Bürgerenergie bleibt Schlüssel für erfolgreiche Energiewende Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 1. Februar 2018 Beitrag von Privatpersonen zur installierten Leistung Erneuerbarer Energien aber leicht gesunken (WK-intern) - Für eine erfolgreiche Energiewende in Deutschland spielen die Bürgerinnen und Bürger als Energieproduzenten eine Schlüsselrolle. Wie aus einer neuen Studie des Instituts trend:research hervorgeht, sind Privatpersonen weiterhin die mit Abstand wichtigsten Investoren für Erneuerbare-Energien-Anlagen. Ihnen gehört in Deutschland knapp ein Drittel der installierten Leistung zur regenerativen Stromproduktion. Damit liegen sie weit vor Energieversorgern, Projektierern, Gewerbebetrieben, Fonds und Banken. „Bürgerengagement bleibt ein entscheidender Erfolgsfaktor für den weiteren erfolgreichen Ausbau der Erneuerbaren Energien“, betont der Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE), Philipp Vohrer. Energie-Genossenschaften wie auch Bürgerwindparks, die als Verbund gemeinsam Erneuerbare-Energien-Projekte
Bundesverband Solarwirtschaft veröffentlicht neuen Leitfaden Mieterstrom Solarenergie 1. Februar 2018 BSW-SOLAR VERÖFFENTLICHT NEUEN LEITFADEN „MIETERSTROM IN DER PRAXIS“ Leitfaden ist Hilfestellung für Wohnungswirtschaft und Hauseigentümer Rechtliche Hürden werden erklärt und Wege aufgezeigt, wie diese zu überwinden sind Inklusive editierbarem Mustervertrag zur Lieferung von Solarstrom an Mieter/Letztverbraucher (WK-intern) - Der Bundesverband Solarwirtschaft hat heute den neuen Leitfaden „Mieterstrom in der Praxis“ offiziell vorgestellt. Damit sollen Akteure der Wohnungswirtschaft und Hauseigentümer nützliche rechtliche Hilfestellung erhalten, um die vorhandenen rechtlichen Hürden zu überwinden. Weil die staatliche Förderung die Wirtschaftlichkeit für solaren Mieterstrom erhöht hat, steigen immer mehr Vermieter und Versorger in diesen Zukunftsmarkt ein. „Für die Wohnungswirtschaft ist die Lieferung von Solarstrom an Bewohner und gewerbliche Mieter von Liegenschaften
NABU und WWF kritisieren Genehmigung des Bergamtes für Gaspipeline Nord Stream 2 Ökologie 1. Februar 20181. Februar 2018 Am 31. Januar 2018 hat das Bergamt Stralsund per Planfeststellungschluss den Bau der umstrittenen Gaspipeline Nord Stream 2 in den Küstengewässern Mecklenburg-Vorpommerns genehmigt. (WK-intern) - Die Umweltverbände NABU und WWF kritisieren die heutige Genehmigung des Bergamtes. Noch steht zwar die dritte Genehmigung des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie in Hamburg aus, doch erste Bauarbeiten könnten jetzt starten. Nach Ansicht von NABU und WWF gefährdet der Bau der Gaspipeline verbindlich vereinbarte Klimaziele und steht im Widerspruch zu geltendem Energie- und Umweltrecht. Außerdem drohe die Zerstörung von Lebensräumen in Schutzgebieten in der Ostsee. Die Umweltverbände wiederholen daher ihre Forderung aus einem Offenen Brief an die
ZF-Aufsichtsrat beruft Wolf-Henning Scheider zum neuen Vorstandsvorsitzenden von ZF Mitteilungen News allgemein Technik 1. Februar 2018 Der 55-jähriger Diplom-Betriebswirt Wolf-Henning Scheider wird zum 1. Februar 2018 neuer CEO der ZF Friedrichshafen AG AR-Chef Paefgen: Scheider bringt drei Jahrzehnte Industrieerfahrung und hohe Transformations-Kompetenz mit Friedrichshafens Oberbürgermeister Brand: ZF-Gesellschafter sehen Scheider als exzellenten Manager (WK-intern) - Friedrichshafen. ZF bekommt zum 1. Februar 2018 einen neuen Vorstandsvorsitzenden: Wolf-Henning Scheider folgt Dr. Konstantin Sauer als CEO nach und rückt an die Spitze des ZF-Konzerns. Der 55-jährige Diplom-Betriebswirt verfügt über langjährige Management-Erfahrung in den Technologiekonzernen Bosch und Mahle. „Als CEO von Mahle hat Wolf-Henning Scheider viel Kompetenz in einem wegweisenden Transformationsprozess gezeigt“, sagt der ZF-Aufsichtsratschef Dr. Franz-Josef Paefgen. „Der Branchenexperte Scheider steht als Manager mit seinen fachlichen
Gurit berichtet moderates Umsatzwachstum für 2017 Produkte Technik Techniken-Windkraft Windenergie 1. Februar 2018 Zürich, Schweiz – Gurit (SIX Swiss Exchange: GUR) berichtet heute einen vorläufigen, nicht-geprüften Nettojahresumsatz von CHF 360.5 Millionen für das Geschäftsjahr 2017 (GJ 2016: CHF 352 Millionen). (WK-intern) - Dies entspricht einer Steigerung von 2.4% in der Berichtswährung Schweizer Franken und einem Anstieg um 3.1% auf Basis normalisierter Währungskurse. Gurit Composite Materials erzielte in den verschiedenen Marktsegmenten unterschiedliche Ergebnisse. Im Windmarkt litt das Unternehmen seit dem Frühjahr 2017 unter einem Nachfragestillstand im indischen Windenergiemarkt. Dieser wurde durch die Einführung eines neuen Auktionssystems und damit verbundenen Zeitverzögerungen bedingt. Auch im chinesischen Windenergiemarkt verzeichnete das Unternehmen eine geringere Nachfrage als im Vorjahr. Im Marinesport- und
Das Gaspipeline-Projekt Nord Stream 2 nimmt wichtige Hürde beim Bergamt Stralsund Behörden-Mitteilungen Technik 31. Januar 2018 Genehmigungsverfahren für den Bau der Ostsee-Gaspipeline Nord Stream 2 hat eine weitere Hürde genommen. (WK-news) - Bergamt Stralsund hat den Bau des ersten Abschnitts in deutschen Küstengewässern genehmigt. Er handelt sich um den 55 Kilometer langen Trassenabschnitt in den deutschen Küstengewässern bei Greifswald. Lesen Sie hier mehr, auf der NDR-Internetseite Das Gaspipeline-Projekt Nord Stream 2 nimmt wichtige Hürde beim Bergamt Stralsund/ Foto: HB
EU-Expertenkommission empfiehlt nachhaltiges Finanzwesen – neue Bundesregierung muss handeln Behörden-Mitteilungen Ökologie 31. Januar 2018 Fachleute stellen geeignete Maßnahmen vor, um Hebelwirkung der Finanzmärkte für besseren Klimaschutz zu nutzen - Empfehlungen sollten auch in Koalitionsverhandlungen eingehen (WK-intern) - In einer ersten Stellungnahme (Link s.u.) begrüßt Germanwatch gemeinsam mit anderen Organisationen die heute veröffentlichten Empfehlungen einer hochrangigen EU- Expertenkommission zum nachhaltigen Finanzwesen. Diese seien ein wichtiger Schritt zur längst überfälligen systematischen Integration von Nachhaltigkeitsaspekten im Finanzwesen, heißt es - auch wenn an einigen Stellen noch nachgebessert werden müsse. Die Empfehlungen müssten nun sowohl in die Koalitionsverhandlungen in Deutschland als auch in den „Sustainable Finance Action Plan“ der EU-Kommission Eingang finden. Zum einen geht es darum, dass der Finanzmarkt seine Hebelwirkung
Digitalisierungs-Barometer soll zum Gelingen der Energiewende beitragen – Beirat hat Arbeit aufgenommen Erneuerbare & Ökologie News allgemein Technik 31. Januar 2018 Digitalisierungs-Barometer wird als Fortschrittsmesser jährlich die Umsetzung der Energiewende abbilden und bewerten (WK-intern) - Beirat aus Verbänden und Wirtschaft bringt Perspektive der betroffenen Interessensgruppen in das Projekt ein EY, BET und WIK vom Ministerium als Gutachter über fünf Jahre beauftragt Gutachten geben Empfehlungen für die Einbindung der Verbraucher, den Ausbau der Infrastruktur oder einen flexiblen Energiemarkt Mit seiner konstituierenden Sitzung hat der Beirat zum Digitalisierungs-Barometer am 30. Januar seine Arbeit aufgenommen. Im Herbst 2017 hatte das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY mit der Evaluierung des Digitalisierungsprozesses der Energiewende beauftragt. Ziel ist es, bis 2021 jährlich ein Digitalisierungs-Barometer zu erstellen, das den Fortschritt der
Mehr Mut beim Klimaschutz im Verkehr E-Mobilität Ökologie 31. Januar 2018 Neues BDEW-Positionspapier zur Mobilität der Zukunft: (WK-intern) - Erforderlich sind ambitioniertere CO2-Grenzwerte für Fahrzeugflotten, die Einführung einer CO2-Bepreisung und die verstärkte Förderung der Lade- und Tankstelleninfrastruktur für alternative Antriebe. Im Unterschied zur Energiewirtschaft leistet der Verkehrssektor bislang keinen angemessenen Beitrag zur Senkung der Treibhausgas-Emissionen – im Gegenteil: Im Jahr 2016 sind die Treibhausgasemissionen erneut angestiegen und liegen jetzt mit knapp 167 Millionen Tonnen sogar über dem Niveau des Jahres 1990. „Die Bundesregierung muss jetzt dringend ihren Fokus auf die Sektoren richten, die bislang noch nicht geliefert haben und für den Anstieg der Treibhausgasemissionen in Deutschland verantwortlich sind. Insbesondere die Emissionsentwicklung im Verkehrsbereich ist
Nachfrage nach Solarstromanlagen wächst das erste Mal seit Jahren spürbar Solarenergie 31. Januar 2018 15 PROZENT MEHR SOLARSTROMANLAGEN (WK-intern) - Nachfrage nach Solarstromanlagen wächst das erste Mal seit Jahren spürbar wegen stark gesunkener Photovoltaik-Preise Klimaziele werden aber weiterhin verfehlt BSW-Solar fordert höhere Ausbauziele und Beseitigung von Marktbarrieren Nach Jahren des Marktrückgangs zog die Nachfrage nach Solarstromanlagen in Deutschland 2017 erstmals wieder spürbar an. Das teilt der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. auf Basis von Zahlen der Bundesnetzagentur mit. Demnach wurden bis zum Jahresende 2017 rund 67.200 neue Solarstromanlagen mit einer Leistung von insgesamt 1,75 Gigawatt (GW) bei der Bundesbehörde gemeldet – das sind rund 15 Prozent mehr als im Vorjahr (2016: 52.000 Anlagen / 1,53 GW). Die Belebung der Nachfrage geht
KYOCERA und sieben weitere Unternehmen planen Solarenergie-Projekt mit einer maximalen Leistung von 480 Megawatt Kooperationen Solarenergie 31. Januar 2018 Die Unternehmen kündigen die Entwicklung eines gemeinsamen Plans zum Aufbau und Betrieb eines Solarenergie-Projekts für Nutzflächen auf der Insel Ukujima, Präfektur Nagasaki in Japan an. (WK-intern) - Die Unternehmen Kyocera, Kyudenko Corporation und die Mizuho Bank Limited haben bereits seit Juni 2014 die Möglichkeit erkundet, ein Solarenergie-Projekt mit einer maximalen Leistung von 480 Megawatt auf der Insel Ukujima (Stadt Sasebo, Präfektur Nagasaki, Japan) zu entwickeln. Mit der Aufnahme fünf weiterer Partner kündigt die Gruppe nun an, dass dieses Projekt in eine neue Phase eingetreten ist. Die fünf weiteren Teilnehmer sind: SPCG Public Company Limited, Tokyo Century Corporation, Furukawa Electric Company Limited, Tsuboi Corporation
Pilotprojekt zur Elektro-Ausrüstung von Busbetriebshöfen wird mit 8,6 Millionen € vom Bund unterstützt E-Mobilität 31. Januar 2018 Bund fördert Elektromobilität in Hamburg (WK-intern) - Das Bundesverkehrsministerium hat Fördermittel in Höhe von rund 8,6 Millionen Euro für ein Pilotprojekt bewilligt. Mit diesem soll erstmals ein Konzept zur systematischen Umsetzung von Ladeinfrastruktur für komplette Busbetriebshöfe erarbeitet werden. Bund fördert Elektromobilität in Hamburg Von der Gesamtzuwendung in Höhe von rund 8,6 Millionen Euro fließen rund 6,4 Millionen Euro an die HOCHBAHN für die Energieversorgung und die Ladeinfrastruktur des ersten von sechs Carports auf den Busbetriebshof Gleisdreieck. Die VHH erhält 1,8 Millionen Euro für die Ausrüstung des Busbetriebshofs Bergedorf. Die Helmut-Schmidt-Universität bekommt 400.000 Euro für die wissenschaftliche Begleitforschung. Die Förderung erfolgt aus Mitteln der Mobilitäts-