E.ON steigert Ausschüttungsquote auf mindestens 65 Prozent Mitteilungen Offshore Windenergie Windparks 10. August 2017 E.ON hebt zukünftige Ausschüttungsquote an (WK-intern) - Bilanz zum Halbjahr deutlich gestärkt, Schulden schneller als geplant gesenkt E.ON steigert Ausschüttungsquote auf mindestens 65 Prozent und strebt eine Dividendenpolitik auf dem Niveau der Wettbewerber und absolutes Dividendenwachstum an Möglicher Spielraum für Wachstumsinvestitionen Ergebnisprognose für das Jahr 2017 bestätigt Bereinigter Konzernüberschuss erheblich über Vorjahreswert Bereinigtes EBIT im Vergleich zum ersten Quartal spürbar erholt Mehrwert für Kunden durch Investitionen und neue Produkte sowie Chancen für eine gelingende Energiewende geschaffen E.ON hat das erste Halbjahr 2017 mit einer deutlich gestärkten Bilanz abgeschlossen Das Ergebnis im Kerngeschäft legte kräftig zu. Die Verschuldung ging erheblich zurück. „Wir sind bei der Neuausrichtung von E.ON im
Erste amtliche BSH-Detailseekarte für Offshore-Windparks veröffentlicht Behörden-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 10. August 201710. August 2017 In den letzten Jahren sind in Nord- und Ostsee zahlreiche Offshore-Windparks (OWP) entstanden. (WK-intern) - Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) stellt Schiffen, die in diese Gebiete einfahren, nun erstmals amtliche Detailseekarten zur Verfügung. Diese zeigen präzise und in hoher Auflösung Informationen zu einzelnen Windkraftanlagen sowie über interne Verkabelungen. Das Befahren von OWPs unterliegt speziellen Restriktionen, ist jedoch abhängig von Schiffsgröße, Wetter und Jahreszeit erlaubt. Der Leiter des Nautischen Informationsdienstes des BSH, Stefan Grammann, erklärt, warum die Detailseekarten so wichtig sind: „Für Schiffe stellt das Befahren von Windparks eine besondere Herausforderung dar. Es ist daher notwendig, verlässliche Navigationsgrundlagen an Bord zu haben.
Umweltsau Tesla? 17 Tonnen CO2 bei der Produktion der Akkus? Es ist komplizierter … E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 9. August 2017 Eine schwedische Studie befeuert die Diskussion um die Umweltverträglichkeit der Elektromobilität. (WK-news) - Angeblich fallen bei der Produktion der Akkus so hohe CO2-Emissionen an, dass ein Auto mit Verbrennungsmotor vergleichsweise sauber scheint. Doch es ist wesentlich komplizierter - was wiederum auch für die Diskussion um den Dieselmotor gilt. Lesen Sie mehr auf der Internetseite: https://www.mobilegeeks.de/artikel/umweltsau-elektromobilaet-akkus-co2/ Umstieg auf Elektrofahrzeuge, strenge Grenzen für den CO2-Ausstoß / Foto: HB
CO2-Emissionsanstieg im ersten Halbjahr 2017 Forschungs-Mitteilungen Ökologie 9. August 2017 Ohne ein „Sofortprogramm Klimaschutz“ wird das Klimaschutzziel 2020 deutlich verfehlt Das Klimaschutzziel der Bundesregierung für das Jahr 2020 rückt in immer weitere Ferne. Im ersten Halbjahr 2017 sind die energiebedingten CO2-Emissionen gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum um knapp 5 Millionen Tonnen auf 428 Millionen Tonnen gestiegen (plus 1,2 Prozent). Das haben die beiden Think Tanks Agora Energiewende und Agora Verkehrswende auf der Grundlage der Halbjahresstatistik der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen zur Entwicklung des Energieverbrauchs in Deutschland ermittelt. Auch für das Gesamtjahr 2017 erwarten die beiden Denkfabriken einen Emissionsanstieg. Die CO2-Emissionen haben sich dabei nicht bei allen Energieträgern gleich entwickelt: So stiegen die Emissionen aus Mineralöl um 4,6
Wirtschaftsfaktor Umweltschutz – 66 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2015 Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 9. August 2017 WIESBADEN – Maßnahmen für den Umweltschutz verbessern nicht nur den Zustand der Umwelt, sie sind auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. (WK-intern) - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, erwirtschafteten im Jahr 2015 die Betriebe des Produzierenden Gewerbes und des Dienstleistungssektors in Deutschland 66,0 Milliarden Euro Umsatz mit Waren, Bau- und Dienstleistungen für den Umweltschutz. Die höchsten Umsätze wurden mit 37,9 Milliarden Euro im Bereich Klimaschutz erzielt. Zu den wichtigsten wirtschaftlichen Säulen zählten dabei Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz und zur Einsparung von Energie (19,8 Milliarden Euro) sowie Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien (16,5 Milliarden Euro). Die Umweltschutzwirtschaft in Deutschland ist überwiegend auf den Inlandsmarkt
TÜV Rheinland: Blendungsrisiken von Photovoltaikanlagen frühzeitig untersuchen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 9. August 20179. August 2017 Der unabhängige Prüfdienstleister TÜV Rheinland hat ein Testprogramm für Photovoltaikanlagen entwickelt, um die Spiegelung des Sonnenlichts bei Modulen zu untersuchen. (WK-intern) - Dabei werden die Reflexion des Sonnenlichts durch das Glas der Solarmodule im Labor gemessen und die Blendungsrisiken im Hinblick auf die Standortauswahl einer Solaranlage über das gesamte Jahr ermittelt. TÜV Rheinland setzt bei der Berechnung der möglichen Blendungen eine selbst entwickelte Software ein, die Projektierern, Installateuren und Investoren von Photovoltaikanlagen in der Planung umfassende Sicherheit in der Standortwahl geben soll. Untersuchungen über Reflexionseigenschaften von Photovoltaikmodulen Gefährdung von Auto- und Flugverkehr möglich Im Einzelfall Analyse zur Erlangung von Baugenehmigung notwendig Juristische Auseinandersetzungen vermeiden Die Blendwirkung von
Energie im Container – Leistungszentrum Elektroniksysteme baut Langzeitspeicher mit Wasserstofftechnologie Forschungs-Mitteilungen News allgemein Technik 9. August 2017 Ein weltweit einmaliges System zur kompakten Speicherung großer Mengen an Energie wird am Fraunhofer IISB in Erlangen aufgebaut und in ein modernes Gleichstromnetz integriert. (WK-intern) - Im Rahmen des Leistungszentrums Elektroniksysteme LZE wird damit erforscht, wie ein solcher Energiespeicher zur sicheren und sauberen Energieversorgung von Industriebetrieben und größeren Gebäudekomplexen beitragen kann. Etwas eng geht es schon zu, wenn man den weißen Stahlcontainer am Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB in Erlangen betritt. Der Innenraum ist vollgepackt mit Technologie, welche die Ein- und Ausspeicherung elektrischer Energie auf Basis eines flüssigen Wasserstoffträgers ermöglicht. „Ziel war es, alle Anlagenkomponenten in einem 20-Fuß-Container unterzubringen“, so IISB-Wissenschaftler
EU-Emissionsberechtigungen für die Luftfahrt werden versteigert Mitteilungen 9. August 2017 EEX führt erneut Auktionen für EU-Luftverkehrsberechtigungen (EUAA) durch (WK-intern) - Die European Energy Exchange (EEX) hat in Abstimmung mit der Europäischen Kommission und den teilnehmenden Mitgliedstaaten sowie mit den zuständigen deutschen und polnischen Behörden den Auktionskalender für EU-Luftverkehrsberechtigungen (EUAA) für das Jahr 2017 veröffentlicht. Die Versteigerungen wird die EEX im Zeitraum vom 27. September bis 6. Dezember mit einem Gesamtvolumen von 4.005.000 EUAAs durchführen. EU-Auktionen Im Rahmen der gemeinsamen CAP2-Auktionsplattform wird die EEX im Auftrag von 25 Mitgliedstaaten drei EUAA-Auktionen ausführen. Die erste findet am 27. September mit einem Auktionsvolumen von 1.078.000 EUAAs statt. Weitere Termine sind der 25. Oktober (1.078.000 EUAAs) und der
Bundesnetzagentur startet nächste Runde der PV-Ausschreibungen über 200 MW Behörden-Mitteilungen Solarenergie 8. August 2017 Die Bundesnetzagentur hat heute die nächste Ausschreibungsrunde für Solaranlagen eröffnet. (WK-intern) - Gebotstermin ist der 1. Oktober 2017. Für diesen Gebotstermin beträgt das Höchstgebot 8,84 Cent/kWh bei einem Ausschreibungsvolumen von 200 Megawatt. Die niedrigsten Gebote erhalten den Zuschlag, bis das Volumen der Ausschreibung erreicht ist. Es gilt das Gebotspreisverfahren, so dass der Zuschlagswert dem jeweils angebotenen Wert entspricht. Auch in dieser Runde besteht die Möglichkeit, Gebote für Projekte auf Ackerland- und Grünlandflächen in benachteiligten Gebieten der Länder Baden-Württemberg und Bayern abzugeben. Diese Erweiterung der Flächen in Süddeutschland hat in der letzten Runde zu einem erhöhten Wettbewerb geführt, die Kontingente sind noch nicht ausgeschöpft: Für
TÜV SÜD Akademie stellt modernste Lehrmaterialien zur Verfügung Mitteilungen 8. August 2017 Qualitätsmanagementsysteme helfen Unternehmen dabei, neben hochwertigen Produkten auch einen reibungslosen Ablauf der internen und externen Prozesse zu gewährleisten. (WK-intern) - Das Qualitätsmanagement (QM) basiert auf sieben Qualitätsgrundsätzen, deren Inhalte den Kursteilnehmern im Rahmen der QM-Ausbildung an der TÜV SÜD Akademie vermittelt werden. Ab sofort bietet die TÜV SÜD Akademie auch kostenlose, auf der Website frei verfügbare Lehrvideos an, die das Lernen vereinfachen und für mehr Spaß sorgen sollen. Die sieben Grundsätze des Qualitätsmanagements sind in der Norm DIN EN ISO 9000:2015 verankert. Sie stellen die Basis für die Anforderungen der DIN EN ISO 9001:2015 dar. Bei den sieben Prinzipien handelt es sich um
Moderne Gebäudeausrüstung: Die EnEV & Co. zeigen ihre Wirkung, auch die jüngsten Förderprogramme Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 7. August 2017 "Das Objektgeschäft 2017": Professionelle TGA-Planung in Neubau und Sanierung (WK-intern) - Mit der aktuellen Ausgabe „Das Objektgeschäft 2017“ erhalten Planer und Ausführende der Technischen Gebäudeausrüstung, Architekten und technische Entscheider auf kommunaler und Landesebene ein Kompendium an die Hand, das zeigt, wie moderne Objekte unter den Aspekten Kostenersparnis, Energieeffizienz und Hygiene optimal ausgerüstet werden können. „Die EnEV & Co. zeigen ihre Wirkung, auch die jüngsten Förderprogramme“, freut sich Chefredakteur Bernd Schröder von der Zeitschrift „Moderne Gebäudetechnik“. Die einschlägigen Verbände der Technischen Gebäudeausrüstung vermelden positive Jahresabschlüsse für 2016 und prognostizieren auch für dieses Jahr Zuwächse. „Mit unserem Sonderheft ‚Das Objektgeschäft 2017‘ zeigen wir anhand realisierter
KIT-Elektromobilität: Masterplan für Schnelllade-Tankstellen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 7. August 20177. August 2017 Tool für bedarfsgerechten Ausbau der Schnellladeinfrastruktur (WK-intern) - Planungsinstrument zur Bewertung von Standorten für Schnellladesäulen in der Region Stuttgart Ein bedarfsgerechtes Netz an Ladesäulen ist ein wichtiger Schlüssel für die Akzeptanz von Elektromobilität. Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie und des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI haben für die Region Stuttgart ein Geoinformations-Tool für die Analyse von Standorten für Schnellladestationen entwickelt. Das Planungswerkzeug berücksichtigt unter anderem die Erreichbarkeit der Stationen, prognostiziert den Ladebedarf und lässt sich an unterschiedliche Rahmenbedingungen anpassen. Der „Masterplan Schnellladeinfrastuktur Region Stuttgart“ spielt verschiedene Fragestellungen und Szenarien für die rund 3.600 Quadratkilometer große Region Stuttgart durch: Wie hoch ist der