Green Roof? Simple with ZinCo! Ökologie Technik Veranstaltungen 7. Dezember 2014 Trade fair BAU 2015 Munich, Hall A3 Stand 119 / auf der Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme At ZinCo, architects and construction planners will find everything they need for green roofs: building-specific planning support and reliable system technology. Visitors to the BAU trade fair in Munich can check out the wide variety of green roofs, examine project ideas from around the world and take a close look at the actual system technology. In addition to the classical types of extensive and intensive green roofs with pathways and driveways on roofs, ZinCo will exhibit its new developments. These are aimed at even
E.ON schafft Bad Bank für seine AKW Mitteilungen Ökologie 7. Dezember 2014 Mit der Entscheidung von E.ON, sämtliche konventionellen Kraftwerke des Unternehmens in eine neu zu gründende Gesellschaft auszugliedern, sollen die Kosten für den Rückbau und die Atommüllendlagerung von den Gewinnen der E.ON Aktionäre getrennt und letztlich dem Steuerzahler aufgebürdet werden. (WK-intern) - Dabei genügt es nicht, dass Umweltministerin Hendricks erklärt, die Industrie müsse selbstverständlich für die Kosten der Stilllegung, den Rückbau der Atomkraftwerke und die Entsorgung des Atommülls aufkommen. „Die Bundesregierung muss dafür sorgen, dass die Atomkraftwerke und alle damit verbundenen Lasten rechtlich nicht von den Gewinnen der Atomkonzerne abgetrennt werden und am Ende der Steuerzahler der Dumme ist", fordert Christina Hacker, Vorstand
Fünf wesentliche Trends in der Nachhaltigkeit Forschungs-Mitteilungen Ökologie 7. Dezember 2014 Das Thema Nachhaltigkeit gewann bei Medien, Öffentlichkeit und Unternehmen in den letzten 12 Monaten weiter an Bedeutung. (WK-intern) - Was sind die Sustainability Trends 2015? Die DFGE - Institut für Energie, Ökologie und Ökonomie – ist der Frage nachgegangen und sieht für das neue Jahr fünf wesentliche Trends. München/Greifenberg – Die DFGE – Institut für Energie, Ökologie und Ökonomie – ist seit 1999 im Bereich der Sustainability Intelligence tätig. Die DFGE verfolgt die Entwicklungen zu mehr Nachhaltigkeit als Beratungs- und IT-Unternehmen innerhalb von Kundenprojekten, als unabhängiges Institut sowie als akkreditierter CDP Silver Climate Change Consultancy Partner. Für das Jahr 2015 prognostiziert die
Build clean community energy, activists tell UN climate talks Mitteilungen Ökologie 6. Dezember 2014 LIMA, PERU -One week before UN climate talks conclude here, Friends of the Earth International activists urged the participating 195 nations to start building clean, sustainable, community-based energy solutions. (WK-intern) - "We urgently need to decrease our energy consumption and push for a just transition to community-controlled renewable energy if we are to avoid devastating climate change. We must stop subsidising fossil fuels and put this money towards community-based energy solutions,” said Susann Scherbarth, climate justice and energy campaigner at Friends of the Earth Europe. Community-owned renewable energy solutions bring wide ranging benefits, including reduced CO2 emissions, reduced energy consumption, increased public
Bundeskabinett hat Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 beschlossen Behörden-Mitteilungen Ökologie 5. Dezember 2014 "Das ist das umfangreichste Maßnahmenpaket, das je eine Bundesregierung zum Klimaschutz vorgelegt hat", sagte Bundesumweltministerin Barbara Hendricks. (WK-intern) - "Damit zeigen wir, dass wir uns nicht nur Ziele setzen, sondern sie auch einhalten. Das ist ein wichtiges vertrauensbildendes Signal für die Klimakonferenz in Lima." Mit dem Aktionsprogramm stellt die Bundesregierung sicher, dass Deutschland seine Treibhausgasemissionen bis 2020 um 40 Prozent gegenüber 1990 reduziert. Dieses Ziel hatte sich die Regierung 2007 gesetzt. Ohne das Programm hätte Deutschland aktuellen Projektionen zufolge das Ziel um 5 bis 8 Prozentpunkte verfehlt. Hendricks: "Mit diesem Paket werden wir unsere Klimaschutz-Anstrengungen im Vergleich zu den letzten 15 Jahren verdreifachen.
NATURSTROM senkt den Preis für Ökostrom Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie 5. Dezember 2014 Die NATURSTROM AG senkt den Preis für ihr Ökostromprodukt naturstrom deutlich. (WK-intern) - Der Öko-Energieanbieter reduziert den Arbeitspreis von 26,95 auf 26,25 Cent pro Kilowattstunde. Der monatliche Grundpreis beträgt wie bisher 7,95 und ist somit schon seit acht Jahren unverändert. Möglich machen die Preissenkung gesunkene Beschaffungskosten für Ökostrom. „Wir konnten mit unseren Ökostrom-Produzenten günstigere Lieferverträge aushandeln“, erläutert Oliver Hummel, Vorstand der NATURSTROM AG. „Diesen Preisvorteil geben wir gerne an unsere Kundinnen und Kunden weiter.“ Hintergrund dieser Entwicklung ist, dass die Erneuerbare Energien an der Strombörse massiv die Preise drücken. Dieser Preisrückgang wirkt sich auch auf Ökostrom aus Wasserkraftwerken aus, die keine Einspeisevergütung
Eon: Ein perfider Plan Mitteilungen Ökologie 4. Dezember 2014 es schreibt: Julia Schumacher Lesen, Handeln und Weiterschicken! Liebe Freundinnen und Freunde, (WK-intern) - was mag es bedeuten, wenn der bisher größte deutsche Energiekonzern ankündigt, aus dem Geschäft mit Atom- und Kohlestrom auszusteigen? Wohl nichts anderes, als das er seine mittlerweile unrentablen Unternehmenszweige loswerden möchte. Das perfide: Zum einen suggeriert Eon so seinen KundInnen, ihr Stromlieferant hätte fortan nichts mehr mit AKW-Störfällen und Atommüll-Skandalen zu tun. Zum anderen ist es der Versuch, sich um die gigantischen Kosten zu drücken, die künftig für den AKW-Abriss sowie die Lagerung von Atommüll anfallen. Da wäre sie also – die „Bad Bank“ für Atom-Altlasten, vor der .ausgestrahlt
Ferrero gründet – Pietro Ferrero Lehrstuhls für Nachhaltigkeit Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 3. Dezember 2014 Ferrero unterstützt internationale Forschung an der ESMT mit dem „Pietro Ferrero Lehrstuhl für Nachhaltigkeit“ ESMT Professor CB Bhattacharya neuer Lehrstuhlinhaber Lehrstuhl für Nachhaltigkeit unterstützt Forschungsauftrag der ESMT (WK-intern) - Das Familienunternehmen Ferrero stärkt seine Ausrichtung auf Nachhaltigkeit durch die Gründung des „Pietro Ferrero Lehrstuhls für Nachhaltigkeit“ an der ESMT European School of Management and Technology in Berlin. Prof. CB Bhattacharya ist Inhaber des neuen Lehrstuhls. Mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit unterstützt der Lehrstuhl die Forschungsmission der ESMT, die auf drei Säulen basiert: Leadership und soziale Verantwortung, europäische Wettbewerbsfähigkeit und Technologiemanagement. Die Forschungsprojekte und Fallstudien werden sich auf Nachhaltigkeit und verantwortungsvolle Unternehmensführung konzentrieren. CB Bhattacharya
Lima: Klima-Risiko-Index 2015 Ökologie Veranstaltungen 2. Dezember 2014 Die Philippinen, Kambodscha und Indien im vergangenen Jahr am stärksten betroffen Germanwatch präsentiert Index in Lima: Entwicklungsländer leiden am meisten unter Wetterextremen Deutschland nach erneuter Jahrhundert-Flut im Index gestiegen (WK-intern) - Lima - Zu diesem Ergebnis kommt der neue Globale Klima-Risiko-Index, den die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch heute beim Klimagipfel in Lima (Peru) vorstellt. "Uns allen ist noch der verheerende Taifun Haiyan in Erinnerung, der im vergangenen Jahr kurz vor dem Klimagipfel in Warschau die Philippinen verwüstete und mehr als 6000 Menschen das Leben kostete", sagt Sönke Kreft, einer der Autoren der Studie und Teamleiter für Internationale Klimapolitik bei Germanwatch. "Es war der stärkste
Hochschulen bieten kostenlosen Online-Kurs zu Umweltkatastrophen und Klimawandel an Forschungs-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen Videos 2. Dezember 20141. Dezember 2014 Die Vereinten Nationen und ein globales Netzwerk von Hochschulen bieten einen kostenlosen Online-Kurs zu Umweltkatastrophen und Klimawandel an (WK-intern) - Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen UNEP bietet in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Köln und einem weltweiten Netzwerk von Hochschulen den Online-Kurs „Disasters and Ecosystems: Resilience in a Changing Climate” an. Köln - Der Kurs wird weltweit am 12. Januar 2015 über die in Deutschland ansässige Online-Lernplattform iversity.org gestartet. Der Klimawandel und das Auftreten von Naturkatastrophen sind ebenso gut erforscht wie Strategien, um diese zu verhindern oder ihre Folgen abzumildern. Im unserem digitalen Zeitalter kann dieses Wissen international an eine Vielzahl von Interessenten verbreitet
Schleswig-Holstein sollte gesammelte politische Kraft für Fracking-Verbot einsetzen Behörden-Mitteilungen Ökologie 2. Dezember 20141. Dezember 2014 Energiewendeminister Habeck: „Schleswig-Holstein sollte gesammelte politische Kraft für Fracking-Verbot einsetzen“ (WK-intern) - Schleswig-Holsteins Energiewendeminister hat sich heute (1. Dezember 2014) mit Bürgermeistern und Bürgermeisterinnen, Gemeindevertreterinnen und –vertretern getroffen, um über die Sorgen vor Fracking zu diskutieren. KIEL - „In Schleswig-Holstein wird Fracking einhellig abgelehnt. Viele Kommunen haben sich in Resolutionen dagegen positioniert – zu Recht. Auch ich teile die Sorgen der Gemeinden; die Landesregierung lehnt Fracking genauso ab wie sie“, betonte Habeck sagte er heute (1. Dezember 2014) nach der Veranstaltung in Kiel Er appellierte an die Gemeinden, sich gemeinsam mit dem Land für eine klare Untersagung von Fracking einzusetzen. „Die Landesregierung setzt
Rückstellungen der AKW-Betreiber müssen jetzt in einem Fonds unter öffentlich-rechtliche Kontrolle gebracht werden Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 1. Dezember 2014 E.ON-Umstrukturierung: Atomrückstellungen absichern (WK-intern)- Zur Ankündigung des Energiekonzerns E.ON, sich von seinen konventionellen Geschäftsfeldern Atom- und Kohlekraft trennen zu wollen, erklären Oliver Krischer, stellvertretender Fraktionsvorsitzender, und Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik: Dass E.ON die Zeitenwende hin zu den Erneuerbaren Energien begriffen hat, ist begrüßenswert. Damit geht ein Energie-Dinosaurier erstmals den Schritt in die Welt der dezentralen Stromerzeugung des 21. Jahrhunderts. Doch fraglich ist, wer überhaupt noch Anteile an der Börse von alten Atom- und Kohlekraftwerken kaufen will. Wer kauft schon etwas, wo das Verfallsdatum schon feststeht? Wichtig ist vor allem, dass die Umstrukturierung von EON nicht zulasten der Steuerzahler geht. Jahrzehntelang haben EON