IWR-Zahlen zum Jahresende? Gamesa macht bei den Aktien ein Plus von 19 % Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Windenergie 30. Dezember 2016 Blaues Auge für grüne Aktien: RENIXX fällt 2016 um 15,9 Prozent (WK-intern) - Münster - Für die Anleger grüner Aktien ist das Börsenjahr 2016 enttäuschend verlaufen. Der globale Leitindex für erneuerbare Energien RENIXX (Renewable Energy Industrial Index, ISIN: DE000RENX014) World, beendet das Jahr mit 414,18 Punkten (2015: 492,39 Punkte). Das ist ein Rückgang um 15,9 Prozent. Nach drei vorangegangenen Jahren mit hohen Kursgewinnen ist der RENIXX World 2016 wieder ins Minus gerutscht, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster mit. Belastend wirkten der niedrige Ölpreis und die Preisturbulenzen auf dem Solarmarkt. Zu den eindeutigen Branchen-Gewinnern im RENIXX zählen 2016 die Ökostrom-Versorger. Fünf
Universität Zürich wird globales Zentrum für Biodiversitätsforschung Forschungs-Mitteilungen Ökologie 30. Dezember 2016 Ab 2017 übernimmt die Universität Zürich die internationale Koordinationsstelle «bioDISCOVERY». (WK-intern) - Diese unterstützt und koordiniert weltweit Forschungsprojekte mit dem Ziel, den Wandel der biologischen Vielfalt zu überwachen, zu bewerten, besser zu verstehen und vorherzusagen. Der Zuschlag erfolgte speziell aufgrund der Konzentration und Interdisziplinarität des Universitären Forschungsschwerpunkts «Globaler Wandel und Biodiversität» der UZH. Nach längeren Verhandlungen mit dem globalen Wissenschaftsnetzwerk FutureEarth gelang es der UZH, das International Project Office von «bioDISCOVERY» nach Zürich zu holen. FutureEarth ist eine internationale Forschungsplattform, die sich auf globaler Ebene für die Erhaltung der Lebensgrundlagen einsetzt. Die Organisation erarbeitet wissenschaftliche Grundlagen zur Umsetzung der Klima- und Biodiversitätskonvention sowie
Hochschule Ostwestfalen-Lippe hat 2016 vier Förderprojekte erhalten Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 24. Dezember 2016 Forschung mit europäischer Förderung (WK-intern) - Im Jahr 2016 hat die Hochschule Ostwestfalen-Lippe vier Bewilligungen für Projekte erhalten, die durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert werden. Für die Antragstellung entstand in OWL ein gemeinsames Handlungskonzept unter Koordination der OstwestfalenLippe GmbH, das die „Digitalisierung und Industrie 4.0“ fokussiert. Die Hochschule OWL arbeitet in den vier Projekten in den Themenfeldern Gesundheit, Lebensmittel, Energieversorgung und Industrie, die sie in den Kontext des digitalen Wandels stellt. Projektwerkstatt Gesundheit 4.0 Wie können Seniorinnen und Senioren oder kranke Menschen im Alltag durch moderne Technologien unterstützt werden? An dieser Frage arbeitet ein Team des Instituts für industrielle Informationstechnik (inIT)
Biologisch abbaubare Kunststoffe aus kommunalen Kläranlagen Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 23. Dezember 2016 Eine Quelle für biologisch abbaubare Kunststoffe sind Bakterien im Primärschlamm. (WK-intern) - Kläranlagen mit entsprechend ausgelegten Reaktoren könnten den Bedarf an Biokunststoffen decken, ohne auf nachwachsende Rohstoffe zuzugreifen. Wie die Bakterien im Klärschlamm die Biokunststoffe herstellen und welches Potenzial somit in Deutschlands kommunalen Kläranlagen steckt, steht in den „Nachrichten aus der Chemie“. Kunststoffe aus Erdöl tragen zu Ressourcenverbrauch und Umweltverschmutzung bei. Um die Abhängigkeit vom Rohstoff Erdöl zu reduzieren, sind Recycling und die Entwicklung umwelt- und ressourcenschonender Herstellungsverfahren für Kunststoffe entscheidend. Primärschlamm aus kommunalen Kläranlagen eignet sich als Rohstoff für Biokunststoffe. Bakterien im Schlamm synthetisieren biologisch Polyhydroxyalkanoate (PHAs). Die Synthese verläuft in zwei Stufen:
In der Windenergiebranche weht ein frischer Wind: Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 22. Dezember 2016 Innovation ist unser täglich Brot! RTS Wind wird Teil des Forschungsprojektes DETHIS (WK-intern) - Rasanter technischer Fortschritt und nicht zuletzt die Globalisierungsprozesse in der Branche erlauben keinen Stillstand. Besonders mittelständische Firmen „segeln hart am Wind“. Wir sind ständig gefordert neue Perspektiven und Lösungen zu entwickeln. Deshalb freuen wir uns sehr, dass wir in den nächsten zwei Jahren in diesem dynamischen Prozess Unterstützung bekommen. Als ausgewählter Partner am Forschungsprojekt DETHIS werden wir professionell in der Entwicklung neuer Ideen unterstützt. DETHIS – Was ist das eigentlich? Die Abkürzung steht für “Design Thinking for Industrial Services” Das Projekt selber beschreibt sich wie folgt: “Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Jacobs University
Forschungsförderungs-Wettbewerb: Mit Windkraft in die Zukunft Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 21. Dezember 2016 Das Land will Forschungsprojekte fördern, die NRW als Wirtschaftsstandort stärken. (WK-intern) - Ingenieure der RUB beteiligen sich an dem damit verbundenen Wettbewerb. Forschung und Wirtschaft gehen in vielen Bereichen Hand in Hand. Damit sie zukunftsfähige Produkte auf den Markt bringen können, sind Unternehmen auf Entwicklungen aus der Forschung angewiesen. Das weiß auch die Landesregierung. Um Nordrhein-Westfalen als Wirtschaftsstandort zu stärken, hat sie im Frühjahr 2016 den Wettbewerb „Forschungsinfrastrukturen NRW“ ins Leben gerufen. Ziel ist es, bestehende Forschungsinfrastrukturen darin zu stärken, anwendungsorientiert zu arbeiten. Dabei geht es um viel Geld: Insgesamt bis zu 200 Millionen Euro werden in fünf Wettbewerbsrunden vergeben. Bochumer Projekt wurde ausgewählt Gute Chancen,
KIT ist Partner im Windenergie-Verbundvorhaben WINSENT Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Videos Windenergie Wirtschaft 21. Dezember 2016 Der Ausbau der Windenergie schreitet voran. Zunehmend werden auch bergige Gebiete erschlossen, in denen es zu unregelmäßigen Windströmungen und Luftverwirbelungen kommt. (WK-intern) - Wie man an solchen Standorten Windkraftanlagen optimal betreiben kann, untersuchen das KIT und seine Partner bald auf dem WindForS-Forschungstestfeld auf der Schwäbischen Alb. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg fördern das Projekt WINSENT mit rund 11,6 Millionen Euro. Jedes Jahr gehen laut „Global Wind Energy Council“ weltweit Windenergieanlagen mit einer Leistung von insgesamt rund 63.000 Megawatt ans Netz – etwa ein Fünftel davon in bergigen Gebieten. Der Betrieb ist dort jedoch
Die Entwicklung der Vestas V136-3.45 MW schreitet voran Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 21. Dezember 2016 Development of Vestas' V136-3.45 MW is progressing to plan with the first turbine having now been installed and the first produced kWh expected before year-end. (WK-intern) - Vestas further enhances turbine output with release of Power Optimised Modes up to 3.6 MW. As part of the development and verification process for the V136-3.45 MW turbine, Vestas recently installed the first turbine at the Østerild national test center for large turbines in northern Denmark. The turbine will undergo an extensive test and verification programme before commencing full-scale production, expected in second half of 2017. Since introducing the V136-3.45 MW in September 2015, Vestas has added
Aus Atommüll wird Strom Forschungs-Mitteilungen Ökologie 20. Dezember 2016 Ein russischer Reaktor nutzt nicht nur Uran, sondern auch Plutonium und die übrigen Transurane als Brennstoff (WK-news) - Diese hochradioaktiven und langlebigen Stoffe fallen beim Betrieb üblicher Kernreaktoren als Atommüll an und lassen sich dort nicht weiter verwerten. Allerdings enthalten diese Abfälle noch 96 Prozent der ursprünglich im Kernbrennstoff steckenden Energie, also fast alles. Lesen Sie auf der "Achse des Guten" mehr ...
Fraunhofer IWES entwickelt Forschungstestfeld für Offshore-Anlagen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 20. Dezember 2016 Feldmessungen in Bremerhaven verbessern beschleunigte Prüfverfahren (WK-intern) - Anfang 2017 erhält das Fraunhofer IWES dank Förderung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ein eigenes Testfeld vor der Haustür in Bremerhaven: Kernstück ist der 8 MW-Prototyp der Adwen AD 8-180, die derzeit größte Windenergieanlage der Welt mit einem Rotordurchmesser von 180 Metern. Die Bauarbeiten laufen bereits, ab dem Frühjahr sollen die ersten Mes-sungen stattfinden. Der Abgleich von Betriebsdaten aus dem Feld mit den Ergebnissen aus den Großprüfständen wird die Möglichkeiten für die weitere Optimierung von Mess- und Prüfmethoden sowie die Risikoabsicherung neuer Anlagendesigns signifikant voranbringen. Das Förderprojekt mit einer Summe von rund 18,5
Längstes Supraleiterkabel der Welt macht Umspannanlage überflüssig Forschungs-Mitteilungen 20. Dezember 2016 Supraleiter durch Essener Innenstadt (WK-intern) - Bislang transportieren Kupfer- oder Aluminiumkabel den Strom bis in die Stadtzentren. Große Umspannwerke reduzieren dort die Spannung auf 10.000 Volt und speisen den Strom in das Verteilnetz ein. Mit kompakten Hochtemperatur-Supraleiterkabeln lässt sich diese Struktur vereinfachen. Das BINE-Projektinfo „Supraleiter für das Mittelspannungsnetz“ (1/2017) beschreibt einen erfolgreichen Praxistest in Essen. Das neue, ein Kilometer lange Kabel verbindet zwei Umspannstationen quer durch die Innenstadt. Es ersetzt eine konventionelle 110-kV-Leitung und macht eine Umspannanlage im Stadtzentrum überflüssig. In einer über zweieinhalb Jahre dauernden Testphase im Projekt „AmpaCity“ hat sich gezeigt, dass die Technik an der Schwelle zur Marktreife steht. Das Supraleiterkabel
Revolutionäre Bioenergie-Technologie von Ductor® in Tuorla Finnland in Betrieb genommen Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 20. Dezember 2016 Die erste Biogasanlage mit Ductors Stickstoff- und Phosphorrückgewinnungstechnologie wird Ende November 2016 in Tuorla eingesetzt. (WK-intern) - Die Größe des Fermenters von Ductor bei der Demonstrationsanlage beträgt 80 m3 und mit Ductor-Verfahren ist die Anlage in der Lage, jährlich 1 400 Tonnen Geflügelmist zu behandeln, die 266 000 m3 Biogas, 115 Tonnen Ammoniumsulfat und 640 Tonnen festen organischen Phosphordünger produziert. Die patentgeschützte Stickstoff-Steuerungs-Technologie von Ductor nutzt die Kraft von selten genutzten Bioabfällen wie Geflügelmist und organische Düngemittel und wandelt sie in saubere und erneuerbare Energie. Ductor-Verfahren verhindert Ammoniakhemmung bei der Biogasproduktion Die von Ductor entwickelte und patentierte biologische Methode eliminiert das Stickstoffdilemma, indem es