Helmholtz-Institute forschen für die besten automobiltauglichen Batteriezellen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 22. Januar 2015 Die aktive Klimaschutzpolitik ist für Deutschland eine große wirtschaftliche Chance. (WK-intern) - Bald sollen die besten Batterien für Elektroautos aus Deutschland kommen. Sie bietet die Möglichkeit, unser Wissen, unseren technologischen Vorsprung und unsere Innovationsfähigkeit zu zeigen und Märkte nicht nur mitzugestalten, sondern auf einigen Feldern sogar Leitmärkte zu schaffen. Dazu gehört auch die Elektromobilität. Der deutsche Automobilbau ist Nummer eins in der Welt und eine der stärksten Wirtschaftszweige Deutschlands. Darum sollte auch die Technologie, die für Elektrofahrzeuge notwendig ist, aus Deutschland kommen. Das gilt besonders für automobiltaugliche Batteriezellen. Das ist der Grund, warum das Bundesforschungsministerium die Batterieforschung für Elektromobilität zu einem Aushängeschild gemacht hat.
Elektromobilität und Carsharing im Alltagstest E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 22. Januar 2015 Fahren auf Zeit: Uni Hildesheim nutzt Elektroautos (WK-intern) - Seit einem Jahr erprobt die Universität Hildesheim die Alltagstauglichkeit von Carsharing mit Elektroautos. Nach Feierabend und am Wochenende können Unimitarbeiter die Autos privat nutzen, tagsüber greifen weitere 85 Mitarbeiter auf die Fahrzeuge zurück. Auf den Erfahrungen aus dem „innerbetrieblichen Carsharing" können Pflegedienste, Taxiunternehmen oder Nachbarschaftsverbünde im ländlichen Raum aufbauen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität Hildesheim können Elektroautos nutzen – und teilen. Geplant ist, eine Flotte von zehn Fahrzeugen aufzubauen. Derzeit sind fünf Autos – verteilt auf drei universitäre Standorte – im Einsatz. Jeweils eine Person (Tandem-Partner) nutzt das Fahrzeug für den Weg zur Arbeit sowie
Verkehrswende: Mobilität kann bis 2030 weitgehend auf Basis Erneuerbaren Energien funktionieren E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 20. Januar 2015 BEE und InnoZ zeigen den Weg in die neue Mobilitätswelt (WK-intern) - Die Studie wurde durch den InnoZ-Gesellschafter Deutsche Bahn beim BEE-Neujahrsempfang von Bahnchef Rüdiger Grube an Bundeskanzlerin Angela Merkel übergeben. „Wir haben in Deutschland alle Trümpfe für eine Verkehrswende in der Hand, jetzt müssen wir sie nutzen!“ fordert InnoZ-Geschäftsführer Prof. Dr. Andreas Knie anlässlich der Vorstellung der Studie „Die neue Verkehrswelt“, die er gemeinsam mit Dr. Weert Canzler für den Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE) erstellte. Berlin - „Der Aufbruch in die postfossile, CO2-arme Mobilitätsgesellschaft kann gelingen, wenn die richtigen Rahmenbedingungen gesetzt werden“, sagt Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des BEE. Die Deutsche Bahn
Ausbau der Elektro-Mobilität floppt in Deutschland E-Mobilität 19. Januar 201520. Januar 2015 Ein weiteres Ziel der Bundesregierung im Rahmen des Klimaschutzprogramms scheint sich als unrealistisch herauszustellen. (WK-intern) - Elektro-Autos entpuppen sich eher als Ladenhüter als ein boomender Markt. Dies dürfte sich auch 2015 nicht ändern. Die Bundesregierung hat das Ziel ausgegeben, bis zum Jahre 2020 eine Million Elektroautos in Deutschland zugelassen zu haben. Die Realität indes sieht anders aus. Nach der neuesten Statistik des Kraftfahrt-Bundesamtes wurden im Jahre 2014 insgesamt 3,04 Millionen Neuwagen zugelassen. Die Anteile der benzin- (50,5 %) und dieselbetriebenen (47,8 %) Pkw waren nahezu identisch. Der Anteil der Neuwagen mit alternativen Antriebsarten stieg von 1,6 auf 1,7 Prozent, darunter 27.435 Hybrid- und
Bundesweite Dialogplattform Elektromobilität am 10. + 11. März 2015 in Berlin E-Mobilität Veranstaltungen 19. Januar 2015 Bundesweite Dialogplattform Elektromobilität versammelt 250 Entscheider und Experten am 10. + 11. März 2015 in Berlin (WK-intern) - Der KONGRESS ist die Jahresveranstaltung des mitgliederfinanzierten Innovationsnetzwerkes "Forum ElektroMobilität e.V." und bietet Akteuren aus Forschung, Politik, Industrie und Mittelstand hervorragende Möglichkeiten zum branchen- und technologieübergreifenden Wissensaustausch im Zielfeld Elektromobilität. Die Fachveranstaltung und sein Format haben sich bewährt: Bereits zum 6. Mal in Folge öffnet der KONGRESS seine Türen für das jährliche Expertentreffen im SpreePalais am Dom in Berlin. Rund 250 Teilnehmer werden mit einem "spannungsgeladenen" Fachprogramm mit rund 30 namhaften Referenten bedient. Zusammen mit den 20 Ausstellern dokumentiert der KONGRESS den aktuellen Status Quo
CO2-Ziele der Bundesregierung im Wärmebereich unrealistisch Bioenergie E-Mobilität Technik 19. Januar 2015 Auf dem Wärmemarkt werden wichtige Einspar- und Umweltziele nicht erreicht. Wärmesektor spielt zentrale Rolle bei Gelingen der Energiewende Sanierungsmaßnahmen unzureichend Langfristig positive Effekte durch Einsatz erneuerbar erzeugten Stroms (WK-intern) - Dabei spielt dieser Bereich eine zentrale Rolle für das Gelingen der Energiewende. Schließlich wurden 2013 über 50 Prozent des gesamten Endenergieverbrauchs in Deutschland für Warmwasser, Heizung aber auch für Prozesswärme verwendet. Die beiden Treiber waren der Raumwärmebedarf und der Prozesswärmebedarf, die insgesamt mehr als 87 Prozent des Endenergieverbrauchs an Wärme verursachten. Den größten Bedarf an Endenergie für Wärme hatten 2013 die privaten Haushalte mit 45 Prozent; es folgen die Industrie mit 36 und Gewerbe, Handel &
Elektromobilität im Alltag angekommen E-Mobilität 17. Januar 2015 Hauptzollamt erhält sein erstes Elektrofahrzeug Am 14. Januar 2015 konnte der Leiter des Hauptzollamts Schweinfurt, Regierungs-Direktor Muhlert, das erste von drei neuen Elektroautos in Betrieb nehmen. Er ließ es sich nicht nehmen, die "Jungfernfahrt" vom Autohaus an den künftigen Standort des Fahrzeugs selbst durchzuführen. "Mit dem neuen Elektroauto leistet der Zoll einen wichtigen Beitrag für den Umweltschutz", betonte Regierungsdirektor Muhlert, der ganz angetan war von der neuen Technik. Das neue Elektrofahrzeug wird am Zollamt Schweinfurt - Londonstraße seine Heimat haben. Dort wurde eigens eine eigene Ladestation dafür installiert. Eingesetzt wird es vordringlich für Fahrten im Stadtgebiet, zum Beispiel für mobile Abfertigungen bei Zollbeteiligten. Ein weiteres
Elektrotankstellen für Gewerbe und Industrie werden immer interessanter E-Mobilität 16. Januar 2015 Die Elektro Mobilität nimmt zu, Firmeninhaber bieten Tankstellen für Strom bereits heute sind rund 50.000 Elektrofahrzeuge auf bundesdeutschen Straßen unterwegs. Hinzu kommen Hybridfahrzeuge auch als Plug In genannt und Elektrofahrräder, so genannte Pedelecs. Bis zum Jahr 2020 sollen 1 Million Elektrofahrzeuge auf den bundesdeutschen Straßen Rollen. Eine logistische Herausforderung, denn bis dorthin müssen Kommunen und Gemeinden aber auch Privatleute und Firmen Elektrotankstellen zur Verfügung stellen bzw. installiert haben. Das Portfolio der Elektrotankstellen ist recht vielfältig, gibt es normale Tankstellen die mittels Stecker angeboten werden oder Schnellladestationen, eine zusätzliche Karten Erkennung bzw. Tank Datenerfassung kann die Fahrer, Kilometerstand, Wartungsintervalle und Reinigungs Zubehör identifizieren. Vieles ist
Stadtverwaltung stellt nach Analyse des Fraunhofer IAO auf E-Mobilität um E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 16. Januar 2015 E-Fahrzeuge für Fellbach (WK-intern) - Mit acht Elektroautos im Einsatz hat die Stadtverwaltung Fellbach ihren Fahrzeugpool fast vollständig auf elektromobile Fahrzeuge umgestellt. Im Vorfeld haben Wissenschaftler des Fraunhofer IAO im Rahmen des Projekts »elektromobilisiert.de« verschiedene Szenarien zur schrittweisen Elektromobilisierung der Fuhrparkflotte simuliert und hinsichtlich der Kosten und Umweltauswirkungen bewertet. Ist eine Umstellung auf Elektroautos für einen Fuhrpark möglich – und wenn ja, lohnt sie sich? Das fragte sich Ende 2012 die Stadtverwaltung Fellbach. Den Fahrzeugpool aus neun Fahrzeugen stellten Wissenschaftler des Fraunhofer IAO und des kooperierenden IAT der Universität Stuttgart daher auf den Prüfstand: Wie gut sind die Fahrzeuge ausgelastet? Welche Strecken
BEE zeigt Wege in die neue CO2-arme Mobilitätsgesellschaft Bioenergie E-Mobilität Ökologie 15. Januar 2015 Der Aufbruch in die CO2-arme Mobilitätsgesellschaft kann gelingen, wenn wir alle es wirklich wollen", sagt Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des BEE. (WK-intern) - "Ideen und Innovationen gibt es in Deutschland genug; gemeinsam mit den Menschen, Medien und der Politik ist es zu schaffen." Das ist das Ergebnis einer Grundlagenstudie, die das Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) für den BEE erstellt hat. Die Studie "Die neue Verkehrswelt. Mobilität im Zeichen des Überflusses: schlau organisiert, effizient, bequem und nachhaltig unterwegs" wurde in Kooperation mit der Deutschen Bahn, dem Fachverband Biogas und weiteren Fachverbänden erarbeitet und gestern beim BEE-Neujahrsempfang gemeinsam mit Bahnchef Dr. Rüdiger
Regionale Kooperation plant Schnellladenetz für Elektroautos an der Westküste und Unterelbe E-Mobilität 10. Januar 2015 Die vier Kreise Nordfriesland, Dithmarschen, Steinburg und Pinneberg planen den Aufbau von Schnellladestationen für Elektroautos entlang der Landesentwicklungsachse A23/B5 zwischen Hamburg und der dänischen Grenze. (WK-intern) - Dazu hat die Regionale Kooperation A23/B5 jetzt eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Während das Aufladen eines Elektroautos an herkömmlichen Ladestationen bis zu sechs Stunden dauert, ist der Akku an einer Schnellladestation, je nach Autotyp, in 20 bis 40 Minuten für weitere 100 bis 150 km Fahrtstrecke aufgeladen. Das geplante Schnellladenetz ermöglicht somit, auch weite Strecken komfortabel mit dem Elektroauto zurückzulegen. „Wir wollen zuerst die A23 und B5 abdecken“, erläutert Dieter Harrsen, Vorsitzender der regionalen Kooperation A23/B5
Erdwärme-Weichenheizungen hilft der Bahn im Winter E-Mobilität Geothermie Mitteilungen 8. Januar 2015 Mobilität auch bei widriger Witterung und Techniken, die mit erneuerbarer Energie arbeiten: (WK-intern) - Das sind wichtige Forschungsbereiche der Zukunftsaufgaben "Nachhaltiges Wirtschaften und Energie" und "Intelligente Mobilität" der neuen Hightech-Strategie der Bundesregierung. Berufspendler werden die Situation kennen: Es ist Winter und wie sich das gehört fällt der erste Schnee und die Temperaturen sind im Minusbereich. Der Zug, mit dem man pünktlich zum Arbeitsplatz fahren will, bleibt stecken oder hat Verspätung. Der Grund sind oftmals eingefrorene Weichen. Mit Geothermie gehören diese Probleme der Vergangenheit an. Rund 100.000 Weichen sind im deutschen Schienennetz installiert - 64.000 davon im Netz der Deutschen Bahn. Die Weichen gilt es schneefrei