EEG-Novelle 2017: Chancen und Risiken E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Windenergie 29. Januar 2017 Interview mit Prof. Erik Gawel, Energie- und Umweltökonom am UFZ (WK-intern) - Zum Jahreswechsel tritt die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) in Kraft. Es soll den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien besser planbar und günstiger werden lassen. Dazu wird der Ausbau an den Umbau des Stromnetzes angepasst. Da von nun an neue Wind- und Solaranlagen über Ausschreibungen erfolgen, warnen viele Kritiker vor einem Ausbremsen des Erfolgsmodells deutsche Energiewende. Im Interview beurteilt Prof. Dr. Erik Gawel, Energie- und Umweltökonom am UFZ in Leipzig, Chancen und Risiken der EEG-Novelle und beleuchtet den aktuellen Stand der Energiewende. Außerdem spricht er sich für eine unabhängige "Europäische Emissionsbank" aus,
Batteryuniversity in Karlstein stellt Seminarprogramm 2017 vor E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 25. Januar 2017 Mit einem umfassenden Seminarprogramm startet die Batteryuniversity in Karlstein am Main ins Jahr 2017. (WK-intern) - Zu den Highlights des Programms zählen Schulungen mit Spezialthemen wie Arbeiten mit Hochvolt-Batterie-Systemen Gefährdungsbeurteilung von Arbeitsplätzen mit Batterieumfang Battery Safety Pedelecs und E-Bikes Batterien für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen Beförderung von Lithiumbatterien im Luftverkehr und im Straßenverkehr Nationale und internationale Zertifizierungen Medizinische Geräte „Wir freuen uns, auch in diesem Jahr ein so umfassendes und spannendes Seminarprogramm mit vielen Spezialthemen anbieten zu können“, erklärt Dr. Jochen Mähliß, Leiter der Batteryuniversity. In den Fachseminaren werden Grundwissen und elementare Zusammenhänge sowie spezifisches Fachwissen aus der Praxis vermittelt. Mit dem Expertenwissen, welches BU vermittelt, können sich Teilnehmer
AUTO TEST-Umweltsieger 2017: Elektro-Smart erstmals auf Platz 1 E-Mobilität Ökologie 24. Januar 2017 AUTO TEST und ÖKOTREND untersuchen Autos auf Kohlendioxid-Ausstoß, Geräuschemission, Herstellung und Recycling sowie Umweltstandards der Hersteller (WK-intern) - Smart Fortwo electric drive ist Gesamtsieger, BMW in der Unternehmenswertung auf Platz eins und VW rutscht auf Platz 14 ab Noch halten die deutschen Autofahrer dem Verbrennungsmotor die Treue. Doch mit der Kaufprämie für E-Autos, dem wachsenden Angebot an umweltfreundlichen Autos und den verbesserten Reichweiten von Elektro-Fahrzeugen werden zukünftig umweltschonendere Antriebstechniken die Straßen erobern. Die nachhaltigsten Autos zeichnet AUTO TEST gemeinsam mit ÖKOTREND dieses Jahr bereits zum achten Mal in Folge aus. Das Ranking berücksichtigt nicht nur den Ausstoß von Kohlendioxid und die Geräuschemission, sondern
Diesel-Fahrverbote in München? E-Mobilität Ökologie 23. Januar 201723. Januar 2017 Bayerischer Verwaltungsgerichtshof entscheidet letztinstanzlich über Diesel-Fahrverbote in München (WK-intern) - Deutsche Umwelthilfe erhofft sich Entscheidung mit bundesweiter Signalwirkung Entscheidung über Diesel-Fahrverbote in bayerischer Hauptstadt erwartet DUH demonstriert am Donnerstag 26.1.2017 für saubere Luft in München Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof verhandelt öffentlich am Donnerstag, den 26. Januar 2017, 11.00 Uhr über Luftreinhaltemaßnahmen in München. Bei der Verhandlung wird es entscheidend darum gehen, ob Diesel-Fahrverbote in der bayerischen Landeshauptstadt umgesetzt werden müssen. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hatte im November 2015 mit Unterstützung der britischen NGO Client Earth einen Antrag auf Androhung eines Zwangsgeldes wegen anhaltender Überschreitung der Grenzwerte für Stickstoffdioxid (NO2) in München gestellt. Grund für den Antrag
BDEW legt Roadmap zur Eco-Mobilität vor E-Mobilität Technik 18. Januar 2017 BDEW mit neuem Grundsatzprogramm (WK-intern) - Alternative Antriebe sind Schlüssel der Energiewende Politik muss Förderprogramm für Ladeinfrastruktur zügig umsetzen Verlängerung Steuerermäßigung für Erdgasfahrzeuge längst überfällig Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat einen Fahrplan für die Weiterentwicklung klimafreundlicher Antriebstechnologien und den Ausbau einer zuverlässigen Ladeinfrastruktur entwickelt. Darin werden insgesamt acht Handlungsempfehlungen zum weiteren Aufbau der Eco-Mobilität identifiziert. Die "Roadmap Eco-Mobilität" hat Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung, heute dem Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Rainer Bomba, übergeben. "Alternative, innovative Antriebe - insbesondere mit Gas und Elektrizität - können einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Wir brauchen deshalb wirksame Anreize für eine technologieoffene Verkehrswende. Bei der Elektromobilität ist der
Flächendeckendes Stromtanksäulennetz kommt nach Thüringen Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 15. Januar 2017 „Grün tanken vor dem Umweltministerium und bald in ganz Thüringen“ (WK-intern) - Energieministerin Anja Siegesmund hat heute vor dem Umweltministerium eine neue Ladestation für Elektrofahrzeuge in Betrieb genommen. Dies ist der Auftakt für 370 neue Ladestationen in ganz Thüringen bis zum Jahr 2020. „Die Diskussion über Henne und Ei hat jetzt ein Ende. Wer bislang Sorge hatte, dass er nicht von A nach B käme mit einem E-Auto, weil es nicht ausreichend Ladesäulen gibt, kann jetzt sicher sein: Es geht. Wir laden damit ein darüber nachzudenken, auf elektrische Antriebe umzustellen. Das ist umweltfreundlich und spart Geld. Und wer erneuerbare E-Mobilität will, wird bald
Isabellenhütte stellt weiterentwickeltes Energiespeicher-Messsystem aus der IVT-Serie vor E-Mobilität Technik 12. Januar 2017 IVT-S: Ausgelegt für hohe Isolationsspannungsfestigkeit in Traktionsbatterien und stationären Energiespeichern (WK-intern) - Mit der neu entwickelten, shuntbasierten IVT-S Messtechnologie reagiert Isabellenhütte auf den Markt, der heute spezifizierte Funktionen in Strommesssystemen favorisiert. Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf einer anwendungsgerechten, möglichst hohen Isolationsspannungsfestigkeit, die u. a. in batteriebetriebenen Fahrzeugen gewährleistet werden muss. Die Isabellenhütte legt dazu jetzt das IVT-S vor. Das Messsystem verfügt über eine maximale Isolationsspannungsfestigkeit von 1.000 Volt. Sein Funktionsumfang: die Messung von Strom und Spannung. Damit erfüllt die Isabellenhütte aktuelle Marktanforderungen, die von Traktionsbatteriesystemen oder stationären, elektrischen Energiespeichern gestellt werden. Diese Lithium-Ionen-Batterien erzielen hohe Energiedichten, bei denen höhere Spannungen bei kleineren Strömen
E-Tickets – Baden-Württemberg macht den ÖPNV zukunftsfähig Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 12. Januar 2017 Umsetzung ab 2018 - Unternehmen können sich um eine Lizenz bewerben – Aufruf zur Interessensbekundung gestartet (WK-intern) - Das Kompetenzcentrum Baden-Württemberg-Tarif bei der NVBW (Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg) hat mit seiner Veröffentlichung im EU-Amtsblatt Dienstleister dazu aufgerufen, Interesse an einer Lizenz für den Vertrieb von E-Tickets zu bekunden. Der Online-Vertrieb im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) ist überall im Kommen. „Der Wettbewerb um den besten E-Ticket-Vertrieb wird die Attraktivität des Öffentlichen Nahverkehrs erhöhen. Die Fahrgäste kommen dann einfach und überall ‚mobil‘ an ihr passendes Ticket. Mit diesem neuen und innovativen Weg wollen wir eine signifikanten Nachfragesteigerung erreichen“, so Verkehrsminister Winfried Hermann. Bereits heute werden immer mehr Tickets über
TÜV SÜD auf der E-world 2017 E-Mobilität Veranstaltungen 10. Januar 2017 Nachweis von der Quelle bis zur Lieferung (WK-intern) - Die Aktualisierung des Zertifizierungsstandards „Wegbereiter der Energiewende“ und die Verbraucher-Zertifizierung „Bilanzierung EE“ stellt TÜV SÜD auf der E-world vor, die vom 7. bis 9. Februar 2017 in Essen stattfindet. Auf der Messe präsentiert der internationale Dienstleister zudem sein gesamtes Angebot für die Zertifizierung von Erneuerbaren Energien – von Biomethan über Ökostrom bis zu grünem Wasserstoff (Halle 1, Stand 322). Mit der Entwicklung des Zertifizierungsstandards „Wegbereiter der Energiewende“ hat TÜV SÜD vor gut zwei Jahren dem Wunsch der Verbraucher entsprochen, einen umfassenden Nachweis für die Zukunftsfähigkeit ihres Energieversorgers zu bekommen, der über die bekannten und
E-Mobilität: Deutschland bei der Technologie für Elektroautos an der Spitze E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 7. Januar 2017 Strenge Emissionsvorgaben in Ballungszentren werden Elektroautos zum Durchbruch verhelfen (WK-intern) - Bei der Technologie für Elektroautos hat Deutschland einen großen Schritt nach vorne gemacht: Im neuen "Index Elektromobilität" für das erste Quartal 2017, den Roland Berger und die Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen mbH Aachen (fka) erstellt haben, liegen Deutschland und Frankreich beim Indikator Technologie auf dem ersten Platz – vor Japan und Korea. Der Index vergleicht regelmäßig die relative Wettbewerbsposition der sieben Automobilnationen Deutschland, Frankreich, Italien, USA, Japan, China und Südkorea im Bereich der Elektromobilität nach den Indikatoren Technologie, Industrie und Markt. Der Marktanteil elektrisch betriebener Fahrzeugen wächst in allen Ländern, ist jedoch nach wie
2017 wird das Jahr der E-Mobilität in Niederösterreich E-Mobilität 7. Januar 2017 „Heuer tritt die neue Elektromobilitätsförderung des Bundes und Landes Niederösterreich in Kraft. (WK-intern) - Die niederösterreichische Anschlussförderung wird zeitgleich mit der Bundesförderung am 1. März 2017 wirksam. Mit diesem attraktiven Gesamtpaket werden in Niederösterreich neue Maßstäbe gesetzt: 2017 wird das Jahr der E-Mobilität in Niederösterreich“, betonen Wirtschaftslandesrätin Dr.in Petra Bohuslav und Umweltlandesrat Dr. Stephan Pernkopf. Mit dieser Pionierförderung erhalten Privatpersonen beim Ankauf eines Elektroautos durch die Landes- und Bundesförderung insgesamt 5.000 Euro. Für gewerbliche Betriebe und Vereine beträgt die Förderung künftig in Summe 4.000 Euro. Für private Ladestationen gibt es in Summe bis zu 1.000 Euro, sowie bis zu 500 Euro bei gewerblichen
CO2-Dienstwagencheck der Deutschen Umwelthilfe E-Mobilität Geothermie 4. Januar 2017 Drei "Grüne Karten" für Leitung des Umweltbundesamtes, der Bundesanstalt für Gewässerkunde sowie des Bundespresseamtes (WK-intern) - DUH untersuchte den CO2-Ausstoß der Dienstfahrzeuge sowie Mobilitätsstrategien von 29 deutschen Bundesbehörden und 18 öffentlichen Unternehmen und Landesbanken - Acht öffentliche Unternehmen bzw. Landesbanken verweigern die Auskunft und setzen erneut auf Intransparenz - Erfreuliche Entwicklung bei den Mobilitätsstrategien: DUH würdigt vorbildliche 'Best Practice' Beispiele - DUH-Bundesgeschäftsführer Resch fordert ab 2017 Stopp der Anschaffung von Diesel-Pkw für alle öffentlich finanzierten Institutionen Zum sechsten Mal stellt die Deutsche Umwelthilfe (DUH) die Ergebnisse ihrer jährlichen Dienstwagenstudie unter Bundesbehörden, öffentlichen Unternehmen und Landesbanken vor (zur den Ergebnissen: http://l.duh.de/p170104). Die Umwelt- und