Umweltübereinkommen: Besonders dringend ist, die zu hohe Nährstoffbelastung der Ostsee zu senken Behörden-Mitteilungen Ökologie 7. März 2018 Vertragsstaaten des Ostsee-Abkommens HELCOM treffen sich in Brüssel (WK-intern) - Der Ostsee-Aktionsplan soll bis spätestens 2021 überarbeitet werden, damit die Ostsee wieder in einen guten Zustand kommt. Auf diesen Fahrplan verständigten sich die Umweltministerinnen und Umweltminister der Ostsee-Anrainerstaaten auf der Konferenz des Helsinki Übereinkommens zum Schutz der Meeresumwelt des Ostseegebiets (HELCOM) heute in Brüssel. Der neue Aktionsplan soll zusätzliche Maßnahmen enthalten, so die Erklärung der Ministerinnen und Minister. Besonders dringend ist, die zu hohe Nährstoffbelastung der Ostsee zu senken. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks nannte in Brüssel drei Prioritäten für den deutschen Beitrag zum Schutz der Ostsee: "Wir müssen erstens die viel zu hohe Belastung mit
Elektrolysetechnologie mit aktuellen Produkten im Bereich Power-to-Gas auf der Energy Storage 2018 Forschungs-Mitteilungen News allgemein Ökologie Veranstaltungen 7. März 2018 H-TEC SYSTEMS präsentiert seine Kompetenzen in der Elektrolysetechnologie mit aktuellen Produkten im Bereich Power-to-Gas auf der Energy Storage 2018 (WK-intern) - Lübeck/Düsseldorf – Auf der Energy Storage 2018 vom 13. bis 15. März 2018 zeigt H-TEC SYSTEMS mit dem Elektrolyseur ME 100/350 der SERIES-ME und den PEM-Elektrolysestacks der SERIES-S30 seine aktuelle Produktpalette „made in Germany“. Als Turn-Key-Anlage der Megawattklasse empfiehlt sich der ME 100/350 sowohl für die Industrie mit hohem Bedarf an Wasserstoff als auch für Energieunternehmen zur Veredelung von Strom. Die Stacks der SERIES-S30 eignen sich für die Integration in Kundenlösungen im niedrigen Kilowattbereich. Die Anlagen der SERIES-ME von H-TEC SYSTEMS, die an
Bundesnetzagentur startet zweite Ausschreibung 2018 für Windenergie an Land Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 6. März 2018 Die Bundesnetzagentur hat heute die zweite Ausschreibungsrunde dieses Jahres für Windenergieanlagen an Land eröffnet. (WK-intern) - Ausschreibungsvolumen unter 700 Megawatt Das Ausschreibungsvolumen beträgt 670.161 Kilowatt, da der Zubau der Pilotwindenergieanlagen des letzten Jahres anteilig von dem gesetzlich festgelegten Wert von 700 Megawatt abgezogen werden musste. Im Netzausbaugebiet, das wesentliche Teile Norddeutschlands umfasst, können 222.713 Kilowatt bezuschlagt werden. Gebotstermin dieser Ausschreibung ist der 1. Mai 2018. Das Höchstgebot beträgt 6,3 Cent/kWh – abzugeben für den Referenzstandort, so dass die Höhe der später für den tatsächlichen Standort zu gewährenden tatsächlichen Zahlungen abweichen kann. Die Gebote mit der niedrigsten Förderhöhe erhalten den Zuschlag, bis das Volumen
Aufsichtsrat von innogy SE bestätigt Investitionsstrategie des Vorstands Aktuelles Mitteilungen 6. März 2018 Fokussierte Wachstums- und Investitionsstrategie der innogy (WK-intern) - Handlungsfähigkeit nach Anschlag auf Bernhard Günther sichergestellt Der Aufsichtsrat der innogy SE hat in seiner heutigen Sitzung die vom Vorstand vorgestellte fokussierte Wachstums- und Investitionsstrategie sowie die durch den Vorstand eingeleiteten Maßnahmen zur Kostendisziplin begrüßt. Erhard Schipporeit, Aufsichtsratsvorsitzender der innogy SE: „Mit den inzwischen eingeleiteten Maßnahmen zur Kostendisziplin sehe ich innogy auf gutem Weg. Als unverändert gesundes und ertragsstarkes Unternehmen ist innogy für die Herausforderungen der neuen Energiewelt gut gerüstet. Der Aufsichtsrat ist überzeugt, dass der Vorstand mit seiner fokussierten Wachstums- und Investitionsstrategie die Weichen für die Zukunft des Unternehmens richtig gestellt hat – ganz
DLR präsentiert Technologien für die digitalisierte Produktion von Faserverbundbauteilen Forschungs-Mitteilungen Technik Veranstaltungen 6. März 20186. März 2018 Das DLR präsentiert vom 6. bis 8. März 2018 auf der JEC World 2018 in Paris Technologien für die digitalisierte Produktion von Faserverbundbauteilen. (WK-intern) - Auf der JEC World in Paris, der europäischen Leitmesse für Faserverbundleichtbau, präsentiert das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) vom 6. bis 8. März 2018 aktuelle Forschungsprojekte rund um das Thema faserverstärkte Hochleistungskunststoffe. Im Mittelpunkt des gemeinsamen Auftritts des DLR-Instituts für Faserverbundleichtbau und Adaptronik, des Zentrums für Leichtbauproduktionstechnologie (ZLP) in Stade, der DLR-Einrichtung Simulation und Softwaretechnik und des DLR-Instituts für Bauweisen und Strukturtechnologie, stehen in diesem Jahr innovative Technologien für die digitalisierte Produktion von Faserverbundbauteilen. Am rund
DEA verzichtet auf weitere Erdöl-Bohrstellen im Nationalpark Wattenmeer Behörden-Mitteilungen 6. März 2018 Suche nach Kohlenwasserstoffen in der Nordsee: Erlaubnis Heide-Restfläche wird bis Ende 2020 verlängert – DEA verzichtet auf neue Bohrstellen im Nationalpark (WK-intern) - Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) wird die bergrechtliche Erlaubnis der Firma Deutsche Erdöl AG für die Suche nach Kohlenwasserstoffen (Erdöl/Erdgas) im Erlaubnisfeld Heide-Restfläche bis 2020 verlängern, nachdem die Deutsche Erdöl AG ihren Antrag modifiziert hat. Das teilte das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung (MELUND) heute (6. März) mit. Abweichend von früheren Überlegungen beantragt die Deutsche Erdöl AG jetzt nicht mehr Explorationen von neuen Bohrstellen im Nationalpark aus, sondern nur noch von der Mittelplate selbst.
Niedersachsen steckt 60 Millionen in die Hafeninfrastruktur Behörden-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Windparks Wirtschaft 6. März 20186. März 2018 Niedersachsen Ports stellt künftige Projekte vor (WK-intern) - Die Seehäfen der landeseigenen Gesellschaft Niedersachsens Ports (NPorts) in Brake, Cuxhaven mit Außenstelle in Stade, Emden, Wilhelmshaven sowie die Inselversorgungshäfen leisten einen wichtigen Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg des Landes. Sie sind weltweiter Handels- und zugleich Arbeitsplatz für zahlreiche Menschen in der Region. Insgesamt gibt es in Niedersachsen 45.350 hafenabhängig Beschäftigte. Allein Niedersachsen Ports ist Arbeitgeber für rund 700 Beschäftigte. „Umso wichtiger ist es, dass unsere Häfen über eine leistungsfähige und zukunftsorientierte Infrastruktur verfügen. Wir investieren im Jahr 2018 33 Millionen Euro in unsere Hafenstandorte. Zusätzliche rund 27 Millionen Euro fließen in die Instandhaltung der vorhandenen
Studie, Fit für die Energiewende: Wie flexibel ist die Grundstoffindustrie? Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen News allgemein 5. März 2018 Im Rahmen des Kopernikus-Projektes SynErgie untersuchten Forscher, in enger Kooperation mit den Branchenverbänden, ob die Grundstoffindustrie ihre Prozesse an das Stromangebot im Netz anpassen kann. (WK-intern) - Die Grundstoffindustrie kann bei den betrachteten Prozessen in vielen Fällen eine kurzeitige Flexibilität anbieten, indem sie ihre Stromabnahme für 15 Minuten drosselt und damit das Netz entlastet. Schwerpunkt(e): Energie, Industrieprozesse, Netzstabiliät Studie untersucht, wie flexibel sich die Grundstoffindustrie an das Stromangebot anpassen kann Die Grundstoffindustrie, wie zum Beispiel Glashersteller oder Zementwerke, benötigt gut die Hälfte des industriellen Strombedarfs in Deutschland. Eine Studie unter Beteiligung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zeigt Möglichkeiten auf, wie dieser
Anschlag auf Finanzvorstand der innogy SE Aktuelles Mitteilungen 5. März 2018 Essen - Auf den Finanzvorstand der innogy SE, Bernhard Günther, ist heute ein Säure-Anschlag verübt worden. (WK-intern) - Über die Hintergründe der Tat gibt es bislang keine Informationen. Uwe Tigges, Vorstandsvorsitzender der innogy SE: „Wir sind tief geschockt. Die Nachricht von dem Anschlag hat uns alle sehr betroffen gemacht. Wir sind in unseren Gedanken bei Bernhard und seiner Familie und wünschen ihm baldige Genesung.“ PM: innogy SE
Aktuelle Stunde zu Atomkraftwerken in Belgien Behörden-Mitteilungen News allgemein Ökologie 5. März 2018 NRW-Koalition setzt auf strukturierten Dialog mit Belgien (WK-intern) - Der Landtag hat heute in einer Aktuellen Stunde über die Atomkraftwerke in Belgien debattiert. Zur Debatte erklärt der Aachener FDP-Landtagsabgeordnete Dr. Werner Pfeil: „Die Debatte über die belgischen Kernkraftwerke bedarf überparteilicher Geschlossenheit. Die SPD hat heute aber leider versucht, die berechtigten Sorgen der Menschen zur politischen Profilierung zu nutzen. Doch das alte Sprichwort vom Finger, mit dem man auf andere zeigt, hat sich bestätigt. Während die SPD mit einem empört geschwungenen Zeigefinger die Landesregierung für ihr Bemühen um eine Abschaltung der belgischen Atomkraftwerke kritisieren wollte, zeigten drei Finger deutlich zurück. Die Landesregierung hat seit
Lärmschutz bei Windkraftanlagen wird verbessert Behörden-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 3. März 2018 Umwelt- und Energiewendeministerium Schleswig-Holstein setzt neues Schallprognoseverfahren um. (WK-intern) - Lärmprognosen zum Schutz vor Lärm von Windkraftanlagen werden künftig besser. Das Umwelt- und Energiewendeministerium Schleswig-Holstein hat dazu ab sofort die überarbeiteten Hinweise zum Schallimmissionsschutz der Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft für Immissionsschutz (LAI-Hinweise) eingeführt. ""Damit wenden wir ein neues Verfahren für die Schallprognose an. Es trägt den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen Rechnung, sorgt dafür, dass die zulässigen Immissionswerte sicher eingehalten werden und verbessert damit den Lärmschutz im Land. Das ist auch für die Akzeptanz der Windenergie ein wichtiges Signal"", sagte Umwelt- und Energiewendeminister Robert Habeck. Der Unterschied zwischen dem alten und dem neuen Beurteilungsverfahren besteht insbesondere darin, dass
Neues Prüfzentrum für Großlager von Windenergieanlagen der nächsten Generation Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 3. März 2018 Fraunhofer IWES bezieht Standort in Hamburg (WK-intern) - Das Richtfest war Mitte November, nun ziehen die ersten Mitarbeiter des Fraunhofer-Instituts für Windenergiesysteme in den Neubau in Hamburg-Bergedorf. Hier entsteht bis Ende des Jahres das „Large Bearing Laboratory“, ein Prüfzentrum für Großlager von Windenergieanlagen der nächsten Generation. Der neue Standort erleichtert auch den Ausbau der Kooperation mit dem Energie-Campus des Competence Center für Erneuerbare Energien und EnergieEffizienz (CC4E) der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, das sich in direkter Nachbarschaft befindet. Das große Rolltor der Prüfhalle lässt bereits erahnen, welche Dimensionen die Lagerprüfungen hier haben werden: Prüflinge mit einem Durchmesser von bis zu fünf Metern, die