Kreislaufwirtschaftsgesetz ist in der Analyse gut, doch in der Konsequenz unzureichend Ökologie Technik 29. März 2014 Rehbock: Änderungsbedarf am Kreislaufwirtschaftsgesetz ist offensichtlich bvse vermisst konkrete Konsequenzen aus Monitoring-Bericht der Bundesregierung zum Kreislaufwirtschaftsgesetz (WK-intern) - In der Analyse gut, doch in der Konsequenz unzureichend, so lässt sich das Fazit des bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. in Bezug auf den Monitoring-Bericht der Bundesregierung zu den Auswirkungen der Regelungen zur gewerblichen und gemeinnützigen Sammlung (§§ 17/18) zusammenfassen. Insbesondere die Ausführungen zu den von der Bundesregierung analysierten Vollzugsproblemen und den damit verbundenen immensen Belastungen für die Privatwirtschaft sind zutreffend beschrieben.“Wir vermissen jedoch, dass konkrete Schlüsse gezogen werden“, kritisierte bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock, der eine Korrektur des Kreislaufwirtschaftsgesetzes anmahnt. Einen wichtigen Ansatzpunkt für Gesetzeskorrekturen sieht der
Jahresbilanz des enercity-Fonds proKlima erschienen Ökologie Technik 28. März 2014 Mit seinem aktuellen Jahresbericht bilanziert der enercity-Fonds proKlima nicht nur das vergangene Geschäftsjahr. Bald 15 Jahre erfolgreiche Arbeit für mehr Klimaschutz hat der Fonds seit seiner Gründung 1998 geleistet. Der Jahresbericht bietet alles Wissenswerte zum Jubiläumsjahr in Zahlen. (WK-intern) - Vor dem Hintergrund der Energiewende spielt die – große und zu sehr vernachlässigte – Energiequelle Energieeffizienz eine entscheidende Rolle. Wärmeverbrauchssenkung in Gebäuden oder Stromeinsparung können kundenseitig dazu beitragen, die Kostenentwicklung im Griff zu behalten. Der enercity-Fonds macht hierzu die richtigen Angebote und setzt mit der Passivhausförderung Maßstäbe für das Bauen der Zukunft. Klimaschutz ist eine Aufgabe mit globaler Dimension, deren Umsetzung Engagement, Initiativen
EU-Beihilfenrecht fährt Erneuerbare gegen die Wand Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Windenergie 28. März 2014 EU Kommission will Erneuerbare einbremsen Geschenk an die fossil-atomare Energielobby (WK-intern) - Am 9. April sollen die neuen Leitlinien für Umweltbeihilfen von der EU Kommission beschlossen werden. Der aktuell geleakte Entwurf lässt Schlimmstes befürchten. „Treten die Leitlinien in der derzeitigen Fassung in Kraft, bedeutet dies ein massives Einbremsen des Ausbaus erneuerbaren Energien in ganz Europa“ erklärt Stefan Moidl und ergänzt: „Dieser Entwurf kann nur als Geschenk an die fossil-atomare Energielobby verstanden werden.“ Am 9. April sollen die neuen Leitlinien für Umwelt- und Energiebeihilfen von der EU- Kommission veröffentlich werden. An diesen Leitlinien werden alle Fördersysteme für erneuerbare Energien bei der Bewilligung durch die
Neuer IPCC-Bericht prognostiziert Auswirkungen des Klimawandels Ökologie Verbraucherberatung 28. März 2014 Neuer IPCC-Bericht prognostiziert Auswirkungen des Klimawandels auf Mensch und Natur – auch in Deutschland Berlin/Yokohama: Der Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hubert Weiger, mahnte anlässlich des in den nächsten Tagen zur Veröffentlichung anstehenden neuen IPCC-Berichts des Weltklimarates verstärkte Anstrengungen beim Klimaschutz an. (WK-intern) - Die in dem Bericht prognostizierten Folgen der globalen Klimaerwärmung wie häufigere Hochwasser, Trockenperioden, Hurrikans und extreme Wetterereignisse würden zu unkalkulierbaren sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Problemen führen. Der vorhergesagte weltweite Anstieg des Meeresspiegels mache weite Küstenregionen unbewohnbar, zunehmende Dürren würden zu Wasser- und Lebensmittelknappheit führen. Auch in Deutschland sei der Klimawandel inzwischen spürbar, sagte Weiger. Schmelzende Gletscher
Klima- und Energiefonds startet Forschungsförderung Forschungs-Mitteilungen Ökologie 28. März 201428. März 2014 Klimawandel: Klima- und Energiefonds startet Forschungsförderung mit 4,5 Millionen Euro Budget Austrian Climate Research Programme (ACRP) gibt Antworten auf Herausforderungen des Klimawandels Bundesminister Rupprechter: Erforschung des Klimawandels essentiell für gezielte Anpassungsmaßnahmen (WK-intern) - Wie können die Herausforderungen des Klimawandels für unsere Gesellschaft gemeistert werden? Diese Frage ist eine der drängendsten der Umwelt- und Wirtschaftspolitik. Das heute startende Forschungsprogramm „Austrian Climate Research Programme“ (ACRP) des Klima- und Energiefonds gibt Antworten und schafft eine Wissensbasis für Politik und Wirtschaft. Das Programm, das bereits zum siebenten Mal ausgeschrieben wird, ist mit 4,5 Millionen Euro dotiert und bis 4. September 2014 geöffnet. „Die Wetterextreme der vergangen Jahre
Handeln, bevor es zu spät ist – Weltklimarat präsentiert Klimabericht am Montag Ökologie 28. März 2014 Derzeit tagt der Weltklimarat in Japan und arbeitet an der Endversion des zweiten Teils des „fünften Sachstandberichts“ zum Kenntnisstand über den Klimawandel. Im zweiten Teil geht es um die Folgen und Auswirkungen der globalen Erwärmung. „Der Klimawandel ist das größte Experiment mit dem Planeten in der Geschichte der Menschheit. Wir drohen, unsere eigenen Lebensgrundlagen und die der kommenden Generationen dauerhaft zu zerstören“, warnt Johannes Wahlmüller, Klimasprecher der österreichischen Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000. (WK-intern) - „Zunehmende Extremwetterereignisse, Dürren, Hochwasser, die Überflutung ganzer Regionen und die Gefahr von abruptem unkontrollierbarem Klimawandel dürfen die Politik nicht länger kalt lassen. Wir müssen eingreifen, bevor es zu spät
Atommüll-Kommission: Atomkraftgegner gehen mit Vorschlägen zur Endlagersuche auf die Politik zu Mitteilungen Ökologie 28. März 2014 Vorschläge: Stimmrecht auch für Vertreter des Bundestages und Bundesrates in der Kommission Gemeinsame Suche nach für die Kommission geeigneten Wissenschaftlern unter der Moderation von Ursula Heinen-Esser. (WK-intern) - In die Debatte um die Besetzung und Arbeitsweise der Atommüll-Kommission kommt Bewegung. Die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt geht mit zwei konkreten Verfahrensvorschlägen auf die Politik zu. So schlägt .ausgestrahlt vor, dass entgegen der bisherigen Pläne auch die jeweils acht Vertreter von Bundestagsfraktionen und Bundesländern in der Kommission Stimmrecht erhalten. "Notwendig dafür ist aber, dass in der Kommission Minderheiten nicht überstimmt werden, sondern alle Beteiligten nach einvernehmlichen Lösungen suchen", erklärt Jochen Stay, Sprecher von .ausgestrahlt. "Eine Gesetzesänderung ist
Sondergutachen: Reformbedarf bei der Planung von Flughäfen und Flugrouten Ökologie Verbraucherberatung 26. März 2014 SRU-Sondergutachen "Fluglärm reduzieren: Reformbedarf bei der Planung von Flughäfen und Flugrouten" erschienen Der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) stellt erhebliche Defizite bei der Planung und Genehmigung von Flughäfen und Flugrouten fest. (WK-intern) - Anlässlich der heutigen Übergabe des Sondergutachtens „Fluglärm reduzieren – Reformbedarf bei der Planung von Flughäfen und Flugrouten“ an Bundesumweltministerin Barbara Hendricks mahnt der SRU stärkere Beteiligungsrechte für die Betroffenen an. Flugverkehr und Fluglärm werden vom geltenden Recht in nicht mehr zeitgemäßer Weise privilegiert. Der zunehmende Flugverkehr samt dem damit einhergehenden Lärm startender und landender Flugzeuge birgt mitunter gravierende Risiken für die menschliche Gesundheit und beeinträchtigt die Lebensqualität sowie die Natur in den
Am 29. März startet um 20.30 Uhr die größte globale Klimaschutzaktion Ökologie Veranstaltungen 26. März 2014 Earth Hour 2014 – auch in Flensburg! Am Samstag, 29. März 2014 ist es wieder soweit: Die Welt macht das Licht aus. (WK-intern) - Ab 20.30 Uhr schalten weltweit Millionen von Menschen für eine Stunde die Lichter aus, um ein Zeichen für den Schutz unseres Planeten zu setzen. Das Brandenburger Tor, der Kölner Dom, die Dresdner Frauenkirche – im Dunkeln. Sydney’s Opernhaus, das Empire State Building in New York und das Kolosseum in Rom – im Dunkeln. Dafür strahlen verdunkelte Gebäude und tausende Kerzen an vielen verschiedenen Orten auf der Welt eine Botschaft aus: Schützt unser Klima und unsere Umwelt! Überall kommen Menschen
30.000 fordern: Energiewende retten Ökologie Verbraucherberatung 24. März 2014 Energiepolitik der Großen Koalition in der Kritik 30.000 fordern: "Energiewende retten - Wind und Sonne statt Kohle, Fracking und Atom". (WK-intern) - In den sieben Landeshauptstädten Düsseldorf, Hannover, Kiel, Potsdam, München, Mainz und Wiesbaden gingen heute insgesamt 30.000 Menschen gegen ein Ausbremsen der Energiewende und für den schnellen Abschied von atomaren und fossilen Energieträgern auf die Straße. Bei den Kundgebungen forderten mehrere Redner den beschleunigten Ausbau von Wind- und Solarkraftwerken. Kritisiert wurden Pläne der Bundesregierung, die Förderung der Photovoltaik und der Windkraft an Land zu begrenzen. Hubert Weiger, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), sagte in seiner Rede in Wiesbaden:
Fukushima- war da was – 3 Jahre danach Ökologie Technik Videos 22. März 201421. März 2014 Es ist still geworden um Fukushima. Wir begehen den 3te Jahrestag der Atomkatastrophe. Irgendwie ist Fukushima aus unserem Fokus verschwunden. (WK-news) - Nicht weil alles in Ordnung ist, sondern vielmehr weil Fukushima es nur noch in unsere Nachrichten schafft wenn sonst nichts los ist auf der Welt - und wann ist das in diesen Tagen schon der Fall? Aber wie ist denn nun der Stand in Fukushima? Ist das Kraftwerk wieder unter Kontrolle und alles halb so schlimm? Anlass einmal nachzuforschen und zu versuchen die Informationen um Fukushima zusammenzufassen. Beherrschendes Thema in den Medien bezüglich Fukushima ist das Wasser. In der Regel hören
Fossil- und Atomkraftwerke sind die größten Wasserverbraucher – Windenergie hilft Wassersparen Ökologie Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 21. März 2014 Windenergie hilft Wassersparen 44% des gesamten Wasserverbrauchs in EU durch Energieerzeugung in Fossil- und Atomkraftwerken (WK-intern) - Die größten Wasserverbraucher in der EU sind die Kühlungen von fossilen Kraftwerken und Atomkraftwerken. 4,5 Mrd. m3 Wasser werden für diese Kraftwerke jedes Jahr benötigt. Windräder benötigen so gut wie kein Wasser zur Stromerzeugung. Allein die bereits errichteten Windräder in Europa sparen somit so viel Wasser ein wie 22 Mio. EuropäerInnen im Haushalt verbrauchen“, erklärt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und setzt fort: „Am Weltwassertag freut uns diese Tatsache besonders." Morgen, am 22. März, ist Weltwassertag. Vorgeschlagen wurde der Weltwassertag auf der UN-Konferenz für