Renusol präsentiert neue Universalklemme für PV-Montagesysteme Ökologie Technik 27. Januar 2015 Klemme erstmals als Mittel- und Endklemme einsetzbar (WK-intern) - Auf der Ecobuild Messe präsentiert der Montagesystemhersteller Renusol die weltweit erste Universalklemme zur Befestigung von Photovoltaikmodulen, die sowohl als Mittel- als auch als Endklemme eingesetzt werden kann. Um zwischen Mittel- und Endklemmenfunktion zu wechseln, wird der Klemmenkopf mit einer Hand um 90 Grad gedreht. Da nur noch eine Komponente statt zwei verschiedenen Klemmen nötig ist, wird die Planung, Materialbestellung und Montage für Installateure deutlich einfacher – das spart Zeit und Kosten. Die neue Klemme RS1 ist höhenverstellbar und daher für alle gängigen gerahmten Solarmodule geeignet. „Es gibt auf dem Markt unglaublich viele verschiedene
Kompetenzen für eine nachhaltige Entwicklung Forschungs-Mitteilungen Ökologie 27. Januar 2015 Universität Vechta beteiligt an Wissensallianz „Kompetenzen für eine nachhaltige Entwicklung“ (WK-intern) - EU-weites Projekt im Rahmen von „Erasmus+“ – Vechta eine von drei deutschen Hochschulen Wie kann unsere Wirtschaft nachhaltig gestaltet werden? Was können Einzelne dafür tun und welche Kompetenzen brauchen sie dafür? Und wie können Universitäten ihre Studierenden darauf vorbereiten? Mit diesen Fragen befasst sich ein neues EU-Projekt, an dem die Universität Vechta beteiligt ist: „Kompetenzen für eine nachhaltige sozio-ökonomische Entwicklung“ (Competencies for A sustainable Socio Economic development – CASE) ist der Titel des Projekts im Rahmen der „Wissensallianzen" von Erasmus+, dem Programm für Bildung, Jugend und Sport der Europäischen Union. Aus
Deutsche verstehen viele Nachhaltigkeits-Claims nicht Forschungs-Mitteilungen Ökologie 27. Januar 2015 Einige Nachhaltigkeits-Claims – insbesondere zum Thema Klima – sind für die Konsumenten nur wenig verständlich und daher wenig kaufrelevant. (WK-intern) - Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des SVI-Stiftungslehrstuhls für Marketing der HHL Leipzig Graduate School of Management und des GfK Vereins. Untersucht wurde, wie deutsche Verbraucher aktuell verschiedene Nachhaltigkeits-Claims wahrnehmen und welche Erwartungen diese bei ihnen auslösen. Die subjektive Verständlichkeit wirkt sich in der Regel positiv auf die Kaufrelevanz eines Claims aus. Die wissenschaftliche Studienleiterin Anja Buerke sagt: „Claims, die durch jahrelangen Einsatz im Alltag gelernt wurden, und daher gut verständlich sind, genießen nach unserer Untersuchung eine hohe Akzeptanz.“ In dieser
Windkraft im Odenwaldkreis: Landrat – Klimaschutzkonzept falsch interpretiert Ökologie Windenergie Wirtschaft 21. Januar 2015 Thema Windkraft: Verbindlich sind ausschließlich die Ergebnisse des gemeinsamen Flächennutzungsplans (WK-intern) - Landrat Dietrich Kübler nimmt verschiedene öffentliche Darstellungen zum Thema Windkraft im Allgemeinen und zum Klimaschutzkonzept des Odenwaldkreises nochmals zum Anlass, die Fakten- und Beschlusslage der Kreisgremien in Erinnerung zu rufen. Im Hinblick auf einige vor allem in Printmedien kolportierte irreführende Interpretationen des Klimaschutzkonzeptes verweist der Kreis-Chef unter anderem auf einen Beitrag im Odenwälder Echo vom 17. Oktober 2013 (!). Bereits aus dessen Überschrift „Flächenplan dominiert Klimakonzept“ ging hervor, dass allein die Flächennutzungsplanung über die Zahl der Bauplätze und Windkraftanlagen im Kreisgebiet entscheidet. Kübler unterstreicht, dass es sich bei der Erstellung des gemeinsamen
Berliner Tagebau-Beschluss ist Zäsur für Brandenburgische Braunkohlenplanung Mitteilungen Ökologie 21. Januar 2015 Erstmals Einberufung der gemeinsamen Landesplanungskonferenz wegen einem Tagebau (WK-intern) - Der Umweltverband GRÜNE LIGA wertet den Beschluss des Berliner Abgeordnetenhauses gegen den Tagebau Welzow-Süd II als historische Zäsur für Brandenburgs Braunkohlenplanung. Cottbus - „Damit schaltet sich Berlin erstmals in der fast zwanzigjährigen Geschichte der gemeinsamen Landesplanung in die Braunkohlenplanung Brandenburgs ein. Dass dieses Vorgehen zudem von Politikern aller Parteien im Abgeordnetenhaus unterstützt wird, zeigt die zunehmende Isolierung der Brandenburger Braunkohlenpolitik.“ bewertet René Schuster, langjähriger Vertreter der Umweltverbände im Brandenburger Braunkohlenausschuss, den Beschluss. „Die eilige Einladung zu einer gemeinsamen Ausschusssitzung beider Parlamente zeigt, dass die Narrenfreiheit der Potsdamer Regierenden vorbei ist. Brandenburg muss sich daran
Innovative Landwirtschaft verbunden mit einem erneuerbaren Energie Pilotprojekt in Masdar City Bioenergie Ökologie Technik 21. Januar 2015 Mit aufbereitetem Meerwasser bewässerte Landwirtschaft zur Erzeugung von Nahrungsmitteln und Bioenergie Das weltweit erste Pilotprojekt zur Bioenergie in der Wüste Sustainable Bioenergy Research Consortium awards contract to build innovative agriculture and energy pilot project at Masdar City Research puts UAE at forefront of global movement to create sustainable, alternative fuels that do not compete with food production ABU DHABI, Jan. 20, 2015 – Based on ground-breaking research at the Masdar Institute of Science and Technology, the Sustainable Bioenergy Research Consortium (SBRC) today announced it is awarding a contract to International Mechanical & Electrical Co. L.L.C. (IMECO) to construct the world’s first bioenergy pilot project
Mehr saubere Energie durch eine steigende Anzahl an Offshore-Windanlagen Forschungs-Mitteilungen Offshore Ökologie Windparks 20. Januar 2015 Forschung im Sinne der Meerestiere an Offshore-Windanlagen (WK-intern) - Was dies jedoch für die Meeresbewohner bedeutet, erforscht eine Wissenschaftlerin in Zusammenarbeit mit Statkraft. Es scheint offensichtlich, dass große, auf dem Meeresboden verankerte Installationen das Meeresleben beeinflussen“, sagt Olivia Langhammer, Postdoc-Stipendiatin an der Norwegischen Universität für Wissenschaft und Technologie (NTNU). „Wir wissen allerdings wenig darüber, wie das passiert.“ Eine Zusammenarbeit zwischen Statkraft und der NTNU konnte allerdings schon einige Antworten geben. Langhamer hat untersucht, welche Auswirkungen der Windpark Lillgrund auf das marine Ökosystem in der Umgebung hat. „Ich habe mich dazu entschieden, meine Untersuchungen auf zwei Arten zu konzentrieren: die Strandkrabbe und die Fischart Aalmutter“, so Langhamer. Bereits
Windkraft verträgt sich nicht mit Status Biosphärenreservat Ökologie Windenergie 20. Januar 2015 Windkraft im Pfälzerwald (WK-intern) - Die UNESCO hat deutlich gemacht, dass die Errichtung von Windkraftanlagen diesen Status gefährdet Anlässlich der feierlichen Übergabe der Urkunde für das Biosphären-Reservat Pfälzerwald auf dem Hambacher Schloss durch die UNESCO erklären der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Christian Baldauf, und die CDU-Landtagsabgeordnete, Christine Schneider:„Heute ist ein guter Tag für den Pfälzerwald. Wir freuen uns sehr darüber, dass der Pfälzerwald nach einer Überprüfung durch die UNESCO den Status eines Biosphärenreservats behält. Mit der Entscheidung der UNESCO ist aber auch eine deutliche Warnung an die rot-grüne Landesregierung verbunden. Die UNESCO hat deutlich gemacht, dass die Errichtung von Windkraftanlagen diesen Status gefährdet. Das
Warnung vor politischen Tricksereien nach Brunsbüttel-Urteil Mitteilungen Ökologie 20. Januar 2015 Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) hat die Bundesregierung sowie die Landesregierung in Kiel vor "Tricksereien" nach dem Aus für das Atommüll-Zwischenlager beim Atomkraftwerk Brunsbüttel gewarnt. Udo Buchholz vom Vorstand des BBU vermutet, dass Industrie und Politik "mit den Hufen scharren, um Wege zum Weiterbetrieb des Atommüll-Lagers zu finden". Nach dem Brunsbüttel-Urteil hat der BBU seine Forderung nach der sofortigen Stilllegung aller Atomkraftwerke und Uranfabriken bekräftigt. Der Verband ruft zur Unterstützung der Forderung zur Durchführung und Teilnahme an weiteren Protestaktionen rund um den vierten Fukushima-Jahrestag auf. Am Freitag (16. Januar) hat das Bundesverwaltungsgericht die Betriebsgenehmigung für das Atommüll-Zwischenlager in Brunsbüttel dauerhaft aufgehoben. Der BBU gratuliert
Verbesserter Vogelschutz beim Stromnetzausbau Mitteilungen Ökologie 20. Januar 201520. Januar 2015 Verbände veröffentlichen Hinweise zur Markierung von Freileitungen (WK-intern) - Einige Vogelarten, darunter Störche, Kraniche und Wasservögel, können mit Stromleitungen kollidieren, weil sie die relativ dünnen Erdseile auf der obersten Ebene der Freileitungen schlecht wahrnehmen können. Um die Vögel in Zukunft besser vor einer Kollision zu schützen, hat das Forum Netztechnik/Netzbetrieb (FNN) des Verbands der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE) mit Unterstützung des NABU und der Deutschen Umwelthilfe (DUH) sowie Vertretern von Netzbetreibern, Herstellern und Behörden einen Vorschlag zu besseren Vogelschutzmaßnahmen an Freileitungen erarbeitet. Er sieht vor, die Stromleitungen mit sichtbaren Markierungen auszustatten, damit die Vögel sie frühzeitig erkennen und sicher überfliegen können. „Die gemeinsame Veröffentlichung
Grüne fordern Einlagerungs-Stopp für bayerische Zwischenlager Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 20. Januar 2015 Martin Stümpfig: Aktiv Gefahren minimieren statt Gerichtsurteil abwarten (WK-intern) - Die Aufhebung der Genehmigung für das atomare Zwischenlager in Brunsbüttel durch das Bundesverwaltungsgericht müsse Folgen für die bayerischen Zwischenlager haben, so die Landtags-Grünen. Mit dem Urteil stehe fest, dass die Sicherheit des atomaren Zwischenlagers nicht nachweisbar sei. „Ich bin mir sicher, dass diese Erkenntnis auch für die anderen elf deutschen Zwischenlager, die vor rund zehn Jahren gebaut wurde, gültig ist“, erklärt der Sprecher für Energie und Klima, Martin Stümpfig. „Die bayerischen Zwischenlager in Ohu, Grafenrheinfeld und Gundremmingen weisen sogar einen noch schlechteren Sicherheitsstandard auf als das in Brunsbüttel.“ Denn in Bayern habe man im
Institut für Wirtschaftsprüfung: Greenpeace Energy ist Deutschlands nachhaltigster Stromanbieter Erneuerbare & Ökologie Ökologie 20. Januar 2015 Das Institut für Wirtschaftsprüfung (IWP) der Universität des Saarlandes hat deutsche Energieanbieter auf ihre wirtschaftliche Nachhaltigkeit hin untersucht. (WK-intern) - Greenpeace Energy ist aus der Studie als nachhaltigster Stromanbieter Deutschlands hervorgegangen. Insgesamt 18 Unternehmen finden sich in der Untersuchung wieder: die Konzerne E.ON, RWE, Vattenfall, EnBW und EWE sowie dreizehn freie Anbieter, die nach Angaben der Autoren im vergangenen Jahr besonders häufig in den Medien waren und in Vergleichsportalen besonders präsent sind. Betriebswirtschaftliche Nachhaltigkeitsmerkmale In ihrer Untersuchung vergleichen die Wissenschaftler Energieunternehmen anhand von betriebswirtschaftlichen Nachhaltigkeitsmerkmalen. Das Ziel der Studie: Verbraucherinnen und Verbrauchern, die zu soliden Energieanbietern wechseln möchten, sollen Hilfestellung erhalten. „Angesichts über 1000