Energieeffizienz in der Wirtschaft – Neue Förderrichtlinie startet am 01.01.2019 Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 27. Dezember 2018 Mit der Energiewende hat Deutschland eine umfassende und tiefgreifende Transformation seiner Energieversorgung und Energienutzung eingeleitet. (WK-intern) - Dabei hat sich die Bundesregierung das Ziel gesetzt, den Primärenergieverbrauch gegenüber 2008 bis 2050 um 50% zu senken. Neben dem Ausbau neuer Erzeugungskapazitäten für Strom auf Basis erneuerbarer Energien steht die Senkung des Energieverbrauchs durch die Steigerung der Energieeffizienz im Fokus der Energiewende. Um Unternehmen Investitionen in energieeffiziente Prozesse zu erleichtern, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Förderprogramme in diesem Bereich neu ausgerichtet. Anstatt wie bisher die Fördergegenstände auf verschiedene Programme mit unterschiedlichen Voraussetzungen aufzuteilen, startet am 1. Januar 2019 ein einfacheres Modell: das
Vattenfall erhält die Genehmigung zum Abbau vom AKW Brunsbüttel an der Elbe Behörden-Mitteilungen Ökologie 22. Dezember 2018 Minister Albrecht überreicht Genehmigungsbescheid für Stilllegung und Abbau des Kernkraftwerks Brunsbüttel (WK-intern) - KIEL. Ein Meilenstein auf dem Weg zur Vollendung des Atomausstiegs in Schleswig-Holstein: Energiewendeminister Jan Philipp Albrecht überreichte heute (21. Dezember) die Genehmigung zur Stilllegung und zum Abbau des Kernkraftwerks Brunsbüttel (KKB) im Kieler Landeshaus dem Vattenfall-Generalbevollmächtigten für Hamburg und Norddeutschland, Pieter Wasmuth. "Auf diesen Moment haben viele Menschen seit Jahren gewartet. Der Atomausstieg wird nun auch in Schleswig-Holstein für jedermann sichtbar. Das Kernkraftwerk Brunsbüttel wird endlich abgebaut", sagte Energiewendeminister Jan Philipp Albrecht. "Mit der jetzt erteilten Genehmigung geht das Kraftwerk vom Nachbetrieb in die Stilllegung über. Dies ist ein wichtiger
Bundesnetzagentur legt Trassenkorridor für Abschnitt der Stromleitung Röhrsdorf – Weida – Remptendorf fest Behörden-Mitteilungen Technik 21. Dezember 2018 Die Bundesnetzagentur hat die Bundesfachplanung für den ersten von zwei Abschnitten der Stromleitung Röhrsdorf - Weida - Remptendorf abgeschlossen. (WK-intern) - Die Entscheidung bezieht sich auf das Teilstück zwischen den Umspannwerken Weida und Remptendorf in Thüringen. Damit legt die Behörde einen rund 43 km langen Trassenkorridor für die 380-kV-Höchstspannungsleitung fest. „Wir begrüßen sehr, dass dieses wichtige Projekt zum Transport erneuerbarer Energien zwischen Sachsen und Thüringen zügig durchgeführt werden kann“, sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Wir haben einen Trassenkorridor festgelegt, der die Auswirkungen auf Mensch und Umwelt möglichst gering hält und der sich weitestgehend an der bereits bestehenden Leitung orientiert.“ Bündelung mit bestehender Leitung Der
aventron unterzeichnet Generalunternehmerverträge für förderunabhängige Solarparks in Spanien mit 100 MW Gesamtleistung Mitteilungen Solarenergie 20. Dezember 2018 Schlüsselfertige Errichtung von zwei Freiflächenanlagen mit jeweils 50 MW soll bereits im ersten Halbjahr 2019 beginnen. (WK-intern) - aventron hat Ende Dezember Generalunternehmerverträge für die schlüsselfertige Errichtung von zwei Photovoltaik-Kraftwerken in Spanien mit einer Leistung von jeweils 50 MW unterzeichnet. Vertragspartner ist die Solarpack Corporacion Tecnologica SA, ein unabhängiger international tätiger Solarstromproduzent mit Sitz in Spanien, der sich der Entwicklung, dem Bau und dem Betrieb von Solarkraftwerken widmet. Beide Projekte haben die erforderlichen Umweltverträglichkeitsprüfungen bereits bestanden, die finalen Baugenehmigungen werden Anfang 2019 erwartet. Der Entwicklungspartner ist die spanische Synergia Energy Solutions SL. Die zwei Freiflächenanlagen in den Gegenden Toledo und Murcia gehören zu den
Konsultation zum Bodenschutz beim Stromnetzausbau Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 20. Dezember 2018 Präsident Homann: "Schutz des Bodens ist zentrales Anliegen bei Erdkabelprojekten" (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur startet heute die Konsultation eines Rahmenpapiers zum Bodenschutz bei Erdkabelprojekten des Stromnetzausbaus. Öffentlichkeit, Behörden, Umwelt- und Bodenexperten aber auch Land- und Forstwirte sowie Verbände können dazu nun Stellung nehmen. „Wir können das Stromnetz nur langfristig erfolgreich ausbauen, wenn wir das umweltverträglich gestalten“, sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Erdkabel greifen stärker in den Boden ein als Freileitungen. Daher gilt es den Boden und seine natürliche Funktion besonders zu schützen. Dafür schaffen wir die entsprechenden Rahmenbedingungen.“ Die Übertragungsnetzbetreiber sollen sich in den einzelnen Planungsstufen des Stromnetzausbaus an dem Leitfaden zum Bodenschutz
Sichere und effiziente Endlagerung: Framatome entwickelt mobile Technologie zur zerstörungsfreien Analyse von radioaktiven Abfällen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 19. Dezember 201819. Dezember 2018 Der Kerntechnikspezialist Framatome entwickelt zusammen mit seinen deutschen Partnern AiNT GmbH und Fraunhofer INT und mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung die Analysetechnologie QUANTOM. (WK-intern) - Mit QUANTOM können Endlagergebinde an ihrem Lagerort zuverlässig von außen analysiert werden. Dabei ermöglicht Neutronenbeschuss eine Detektion der einzelnen Stoffe sowie eine Berechnung der quantitativen Zusammensetzung des Fassinhalts. QUANTOM ist damit deutlich effizienter und kostengünstiger als bisherige Verfahren. „Mit unserer neuartigen Technologie machen wir das Öffnen und Neuverpacken der Abfälle überflüssig und vermeiden zugleich tausende Nukleartransporte aus den Landessammelstellen in die Speziallabore“, erläutert Catherine Cornand, Leiterin der Business Unit Installed Base von Framatome, die Vorteile
BayWa r.e. verkauft Biomethananlage in Großbritannien an Umweltinfrastruktur-Investmentfonds Bioenergie Mitteilungen Technik 19. Dezember 2018 München - Die rund 40 km südöstlich von Sheffield gelegene Anlage ist die erste von BayWa r.e. in Großbritannien realisierte Biomethananlage. (WK-intern) - Sie wurde gemeinsam mit AcrEnergy Ltd. entwickelt und 2016 von BayWa r.e. schlüsselfertig errichtet. Die Biomethananlage wurde nun an den Umweltinfrastruktur-Investmentfonds John Laing Environmental Assets Group Limited (JLEN) verkauft. Die Anlage ist eine der modernsten in Europa und wird seit erfolgreicher Inbetriebnahme mit voller Auslastung betrieben. Mit der RHI-Zertifizierung (Renewable Heat Incentive) profitiert sie von einer festen, inflationsangepassten Förderung über 20 Jahre. Jährlich werden rund 40.000 Tonnen vornehmlich nachwachsende Reststoffe sowie Abfälle aus der Tierproduktion fermentiert und in Biomethan umgewandelt.
Gurit senkt Gewinnprognose für 2018 und kündigt Restrukturierung und Verkauf der Composite-Komponenten an Mitteilungen Produkte Technik 19. Dezember 2018 Gurit Adjusts Operating Profit Guidance for FY 2018 and (WK-intern) - Announces both Restructuring and Divestment of Composite Components business in 2019 Zurich, Switzerland - Gurit (SIX Swiss Exchange: GUR) today announces a revaluation of its operating profit potential for fiscal year 2018. Operating profit margin for the full year 2018 is now expected to come in at 6.5-7.5 % of net sales. Based on the recent business performance with continued losses in the Composite Components business, the Company revises its operating profit guidance down from the previously communicated mid-level of the 8-10% target range to an expected 6.5-7.5% operating profit margin range
Will Woidke die Öffentlichkeit über Kohleausstieg täuschen? Mitteilungen Ökologie 17. Dezember 2018 Keine Tagebau-Genehmigungen bis 2040 in Brandenburg (WK-intern) - Der Umweltverband GRÜNE LIGA widerspricht vehement der Aussage des brandenburgischen Ministerpräsidenten Woidke, dass derzeitige Braunkohle-Genehmigungen bis 2040 laufen würden und ein früherer Ausstieg Entschädigungen an die Betreiber erfordern würde. Tatsächlich will der Tagebaubetreiber LEAG die bisher genehmigten Tagebaue Jänschwalde bis 2023 und Welzow-Süd bis 2033 betreiben. „Braunkohle-Genehmigungen bis 2040 gibt es in Brandenburg nicht. Es stellt sich die deshalb Frage, ob Herr Woidke die Öffentlichkeit bewusst täuschen will. Oder will die Landesregierung noch extra weitere Genehmigungen erteilen, um der LEAG Schadensersatz-Ansprüche zu verschaffen?“ sagt René Schuster von der GRÜNEN LIGA, seit 1999 Mitglied des Brandenburgischen
Ausschreibungen für Windenergieanlagen an Land und für Solaranlagen starten am 1. Februar 2019 Behörden-Mitteilungen Produkte Solarenergie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 17. Dezember 2018 Bundesnetzagentur startet die nächsten Ausschreibungen nach dem EEG Die Bundesnetzagentur startet heute Ausschreibungen für Windenergieanlagen an Land und für Solaranlagen. (WK-intern) - Gebotstermin ist jeweils der 1. Februar 2019. In beiden Ausschreibungen werden die Zuschläge grundsätzlich nach dem Gebotspreisverfahren vergeben. Im Gebotspreisverfahren erhält jeder Anlagenbetreiber eine Förderung in der Höhe, die seinem individuellen Gebot entspricht. Abweichend hiervon erhalten Bürgerenergiegesellschaften bei der Windausschreibung den Markträumungspreis. Windenergieanlagen an Land Für Windenergieanlagen an Land beträgt das Höchstgebot nach Festlegung der Bundesnetzagentur 6,20 ct/kWh – abzugeben für den Referenzstandort. Die Gebote mit dem niedrigsten Gebotswert erhalten den Zuschlag, bis das Volumen der Ausschreibungsrunde erreicht ist: Für diese Runde beträgt das
1,25 Mio an einem Tag: Crowdfinancing für Solardachziegel-Hersteller Autraq Mitteilungen Solarenergie 17. Dezember 2018 Autarq beendet Fundraising in Rekordzeit (WK-intern) - Der Hersteller von Solardachziegeln aus Brandenburg hebt in weniger als einem Tag 1,25 Millionen Euro. Die Finanzierung ermöglicht die Industrialisierung der Produktion. Der Hersteller von Solardachziegeln Autarq GmbH in Prenzlau/Brandenburg hat am Freitag erfolgreich ein Fundraising über die GLS-Crowd-Plattform abgeschlossen. In weniger als sechs Stunden haben Crowd-Investoren dem Unternehmen 1,25 Millionen Euro frische Mittel zur Verfügung gestellt. Allein in den ersten 15 Minuten wurden rund 195.000 Euro gezeichnet. „Wir freuen uns über diesen Erfolg und danken allen Anlegern für ihr Vertrauen in unser Geschäftsmodell“, sagt Volkmar Behr, Geschäftsführer der Autarq GmbH. „Solardachziegel bieten gegenüber herkömmlichen Solarpanels viele
node.energy unterstützt mit Full-Service-Angebot beim Energiesammelgesetz Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 17. Dezember 2018 Eigenverbrauch und Drittmengen korrekt erfassen und abgrenzen - node.energy unterstützt mit Full-Service-Angebot (WK-intern) - Das am 14.12.2018 verabschiedete Energiesammelgesetz führt klarstellende Regelungen zur Abgrenzung von Drittmengen ins EEG ein. Relevant ist dies sowohl für Unternehmen, die die besondere Ausgleichsregelung (BesAR) nutzen, als auch für Eigenversorger, die Strom an Dritte weiterleiten. Als Dritte gelten in beiden Fällen nicht nur beispielsweise eine extern betriebene Kantine, sondern auch konzernverbundene Unternehmen. Wird die Abgrenzung nicht vorschriftsgemäß vorgenommen, droht der komplette Entfall der EEG-Umlageprivilegierung. Die Frankfurter node.energy GmbH unterstützt beim korrekten Erfüllen der Anforderungen. Für Betroffene bietet die node.energy GmbH umfassende Leistungen im Bereich der finanziellen Optimierung und des