DLR-Tests bestätigen Otto Lilienthal als Ahnherrn aller Flieger Ökologie Technik Videos 3. Juni 2016 Er flog tausende Male bis zu 250 Meter bei 50 Kilometern pro Stunde: (WK-intern) - Der deutsche Flugpionier Otto Lilienthal gilt zu Recht als erster belegter Flieger der Menschheit. Sein tödlicher Absturz geht nicht auf einen Konstruktionsfehler, sondern wahrscheinlich auf einen Pilotenfehler zurück. Das ist das Ergebnis der jetzt vorgestellten Untersuchungen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), das einen originalgetreuen Nachbau eines Lilienthal-Gleiters wissenschaftlich getestet hat. Mit den Untersuchungen im Windkanal soll das Wirken des Luftfahrtpioniers Otto Lilienthal, der vor 125 Jahren als erster Mensch in einem Flugzeug geflogen ist, gewürdigt werden. In einem der größten und modernsten Windkanäle der Welt, dem
11. Internationale Energiekonferenz Teheran Erneuerbare & Ökologie Ökologie Veranstaltungen 3. Juni 2016 Am 29. und 30. Mai trafen sich in Teheran Politik, Wissenschaft und Unternehmen, um die neuen Chancen nach der Aufhebung der Sanktionen im Energiesektor zu diskutieren und Geschäfte anzubahnen. (WK-intern) - Eröffnet wurde die Konferenz vom iranischen Energieminister Chitchian. Er stellt den Klimaschutz in den Mittelpunkt, da auch der Iran die Vereinbarung von Paris mitträgt. Ausbau der Erneuerbaren Energien, Effizienz und neue Erdgaskraftwerke sollen die schwachen iranischen Klimaschutzziele erfüllen: 4% Emissionsreduktion bis 2030. Wie der Iran aber Emissionen durch den Neubau von fossilen Gaskraftwerken senken will, bleibt ein iranisches Geheimnis. Vor allem Siemens ist im Iran sehr aktiv, um die neuen Gaskraftwerke zu
Wirkungsvoller Umweltschutz braucht realisierbare Ziele Ökologie 3. Juni 2016 BSH-Präsidentin zieht Bilanz zum Meeresumweltsymposium: „Wirkungsvoller Umweltschutz braucht realisierbare Ziele“ (WK-intern) - Maßnahmen zum Schutz der Meeresumwelt sind dann erfolgreich, wenn international verbindliche Regeln die Maßnahmen festschreiben und wenn dann deren Einhaltung überwacht und staatlich durchgesetzt werden kann. Das ist ein wesentliches Ergebnis des 26. Meeresumweltsymposiums, das am 31. Mai und 1. Juni 2016 in Hamburg stattfand. In ihrer Eröffnungsrede wies die Präsidentin des BSH, Monika Breuch-Moritz, darauf hin, dass Maßnahmen und Grenzwerte zum Schutz der Umwelt wissenschaftlich belegt und nachprüfbar sein müssen. „Wir brauchen Werte und Maßnahmen, die technisch machbar und umsetzbar sind, um einen wirklich effizienten und akzeptierten Umweltschutz sicherzustellen,“ so
CESR-Studie: Zwei Drittel der Flüsse in Entwicklungsländern weisen zunehmende Verschmutzung auf Forschungs-Mitteilungen Ökologie 2. Juni 2016 Fast zwei Drittel der Flusskilometer in Afrika, Asien und Lateinamerika sind zunehmend verschmutzt, die Trinkwasserversorgung von 300 Millionen Menschen dadurch bedroht. (WK-intern) - Das ist ein Ergebnis einer Studie u.a. des Center for Environmental Systems Research (CESR) an der Universität Kassel im Auftrag der Weltumweltorganisation UNEP. Auch die Süßwasserfischerei ist immer mehr gefährdet. „Vereinfacht gesagt: Die Verschlechterung der Wasserqualität ist die neue Wasserknappheit“ so Prof. Dr. Joseph Alcamo, Direktor des CESR. Alcamo, ehemaliger Chief Scientist des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP), hat die Ergebnisse der Studie auf der jüngsten Umweltversammlung der Vereinten Nationen (UNEA) in Nairobi vorgestellt. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität
Lesen, handeln und weiterschicken! Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Ökologie 1. Juni 2016 Liebe Leser, diesmal ist unser Newsletter randvoll: eine dringende Online-Aktion, lockere Schrauben im AKW Philippsburg und eine Erfolgsmeldung. (WK-intern) - Zudem zeigt ein neues Video, was der Kabarettist Gerhard Polt und die Well-Brüder von der Brennelementsteuer halten. Nimm Dir also bitte ein wenig Zeit für die Lektüre. Es lohnt sich! Das Wichtigste zuerst: Mitte Mai wurde ein Papier der EU-Kommission öffentlich, das massive Subventionen für künftige Atomprojekte empfiehlt. Um die Aufregung zu besänftigen, machte ein Sprecher der Kommission deutlich, dass es sich erst um einen Entwurf handele. Damit besteht also die Chance, noch Einfluss zu nehmen. Deshalb startet .ausgestrahlt zusammen mit unseren Bündnispartnern wemove.eu
Unterwassergeräuschmessungen erfolgreich abgeschlossen Behörden-Mitteilungen Ökologie 1. Juni 2016 BSH bilanziert mit Standards zu Unterwassergeräuschmessungen erfolgreichen Abschluss des europäischen BIAS-Projekts (Baltic Sea Information on the Acoustic Soundscape) (WK-intern) - Göteborg/Hamburg - In nur drei Jahren ist es den Forschern des BIAS-Projektes der Ostsee-Anrainer-Staaten gelungen, Standards zur Erfassung und Bewertung von Unterwasserlärm zu setzen. Die validierten Modelle zur Lärmkartierung für die Ostsee sind erstmals digital erfassbar und sollen zudem als Leitfaden für nationale Monitorings gelten und auch für ein EU-Projekt für die Nordsee als Grundlage dienen. Geräusche unter Wasser mit standardisierten Methoden zu erfassen, um vergleichbare Aussagen über Unterwasserlärm zu ermöglichen - das war eins der Ziele des BIAS-Projektes. Heute ist mit dem
Greenpeace-Analyse: Starre Großkraftwerke kosten Hunderte Millionen Euro zusätzlich Ökologie 1. Juni 2016 Weil Atom- und Kohlekraftwerke ihre Leistung auch bei viel Wind- und Sonnenenergie nicht drosseln, verursachen sie Engpässe und hohe Kosten im Stromnetz. (WK-intern) - Allein in Schleswig-Holstein addierten sich die zusätzlichen Netzkosten im Jahr 2015 auf bis zu 160 Millionen Euro, so das Ergebnis einer Analyse des Beratungsinstituts Energy Brainpool im Auftrag von Greenpeace. Von den Netzbetreibern werden diese Kosten an die Stromkunden weitergereicht. „Die Energiekonzerne lassen ihre unflexiblen Großkraftwerke auch dann mit hoher Auslastung laufen, wenn genug Wind- und Sonnenstrom da sind. Das ist nicht nur schädlich fürs Klima, sondern auch teuer für die Stromkunden“, sagt Greenpeace-Energieexperte Tobias Austrup. „Statt Windräder muss
EEG-Novelle: Windenergie bei Netzengpässen alternativ nutzen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Windenergie 31. Mai 2016 Deutsche Umwelthilfe fordert Bundeskanzlerin, Wirtschaftsminister und Länderchefs auf, Erneuerbare Energien zu fördern, statt sie auszubremsen Gewonnener Strom aus Windenergie kann alternativ genutzt werden Ausbau Erneuerbarer wesentlich für das Erreichen der Klimaschutzziele (WK-intern) - Heute Abend, dem 31.5.2016, treffen sich Bundeskanzlerin Merkel, Wirtschaftsminister Gabriel und die Ministerpräsidenten der Länder, um Eckpunkte für die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes 2016 (EEG) festzuzurren. Ein Vorschlag sieht vor, den Ausbau der Windenergie zu reduzieren, wenn wegen fehlenden Netzausbaus (Netzengpass) der Strom nicht abgeleitet werden kann. Davon betroffen sind überwiegend Regionen in Norddeutschland und Hessen. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) warnt davor, den Ausbau der erneuerbaren Energien aufgrund von Netzengpässen zu
Wohnkomfort als Schlüssel zur Energiewende im Gebäudebestand Ökologie Verbraucherberatung 31. Mai 2016 Healthy Homes Barometer 2016 mit neuen Erkenntnissen zu Verhalten und Bedürfnissen der Bewohner (WK-intern) - Ein für gut befundener Gebäudezustand und ein geringes Bewusstsein für den Energieverbrauch des eigenen Zuhauses verhindern eine Mobilisierung breiter Bevölkerungsschichten für energetisch motivierte Sanierungen. Dies ist ein Ergebnis des diesjährige Velux Healthy Homes Barometers. Die Studie zeigt, dass für die Menschen in Deutschland die Steigerung des Wohlbefindens in ihrem Zuhause der wichtigste Grund zur Renovierung wäre. Politik, Planer und Berater müssen deshalb das Gebäude als ein ganzheitliches System begreifen und die Anforderungen an die Energieeffizienz mit dem Anspruch der Bewohner an ein komfortables Wohnumfeld in Einklang bringen, wenn
EU-Minister unterzeichneten Pakt für wirtschaftliche, ökologische und soziale Zukunft der Stadtentwicklung Ökologie 31. Mai 2016 Pact of Amsterdam makes EIB a key player in the Urban Agenda for the EU Ministers from across the EU signed the Pact of Amsterdam today, putting the European Investment Bank at the heart of the drive to build sustainable communities through local and regional governments. The Pact lays out the framework for the Urban Agenda for the EU, which directs EU institutions to work for better funding, regulation, and knowledge-sharing for local and regional governments. That’s important, because 70% of Europeans live in urban areas—a figure that’s expected to increase to 80% by 2050. “The Urban Agenda of the EU is a
Die „grünste“ Gala des Jahres fand am Abend in München statt Ökologie Veranstaltungen 30. Mai 2016 GreenTec Awards 2016 feierlich verliehen (WK-intern) - Auftakt der Umwelttechnologiemesse IFAT ein voller Erfolg München – Ein glamouröser Abend geht zu Ende: Heute wurde in München zum neunten Mal Europas größter Umwelt- und Wirtschaftspreis verliehen. Bei der Preisverleihung wurden die Sieger vor 1.000 Gästen und von prominenten Laudatoren im Münchner ICM mit einem spektakulären Bühnenprogramm gefeiert. Die GreenTec Awards läuteten so die bevorstehende IFAT-Messe gebührend ein. Wenn die GreenTec Awards rufen, kommen die prominenten Gäste gerne: Wie jedes Jahr zeigten sich wieder zahlreiche Prominente auf dem traditionellen "Grünen Teppich", der dieses Jahr aus echtem Rasen bestand. NENA, Revolverheld, Thomas D, Désirée Nosbusch, David Mayer
BRIESE-Preis für Meeresforschung 2015 würdigt „Methoden-Quantensprung“ bei O2-Monitoring im Meer Forschungs-Mitteilungen Ökologie 29. Mai 2016 Der mit 5000 Euro dotierte BRIESE-Preis für Meeresforschung 2015 geht an Dr. Henry Bittig. (WK-intern) - Die Jury würdigt damit seine wegweisende Entwicklung eines Systems zum Einsatz hochpräziser optischer Sauerstoffsonden auf autonomen Beobachtungsplattformen sowie dessen erfolgreiche Erprobung im Rahmen von Langzeit-Monitoring von Ozeanen. Der von der Reederei Briese Schiffahrts GmbH & Co. KG gestiftete und vom IOW wissenschaftlich betreute Preis für herausragende Doktorarbeiten in der Meeresforschung wurde dieses Jahr zum sechsten Mal in feierlichem Rahmen am IOW verliehen. „Henry Bittigs Dissertation ist ein ‚wissenschaftliches Juwel‘, wie man es nicht oft in die Hände bekommt“, kommentiert Gregor Rehder, Mitglied der BRIESE-Preis-Jury, die diesjährige Preisvergabe.