 Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ verzeichnete im 1. Quartal 2016 eine solide Rentabilität trotz leicht rückläufigen Umsatzes und Auftragseingangs. (WK-intern) - Die wesentlichen Finanzkennzahlen entwickelten sich wie folgt: Der Umsatz lag mit 1.285,6 Millionen Euro (MEUR) unter dem Vorjahresvergleichswert (-8,5% versus Q1 2015: 1.404,3 MEUR). Alle Geschäftsbereiche verzeichneten im Jahresvergleich einen Rückgang beim Umsatz. Der Auftragseingang erreichte mit 1.247,4 MEUR ein insgesamt zufriedenstellendes Niveau, lag jedoch um 12,8% unter dem Vorjahresvergleichswert (Q1 2015: 1.430,6 MEUR). Während insbesondere der Geschäftsbereich PULP & PAPER sowie auch SEPARATION den Auftragseingang gegenüber dem 1. Quartal 2015 erhöhen konnten, verzeichneten HYDRO sowie METALS deutliche Rückgänge beim Auftragseingang.
Nachhaltigkeitszertifikat für Ein- bis Fünffamilienwohnhäuser Forschungs-Mitteilungen Ökologie 5. Mai 2016 Seit April 2016 fördert die KfW-Bank die Nachhaltigkeitsbewertung von Wohngebäuden mit dem neuen Gütesiegel „Bewertungssystem Nachhaltiger Kleinwohnhausbau (BNK)“. (WK-intern) - Anerkennung des Start-ups „BiRN GmbH“ der Hochschule München durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) als erste Zertifizierungsstelle für das Bewertungssystem nachhaltiger Kleinwohnhausbau (BNK) und Auftaktveranstaltung zur Markteinführung Das Gütesiegel für Ein- bis Fünffamilienhäuser wurde mit Unterstützung der Stiftung „Forschung im Siedlungs- und Wohnungswesen“ durch das Fachgebiet Bauklimatik der Hochschule München von Prof. Dr. Natalie Eßig in Kooperation mit der Bau- und Immobilienwirtschaft entwickelt – wissenschaftlich unterstützt durch das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Das Zertifikat hat das
Die Strompreise an den Energiebörsen verzeichnen überraschend erheblichen Anstieg Mitteilungen Verbraucherberatung 5. Mai 2016 Energiepreise steigen überraschend an (WK-intern) - ISPEX-Energiepreisindex: Unerwarteter, starker Anstieg bei Großhandelsenergiepreisen sorgt für höhere Endkundenpreise Bayreuth. Die Großhandelspreise für Strom und Gas steigen. Beim Stromeinkauf hatte das im April unmittelbare Auswirkungen auf die Einkaufspreise für Unternehmen. So betrug der durchschnittliche Strompreis im April 2,71 Cent je Kilowattstunde und lag damit etwas höher als im März. Der Gaspreisindex sank zwar im April nochmals um 0,04 Cent je Kilowattstunde im Vergleich zum Vormonat. Aber auch hier erwarten die ISPEX-Experten bei der aktuellen Handelsentwicklung steigende Preise. Das ist das Ergebnis der Analyse des ISPEX-Energiepreisindexes für den Monat April. Die Entwicklung der Großhandelspreise für Strom und Gas
Erdbeobachtung Copernicus erforscht den Zustand das Ökosystem Erde Forschungs-Mitteilungen Ökologie 5. Mai 20164. Mai 2016 Feierliche Einweihung der Tri-Band-Bodenstation am DLR-Standort Neustrelitz (WK-intern) - Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) schlägt ein neues Kapitel der Erdbeobachtung auf. Der Ministerpräsident Mecklenburg-Vorpommerns Erwin Sellering und die DLR-Vorstandsvorsitzende Prof. Pascale Ehrenfreund gaben am 4. Mai 2016 den Startschuss für den Betrieb der Tri-Band-Bodenstation in Neustrelitz. Bodenstation Neustrelitz – ein unverzichtbarer Knoten im weltweiten Netzwerk von Empfangsstationen Nationale und internationale Satellitenmissionen wie das europäische Erdbeobachtungsprogramm Copernicus erfordern zunehmend leistungsfähigere Empfangsanlagen. So liefern heute beispielsweise die neuen europäischen Sentinel-Satelliten eine Flut an Beobachtungsdaten über den Zustand des Ökosystems Erde. Die Vielzahl neuer Missionen, die Einführung neuer Übertragungstechnologien mit Relais-Satelliten sowie die exponentiell
Anbieter kostengünstiger elektrischer Energiespeicherlösungen verlegt den Firmensitz nach München Mitteilungen News allgemein Technik 3. Mai 20163. Mai 2016 Die H2-Industries verlegt ihren Firmensitz aus dem schweizerischen Wollerau zur neuen Holding H2-Industries SE nach München. (WK-intern) - „Mit diesem Schritt wird die Verteilung von Aufgaben und Zuständigkeiten im Unternehmen räumlich an die Geschäftsentwicklung angepasst“, sagt CEO Michael Stusch. „Damit sind wir für die Zukunft optimal aufgestellt. Zum einen passt das Format der SE sehr gut zu unserer Unternehmensstruktur. Zum anderen haben wir nun mit unseren Standorten im Norden und im Süden Deutschlands hervorragenden Zugang zum Markt und den von uns benötigten Ressourcen.“ Die H2-Industries SE unterhält neben München weitere Standorte in Rostock und in Teterow. In Rostock verfügt die H2-Industries über Räume
MODUL Tropenwald der University Vienna gewinnt millionenschweren EU Grant Forschungs-Mitteilungen Ökologie 3. Mai 2016 TROPENWALD-ABHOLZUNG: EU VERTRAUT WIENER EXPERTEN BEI DER ANALYSE (WK-intern) - Erhält eine indigene Bevölkerung Landnutzungsrechte, kann sich das positiv auf den Erhalt tropischer Wälder auswirken – doch die Strukturen der Verwaltung, die den verschiedenen Arten solcher Rechte zugrunde liegen, werden wenig verstanden. Jetzt hat der European Research Council der MODUL University Vienna einen Consolidator Grant in der Höhe von 2 Mio. EUR zuerkannt, um dieses Zusammenspiel in einem fünfjährigen Projekt zu analysieren. Die Zuerkennung dieses prestigeträchtigen Grants ist dabei ein signifikanter Beitrag, um die anerkannte Wissenschafts-Expertise des Departments of Public Governance and Sustainable Development im Schnittstellenbereich von nachhaltiger Entwicklung und Verwaltung weiter zu
Uni Rostock: Entwicklung eines schwimmenden Fundaments für Windenergieanlagen der dritten Generation Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 3. Mai 2016 Mecklenburg-Vorpommern fördert Leichtbau-Substruktur für Windenergieanlagen ab 6MW (WK-intern) - Im April 2016 wurde der offizielle Fördermittelbescheid des Landes Mecklenburg-Vorpommerns für die Entwicklung eines Fundaments für Offshore-Windenergieanlagen (WEA) aus Stahl-Beton-Verbundbauteilen zugestellt. Mit der Förderung in Höhe von rund 1 Mio. Euro für die Verbundpartner ESG Edelstahl und Umwelttechnik Stralsund GmbH und den Stiftungslehrstuhl für Windenergietechnik der Universität Rostock ist die Entwicklung und maßstäbliche Erprobung einer Sub-Substruktur für Windenergieanlagen der dritten Generation für Turbinen ab 6MW finanziell gesichert. Vor diesem Hintergrund fand am 26. April 2016 in Stralsund das Kick-Off Meeting zum neuen Kooperations-Forschungsprojekt mit den Partnern der ESG GmbH und der Universität Rostock statt.
Energiewende weiterhin Top-Thema für die Bevölkerung Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 3. Mai 2016 Meinungsforschungsstudie BDEW-Energiemonitor: (WK-intern) - 55 Prozent der Bevölkerung geht der Ausbau der Erneuerbaren Energien nicht schnell genug / 69 Prozent rechnen mit steigenden Strompreisen durch die Energiewende Für über 90 Prozent der Deutschen ist die Energiewende wichtig oder sehr wichtig. Das ist das Ergebnis der Meinungsforschungsstudie BDEW-Energiemonitor 2016 der Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Insgesamt empfinden 93 Prozent der Befragten die Energiewende als wichtig oder sehr wichtig. Das sind 3 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Gleichzeitig rechnen weiterhin 69 Prozent der Befragten mit steigenden Strompreisen durch die Energiewende. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien geht einer deutlichen Mehrheit
Netzreservebedarf für das kommende Winterhalbjahr 2016/2017 und das Jahr 2018/2019 Behörden-Mitteilungen 3. Mai 20162. Mai 2016 Die Bundesnetzagentur hat den Netzreservebedarf (erforderliche Kraftwerksleistung aus sogenannten Reservekraftwerken) für das kommende Winterhalbjahr 2016/2017 und das Jahr 2018/2019 bestätigt: (WK-intern) - Für den Winter 2016/2017 beträgt der Netzreservebedarf 5400 Megawatt. Im Jahr 2018/2019 beträgt der Netzreservebedarf 1900 Megawatt. Die Vorhaltung dieser Kraftwerksleistung dient dazu, Überlastungen im Übertragungsnetz zu verhindern, die aufgrund des noch unzureichenden Netzausbaus bestehen. In den Stunden, in denen mehr Strom gehandelt wird, als das Netz transportieren kann, muss dieses stabilisiert werden. Dies geschieht durch das Einsenken von Erzeugungsleistung vor und das gleichzeitige Hochfahren von Erzeugungsleistung hinter dem Engpass. Dieser sogenannte Redispatch wird zu einem wesentlichen Teil mittels am Markt