Windkraftanlagebetreiber fürchten um die Sicherheit ihrer Anlagen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 8. Februar 20158. Februar 2015 Immer mehr Erdbeben, ausgelöst durch Fracking brechen den Untergrund. (WK-intern) - Das ist nicht nur in der Norddeutschen Tiefebene so, sondern weltweit überall wo Öl- und Gasvorkommen mit dieser Methode aus dem Untergrund gebrochen werden. Hierzu ein interessanter Artikel aus Amerika. Der Artikel berichtet nicht nur von einzelnen Erdbeben, sondern von Erdbeben-Schwärmen mit Stärken bis zum 4,4 auf der Richterskala. Da Fracking auch in Deutschland von den meisten Bürgern aus Umweltgründen abgelehnt wird, stellt sich die Frage, wer die sogenannten Schürfrechte an welche Firmen/Multis verkauft und zu welchen Zweck? Das Windkraft-Journal veröffentlicht immer wieder Pressemitteilungen von Umweltorganisationen, die auf Gefahren hinweisen. Wird das Grundwasser einmal
Weltklimaabkommen muss Ausstieg aus den fossilen Energien beschließen Ökologie Verbraucherberatung 6. Februar 2015 Verhandlungsrunde in Genf: Ausstieg aus den fossilen Energien bis Mitte des Jahrhunderts ins Zentrum des Weltklimaabkommens rücken (WK-intern) - Germanwatch: "Das Abkommen muss vergleichbare Regeln und Dynamik für den Klimaschutz sowie Schutz vor den Folgen des Klimawandels ermögliche." Genf/Bonn - Ab Sonntag soll in Genf das Ende des Jahres zu verabschiedende neue Weltklimaabkommen Gestalt annehmen. Als Ergebnis der bis kommenden Freitag andauernden ersten Klimaverhandlungsrunde des Jahres soll ein Verhandlungstext vorliegen, der im Dezember in Paris in ein internationales Klimaabkommen mit Verpflichtungen für alle Länder münden soll. Die Genfer Verhandlungsrunde ist die letzte, bevor sechs Monate vor dem völkerrechtlichen Klimaabkommen von Paris - also
Verbessertes Datenportal für Biodiversitäts-Forscher Forschungs-Mitteilungen Ökologie 6. Februar 20156. Februar 2015 Internetseite bietet neue Werkzeuge und Services für den Umgang mit Forschungsdaten (WK-intern) - Die German Federation for Biological Data, kurz GFBio, hat ihren Internetauftritt überarbeitet und um neue Werkzeuge und Angebote erweitert. GFBio ist ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördertes interdisziplinäres Verbundprojekt zur nachhaltigen Sicherung von Forschungsdaten aus der Biologie und den Umweltwissenschaften. Die datenintensive Forschung und das Integrieren von Datensätzen sollen damit erleichtert werden und Forschungsdaten sollen für die Nachnutzung archiviert werden. Neu auf dem Datenportal http://www.gfbio.org ist der interaktive Datenlebenszyklus unter dem Menüpunkt „Training“, der verschiedene Szenarien je nach Nutzerperspektive darstellt. Zu jeder der zehn Phasen im Datenlebenszyklus gibt es interaktive
Geheimes Papier der EU-Kommission zu TTIP veröffentlicht Ökologie Verbraucherberatung Videos 4. Februar 2015 Vergangene Woche wurde ein bislang geheimes Papier der EU-Kommission veröffentlicht. Es offenbart: TTIP soll einen lang gehegten Traum von Lobbyisten wahr machen. Sie sollen das verbriefte Recht bekommen, mit an Gesetzen zu schreiben. Schon heute verhandeln Kommission und US-Regierung über den Vorschlag zur „Regulatorischen Kooperation“. In diesem kurzen Video erfahren Sie, was das für uns Bürger/innen bedeutet: Schon lange versuchen die großen Industrieverbände beiderseits des Atlantiks – Business Europe und American Chamber of Commerce – die Regeln für unser Leben nach ihrem Geschmack zu formen. Demokratie ist da hinderlich. Aber jetzt scheinen sie einen Weg gefunden zu haben: TTIP. Ein völkerrechtlicher Vertrag zwischen den
Zwei-Grad-Ziel einhalten: Forscher finden kombinierte Möglichkeiten zur CO2-Minderungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 3. Februar 2015 Saubere Technologie kann niedrigen CO2-Preis teilweise ausgleichen (WK-intern) - Eine geschickte Förderung sauberer Technologien kann einen niedrigen CO2-Preis teilweise ausgleichen und damit helfen, das Zwei-Grad-Ziel einzuhalten. Das zeigt eine neue Studie. Selbst wenn der Welt-Klimagipfel Ende des Jahres erfolgreich ist, führt dies im kommenden Jahrzehnt voraussichtlich nicht zu einem hinreichend hohen CO2-Preis und entsprechend starken Emissionsminderungen. Ein neuartiges Politikpaket könnte aber den Einstieg in wirkungsvolle Klimapolitik ermöglichen: konkret durch einen zunächst niedrigen Mindestpreis für den Ausstoß von CO2, durch die Förderung erneuerbarer Energien, durch den Verzicht auf neue Kohlekraftwerke, sowie durch Demonstrationsanlagen zur Kohlenstoffabscheidung (CCS). Jedes einzelne dieser Werkzeuge wird bereits heute
Fukushima: TU Wien untersucht Japans Lebensmittelsicherheit Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 3. Februar 2015 Das Atominstitut der TU Wien wertete japanische Messdaten aus, die nach dem Reaktorunglück in Fukushima gesammelt wurden. (WK-intern) - Die Bemühungen Japans waren erfolgreich, trotzdem werden zusätzliche Messungen empfohlen. Noch nie wurden so viele Daten über Radioaktivität von Lebensmitteln gesammelt wie in Japan seit dem Reaktorunglück von Fukushima. Über 900.000 Proben wurden untersucht, die Messergebnisse wurden von den japanischen Behörden online zugänglich gemacht. Eine systematische Analyse dieser Daten fehlte bisher allerdings, deshalb nahmen sich nun Spezialisten der TU Wien dieser Aufgabe an. Die Bemühungen Japans werden gelobt, trotzdem werden zusätzliche Messungen empfohlen: Strontium-90 wurde bisher in den Analysen nicht berücksichtigt, langfristig könnte dieses
Holzfeuerung in privaten Haushalten: Bedeutender Beitrag zum Klimaschutz Ökologie Technik 3. Februar 20152. Februar 2015 Biomasse ist dominierende Wärmequelle bei erneuerbaren Energien – Biogene Festbrennstoffe sparen 27 Mio. Tonnen CO2-Emissionen ein (WK-intern) - Im Jahr 2013 ist die Wärmeerzeugung aus regenerativen Energiequellen – dazu zählt Biomasse ebenso wie die Geo- und Solarthermie – auf 134,4 Mrd. Kilowattstunden (kWh) gestiegen. Betrachtet man den Wärmeverbrauch aus Biomasse in Deutschland isoliert, der 2013 bei rund 118 Mrd. kWh lag, stellen die biogenen Festbrennstoffe – vorwiegend in Form von Scheitholz, Holzbriketts und Holzpellets – den Löwenanteil. Insgesamt bleibt Biomasse mit einem Anteil von fast 90 Prozent die dominierende Größe unter den Wärmequellen aus erneuerbaren Energien. All das belegen aktuelle Zahlen des Bundesministeriums
TTIP ist nur der Anfang, mit dem Geheimabkommen TISA droht die Privatisierung unseres Trinkwassers Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 30. Januar 2015 TTIP war wohl erst der Anfang - das neue Geheimabkommen TISA droht die Privatisierung unseres Trinkwassers voranzutreiben und die Weitergabe unserer Bankdaten an die USA zu erlauben! (WK-intern) - Doch gemeinsam können wir die Verhandlungen noch aufhalten! Das Dienstleistungsabkommen TISA wird hinter verschlossenen Türen verhandelt. Insider berichten, dass es die Privatisierung von Wasser und Strom erleichtern und der Datenschutz regelrecht ausgehebelt werden würde. Wegen der massiven Proteste ist TTIP inzwischen ins Wanken geraten und die Verhandlungsführer tun alles, um eine ähnliche Protestwelle für TISA zu verhindern -- doch mit einer riesigen Petition vor der nächsten Verhandlungsrunde am 9. Februar können wir ihnen gemeinsam
Biogas schließt Lücken in der Stromversorgung und beim Klimaschutz Bioenergie Ökologie Veranstaltungen 30. Januar 2015 Biogas kann und muss eine entscheidende Rolle bei der Energieversorgung der Zukunft spielen! (WK-intern) - Diese klare Botschaft richtete der Präsident des Fachverbandes Biogas, Horst Seide, an die Teilnehmer der 24. Internationalen Biogas Jahrestagung und Fachmesse. „Jetzt werden in Berlin die Weichen gestellt und jetzt müssen die richtigen Entscheidungen getroffen werden“, forderte Seide mit Blick auf die aktuelle Diskussion um das Strommarktdesign. Während die großen Energiekonzerne Kapazitätsmärkte fordern, um ihre alten fossilen Kraftwerke am Markt zu halten, setzt die Regenerativbranche auf „energy only“, die flexible und bedarfsgerechte Bereitstellung von Strom aus dezentralen Kraftwerken wie Windrädern, Photovoltaik- und Biogasanlagen. Und haben mit dieser Einstellung
Faktensammlung: Klima und Energie-Wissen kompakt Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 29. Januar 201529. Januar 2015 "Klima und Energie: Wissen kompakt“ ist eine sehr umfassende und detaillierte Daten- und Faktensammlung des Klima- und Energiefonds zum Thema Energie und Klimaschutz in Österreich. (WK-intern) - Neben aktuellen Informationen zu Technologien und Marktdaten, werden internationale Vorgaben, nationale Pläne und globale Energieentwicklungen übersichtlich präsentiert. Klima und Energie: Wissen kompakt Klima und Energie: Wissen kompakt Zahlen und Fakten rund um Klimaschutz und Energie (pdf, 6.9 MB) PM: klimafonds.gv.at
BAFA fördert Rußpartikelfilter ab 1. Februar 2015 mit 260 € Behörden-Mitteilungen Ökologie Technik 29. Januar 2015 Anträge für Zuschuss zu Rußpartikelfiltern ab 1. Februar 2015 online beim BAFA stellen (WK-intern) - Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert im Jahr 2015 erneut die Nachrüstung von Dieselfahrzeugen mit Partikelfiltern. Der Förderbetrag liegt bei 260 Euro. Wer für den Einbau eines Partikelfilters den staatlichen Zuschuss erhalten möchte, kann ab Sonntag, den 1. Februar 2015, online beim BAFA einen Antrag stellen. Dabei gilt die Maxime: Erst nachrüsten, dann den Antrag stellen. Wichtig: Der Partikelfilter muss zwischen dem 1. Januar 2015 und dem 31. Dezember 2015 eingebaut werden. Förderfähig ist die Nachrüstung in PKW, die erstmalig vor dem 1. Januar 2007 zugelassen wurden,
Baden-Württemberg und Dänemark vereinbaren enge Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Energiepolitik Behörden-Mitteilungen Ökologie Technik 29. Januar 2015 Umweltminister Franz Untersteller: „Enge Kontakte zu Dänemark können zusätzliche Impulse für die Gestaltung der Energiewende in Baden-Württemberg bringen.“ (WK-intern) - Mit der Unterzeichnung einer „Joint Declaration Of Intent“ über die künftige baden-württembergisch-dänische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Energiepolitik hat Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller seinen Besuch in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen abgeschlossen. Untersteller war an der Spitze einer rund 40 Personen starken Delegation aus Wirtschafts-, Wissenschafts- und Verbandsvertretern aus Baden-Württemberg nach Dänemark gereist, um mit Vertretern der dänischen Regierung unter anderem über Gewässerschutz im europäischen Kontext und über Ressourceneffizienz zu reden sowie sich über gemeinsame Ziele beim Klimaschutz und die Ausrichtung der Energiepolitik