Internationale Energieagentur veröffentlicht falsche Photovoltaik- und Windenergie-Leistungen bekannt Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 23. September 2015 Falschen WEO Prognosen New study: International Energy Agency holds back global energy transition (WK-intern) - Energy Watch Group and Lappeenranta University of Technology analysis shows that the IEA has consistently undermined potential of solar and wind energy in the last decade Energy Watch Group makes the International Energy Agency responsible for consistently underestimating the potential of renewable energy and promoting conventional energy sources. The new study by Energy Watch Group and Lappeenranta University of Technology, released today, comes to the conclusion that the International Energy Agency (IEA) annual reports World Energy Outlook (WEO) between 1994 and 2014 have been publishing misleading projections on solar photovoltaic (PV)
Solarwärme zum Heizen und Duschen nutzen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 22. September 2015 BINE-Fachbuch „Solare Wärme – Technik – Planung – Hausanlage“ neu erschienen (WK-intern) - Den Wärmebedarf neuer Häuser und gut gedämmter Altbauten mit erneuerbaren Energien zu decken, liegt im Trend. Solarkollektor-Anlagen für die Versorgung mit Warmwasser und zur Unterstützung der Heizung bieten sich dafür an. Einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Technologien und Konzepte sowie die planerischen Anforderungen gibt das neu erschienene BINE-Fachbuch „Solare Wärme – Technik – Planung – Hausanlage“. Das Buch stellt die verschiedenen Einsatzbereiche vor: Alt- wie Neubauten, Ein- und Zweifamilienhäuser sowie den Geschosswohnungsbau. Solar-Interessenten haben am Anfang einer Anlagenplanung für ein Gebäude viele Entscheidungen zu treffen: Nur Warmwasser oder auch Heizungsunterstützung?
Mit Hy4 emissionsfrei elektrisch Fliegen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 21. September 2015 Elektrisches Fliegen: Flughafen Stuttgart fördert DLR-Forschung mit 180.000 Euro (WK-intern) - Emissionslos, energieeffizient und leise – elektrisches Fliegen bietet eine Reihe ganz unterschiedlicher Vorteile und hat das Potenzial, den Luftverkehr mittel- bis langfristig zu revolutionieren. Für seine weiteren Forschungsarbeiten im Bereich des elektrischen Fliegens hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) von der Flughafen Stuttgart GmbH eine Spende über 180.000 Euro erhalten. Der Aufsichtsratsvorsitzende des Stuttgarter Flughafens, der baden-württembergische Minister für Verkehr und Infrastruktur Winfried Hermann, überreichte gemeinsam mit dem Flughafengeschäftsführer Prof. Georg Fundel am 21. September 2015 den Scheck an die DLR-Forscher. Mit Hy4 emissionsfrei elektrisch Fliegen Die DLR-Wissenschaftler des Stuttgarter Instituts
Studien: Wie gesund sind Hochspannungsleitungen? Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 21. September 2015 Hochspannungsleitungen wirken sich auf den Hormonspiegel aus – allerdings jahreszeitlich schwankend. (WK-intern) - Ein internationales Team unter der Leitung von Prof. Dr. Hynek Burda von der Universität Duisburg-Essen (UDE) hat herausgefunden, dass Kälber, die elektromagnetischen Wechselfeldern ausgesetzt waren, im Winter weniger vom elektromagnetischen Wechselfelder Melatonin produzieren als im Sommer. Melatonin entsteht nachts in der Zirbeldrüse des Gehirns. Über den Blutkreislauf gelangt es zu fast jeder Zelle des Körpers, wo es vielfältige Funktionen erfüllt. Es steuert die Tag- und Nachtrhythmik und stärkt das Immunsystem. Es soll auch vor Krankheiten schützen, etwa Krebs oder Alzheimer. Studien legten einen Zusammenhang nahe zwischen der unterdrückten Melatoninproduktion und
Faszination Wissenschaft live erlebt Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 21. September 201520. September 2015 Mehr als 60.000 Besucher beim Tag der Luft- und Raumfahrt des DLR (WK-intern) - Gut 60.000 Gäste besuchten am 20. September 2015 zum "Tag der Luft- und Raumfahrt" das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln-Porz. An diesem Tag zeigten das DLR und die Europäische Weltraumorganisation ESA gemeinsam mit ihren Partnern aktuelle Forschungsprojekte und Missionen aus Luft- und Raumfahrt, Energie und Verkehr sowie Sicherheit. Begeistert zeigte sich die Vorstandsvorsitzende des DLR, Prof. Dr. Pascale Ehrenfreund: "Ich bin tief beeindruckt von dem riesigen Interesse der Öffentlichkeit an den Forschungsarbeiten des DLR. Staunende Besucher und leuchtende Kinderaugen beweisen uns, welche Faszination die Wissenschaft ausübt."
Multifokus-Solarturm in Jülich: DLR erhält 5,2 Millionen Euro Förderung Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 19. September 2015 NRW Minister für Umwelt und Klimaschutz, Johannes Remmel, hat dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am 18. September 2015 in Jülich 5,2 Millionen Euro für den Bau eines Multifokus-Solarturms in Jülich überreicht. (WK-intern) - Der zirka 50 Meter hohe Turm wird mit drei Versuchsebenen ausgestattet sein. Dort werden Forscherinnen und Forscher an besseren Wirkungsgraden von solarthermischen Turmkraftwerken sowie Verfahren zur Herstellung von solaren Treibstoffen arbeiten. "Die neuen Forschungsmöglichkeiten durch den Multifokus-Turm am DLR-Standort Jülich sind herausragend. Sie werden innovative neue Arbeitsplätze schaffen und sind ein weiterer wichtiger Baustein für den 'Solarcampus Jülich' und damit auch von großer Bedeutung für die Energiewende
Info-Service Agentur Zukunft Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie 18. September 2015 Agentur Zukunft beendet mit dem heutigen Info-Service die Sommerpause. (WK-intern) - Wir haben vier Themen herausgesucht, die wir interessant finden – in aller Kürze: Das BMBF startet mit Kopernikus sein (nach eigener Aussage) bisher größtes Forschungsprogramm: in zehn Jahren 400 Mio. Euro für die Energiewende: http://www.solarify.eu/2015/09/17/720-kopemikus-groesstes-energie-forschungsprojekt-des-bmbf/ Stresstest des BMWi für AKW sorgt für Wirbel – vor allem an der Börse -noch bevor er veröffentlicht ist: http://www.solarify.eu/2015/09/16/717-30-mrd-loch-in-akw-kassen-bmwi-noch-kein-stresstest-ergebnis/ Ist es hinter der Windturbine still? Darüber wird gestritten: Forscher des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie in Jena haben gemeinsam mit Experten aus den USA und Frankreich errechnet, dass dem Windenergiepotenzial überraschende Grenzen gesetzt sind – andere erwarten, dass große Windparks gar
300.000 MW: Windenergie als Rückgrat der Energieversorgung Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 17. September 2015 Bis 2030 deckt Windenergie ein Viertel des Stromverbrauchs (WK-intern) - Die heute veröffentlichten Szenarien des Windenergieausbaus zeigen, dass im Jahr 2030 ein Viertel des Stromverbrauchs aus Windkraft gedeckt werden kann und Windenergie damit zum Rückgrat der europäischen Stromversorgung wird. Entscheidend dabei sind aber die richtigen Rahmenbedingungen auf allen politischen Ebenen. „Dann kann die Windenergie 2030 mit einer Leistung von weit mehr als 300.000 MW auch 334.000 Arbeitsplätze schaffen und das Klima entlasten“, erklärt Kristian Ruby, Chief Policy Officer des europäischen Windenergie Verbandes EWEA. Heute hat der europäische Windenergie Verband (EWEA) seine neuen Szenarien für den Windenergieausbau bis 2030 veröffentlicht. Bis 2030 könnte die Windenergie
Softwareschmiede übernimmt Forschungsprojekte für Fahrerassistenzfunktionen Forschungs-Mitteilungen Technik 17. September 2015 Objective übernimmt Forschungsfahrzeug für autonomes Fahren der BMW AG (WK-intern) - Die Objective Software GmbH hat ein voll ausgestattetes Forschungsfahrzeug der BMW AG übernommen, um dies in aktuellen Forschungsprojekten für Fahrerassistenzfunktionen, autonomes Fahren und Mobilitätsanwendungen einsetzen zu können Die Objective Software GmbH arbeitet bereits seit längerem für die BMW Forschung & Technik und nimmt auch an EU-Forschungsprojekten zum Thema zukünftiger Mobilität teil. Im Rahmen bisheriger Projekte war es erforderlich einen mit umfangreicher Sensorik ausgestatteten BMW 5er zu übernehmen. Damit steht nun ein Forschungsfahrzeug für die aktuellen, aber auch für zukünftige Projekte zur Verfügung. Das Fahrzeug ist mit folgenden Sensoren ausgestattet: Ultraschall, Kamera, LIDAR und
Nachwuchsförderung für Windräder, die sich vertikal statt horizontal drehen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Husum Windmessen Kleinwindanlagen Windenergie 16. September 2015 15.000 Euro für Nachwuchsförderung (WK-intern) - GP JOULE überreicht Scheck an Jugend forscht auf der Husum Wind 2015 Husum - Windräder, die sich vertikal statt horizontal drehen und in der Stadt fast an jedem Pfahl, jeder Stange und jedem Schornstein zu befestigen sind, oder eine Anlage, mit der sich klimaschädliches Kohlendioxid in Methan umwandeln lässt, das zur Speicherung von erneuerbarer Energie mit Hilfe der Power-to-Gas Technologie dient – es sind innovative Ideen von Jugend forscht Siegern wie diese, die GP JOULE-Geschäftsführer Ove Petersen begeistern. Auch er hat gemeinsam mit seinem Studienfreund Heinrich Gärtner bereits 2004 seinen ersten Solarpark gebaut und damit den Grundstein
Instituts für Windenergietechnik auf der Husum Wind Forschungs-Mitteilungen Husum Windmessen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 16. September 2015 WirtschaftsMinister und Landtagspräsident besuchen FH auf der HUSUM Wind Hochrangiger politischer Besuch am Eröffnungstag der „Husum Wind“ auf dem Messestand des Instituts für Windenergietechnik der FH Flensburg (WK-intern) - Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Reinhard Meyer informierte sich am Nachmittag auf einem Messerundgang über aktuelle Forschungsthemen des Wind Energy Technology Institute (WETI). Robert Rudolf, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts, berichtete dem Minister unter anderem über den Stand der Entwicklung von Holzrotorblättern für Windkraftanlagen. Die Fachhochschule Flensburg ist eine der wenigen Hochschulen weltweit, die einen Masterstudiengang Windenergie in Kooperation mit der FH Kiel anbietet. Der Minister begrüßte die Teilnahme der FH Flensburg auf der „Husum Wind“. Er äußerte die
Fraunhofer ISE erzielt neuen Weltrekord für beidseitig kontaktierte Siliciumsolarzellen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 16. September 2015 Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat einen neuen Rekordwert für die Effizienz von Siliciumsolarzellen aufgestellt. (WK-intern) - Für eine beidseitig kontaktierte Siliciumsolarzelle wurde erstmals ein Wirkungsgrad von 25,1% gemessen. Versehen mit einem einfachen strukturierungsfreien Rückseitenkontakt wandelt dieser Solarzellentyp mehr als ein Viertel des einfallenden Sonnenlichts in Strom um. Das neue Rückseitenkonzept bietet großes Potenzial für weitere Effizienzsteigerungen. Das Rekordergebnis des Fraunhofer ISE ist der höchste jemals erreichte Wirkungsgrad für Siliciumsolarzellen, bei denen die Metallkontakte auf Vorder- und Rückseite aufgebracht sind. Die Besonderheit der Siliciumsolarzelle mit einem Wirkungsgrad von 25,1% ist ein neues Rückseitenkonzept in Form eines ganzflächigen passivierten Kontakts. »Bisher wurden zur