E.ON Hanse und Jenbacher bauen 9.500 kW KWK-Anlage Erneuerbare & Ökologie Technik 30. Juli 2014 76 Tonnen am Haken: E.ON Hanse Wärme und Jenbacher bauen ihre größte KWK-Anlage in Stapelfeld In Stapelfeld baut die E.ON Hanse Wärme GmbH ihre größte Kraft-Wärme-Kopplungsanlage (KWK). Rund 6,8 Millionen Euro investiert das Unternehmen in diese Anlage, mit der zukünftig östlich von Hamburg Strom für über 21.500 Haushalte produziert werden kann. Diese Woche werden mit Motorblock, Generator und Aufladegruppe die wesentlichen Bauteile für die Anlage geliefert. „Dezentrale KWK-Anlagen spielen für die Energiewende eine zentrale Rolle, denn sie gewinnen Energie effizient und dort wo sie gebraucht wird“, sagt Udo Bottländer, Personalvorstand der E.ON Hanse Gruppe. „Mit dem Ausbau der KWK und der Umsetzung
Moxas Switches bringt ersten IEC 61850 Ethernet Switch mit MMS-Datenmodellierung auf den Markt Mitteilungen Technik 29. Juli 2014 Moxas Switches der neuen PowerTrans PT-7528 Serie sind die ersten Ethernet Switches in der Branche, die die Anforderungen der IEC 61850-90-4 erfüllen und über einen eingebauten MMS-Server verfügen. Die PowerTrans PT-7528 Serie wurde für den Einsatz in der Automatisierung von Umspannwerken in extrem rauen Umgebungen konstruiert. (WK-intern) - Dank Moxas neuer NoiseGuard-Technologie sind die Switches nicht nur IEC 61850-konform, sondern übertreffen auch die Anforderungen an den EMV-Schutz gemäß des IEEE 1613 Class 2-Standards. So stellen die Switches null Datenverlust bei Übertragung mit Leitungsgeschwindigkeit sicher. Die PT-7528 Serie ermöglicht außerdem über die Priorisierung kritischer Datenpakete (GOOSE, SMVs und PTP) und verfügt über einen
RENEXPO® HYDRO 2014, die Wasserkraftmesse für Österreich, Deutschland, Schweiz und Südtirol Erneuerbare & Ökologie Technik 29. Juli 2014 Wasserkraft neu Modernisierung der Anlagen und ökologische Anpassung voll im Trend auf der RENEXPO HYDRO 2014 in Salzburg REECO Austria GmbH: Energiezukunft innovativ, ökologisch, leistbar und zuverlässig sichern auf der RENEXPO® HYDRO 2014 in Salzburg Salzburg - Die EU-Wasserrahmenrichtlinie hat als ambitioniertes Ziel auch den guten ökologischen Zustand bzw. das gute ökologische Potential der Gewässer der Mitgliedsstaaten bis 2027 zu erreichen. Im kommenden Jahr beginnt mit den 2. nationalen Gewässerbewirtschaftungsplänen für 2015 bis 2021 das vorletzte Etappenziel am Weg zur ökologischen Sanierung der Gewässer im Staatenverbund der Europäischen Gemeinschaft. (WK-intern) - Viele Kraftwerke verbinden die ökologischen Anpassungsverpflichtungen zum Bau von funktionsfähigen Fischwanderhilfen derzeit auch
Weidmüller und Limón vereinbaren Zusammenarbeit bei Energieeffizienz-Konzept Kooperationen Technik 26. Juli 2014 Neue Kooperation im Bereich Energiemanagement Weidmüller und Limón vereinbaren Zusammenarbeit für den deutschen Markt (WK-intern) - Kassel/Detmold - Die Weidmüller Gruppe und die Limón GmbH unterzeichneten eine Partnerschaftsvereinbarung mit Ausrichtung auf den deutschen Markt. Beide Unternehmen wollen ihre jeweiligen Kernkompetenzen bündeln und strategisch im Bereich Energiemanagement zusammenarbeiten. Weidmüller gilt als Vorreiter in Sachen Klimaschutz, in der Unternehmenstradition ist der effiziente Einsatz von Ressourcen und Energie tief verwurzelt. Mit dem Wissen aus der Anwendung bietet Weidmüller seinen Kunden zukünftig maßgeschneiderte Lösungen aus einer Hand an. Limón bringt dazu seine Kompetenzen aus den Bereichen der Energieeffizienzberatung und der Einführung von Energiemanagementsystemen ein, Weidmüller trägt die
Die Europäische Union wird laut Kommission ihr Energieeffizienz-Ziel für 2020 erreichen Erneuerbare & Ökologie Technik 24. Juli 201424. Juli 2014 Energieeffizienz mit marktnahen Lösungen steigern Erreichen des Energieeffizienzzieles für 2020 ist klimapolitischer Erfolg der EU Aktionsplan Energieeffizienz: Markthemmnisse abbauen Berlin - "Die Europäische Union wird laut Kommission ihr Energieeffizienz-Ziel für 2020 erreichen. Dies ist ein Erfolg des von der EU gewählten Ansatzes, den Mitgliedsstaaten bei der Steigerung der Energieeffizienz eigene Spielräume zu belassen. Auch mit Blick auf das Jahr 2030 sollten europäische Energieeffizienzvorgaben so ausgestaltet sein, dass sie den Mitgliedstaaten hohe Freiheitsgrade bei der Festlegung von nationalen Maßnahmen gewähren. Nur so kann ein optimales Verhältnis von Kosten und Nutzen bei Effizienzsteigerungen gewährleistet werden. Im Mittelpunkt aller Anstrengungen muss aber ein ambitioniertes CO2-Einsparziel stehen.
ABB verbindet Stromnetze mit Hochspannungs-Gleichstromübertragungsleitung (HGÜ) im Südosten Kanadas Mitteilungen Technik 19. Juli 2014 ABB erhält HGÜ-Auftrag in Höhe von 35 Millionen US-Dollar in Kanada Ziel der Modernisierung ist eine höhere Zuverlässigkeit, Effizienz und Verfügbarkeit der Stromversorgung (WK-intern) - Zürich / Schweiz - ABB hat vom Versorgungsunternehmen Hydro-Québec einen Auftrag in Höhe von 35 Millionen US-Dollar für die Modernisierung der Hochspannungs-Gleichstromübertragungsleitung (HGÜ) Madawaska erhalten. Die HGÜ-Leitung mit einer Übertragungskapazität von 350 Megawatt (MW) verbindet die Stromnetze von New Brunswick und Hydro Québec im Südosten Kanadas. Der Auftrag wurde im zweiten Quartal 2014 gebucht. Der Projektumfang beinhaltet die Installation des Steuerungs- und Schutzsystems MACH von ABB sowie die Modernisierung der Ventile und des zugehörigen Kühlsystems. Die Umrichterstation (Back-to-Back-System)
J.v.G. Thoma verkauft spezialisierte Solar-Fertigungslinie nach Rumaenien Solarenergie Technik 18. Juli 2014 Spitzentechnologie von J.v.G. ist beim Ausbau der Solarenergie in Rumänien mit von der Partie Freystadt, Oberpfalz - Sechs Megawatt hat die Linie, die der bayerische Solarspezialist J.v.G. nach Rumänien verkauft hat. Das Besondere daran ist der hoch innovative LED-Flasher. Der Betreiber der künftigen Fabrik setzt bislang auf den Bau von Spezialmodulen mit einem leicht zu planenden Maß für Aufdachanlagen. Rumänien – damit verbindet man nicht unwillkürlich das Thema Sonne. Und doch besitzt das Land ein beachtliches Potenzial für die Sonnenenergie. Insbesondere der Südteil von Rumänien und die Dobrudscha sind Gebiete mit einem hohen Nutzungspotenzial, das dem von Spanien und Italien gleicht. Die Energieversorgung in
ENERPIPE Schulungen rund um das Thema Pufferspeichersysteme in Kleinst-Nahwärmenetzen Dezentrale Energien Technik 18. Juli 201418. Juli 2014 Die richtige Auslegung und der effiziente Einsatz von Pufferspeichern sind von essenzieller Bedeutung für die Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit von Heizungsanlagen. Insbesondere in Nahwärme-Netzen entscheidet unter anderem die richtige Pufferspeichertechnik darüber, wie sparsam die Gesamtanlage arbeitet. (WK-intern) - Fehler können hier fatale Folgen haben und die Heizkosten in die Höhe treiben. Mit moderner Pufferspeichertechnik dagegen kann der Wärmeverlust im Nahwärmenetz drastisch reduziert und so die Effizienz der Gesamtanlage deutlich erhöht werden. Im Rahmen der ENERPIPE Schulungen wird das wichtigste Know-how rund um den Einsatz von Pufferspeichersystemen in Kleinst-Nahwärmenetzen praxisnah vermittelt. Unter anderem informieren die Spezialisten von ENERPIPE auch darüber, wie das richtige Rohrsystem die
SKF BeyondZero: Geringerer Umwelteinfluss für größere Margen Mitteilungen Ökologie Technik 17. Juli 2014 Seit der Erfindung des Pendelkugellagers hat SKF die Grenzen des technisch Machbaren immer wieder erweitert. Heute entwickelt das bislang einzige Fertigungsunternehmen im „Climate Savers Programme“ des WWF Lösungen, die ökonomisch ebenso überzeugend sind wie ökologisch: Anwender in über 40 Industriezweigen sichern sich mit dem umweltschonenden BeyondZero-Portfolio von SKF nachhaltige Wettbewerbsvorteile. (WK-intern) - Schweinfurt/Hamburg - Im Prinzip hat SKF den Umweltschutz schon seit 1907 im Programm: Von Anfang an ging es dem heutigen „Knowledge Engineering“-Konzern um Reibungsminimierung und somit um geringeren Energieverbrauch. Im Zeitalter eines wachsenden ökologischen Bewusstseins ist dieser Ansatz aktueller denn je: Zahlreiche Industriezweige sehen sich mit steigenden Energiekosten und/oder gesetzlichen Vorschriften
Dämmen mit Stroh wird künftig noch einfacher und wirtschaftlicher Mitteilungen Ökologie Technik 14. Juli 2014 Nachwachsende Rohstoffe: Dämmen mit Strohballen wird jetzt noch einfacher Direktes Verputzen und die Dämmung von Außenwänden sind ab sofort Bestandteil der Allgemeinen Bauaufsichtlichen Zulassung (WK-intern) - Strohballen aus der Landwirtschaft dämmen nicht nur gut, sie sind auch ein nachhaltiger, regional verfügbarer und preisgünstiger Dämmstoff. Nun wurden die Anwendungsbereiche in der Allgemeinen Bauaufsichtlichen Zulassung erweitert: Ab sofort ist das direkte Verputzen der Ballen ohne zusätzlichen Putzträger auf der Innen- und Außenseite der Gebäude möglich, ebenso wie die Außendämmung von Mauerwerk. Bislang musste man für diese Bauformen eine Genehmigung im Einzelfall einholen. Im Ergebnis wird das Dämmen mit Stroh künftig noch einfacher und wirtschaftlicher und
Weltgrößtes Elektrolysesystem verwandelt Windstrom in Wasserstoff Forschungs-Mitteilungen Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 14. Juli 2014 In Mainz hat Siemens zusammen mit den Stadtwerken Mainz, Linde und der Hochschule Rhein Main den Grundstein für eine neuartige Energiespeicheranlage gelegt. Das System wird ab Frühjahr 2015 mit einem Elektrolyseur von Siemens überschüssigen Strom aus Windkraftanlagen in Wasserstoff umwandeln. (WK-intern) - Der Wasserstoff soll anschließend vor Ort gelagert, in Tankwagen gefüllt oder zur späteren Strom- oder Wärmeerzeugung direkt ins Erdgasnetz eingespeist werden. Strom aus Erneuerbaren Energien kann auf diese Weise über längere Zeit gespeichert werden. Mit Tankwagen kann zudem das wachsende Netz an Wasserstoff-Tankstellen beliefert werden, um dort emissionsfreie Brennstoffzellen-Fahrzeuge zu betanken. Die Anlage soll eine Spitzenleistung von bis zu 6 MW
Maritimes Entwicklungszentrum für Meeresenergie mit zwei neuen Gezeitentestgelände Erneuerbare & Ökologie Technik 12. Juli 2014 New Orkney development site The European Marine Energy Centre (EMEC) has been awarded rights to new areas of seabed by the Crown Estate including a tidal stream project in the Stronsay Firth. (WK-intern) - EMEC already operates two wave test sites and two tidal test sites in Orkney, and is to begin consultation on how best to develop new marine energy development zones having also been awarded rights to manage two further seabed zones in Harris and Islay. The new Orkney demonstration site in the Stronsay Firth is just south east of EMEC’s existing tidal test site, and will offer additional testing facilities