Energiedienstleister EWE bietet seiner Kundschaft ab 1. Mai ein Wärmepumpen-Pachtmodell an Dezentrale Energien Ökologie Solarenergie Technik Verbraucherberatung 29. April 2022 Grüne Wärme pachten - Energiedienstleister unterstützt Hauseigentümer mit Wärmepumpen-Paket bei privater Wärmewende (WK-intern) - Oldenburg - Der Energiedienstleister EWE bietet seiner Kundschaft ab 1. Mai Luft-Wasser-Wärmepumpen im Paket an. Dieses besteht aus einem Pacht- und einem Servicevertrag sowie einem passenden Stromprodukt. Mit diesem Rundum-Sorglos-Paket unterstützt EWE Privathaushalte beim Umbau der Wärmeversorgung und unterstreicht so den eigenen, konsequenten Weg in Richtung Energiezukunft. „Strom, Gas und Heizöl sind aus den bekannten Gründen teuer wie lange nicht, ein Ende der Preisentwicklung ist nicht in Sicht. Das könnte auf absehbare Zeit kostspielig werden, vor allem für Besitzer einer älteren, ineffizienten Heizung. Hinzu kommt die Abhängigkeit von fossilen
Abschaffung der EEG-Umlage allein kann die extrem gestiegenen Energie-Beschaffungskosten nicht ausgleichen Mitteilungen Verbraucherberatung 28. April 2022 BDEW zur Abschaffung der EEG-Umlage, bei weiter sprudelnden Steuereinnahmen: (WK-intern) - „Abschaffung der EEG-Umlage allein kann die extrem gestiegenen Beschaffungskosten nicht ausgleichen“ Im Bundestag soll heute die Abschaffung der EEG-Umlage beschlossen werden. Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Bereits seit Monaten ist der Druck auf die Energiepreise enorm. Seit dem Start der russischen Invasion der Ukraine hat sich die Lage an den Energiemärkten noch einmal verschärft. Die Abschaffung der EEG-Umlage ist daher eine wichtige Maßnahme, um Haushalte und viele Gewerbekunden vor zu starken Belastungen zu schützen. Angesichts des nie dagewesen Preisniveaus auf den Energiemärkten ist aber auch klar: Die Abschaffung der EEG-Umlage allein kann
Energiepreiskrise, BEE fordert weitergehende Entlastungen für Verbraucher Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung Wasserstofftechnik 28. April 2022 EEG-Umlage-Absenkung: BEE fordert weitergehende Entlastungen für Verbraucher bei gleichzeitig stabiler Finanzierung der Erneuerbaren (WK-intern) - Heute berät der Bundestag in 2. und 3. Lesung abschließend über den Entwurf eines „Gesetzes zur Absenkung der Kostenbelastungen durch die EEG-Umlage und zur Weitergabe dieser Absenkung an die Letztverbraucher“. Vor dem Hintergrund der sich verschärfenden Energiepreiskrise durch die Krise der fossilen Energieträger, die bereits seit Herbst spürbar ist, sowie verstärkt durch den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine, begrüßt der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) den Vorschlag, die EEG-Umlage vorzeitig zum 01. Juli 2022 auf null zu setzen, um Haushalte und Unternehmen hinsichtlich der gestiegenen Stromkosten zu entlasten
Forscher und Wissenschaftler kritisieren Hohe Energiepreise und fehlende politische Hilfe Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 26. April 2022 Hohe Energiepreise: Arme Haushalte trotz Entlastungspaketen am stärksten belastet Studie untersucht, wie private Haushalte in Deutschland durch steigende Energiepreise belastet und durch Hilfen der Bundesregierung entlastet werden Einkommensschwache Haushalte und Härtefälle sollten gezielter unterstützt werden (WK-intern) - Haushalte mit geringen Einkommen sind von den aktuell hohen Energiepreisen deutlich stärker betroffen als Haushalte mit hohen Einkommen – selbst dann, wenn man die Entlastungspakete der Bundesregierung einbezieht. Das ist das Ergebnis umfassender Simulationsberechnungen am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) auf Basis von Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). Demnach müssen alle privaten Haushalte in Deutschland mittelfristig im Durchschnitt 2,1 Prozent ihres Nettoeinkommens mehr für Energie ausgeben. Ohne
Biogen Aktuell: Grüne Chemie – Wie wir Medikamente nachhaltiger machen können Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik Verbraucherberatung 22. April 2022 Unsere Welt besteht aus 118 Elementen - 44 von ihnen werden in den kommenden Jahren knapper werden. (WK-intern) - Zu diesen kritischen Elementen gehören Seltene Erden, Edelmetalle und sogar einige lebenswichtige Elemente wie Phosphor [1]. Einige dieser kritischen Elemente sind nicht nur notwendig, um Smartphones herzustellen, sondern auch für die Medikamentenproduktion. Mit den Prinzipien der "Grünen Chemie" können Pharma- und Biotechnologie-Unternehmen ihren Beitrag leisten. Unter Grüner Chemie versteht man eine nachhaltige Herangehensweise an die Prozesse der chemischen Industrie und der Arzneimittelproduktion. Sie bietet die Chance, Prozesse sicherer, effizienter und umweltfreundlicher zu machen und gleichzeitig Kosten zu senken. Bei der Herstellung eines Medikaments werden in
Bundesregierungspläne für mehr Energieeffizienz und höhere Umweltabgaben bei Immobilien Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik Verbraucherberatung 21. April 2022 Neuregelung der Klimaabgabe (WK-intern) - Regierungspläne für mehr Energieeffizienz unterstreichen Potenzial in der Immobilienbranche Mannheim - Die PAUL GmbH, ein Spezialist für die digitale Transformation der Immobilienwirtschaft, erfährt durch die Pläne der Bundesregierung zur neuen Bepreisung von CO2-Emissionen im Immobiliensektor zusätzlichen Rückenwind für das digitale Regelsystem PAUL. Je klimafreundlicher ein Gebäude ist, desto geringer fallen nach der neuen Regelung die Kosten für den Vermieter aus. Damit wird ein weiterer Anreiz zum energetischen Sanieren geschaffen. Das neue Stufenmodell sieht steigende Vermieteranteile für die Umweltabgabe vor, je höher die CO2-Emission der Immobilien ausfallen. Im schlechtesten Fall müssen Eigentümer dann 90 % der CO2-Steuer übernehmen. Entspricht die
Das EEG-Ostereierpaket: Da fehlt noch was für skalierbaren Mieterstrom in Deutschland Mitteilungen Solarenergie Verbraucherberatung 21. April 2022 Am 6. April wurde die EEG-Novelle vom Bundeskabinett verabschiedet. (WK-intern) - Sie sieht eine massive Erhöhung der Ausbauziele für Wind- und Solarstrom vor. Doch die Ausgestaltung des sogenannten Osterpakets geht an den Zielen der Immobilienwirtschaft vorbei, gibt kaum Anreiz für Mieterstrom. Es bedarf weiterer Erleichterungen für Aufdach-Photovoltaik. Einseitige Förderanpassung benachteiligt Mieterstrommodell und Wärmepumpen Dr. Ernesto Garnier, CEO und Founder der Einhundert Energie GmbH aus Köln, begrüßt die Änderungen im Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG). Insbesondere die Erhöhung der Ausbauziele und die Fördersätze für PV stärke die Finanzierbarkeit von Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) in Zeiten steigender Hardware- und Finanzierungskosten. Ein großes Problem stelle allerdings die Benachteiligung der Eigenverbrauchsmodelle im Vergleich
Neuer Stromvertrag von sonnen bietet erstmals höhere Erlöse als EEG-Vergütung Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung 21. April 2022 Förderfreier Solarstrom für Haushalte (WK-intern) - Die Preise für Solarstrom am Markt liegen aktuell deutlich über der EEG-Vergütung. Mit dem Stromvertrag sonnenFlat direkt können nun auch Haushalte mit einer neuen Photovoltaik-Anlage direkt von der neuen Energiewelt profitieren und unabhängig von herkömmlichen Energieversorgern sowie von staatlicher Förderung werden. Mit der sonnenFlat direkt erweitert sonnen sein Angebot an digitalen Stromverträgen und bietet Haushalten, die sich in Zukunft für eine neue Photovoltaik-Anlage sowie eine sonnenBatterie entscheiden, zusätzlich einen Stromvertrag an, mit dem sie die EEG-Vergütung übertreffen können. Bisher erhalten Haushalte für den Solarstrom, den sie nicht selbst verbrauchen, die Einspeisevergütung. Diese ist in den letzten Jahren jedoch
Was steckt im Habeckschen EEG-Ostereierpaket? Dezentrale Energien Mitteilungen Solarenergie Verbraucherberatung 19. April 2022 Bundesregierung will auch den Photovoltaik-Ausbau forcieren (WK-intern) - Als eine der ersten Maßnahmen der Regierung Scholz wurde nun das vom grünen Wirtschaftsminister*in Habeck ausgearbeitete EEG-Osterpaket vorgestellt. Es enthält mehrere Maßnahmen, um den Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland systematisch zu fördern. Das betrifft vor allem die Windkraft- und die Photovoltaik-Förderung. Habeck plant unter anderem, die Vergütung für Volleinspeiser anzuheben. Also für Besitzer einer Photovoltaik-Anlage, die ihren Strom komplett ins Netz einspeisen und diesen nicht selbst verbrauchen. Sie sollen künftig eine Vergütung von bis zu 13,8 Cent/kWh erhalten. Allerdings ist es auch unter diesen Voraussetzungen günstiger, Strom selbst zu produzieren, als diesen beim Versorger einzukaufen. Zudem
ZEW-Ökonom Friedrich Heinemann zur EZB-Zinsentscheidung Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 16. April 2022 "Das angebliche Dilemma existiert nicht, wenn die EZB ihren Auftrag ernst nimmt" (WK-intern) - Der EZB-Rat hat den Zeitpunkt für eine erste Zinserhöhung immer noch nicht konkretisiert. Trotz der Rekord-Inflation in der Eurozone bleibt der Einlagezins weiterhin negativ. Prof. Dr. Friedrich Heinemann, Leiter des Forschungsbereichs „Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft“ am ZEW Mannheim, erklärt dazu: „Die EZB behauptet, dass sie in einem Dilemma stecke, weil sie gleichzeitig mit einer hohen Inflation und der kriegsbedingten Rezessionsgefahr konfrontiert sei. Man kann den Mitgliedern des EZB-Rats in dieser Situation nur empfehlen, in die europäischen Verträge zu schauen. Hier findet sich eine klare Antwort, wie die EZB in einer
Bestehende Gas- und Ölheizungen einfach mit Solarthermie nachrüsten und Heizkosten sparen Mitteilungen Solarenergie Verbraucherberatung 16. April 2022 Mit Solarwärme schnell Energiekosten senken (WK-intern) - Der Krieg in der Ukraine und die scheinbar ungebremst steigenden Energiekosten sorgen für eine starke Verunsicherung beim Verbraucher. Mehr als die Hälfte des in Deutschland benötigten Erdgases stammt aus Russland. Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, diese Abhängigkeit schnellstmöglich zu verringern. Damit rückt der zügige Ausbau erneuerbarer Energien weiter in den Fokus. Wer jetzt auf Solarwärme setzt, geht den richtigen Weg. Denn bestehende Gas- und Ölheizungen lassen sich problemlos mit Solarthermie nachrüsten, die Ausgaben für Gas sinken sofort und die Abhängigkeit von fossilen Energiequellen wird verringert. Bereits über 2,5 Millionen Haushalte nutzen in Deutschland Solarkollektoren
OVID – Ohne Biokraftstoffe mehr Erdölimporte Bioenergie Mitteilungen Verbraucherberatung 15. April 2022 Heute Morgen gab es in Hamburg Proteste gegen Biokraftstoffe. (WK-intern) - “Food First” ist angesichts knapper Agrarrohstoffe das richtige Signal. Die Versorgung mit Nahrungsmitteln hat Vorrang. Deutschland und die EU stehen vor der Aufgabe, ausfallende Lieferungen aus der Ukraine und Russland so weit wie möglich auszugleichen. “Das gelingt aber nicht, indem wir die Produktion von Biokraftstoffen einstellen. Wer den Verzicht auf Biokraftstoffe fordert, der fördert die Abhängigkeit von russischem Öl und treibt den Verbrauch an fossiler Energie in die Höhe”, so OVID-Präsidentin Jaana Kleinschmit von Lengefeld. Der Ukraine-Krieg zeigt, dass die Abhängigkeit Deutschlands von fossilen Gas- und Erdöllieferungen verringert werden muss. Ein Stopp von Biokraftstoffen