Freihandelsabkommen: BUND unterscheidte bei der EU-Wahl Kandidaten Ökologie Verbraucherberatung 25. April 2014 Freihandelsabkommen und Europawahl: Machen Sie den TTIP-Check! Das geplante transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) zwischen der EU und den USA droht unsere Gesetze im Umwelt- und Verbraucherschutz auszuhebeln. Am 25. Mai wählen wir ein neues Europa-Parlament, das über das Abkommen abstimmen muss. Wie stehen die KandidatInnen für das Europa-Parlament zu TTIP? Schicken Sie ihnen eine Nachricht und fordern Sie Ihre KandidatInnen auf, Stellung zu beziehen! TTIP steht für eine transatlantische Partnerschaft, die wenigen Konzernen nützen und vielen Menschen schaden würde. (WK-intern) - Wie stehen die Europawahl-KandidatInnen zu dem Abkommen? Überprüfen Sie mittels TTIP-Check deren Position – und fordern Sie säumige KandidatInnen auf, sich zu äußern. Denn
Marktforschung: Hausbesitzer sind Motor der Energiewende beim energetischen Einsparpotenzial Ökologie Technik 24. April 2014 Energetische Sanierung: Hausbesitzer sind der Motor der Energiewende Der deutsche Gebäudebestand bietet ein enormes energetisches Einsparpotenzial. Doch inwieweit diese Potentiale schon abgerufen werden und wie die Hausbesitzer tatsächlich über Sanierungsmöglichkeiten denken, ist bislang noch unklar. (WK-intern) - Eine Befragung unter 1.000 deutschen Hausbesitzern soll helfen diese Fragen zu klären. Untersuchungen des Bonner Markt- und Meinungsforschers EuPD Research belegen in den letzten Jahren, dass für die Mehrheit der Bevölkerung das Thema Energieeffizienz eine hohe Bedeutung hat. Dabei lässt sich das verstärkte Interesse beobachten, verschiedene Energieträger und Wärmeerzeuger miteinander zu kombinieren. Im Vorfeld einer Entscheidung für eine energetische Gebäudesanierung steht eine Reihe von Überlegungen mit
Infrastruktur, Umwelt- und Energietechnik, Investitionschancen in der Türkei Mitteilungen Ökologie 24. April 2014 „Wirtschaftstag Türkei“ der TD-IHK und der IHK Cottbus informiert über Investitionschancen für deutsche Unternehmer Die Türkei bietet großes Potenzial für deutsche Unternehmer. In Cottbus informieren am 29. April die Türkisch-Deutsche Industrie- und Handelskammer und die IHK Cottbus auf einer Veranstaltung zur türkischen Wirtschaft über aktuelle Investitionschancen in den Branchen Infrastruktur, Umwelt- und Energietechnik. (WK-intern) - Die wirtschaftliche Bedeutung der Türkei steigt stetig. In den Jahren 2002 bis 2012 erreichte die Türkei mit 5,2 Prozent das stärkste durchschnittliche Wirtschaftswachstum aller OECD-Staaten. Trotz weltweiter Krisen wird auch für 2014 ein Wachstum von rund 4 Prozent vorhergesagt. Geografisch ist die Türkei für den weltweiten Handel eine
BSH-Experten-Treffen: Verursacheridentifikation bei Ölverschmutzung unserer Meere Behörden-Mitteilungen Ökologie 24. April 2014 Experten-Treffen im BSH Hamburg zur Identifikation von Ölverschmutzungen (OSINET) Hamburg - Vom 23. bis 25. April ist das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) Gastgeber für eine internationale Expertengruppe, die sich mit der Verursacherermittlung bei marinen Ölverschmutzungen beschäftigt. (WK-intern) - Jährlich trifft sich die Expertengruppe des OSINET (Oil Spill Identification Network), um Fragen zur Ölverschmutzung unserer Meere zu diskutieren. Darüberhinaus werden Techniken zur effizienten und gerichtsfesten Verursacheridentifikation weiterentwickelt, ausgetauscht und die internationale Zusammenarbeit in diesem grenzüberschreitenden, global relevanten Problemfeld gestärkt. Ein Meilenstein für die Stärkung der internationalen Zusammenarbeit und bei der Verbreitung führender Technologie zur Identifikation von unbekannten Ölverschmutzungen ist die Veröffentlichung des
Feinstaubwerte in vielen deutschen Städten zu hoch Forschungs-Mitteilungen Ökologie 24. April 201423. April 2014 An vielen deutschen Luft-Messstellen ist bereits jetzt absehbar, dass der erlaubte Tagesmittelwert für Feinstaub an mehr Tagen im Jahr überschritten werden wird, als es die Europäische Union erlaubt. Seit Jahresbeginn kam es an vielen Luft-Messstellen, vor allem in den östlichen und nördlichen Landesteilen, zu hohen Tagesmittelwerten für Feinstaub, teilweise mehrere Tagen hintereinander. (WK-intern) - Verantwortlich dafür sind neben Emissionen aus dem Straßenverkehr, der Gebäudeheizung und der Landwirtschaft auch ungünstige meteorologische Bedingungen. Insbesondere im März haben verschiedene Ereignisse die Belastung mit Feinstaub verstärkt: Ammoniak-Emissionen aus der Landwirtschaft, wenig Niederschlag, austauscharme Wetterlagen und zu Beginn des April auch noch Saharastaub. An besonders verkehrsreichen Straßen steigt
Neues Fachgebiet: Widerstandsfähige Pflanzen – ohne Gentechnik. Forschungs-Mitteilungen Ökologie 23. April 2014 Neues Fachgebiet der Uni Kassel treibt ökologische Züchtung voran Dass die EU bald einen neuen Genmais zulässt, wird immer wahrscheinlicher. Pflanzen widerstandsfähig zu machen, geht aber auch ohne Gentechnik - so der Anspruch von Biozüchtern. Unterstützung erhalten sie von einem neuen Fachgebiet der Universität Kassel. (WK-intern) - Rund 340.000 Pflanzenarten wachsen auf der Erde, doch nur ein Bruchteil davon landet auf dem Teller: 30 Arten liefern 95 % der pflanzlichen Nahrungsmittel. Insgesamt spielen nur rund 150 Arten für die Ernährung eine nennenswerte Rolle. Und es könnten noch weniger werden. Denn getrieben von Marktmechanismen konzentriert sich die konventionelle Landwirtschaft immer stärker auf wenige
Gabriel wirbt für verstärkte Zusammenarbeit im Umwelt- und Energiebereich mit China Behörden-Mitteilungen Ökologie 23. April 2014 Bei seiner Reise nach China vom 21. - 24. April hat Bundesminister Sigmar Gabriel die Chancen einer verstärkten Zusammenarbeit insbesondere im Umwelt- und Energiebereich betont. Er sehe in den Reformplänen Chinas in eine Riesenchance für deutsche Unternehmen. China habe erkannt, dass sein Wachstumsmodell der letzten Jahre an seine Grenzen gestoßen sei, so der Minister. (WK-intern) - Angesichts vergifteter Gewässer und massiver Luftverschmutzung sei klar, dass mehr Energiesparen, Energieeffizienz und Emissionsminderung nötig seien. „Deswegen glaube ich, ist es eine Überlebensfrage der chinesischen Volkswirtschaft, in ein nachhaltiges und umweltschonendes Wachstum zu investieren“, sagte Sigmar Gabriel. Auch der Vorsitzende der chinesischen Reformkommission (NDRC), Xu Shaoshi, schlug
GRÜNE LIGA Umweltgruppe Cottbus: Landesregierung missachtet Braunkohlenausschuss Mitteilungen Ökologie 23. April 2014 Vertagung der Sitzung beantragt Cottbus - Fünf Mitglieder des Brandenburgischen Braunkohlenausschusses haben gestern nachmittag eine Vertagung der Sitzung beantragt, die am kommenden Montag eine Stellungnahme zum Braunkohlenplan Welzow-Süd II abgeben soll. (WK-intern) - Sie werfen der Landesregierung vor, den Ausschuss zu missachten und kritisieren die heutige Unterzeichnung eines Vertrages mit Vattenfall, wenige Tage vor der Sitzung. "Die Art und Weise, wie die Sitzung angesetzt wurde, ist ein Skandal. Ehrenamtliche Ausschussmitglieder sollen 3500 Seiten in kleinster Schrift in 27 Tagen (inklusive Osterfeiertage) durcharbeiten, ein Teil der Unterlagen erreichte uns verspätet und wenige Tage vor der Sitzung erfahren wir, dass ein Vertrag mit Vattenfall bereits vorher
Biodiversitätsforschung: Menschliche Landnutzung treibt Veränderungen der Böden voran Forschungs-Mitteilungen Ökologie 23. April 2014 Rostocker Forschungsprojekt zu Bodenkrusten wird durch Deutsche Forschungsgemeinschaft gefördert Der Biologe Professor Ulf Karsten vom Institut für Biowissenschaften und der Bodenkundler Professor Peter Leinweber von der Agrar-und Umweltwissenschaftlichen Fakultät der Universität Rostock haben einen „großen Fisch“ an Land gezogen. (WK-intern) - Sie sind durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) geadelt worden und nun eingebunden in das nationale Schwerpunktprogramm (SPP 1374 - Biodiversitäts-Exploratorien) zur Biodiversitätsforschung. Das bedeutet für Rostock im Klartext: 500.000 Euro Forschungsgeld, das zwei neue Stellen ermöglicht und eine gute Ausstattung für Feldarbeit und Analysen im Labor. „Wir starten mit unseren Forschungen im Mai, sammeln zunächst in der Schorfheide biologische Bodenkrusten, die dann
2015 kommt neue EU-Richtline für Treibhausgase Behörden-Mitteilungen Ökologie 22. April 201422. April 2014 Am 12. März 2014 hat das Europäische Parlament endgültig über den Vorschlag für eine stärkere Regulierung für fluorierte Treibhausgase abgestimmt. EU Reducing Emissions of Fluorinated Greenhouse Gases from Electronic and Electrical Products (WK-intern) - On 12 March 2014 the European Parliament (1) had a final vote on the proposal for a stronger regulation on fluorinated greenhouse gases (F-gases). As a consequence, a tighter legislation will shortly be published which affects refrigerators and freezers containing F-gases. It is expected that placing on the EU market would be prohibited starting from 1 January 2015. F-gases are powerful contributors to global warming as they act as
UMBO: Umweltschonend und Kostensenkend beim Bau von Offshore-Windparks Offshore Ökologie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 22. April 2014 Premiere in der Offshore-Windindustrie: Gemeinsame Umweltuntersuchungen - Kosten senken und Umwelt schonen Hamburg. Erstmals führen Errichter deutscher Offshore-Windparks gemeinsam eine mehrjährige Umweltuntersuchung in einem großen Meeresgebiet durch. (WK-intern) - Das Joint Venture wird nicht nur die Projektkosten der teilnehmenden Offshore-Windparks senken, sondern entlastet darüber hinaus auch die Umwelt. Die beteiligten Unternehmen DONG Energy, E.ON und STRABAG OW EVS teilten heute mit, dass eine eigens gegründete Gesellschaft mit dem Namen UMBO (Umweltuntersuchung Nördlich Borkum) GmbH ein insgesamt sieben Jahre laufendes Untersuchungsprogramm in einem bis zu 4.300 km2 großen Gebiet nördlich der ostfriesischen Inseln durchführt. Alle drei Unternehmen planen, entwickeln oder bauen hier entsprechende Projekte
Greenpeace findet Agrargifte im Bienen-Pollen Ökologie 17. April 2014 Ein neuer Greenpeace-Report über das Sterben der Bienen Leverkusen - Gegen die Produktion und Verwendung bienengefährdender Pestizide protestieren Greenpeace-Aktivisten gestern vor dem Bayer-Hauptsitz in Leverkusen. (WK-intern) - Auf einem 17 mal 10 Meter großen Fotobanner am Gebäude fordern Bienen den Chemiekonzern auf: „Stop killing us!“. Anlass für den Protest sind Gift-Funde in Bienen-Pollen, darunter auch Pestizide von Bayer. Ein neuer Greenpeace-Report fasst die EU-weite Untersuchung zusammen (http://bit.ly/1gyaLiM). „Diese Gifte tragen mit Sicherheit zum Bienensterben bei“, sagt Dirk Zimmermann, Landwirtschaftsexperte von Greenpeace. „Wir brauchen dringend ein gesetzliches Vollverbot für bienengefährdende Pestizide.“ Der Greenpeace-Report „Gift im Bienengepäck“ basiert auf 107 Pollenproben aus dem Jahr 2013, die