Petition für das Überleben unserer Bauern und vernünftige Milchpreise Ökologie Verbraucherberatung 29. Mai 2016 Hallo Zusammen, wie ja sicherlich alle wissen, ist der aktuelle Milchpreis der Ruin für viele Milchbauern im Land. (WK-intern) - Gesunde Lebensmittel, mit einem Höchstmaß an Qualität und Frische ist mehr wert! Es wurde dazu eine Petition http://eure-landwirte.de/petition/ gestartet. Vielleicht hat ja der Ein- oder Andere Lust, diese zu unterstützen. Teilen und verbreiten unbedingt erwünscht! Heimische Milch – ein gutes Produkt braucht einen guten Preis Die Produktionskosten für einen Liter heimische Milch liegen bei rund 35 Cent. Vor gut einem Jahr bekamen wir Milchbauern noch um die 40 Cent pro Liter Milch bezahlt, doch seitdem fällt der Preis immer weiter ab. Binnen weniger Wochen ist der Preis,
Klimagesetz belohnt Stromverschwendung Ökologie Verbraucherberatung 28. Mai 2016 Die ARD hat folgenden Film gedreht: Klimagesetz belohnt Stromverschwendung (WK-intern) - Um keine Extragebühren bezahlen zu müssen, verschwenden manche Unternehmen absichtlich Strom. Denn besonders energieintensive Konzerne sind von der Ökostromumlage befreit. 26.05.2016 | 06:45 Min. | Verfügbar bis 24.05.2026 Den vergeudeten Strom zahlt der Verbraucher / Foto: HB
Greenpeace-Aktionstag am Samstag: „Wir wollen kein Plastik-Meer“ Ökologie 28. Mai 2016 200 Kinder und Jugendliche informieren über Folgen von Plastikmüll (WK-intern) - Hamburg – In rund 50 deutschen Städten und Gemeinden, darunter Dresden, München und Hamburg veranstalten 9-14-jährige Greenpeace-Ehrenamtliche morgen einen Aktionstag für den Schutz der Meere. In sogenannten “Greenteams“ informieren sie unter dem Motto „Wir wollen kein Plastik-Meer“ über die Folgen der zunehmenden Plastikflut. Zusätzlich zeigen die jungen Umweltschützer Alternativen für weniger Plastik im Alltag auf. „Im Meer wird unser Plastikmüll zur tödlichen Gefahr für Seevögel, Schildkröten und Wale: Sie können sich in Plastikschlingen verheddern oder die giftigen Teile verschlucken“, erklärt Romy, 10 Jahre, vom Greenteam “Das grüne Gemüse“ in Prien. Gesucht: Plastiksparer –
Keine Ausdehnung der Fischerei in sensible arktische Gewässer Ökologie 28. Mai 2016 Arktisschutz: Greenpeace erreicht Selbstverpflichtung von Iglo, McDonald’s und Fischereiunternehmen (WK-intern) - Amsterdam/Hamburg – Auf den Fang und Verkauf von Kabeljau aus bisher eisbedeckten Gewässern der norwegischen Arktis verzichten ab heute Anbieter wie Iglo und McDonald’s sowie einige der weltgrößten Fischereiunternehmen. Sie haben eine von Greenpeace geforderte Selbstverpflichtung unterschrieben. Diese gilt für ein Gebiet in der nördlichen Barentssee, das in etwa doppelt so groß ist wie Frankreich. „Das ist ein beispielloser Schritt und außergewöhnlicher Erfolg, um ein großes Meeresgebiet in der Arktis zu schützen“, sagt Larissa Beumer, Arktis-Expertin von Greenpeace. „Die norwegische Regierung hat bislang beim Schutz dieser Gewässer versagt. Sie muss jetzt zur
GreenTec Awards: Trainingsflugzeug E-Fan von Airbus Group konnte die Jury überzeugen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 28. Mai 201627. Mai 2016 Feierliche Preisverleihung im Flughafen München (WK-intern) - Airbus Group ist Preisträger 2016 in der Kategorie Luftfahrt Der E-Fan ermöglicht sowohl eine Reduzierung der Lärm- als auch der Abgasemission. Zwei Argumente für den Gewinn des Technologieträgers für elektrisch angetriebene Trainingsflugzeuge in der Kategorie Luftfahrt 2016. Elektroautos sind längst etabliert auf den europäischen Straßen – aber auch im Bereich Luftfahrt wird geforscht und entwickelt. Ein leises, elektrisch angetriebenes Flugzeug sorgt für reduzierte CO2-Emission und weniger Luftverschmutzung – das ist eine Zukunftsvision, die Dank des E-Fans immer näher rückt. Im Juli 2015 überquerte der E-Fan Technologieträger bereits erfolgreich den Ärmelkanal. Jetzt konzentriert sich das E-Fan-Team auf
Vattenfall reicht Konzept für Brennelemente im Kraftwerk Brunsbüttel ein Mitteilungen Ökologie 27. Mai 2016 (WK-intern) - Vattenfall hat bei der zuständigen Aufsichtsbehörde, dem Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (MELUR) in Kiel, einen Vorschlag zur sicherheitstechnischen Optimierung im Kernkraftwerk Brunsbüttel eingereicht und um dessen Prüfung gebeten. Das am 25.05.2016 eingereichte Konzept sieht vor, die noch im Reaktordruckbehälter vorhandenen Brennelemente auf Basis der bestehenden Betriebsgenehmigung des Kernkraftwerks in die bereits vorhandenen CASTOR®-Behälter zu verladen und diese dann an einem geeigneten Ort auf dem Kraftwerksgelände bereitzustellen. Für die Bereitstellung bietet sich vorzugsweise das Gebäude des Standort-Zwischenlagers auf dem Kraftwerksgelände an. „Wir halten es für sinnvoll, die abgebrannten Brennelemente frühzeitig in die CASTOR®-Behälter zu verladen und schon
Sicherheitsanforderungen an Meeresfrüchte Ökologie Veranstaltungen 27. Mai 2016 Hochwertige und sichere Lebensmittel aus dem Meer 27. Mai 2016 (WK-intern) - TÜV SÜD Webinar: Safe seafood production practices München - Meeresfrüchte nehmen einen großen Anteil des Essens weltweit ein. Dabei gibt es sowohl im offenen Meer als auch in angelegten Wasserkulturen zahlreiche Schadstoffe wie Schwermetalle oder chemische Rückstände, Parasiten, virale Erreger oder Bakterien. Am 2. Juni 2016 zeigt Rahul Soman, Leitender Auditor im Bereich Food bei TÜV SÜD South Asia, in einem englischsprachigen Webinar, was für eine sichere Produktion von Meeresfrüchten zu beachten ist. Fachleute aus der Qualitäts- und Lebensmittelsicherheit genauso wie Hersteller und Händler von Meeresfrüchten können sich in diesem Webinar darüber
Frackingvorbereitung: Central Anglia beantragt Verlängerung der Aufsuchungserlaubnis Behörden-Mitteilungen Ökologie 27. Mai 2016 Erlaubnisfeld Sterup: Central Anglia beantragt Verlängerung der Aufsuchungserlaubnis und Veränderung des Hauptbetriebsplans (WK-intern) - Die Firma Central Anglia AS hat die Verlängerung der Erlaubnis für das Erlaubnisfeld Sterup beim Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) beantragt. Aktuell besitzt sie die Aufsuchungsrechte für Kohlenwasserstoffe (Erdöl und Erdgas) bis zum 30.11.2016. Nach dem vorliegenden Antrag soll die Erlaubnis bis Ende November 2019 verlängert werden. Das LBEG prüft, ob die Voraussetzungen dafür vorliegen. Eine Erlaubnis beinhaltet keinerlei Genehmigung für Eingriffe in den Boden (siehe auch Hintergrund). Zudem hat die Firma Central Anglia AS auch die Änderung des am 07.09.2015 zugelassenen Hauptbetriebsplans beantragt. Statt der bisher beantragten
Germanwatch: G7-Staaten beginnen mit Umsetzung des Pariser Klimaabkommens Ökologie Verbraucherberatung 27. Mai 2016 Fortschritte bei Verständigung auf Klimaschutzpläne und Abbau fossiler Subventionen, aber fehlende Konkretisierung (WK-intern) - Deutschland sollte bei Plan für Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas vorangehen Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch begrüßt die ersten Schritte zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens, auf die sich die G7 beim heute zu Ende gegangenen Treffen im japanischen Ise-Shima geeinigt hat. Unter anderem wurde vereinbart, das Abkommen schnellstmöglich zu ratifizieren, um ein Inkrafttreten noch 2016 zu ermöglichen. Im Jahr nach den wegweisenden klimapolitischen Beschlüssen von Schloss Elmau und Paris bleiben die Umsetzungspläne aber zu vage, kritisiert Germanwatch. Positiv sieht Germanwatch die Vereinbarung, dass alle G7-Staaten Fahrpläne für eine kohlenstoffarme
Offener Brief gegen Rückbau der Solaranlage im vom Braunkohletagebau bedrohtem Dorf Atterwasch Ökologie Solarenergie 26. Mai 2016 Landkreis ordnete Rückbau am 31. Mai an – auch Satiresendung Extra3 berichtet in der Rubrik „Der reale Irrsinn“ (WK-intern) - Die Kirchengemeinde Guben hat sich in einem offenen Brief an Ministerpräsident Woidtke und Landrat Altekrüger gegen den angeordneten Rückbau der Solaranlage auf dem Pfarrhaus in Atterwasch gewandt. Aus Gründen des Denkmalschutzes soll die Solaranlage weichen, während Brandenburg noch immer ein Planverfahren zur Zerstörung des ganzen Dorfes durch den Braunkohletagebau weiterführt. Der Landkreis Spree-Neiße hat unter Androhung eines Zwangsgeldes den Rückbau der Solaranlage bis zum 31. Mai 2016 angeordnet. Dieser Vorgang rief nun auch die Satiresendung „Extra 3“ auf den Plan, die am Mittwochabend in
Weitere Stimmungsmache gegen die Erneuerbaren Energien als angeblicher Strompreistreiber Ökologie Verbraucherberatung 26. Mai 2016 Bei anstehenden EEG-Novellen scheint es immer wieder systematische Aktionen zu geben, die Widerstände gegen diese Novelle zu brechen, um politische Akzeptanz für das vorgesehene Ausbremsen des Ökostromausbaus zu schaffen. (WK-intern) - In gewissen Zeitabständen erscheinen geballt Berichterstattungen, die die Erneuerbaren Energien als Strompreistreiber diffamieren und die Energiewende im Ganzen als zu teuer darstellen. So erst wieder diese Woche mitten in der EEG-Debatte um die Novelle 2016 in der FAZ, der SZ ( http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/oekostrom-energiewende-wird-teurer-1.3001087 ) und im Handelsblatt. Doch die Strompreise für Haushaltskunden steigen nicht ausschließlich aufgrund der EEG-Umlage und schon gar nicht aufgrund des Ausbaus der Erneuerbaren Energien. Richtig ist, dass inzwischen infolge
Campact: Den Monster-Konzern verhindern Ökologie Verbraucherberatung 26. Mai 2016 Bayer will Monsanto kaufen, um noch mehr Profit mit Glyphosat, Gentechnik und patentiertem Saatgut zu machen. (WK-intern) - Doch der Deal wankt. Jetzt müssen wir Bürger/innen zeigen: Wir wollen keinen Megakonzern, der unser Essen kontrolliert. Bringen wir den Deal zum Platzen! Unterzeichnen Sie jetzt gegen den Mega-Deal Wenn dieser Deal kommt, entsteht ein Megakonzern, der fast alles kontrolliert, was wir essen: Bayer will den Agrochemie-Konzern Monsanto für 62 Milliarden US-Dollar kaufen. Das Kaufangebot ist eine Milliarden-Wette darauf, dass scheitert, wofür wir alle kämpfen: die Agrarwende hin zu einer bäuerlichen und ökologischeren Landwirtschaft. Denn nur, wenn Monsanto und Bayer noch mehr Profit mit Glyphosat,