Wegen Rodungen im Hambacher Forst zieht Laschet Polizei aus urbanen Schwerpunktgebieten ab Ökologie Verbraucherberatung 2. Oktober 2018 Innenministerium gibt Rodung grundsätzlich Vorrang vor der Verbrechensbekämpfung. Wegen Rodungen im Hambacher Forst zieht Laschet Polizei aus urbanen Schwerpunktgebieten ab / Foto: HB (WK-intern) - Als einen ungeheuerlichen Skandal bezeichnet die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Nordrhein-Westfalen die Prioritätsentscheidung des NRW-Innenministeriums für den Polizeieinsatz in Hambach. In einem Erlass wird festgelegt, dass Einsätze der Bereitschaftspolizei in den Schwerpunktbehörden Köln, Düsseldorf, Dortmund, Gelsenkirchen, Essen, Duisburg, Aachen, Bochum bis zum 2. Januar 2019 nur durchgeführt werden können, sofern die Lage in Hambach dies erlaubt. Die Präsenz im Rodungsgebiet habe “grundsätzlich Vorrang”. Bis Jahresende werden somit alle Schwerpunktaktionen, etwa gegen Raser oder Einbrecher, ausgesetzt. Auch besteht für die überlastete Polizei
Lahmeyer führt Umweltbewertungen für Windenergieprojekte durch Forschungs-Mitteilungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 2. Oktober 2018 Ende August 2018 hat das Regionalzentrum für erneuerbare Energien und Energieeffizienz der arabischen Region (RCREEE) einen Bericht über die ökologischen und sozialen Auswirkungen möglicher Windkraftprojekte am Golf von Sues veröffentlicht. Pressebild: Vogelbeobachtung im Projektgebiet / © Lahmeyer International GmbH (WK-intern) - Der Bericht basiert auf einer Studie von Lahmeyer International und seinem Joint-Venture-Partner ecoda Umweltgutachten. Die Auswirkungen von Windenergieprojekten sollen damit strategisch bewertet und Maßnahmen zur Minderung dieser Auswirkungen abgeleitet werden. Mit der Studie unterstützt Lahmeyer die Region bei der Entwicklung umwelt- und sozialverträglicher Windenergieprojekte. Wachsende Bedeutung von Umwelt- und Sozialbewertungen Die Rolle strategischer Umwelt- und Sozialstudien im Bereich erneuerbarer Energien wächst, nicht nur in Ägypten.
Vielversprechende Projektergebnisse bei der Geothermie in Bayern Geothermie 2. Oktober 2018 Geothermie in Bayern weiter auf Erfolgskurs Pressebild: Thermalwasser-Becken in Garching an der Alz nach der Erschließung der ersten Bohrung / © Silenos Energy GmbH (WK-intern) - Vielversprechende Projektergebnisse in jüngster Zeit werden die Versorgung mit geothermischer Energie in Bayern deutlich ausweiten. Bereits heute produzieren sechs Geothermiekraftwerke in Bayern Strom aus tiefer Geothermie, vier von ihnen liefern gleichzeitig Wärme. Allein der regenerativen Fernwärmeversorgung dienen in Bayern 16 Anlagen. Holzkirchen plant, im Dezember mit der Wärmeversorgung zu beginnen. Erfolgreiche Tiefbohrungen haben die Projekte in Bruck bei Garching (Alz) und München-Sendling bereits niedergebracht. Neben dem Projekt Dorfen, das momentan die erste Bohrung abteuft, sind weitere in Planung. Der
Windüberkapazitäten im Bürgerwindpark Ellhöft setzt PEM-Elektrolyseur von H-TEC SYSTEMS für Windstrom-Veredelung ein Produkte Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 2. Oktober 2018 Regional erzeugter grüner Wasserstoff wird erstmals als Treibstoff für regionale Wasserstofftankstelle vermarktet Pressebild: (v. l. n. r.) Frank Zimmermann, Geschäftsführer H-TEC SYSTEMS, und Reinhard Christiansen, Geschäftsführer Windpark Ellhöft, vor dem Demo-Modell des PEM-Elektrolyseurs ME 100/350 auf der WindEnergy Hamburg 2018. / Foto/Bildrechte: H-TEC SYSTEMS Lübeck – H-TEC SYSTEMS liefert seinen PEM-Elektrolyseur ME 100/350 erstmals für die Praxis aus: Der Bürgerwindpark Ellhöft wird diesen einsetzen, um Windstrom in grünen Wasserstoff umzuwandeln und im Verkehrssektor zu vermarkten. Mit einer Trocknung des erzeugten Wasserstoffs ermöglicht H-TEC seine Nutzung als Treibstoff gemäß ISO 14687. Eine neue Wasserstofftankstelle westlich von Flensburg wird diesen verwenden. Die Installierung und Inbetriebnahme
Offshore-Windstrom: Vattenfall bietet französischen Haushalten klimafreundliche Energie Erneuerbare & Ökologie Offshore Windenergie 2. Oktober 2018 Einstieg in den Endkundenmarkt für Strom und Gas in Frankreich Pressebild: V. l. Martijn Hagens, Head of Business Area Customers & Solutions, Yara Chaktoura, Head of BU Wind, Henri Reboullet, CEO Vattenfall Energies S.A., Frankreich, Magnus Hall, Präsident und CEO, Vattenfall (WK-intern) - Vattenfall verstärkt seine Präsenz auf dem französischen Markt und bietet seit 1. Oktober auch Privatkunden klimafreundliche Energien an. Vattenfall ist bereits seit dem Jahr 2000 in Frankreich tätig und beliefert inzwischen mehr als 4.000 Geschäftskunden mit Lösungspaketen und erneuerbaren Energien. Das Unternehmen hat Anfang des Jahres angekündigt, sich an der Ausschreibung für Offshore-Wind bei Dünkirchen zu beteiligen. Vattenfall verfolgt die Strategie,
Heimische Arten vorm Austerben – invasive Arten nehmen zu Ökologie 1. Oktober 2018 Ein Großteil der bayerischen Fließgewässer ist in keinem guten ökologischen Zustand. Pressebild: Kesslergrundeln und weitere Grundelarten aus dem Schwarzen Meer kamen ursprünglich über das Ballastwasser der Schiffe nach Bayern und sind heute vor allem in der Donau und im Main stark vertreten / © Technische Universität München (WK-intern) - Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat nun erstmals Langzeitdaten zu den Fischbeständen der oberen Donau, Elbe und des Mains systematisch analysiert. Das Team kommt zu dem Ergebnis, dass heimische Fischarten vor dem Aussterben stehen, während einige invasive Arten in ihren Beständen zunehmen. Im Auftrag des bayerischen Landesamtes für Umwelt und finanziert durch das
Schleswig-Holsteins Energiewendeminister zahlt 952.000 Euro an Geschäftsmodell-Verbraucherzentrale für Energieberatung Behörden-Mitteilungen Technik 1. Oktober 2018 Fernwärme, Mieterstrom, Digitalisierung - Energieberatung der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein wird ausgebaut. Pressebild: Minister Jan Philipp Albrecht / © Frank Peter (WK-intern) - Energiewendeminister Albrecht: „Energiesparen ist ein wichtiger Beitrag zur Energiewende und zum Klimaschutz“ Die Landesregierung stärkt die Energieberatung in der Verbraucherzentrale: Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Jan Philipp Albrecht hat heute (1. Oktober) einen Zuwendungsbescheid über 952.000 Euro an Stefan Bock, den Geschäftsführer der Verbraucherzentrale, übergeben. Mit diesem Geld unterstützt das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein (MELUND) die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein in den nächsten drei Jahren. „Mit dem Geld kann die Verbraucherzentrale ihre Energieberatung gezielt fortführen und weiter ausbauen“, sagte Albrecht. „Energiesparen
BMU hat neue Online-Plattform und informiert über Sektorenkopplung Behörden-Mitteilungen Ökologie 1. Oktober 2018 forum-synergiewende.de präsentiert Sach- und Diskussionsstand zu Synergien von Strom, Wärme und Verkehr in der Energiewende Pressebild: Forum Synergiewende (WK-intern) - Für die Energiewende ist mehr Strom aus Erneuerbaren Energien notwendig, auch weil klimafreundliche Wärme und Mobilität zunehmend aus Ökostrom erzeugt werden müssen. Um die Synergien der drei Sektoren Strom, Wärme und Mobilität - die sogenannte Sektorenkopplung - zu verdeutlichen und zu fördern, stellen die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) und die Deutsche Umwelthilfe (DUH) auf der neuen Internetseite forum-synergiewende.de viele Informationen zum Sachstand und die Möglichkeit zur Vernetzung der Akteure der Sektorenkopplung zur Verfügung. "Wenn Deutschland seinen Beitrag zum 1,5-Grad-Ziel von Paris liefern will,
Windenergie für den urbanen Raum Dezentrale Energien Kleinwindanlagen Windenergie 1. Oktober 2018 Eine neuentwickelte Windanlage gewinnt umweltfreundlichen Strom da, wo er benötigt wird Pressebild: Windturbine enbreeze / © Enbreeze (WK-intern) - Am Stadtrand, in Gewerbegebieten und auf Firmengeländen. Wer von Windenergie spricht, meint meistens die Stromerzeugung mit Hilfe riesiger Rotoren. Tatsächlich werden die Anlagen immer gewaltiger, weit draußen auf dem Meer sind Durchmesser von 200 Metern bereits die Regel. Der Wind lässt sich zwar auch mit viel kleineren Rotoren einfangen. Bislang herrschte in der Branche allerdings die Ansicht, Kleinwindanlagen wären generell unrentabel. Für die meisten kleinen Rotoren mag das auch stimmen, hier passen Aufwand und Ertrag einfach nicht zusammen. Ein Windrad für den Garten wird sich
Deutschland hat die höchsten Strompreise in Europa, dabei erhalten wir von Wind und Sonne keine Rechnung Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung Windenergie 1. Oktober 2018 Strom wird billig produziert, ist aber durch Steuern und Gebühren für nicht wenige Bürger unbezahlbar geworden, Viele Deutsche sitzen im Dunkeln, weil sie Ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen können. LOGO des UTR e.V. (WK-intern) - Für sie hat sich die Energiewende zu einem unbezahlbaren Desaster entwickelt. Über diese Seite der Energiewende ist in den Medien kaum etwas zu lesen. Warum berichtet niemand darüber, was in Deutschland wirklich passiert? Das einzige was die Energiewende bis jetzt erreicht hat, ist die Versorgungssicherheit zu gefährden und die sozialen Spaltung der Gesellschaft voran zu treiben. Wer Energiewende und Verkehrswende kritisch hinterfragt, kann nur zu einem Ergebnis kommen. Staatsversagen! Die Verkehrswende
Mit fairem Steuer- und Abgabesystem wären viele Sektorkopplungs-Projekte wirtschaftlich Technik Techniken-Windkraft Windenergie 1. Oktober 20181. Oktober 2018 Wärme aus Windkraft wäre möglich Pressebild: Wind Solar Triebwagen / © EE.SH (WK-intern) - Mit Wärme aus Windstrom eine Gemeinde beliefern, mit Resten aus der Käseherstellung Energie erzeugen und Elektromobile durch flexibles Be- und Entladen als Stromspeicher nutzen – diese und weitere Beispiele für die Verknüpfung der Energiesektoren Strom, Wärme und Mobilität waren Thema der Veranstaltung „Werkstatt Wissenschaft Wirtschaft – Praxis der Sektorkopplung“, organisiert von der Netzwerkagentur Erneuerbare Energien Schleswig-Holstein (EE.SH) mit sechs kooperierenden Forschungs- und Wirtschaftsförderungsinstitutionen. 80 Teilnehmer kamen in die Räume des landwirtschaftlichen Bildungszentrums DEULA in Rendsburg, um mit den Referenten zu diskutieren. Vorgestellt wurden Projekte, die bereits jetzt wirtschaftlich betrieben werden
Fraunhofer-Studie für Greenpeace: Deutschland kann 2030 frei von Kohle sein Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Windenergie 1. Oktober 20181. Oktober 2018 Ersetzt die Bundesregierung bis zum Jahr 2030 Kohlekraftwerke vollständig durch Solar- und Windkraftanlagen sowie Gaskraftwerke, lässt sich das Klimaziel für das Jahr 2020 erreichen. Pressebild/Studie: Deutschland kann bis 2030 nahezu vollständig aus der Verbrennung von Kohle ausstiegen, ohne dass die Stromversorgung gefährdet ist. Nur so erreicht das Land seine Klimaziele. Wie das genau geht, berechnet die Studie des Fraunhofer-Instituts im Auftrag von Greenpeace. (WK-intern) - Bis zum Jahr 2030 würde der CO2-Ausstoß zudem weit genug sinken, damit Deutschland einen fairen Beitrag leistet zum Ziel des Pariser Klimaabkommens, den globalen Temperaturanstieg bei 1,5 Grad zu stabilisieren. Die Stromversorgung bliebe dabei weiter sicher. Dies zeigt