Unterschriftenaktion: Europäische Bürgerinitiative -Stop TTIP- startet Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 9. Oktober 2014 Trotz Ablehnung durch EU-Kommission: Sammlung für europäische Bürgerinitiative "Stop TTIP" startet Das Bündnis "Stop TTIP" hat eine Unterschriftensammlung für die selbstorganisierte europäische Bürgerinitiative (sEBI) gegen TTIP und CETA gestartet. Rund 250 Organisationen aus 22 EU-Mitgliedstaaten werden ab sofort im Internet und auf der Straße Unterschriften für die Forderung sammeln, die Verhandlungen mit den USA über TTIP zu stoppen und CETA nicht zu ratifizieren. Aufruf: „Alle Bürgerinnen und Bürger haben das Recht, am demokratischen Leben der Union teilzunehmen“, heißt es im EU-Vertrag. Und weiter: „Die Entscheidungen werden so offen und bürgernah wie möglich getroffen.“ Für die Verhandlungen über die Freihandelsabkommen TTIP und CETA gelten
Immer mehr Fonds kaufen Onshore- und Offshore-Windparks Ökologie Verbraucherberatung Videos 27. September 201427. September 2014 Deutschlands erster kommerzieller Windpark gehört zu 80% dem Blackstone Finanzinvestor aus New York So wie der US-Finanzinvestor Blackstone, von dem Franz Müntefering noch als „Finanz-Heuschrecke“ genannt, sichern sich immer mehr Fonds die Energie von morgen (WK-intern) - Nicht nur von der Energie kennen wir so etwas, das Wasser ist laut unserem Bundestag kein Allgemeingut mehr. Jeder Bauer darf es ungestraft mit Gülle vernichten, jede Gemeinde darf und soll ihre Brunnen an internationale Investoren verscherbeln. Kurzzeitig sehen dann die Finanzen schön aus, das große Erwachen kommt wenn die Monopolisten die Preise anziehen, die Qualität nicht mehr gewährleisten und die Netze verrotten lassen. Das alles
EU-Kommission verweigert eine Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA Ökologie Verbraucherberatung 26. September 2014 Wir lassen uns nicht den Mund verbieten! (WK-intern) - Ist das dreist: Die EU-Kommission verweigert uns eine Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA. Jetzt organisieren wir sie einfach selbst! Eine Million Unterschriften aus ganz Europa – das braucht einen langen Atem. Bitte stärken Sie uns den Rücken: Klicken Sie hier, um Campact-Förderer/in zu werden... Liebe Leser, von Brüssel aus bläst uns gerade mächtig Gegenwind entgegen: Mehr als 240 Organisationen aus ganz Europa haben sich für eine Europäische Bürgerinitiative zusammengeschlossen. Unser gemeinsames Ziel: Mehr als eine Million Unterschriften von Europas Bürger/innen gegen TTIP und CETA sammeln. Doch die EU-Kommission lehnte vorletzte Woche die Bürgerinitiative
AKW Brunsbüttel: Das Ausmaß der Schäden übertrifft die Befürchtungen Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 25. September 2014 Bei Kaverneninspektion in Brunsbüttel stark deformiertes Fass entdeckt – Energiewendeminister Robert Habeck: „Das Ausmaß der Schäden übertrifft die Befürchtungen.“ BRUNSBÜTTEL/KIEL. Bei der Inspektion der Kaverne I des Kernkraftwerks Brunsbüttel sind erneut Atommüllfässer mit starken Schäden festgestellt worden. (WK-intern) - Neu ist, dass ein Fass deformiert ist, bei anderen sind Fasswände zerstört und Fasskonturen sowie die Übergänge zwischen einzelnen Fässern teilweise nicht mehr erkennbar. Dies teilte die Atomaufsichtsbehörde heute (25.9.2014) in Kiel auf Basis einer Zwischenbilanz der noch andauernden Kamerainspektion mit. Gesundheitsgefahren für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Kernkraftwerks und für die Bevölkerung bestehen nicht, da die Kavernen durch meterdicke Betonriegel von der Umgebung
Betrieblicher Winterdienst – was gilt es zu beachten Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 19. September 201419. September 2014 (WK-interne Info) - Kaum bedecken im Winter Schnee und Eis das Betriebsgelände oder die angrenzenden Fußgängerwege schon steigen die Gefahren rapide an. Denn nicht nur, dass Schnee und Eis die betrieblichen Abläufe massiv beeinflussen können, fehlender Winterdienst kann auch zu massiven Schadenersatzforderungen durch geschädigte Personen führen. Dementsprechend wichtig ist es, sich bereits vor dem Wintereinbruch über die Art und Weise Gedanken zu machen, wie man den eigenen, betrieblichen Winterdienst organisiert. Winterdienst in Eigenregie oder professionell Grundsätzlich gibt es auch für Unternehmer zwei verschiedene Lösungsansätze. Zum einen kann man einen professionellen Dienstleister mit dem Winterdienst beauftragen, zum anderen natürlich den Winterdienst auch von
Neuer Kundenbeirat für Stromnetz Hamburg – Bei uns reden die Bürger mit! Mitteilungen Verbraucherberatung 18. September 2014 Städtischer Verteilungsnetzbetreiber setzt seine Kernwerte, Transparenz und Bürgerbeteiligung innerhalb kürzester Zeit um. (WK-intern) - Am 17.09.2014 fand die erste Sitzung des neuen Kundenbeirats für Hamburg in der Netzführung der Stromnetz Hamburg statt. Als städtisches Unternehmen unterliegt die Stromnetz Hamburg GmbH dem Hamburgischen Transparenzgesetz von 2012, aufgrund dessen umfangreiche Informationen des Unternehmens in einem Informationsregister zu veröffentlichen sind. Mit der Einberufung eines Kundenbeirats geht das Unternehmen noch einen Schritt weiter und schafft eine zusätzliche Plattform für Dialog und Austausch mit ihren Privatkunden. Ziel des Kundenbeirats der Stromnetz Hamburg ist es, einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Transparenz, Qualität der Kundeninformation und -kommunikation zu leisten.
Vattenfalls Kundenbeirat ist Alibi-Veranstaltung Verbraucherberatung 18. September 201417. September 2014 Zur Ankündigung der Vattenfall-Tocher "Stromnetz Berlin GmbH", zukünftig einen Kundenbeirat einrichten zu wollen, erklärt Luise Neumann-Cosel, Vorstand der BürgerEnergie Berlin: (WK-intern) - "Der Kundenbeirat von Vattenfall ist eine Alibi-Veranstaltung: Denn dort sollen die Berliner lediglich über das Stromnetz reden dürfen. Konsequenzen ergeben sich daraus aber nicht. Echte Mitbestimmung für die Bürger ist im Vattenfall-Beirat nicht vorgesehen. Wer Transparenz und Bürgerbeteiligung nicht nur als Schlagworte verwendet, sondern wirklich ernst nimmt, der darf nicht nur bloße "Rede-Runden" schaffen. Echte Partizipation gibt es nur, wenn die Bürger auch mit entscheiden können – zum Beispiel über die Frage der Gewinnverwendung aus dem Stromnetz." Die BürgerEnergie Berlin eG
EEG-Überschuss: Sinkende EEG-Umlage gute Nachricht für Stromkunden Verbraucherberatung 12. September 2014 Die EEG-Umlage zur Förderung des Ökostroms wird 2015 von heute 6,24 Cent auf voraussichtlich 6 Cent pro Kilowattstunde (kWh) Strom sinken. Berlin - Das ergeben Berechnungen des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE). (WK-intern) - Ab dem 1. Januar 2015 ist dieser Betrag von allen nicht befreiten Stromkunden für jede verbrauchte Kilowattstunde zu bezahlen. „Dass die EEG-Umlage erstmals seit ihrer Einführung im Jahr 2000 sinkt, ist eine gute Nachricht für die Stromkunden“, sagt Harald Uphoff, stellvertretender BEE-Geschäftsführer. „Die Senkung hat aber nichts mit der EEG-Reform von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel zu tun.“ Die Anhebung der EEG-Umlage auf 6,24 Cent für 2014 war etwas zu hoch gewesen.
Energiesparen: Energiewendeministerium unterstützt Verbraucherzentrale für die Beratung Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 10. September 20149. September 2014 Mehr Beratung für das Energiesparen: Energiewendeministerium unterstützt Verbraucherzentrale mit 100.000 Euro KIEL - Das Energiewendeministerium unterstützt die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein dieses und kommendes Jahr mit insgesamt rund 100.000 Euro für die Koordination der Energieberatung. (WK-intern) - "Energieeinsparung ist ein Eckpfeiler der Energiewende. Hier ist gute Beratung der Verbraucherinnen und Verbraucher wichtig", sagte Energiewendeminister Robert Habeck heute (9. September 2014). Mit den Mitteln will die Verbraucherzentrale kurzfristig zwei Mitarbeiter/innen einstellen. Eine Energiereferentin bzw. ein Energiereferent soll unterstützt von einer Sachbearbeiterin bzw. einem Sachbearbeiter zusammen mit anderen Einrichtungen und Partnern auf kommunaler Ebene gezielt Veranstaltungen entwickeln und durchführen. So soll das Beratungsangebot der Verbraucherzentrale noch mehr
Umweltliste: Erdgas- und Hybridautos sind besonders umweltfreundlich E-Mobilität Verbraucherberatung 18. August 2014 Erdgas- und Hybridautos haben die Nase vorn Die aktuelle Umweltliste des Verkehrsclub Deutschland (VCD) zeigt: Auch 2014 belegen Fahrzeuge mit diesen alternativen Antrieben die ersten Plätze im Umweltranking. (WK-intern) - Der VCD prüft jedes Jahr hunderte aktuelle Pkw-Modelle, um die umweltverträglichsten Autos zu ermitteln. Berücksichtigt werden dabei die CO2-Emissionen, die Lärmemissionen und die emittierten Schadstoffe. Auf Platz 1 liegt das Hybridfahrzeug Lexus CT 200h, auf Platz 2 die letztjährigen technisch baugleichen Spitzenreiter VW eco up!, Seat Mii Ecofuel und SKODA Citigo CNG Green tec – alle drei mit Erdgasantrieb. Neu in der Top 5 ist der ebenfalls mit Erdgas betriebene Audi A3 g-tron.
EU-Kanada-Freihandelsabkommen: CETA-Vertragstext veröffentlicht Mitteilungen Verbraucherberatung 15. August 2014 Gestern hat die Tagesschau den konsolidierten Vertragstext des EU-Kanada-Freihandelsabkommens (CETA) veröffentlicht. Nachdem vergangene Woche das Ende der langjährigen Verhandlungen bekannt gegeben wurde (s. Umweltnews vom 7. August 2014) hat nun die Öffentlichkeit Zugang zu dem tatsächlichen Vertragstext. (WK-intern) - Obwohl Kritiker schon lange mehr Transparenz bei den Verhandlungen fordern, ging auch diese Veröffentlichung nicht von Seiten der verhandlungsführenden EU-Kommission aus. Kritiker der Verhandlungen, wie die kanadische Organisation Council of Canadians, gaben bereits erste Einschätzungen zu dem 1500-Seiten umfassenden Vertragsdokument ab. Im Kapitel zur öffentlichen Beschaffung beispielsweise seien die vielen Anfragen kanadischer Gemeinden, von der Liberalisierung der öffentlichen Beschaffung ausgenommen zu werden, nicht berücksichtigt
CETA & TTIP: Monsanto und Exxon verklagen europäische Staaten auf Milliardensummen Ökologie Verbraucherberatung 11. August 201411. August 2014 Den CETA-Hammer aufhalten Bald entscheidet Sigmar Gabriel, ob er dem CETA-Abkommen zwischen der EU und Kanada zustimmt. Es soll Konzernen erlauben, Staaten wegen Gentechnik- oder Fracking-Verboten zu verklagen – TTIP durch die Hintertür. Gabriel hält sich die Entscheidung bisher offen. Unterzeichnen Sie jetzt unseren Appell an Gabriel... Monsanto und Exxon verklagen europäische Staaten auf Milliardensummen, weil diese Gen-Food oder Fracking verbieten – dieser Albtraum droht uns mit dem TTIP-Abkommen zwischen den USA und der EU. Aber während die Verhandlungen dazu andauern, haben die EU und Kanada ein anderes Investitions- und Handelsabkommen schon ausgehandelt: CETA. Mit ihm kommt TTIP durch die Hintertür. Konzerne müssten