EIA präsentiert aktualisierte Prognosen für den US-Energiemarkt bis 2050 Mitteilungen 5. Januar 2017 EIA's AEO2017 projects the United States as a net energy exporter in most cases (WK-intern) - Annual Energy Outlook 2017 (AEO2017) (http://www.eia.gov/outlooks/aeo), released today by the U.S. Energy Information Administration (EIA), presents updated projections for U.S. energy markets through 2050 based on eight cases (Reference, Low and High Economic Growth, Low and High Oil Price, Low and High Oil and Gas Resource and Technology, No Clean Power Plan implementation). This is the first time that EIA is publishing projections through 2050 in the AEO tables. The United States becomes a net energy exporter in most AEO2017 cases as petroleum liquid imports fall and
Staatliche Förderung von Einbruchschutzmaßnahmen verfünffacht Mitteilungen Verbraucherberatung 5. Januar 2017 Bundesbauministerium und KfW stellen 50 Millionen Euro für 2017 bereit (WK-intern) - Wetter/Ruhr - Rund 40.000 Anträge im vergangenen Jahr zur Förderung von Einbruchschutzmaßnahmen Anträge können im Internet über das Service-Portal der KfW gestellt und online übermittelt werden Erhöhung der Zuschüsse von 10 Millionen Euro auf 50 Millionen Euro für das Jahr 2017 ermöglicht mehr Bürgern Investitionen in den Schutz vor Wohnungseinbrüchen Aufgrund der großen Nachfrage führen das Bundesbauministerium und die KfW Bankengruppe ihre Förderprogramme zum Einbruchschutz und zur Barrierefreiheit fort. Allein die Zuschüsse für Einbruchschutzmaßnahmen belaufen sich für das aktuelle Jahr auf 50 Millionen Euro. Fördermittel im Jahr 2016 im dritten Quartal ausgeschöpft Bereits
Neuer Antrieb für den Duisburger Hafen: RWE und duisport sind Vorreiter beim Einsatz von LNG Mitteilungen Technik 4. Januar 2017 LNG soll zunächst Dieselkraftstoff bei Hafenfahrzeugen ersetzen - Kooperation baut mobile Tankstelle und entwickelt zukünftiges LNG-Nutzungskonzept (WK-intern) - RWE Supply & Trading und duisport bauen gemeinsam eine Infrastruktur für LNG (Liquefied Natural Gas) im Duisburger Hafen auf. Darauf haben sich die beiden Unternehmen jetzt verständigt. Das Ziel: ein ganzheitliches und nachhaltiges Logistikkonzept für die Beschaffung, Speicherung und Verteilung sowie Nutzung von LNG zu entwickeln und im Duisburger Hafen umzusetzen. Ein Grundstück für die LNG-Tankstelle wurde bereits festgelegt. Zuvor hatten die Partner gemeinsam die Einsatzmöglichkeiten von LNG als Ersatz für Dieselkraftstoff geprüft. „Wir freuen uns, duisport als Partner für dieses innovative Projekt gewonnen zu haben.
Neues Nervensystem für RWE Mitteilungen Technik 4. Januar 20174. Januar 2017 Konzern führt innovative Technologie von SAP ein - Ordnung in der Datenflut: SAP-HANA-Plattform erleichtert die Arbeit (WK-intern) - Was für den menschlichen Körper das Zentralnervensystem ist, ist für ein Unternehmen wie RWE die Datenverarbeitung, sei es in den kaufmännischen Bereichen oder in den Produktionsbetrieben: Beispielsweise kauft RWE jährlich Lieferungen und Leistungen im Wert von über 2,5 Milliarden Euro bei Firmen in ganz Europa ein. Die Materialwirtschaft für die zahllosen technischen Anlagen des Konzerns ist eine ganz dicke Stellschraube bei der Kostenoptimierung von Betrieb und Instandhaltung. Auch Steuern und Gebühren, Mieten und Verkaufserlöse, Liegenschaften und Fuhrpark sind mit Millionen Arbeitsgängen verbunden. Von A wie Ausschreibung
Das deutsche Düngerecht muss Verschmutzung des Grundwassers einen Riegel vorschieben Mitteilungen Ökologie 3. Januar 2017 BDEW zum heute veröffentlichten Nitrat-Bericht der Bundesregierung: Deutschland braucht strengere Kontrollen Ziel muss Agrarwende sein (WK-intern) - "Der heute veröffentlichte Nitrat-Bericht zeigt erneut: Die industrielle Landwirtschaft überdüngt die Felder in einigen Regionen massiv und verschmutzt damit unser Grundwasser. Die Bundesregierung muss endlich das Düngerecht verschärfen und wirksame Kontrollen einführen. Ansonsten leistet sie quasi einer Gülle-Entsorgung über die Felder Vorschub. Wasser ist unsere wichtigste Lebensressource. Wir brauchen jetzt konsequente Entscheidungen für den Gewässerschutz. Auch künftige Generationen müssen auf sauberes Grundwasser zurückgreifen können", fordert Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser. Die Politik müsse nun endlich einen Verordnungs- und Gesetzestext vorlegen, der einen wirksamen Gewässerschutz ermöglicht. Dreh- und Angelpunkt
GE Hitachi Nuclear Energy mit Rückbau schwedischer Atomreaktoren beauftragt Mitteilungen 3. Januar 2017 WILMINGTON, USA - GE Hitachi Nuclear Energy (GEH) gab heute den Abschluss einer dreijährigen Vereinbarung mit der OKG AB über den Rückbau von zwei Reaktoren in dem nahe der gleichnamigen schwedischen Stadt gelegenen Atomkraftwerk Oskarshamn bekannt. (WK-intern) - Die Vereinbarung sieht die Zerlegung von Innenteilen der Druckbehälter von Oskarshamn Block 1 und 2 vor. Die Arbeiten zum Abriss, zur Zerlegung und Verkapselung der Reaktorinnenteile für die Endlagerung sollen im Januar 2017 beginnen und bis 2019 andauern. „Wir freuen uns, OKG AB durch das Angebot einer Stilllegungslösung unterstützen zu können, die sowohl auf GEs Stärken in diesem Industriesektor als auch auf seine Führungsposition
Neue Akku-Technik: Lautloses Akku-Blasgerät im Wintereinsatz Mitteilungen 3. Januar 2017 Ganz gleich, ob es bisher geschneit hat oder nicht: Schmutz und Dreck, übrig gebliebene Laubreste oder frisch gefallener Schnee hinterlassen einen ungepflegten Eindruck. (WK-intern) - Höchste Zeit, etwas dagegen zu tun, aber bitte leise. Denn nicht selten sind Kurpark, Hotel und Krankenhaus im nahen Umkreis. Da ist Lärm absolut tabu. Gut, wenn man dann auf das Akku-Blasgerät ECHO DPB-600 zurückgreifen kann. Mit seiner innovativen Lithium-Ionen-Technik arbeitet es nicht nur leise, sondern auch emissionsfrei. Ein Blasgerät im Winter einsetzen, geht das überhaupt? Schließlich werden diese doch hauptsächlich im Herbst als Laubbläser eingesetzt. Auf diese Frage gibt es nur eine Antwort: Ja, das funktioniert auf
Brandenburg übernimmt Vorsitz der Umweltministerkonferenz Behörden-Mitteilungen Ökologie 3. Januar 2017 Treffen 2017 in Bad Saarow und Potsdam (WK-intern) - Brandenburgs Umweltminister Jörg Vogelsänger hat mit Beginn des neuen Jahres den Vorsitz der Umweltministerkonferenz (UMK) übernommen. Minister Vogelsänger wird dazu die Chefs der Umweltressorts der Länder und Bundesumweltministerin Barbara Hendricks vom 3. bis 5. Mai nach Bad Saarow und vom 15. bis 17. November nach Potsdam einladen. Auf der Tagesordnung des Brandenburger UMK-Vorsitzes steht außerdem ein Treffen mit den Vertretern der Umweltverbände und der kommunalen Spitzenverbände am 5. Juli in Potsdam. Als Vorsitzland will Brandenburg „in der UMK wichtige Debatten anstoßen, begleiten und schließlich zu verbindlichen Beschlüssen führen“, so der Minister. Schwerpunkthemen seien dabei die Energieeinsparung
Energiewende / Keine Windenergieanlagen auf dem Taunuskamm Behörden-Mitteilungen Windenergie 3. Januar 2017 Zur Entscheidung des RP Darmstadt, den Bau der beantragten zehn Windkraftanlagen auf dem Taunuskamm bei Wiesbaden zu untersagen, erklärt der hessische Wirtschafts- und Energieminister Tarek Al-Wazir: (WK-intern) - „Die Energiewende in Hessen geht voran. Ende September 2016 drehten sich in Hessen gut 900 Windkraftanlagen und sorgten damit für sauberen, atom- und kohlekraftfreien Strom. Der Zubau an Windkraft hat in den vergangenen beiden Jahren Rekordwerte erreicht, auch im jetzt zu Ende gehenden Jahr erwarten wir einen deutlichen Ausbau. Erneuerbare Energien haben bereits Ende vergangenen Jahres über 16 Prozent des Stromverbrauchs in Hessen gedeckt, so viel wie nie zuvor. Das macht deutlich: Die Energiewende in
Zum Beispiel die Energieaudits Mitteilungen Ökologie 3. Januar 201721. Februar 2019 Woran scheitert der Bürokratie-Abbau im Detail? (WK-intern) - Darüber informierte sich der Industrie- und Umweltausschuss der IHK jüngst in Wächtersbach. Mark Becker, Referatsleiter Betriebliches Energiemanagement beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Berlin zeigte eindrucksvoll auf, wie sich gut gemeinte, aber schlecht verwirklichte Gesetze im Detail auswirken. Becker beleuchtete dies anhand der Energieeffizienzrichtlinie der EU aus dem Dezember 2012. Diese verlangt, dass bis zum Jahr 2020 der Primärenergieverbrauch in der EU um 20 Prozent sinken soll. Die EU-Mitgliedstaaten haben diese Richtlinie höchst unterschiedlich umgesetzt, wobei die Bundesregierung es den deutschen Unternehmen unnötig schwer gemacht hat. Erst passierte jahrelang nichts, dann kam im Frühjahr
Erweitertes Förderprogramm „INVEST – Zuschuss für Wagniskapital“ Behörden-Mitteilungen 2. Januar 2017 Ab dem 1. Januar 2017 gilt die neue Richtlinie zum Förderprogramm INVEST-Zuschuss für Wagniskapital mit einer deutlichen Erweiterung des bestehenden Programms. (WK-intern) - Dadurch wird die Fördermaßnahme sowohl für die jungen innovativen Unternehmen, wie auch für die privaten Investoren/Business Angels wesentlich attraktiver gestaltet. Mit INVEST – Zuschuss für Wagniskapital sollen Junge innovative Unternehmen bei der Suche nach einem Kapitalgeber unterstützt werden. Private Investoren – insbesondere Business Angels – angeregt werden, Wagniskapital für diese Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Neuerungen 2017 (INVEST 2.0) Die Förderrichtlinie wurde mit Wirkung zum 1. Januar 2017 neu gefasst und das Programm in einigen Punkten sowohl für die jungen innovativen
Phoenix Solar AG: Nach 13 Jahren im Unternehmen endet Murray Camerons Vorstandstätigkeit Mitteilungen Solarenergie 2. Januar 2017 Vorstand bleibt im Übrigen unverändert mit Tim P. Ryan als Vorstandsvorsitzendem und Manfred Hochleitner als Finanzvorstand (WK-intern) - Dr. Murray Cameron (54) gibt seine Verantwortung als Mitglied des Vorstands der Phoenix Solar AG ab, nachdem sein Vertrag zum 31. Dezember ausläuft. Dr. Cameron trat dem Unternehmen im Jahr 2003 bei. Seine Aufgabe war es vor allem, im Konzern die Grundlagen und Bedingungen für verstärktes Wachstum auch jenseits des seinerzeit dominierenden Heimatmarkts in Deutschland zu schaffen. Mit seinem Team gründete er Tochtergesellschaften in Italien, Frankreich, Spanien und Griechenland und handelte die 75-prozentige Beteiligung an dem Joint Venture in Singapur aus. Drei Jahre lang leitete