Fraunhofer ISI: Die regionale Verteilung der Stromnachfrage wird sich bis 2030 grundlegend ändern E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 8. Februar 2017 Das Fraunhofer ISI hat im Auftrag der deutschen Übertragungsnetzbetreiber die Stromnachfrage- und Lastentwicklung für den Zeitraum von 2013 bis 2030 und darüber hinaus analysiert. (WK-intern) - Dabei wurden drei Szenarien entwickelt, wobei der Strombedarf bis 2030 sinkt oder auf einem konstanten Niveau bleibt. Zudem könnte sich die Stromnachfrage in urbanen Regionen voraussichtlich konstant entwickeln oder ansteigen, während es in einigen ländlichen Regionen zu einem teilweise stärkeren Rückgang kommen könnte. Die Studie „Netzentwicklungsplan Strom – Entwicklung der regionalen Stromnachfrage und Lastprofile“ ist wichtig für die Planung des künftigen Netzausbaus. Die deutschen Übertragungsnetzbetreiber erarbeiten in regelmäßigen Abständen einen Netzentwicklungsplan (NEP), in dem künftige Netzbelastungen sowie der
Förderprogramm Elektromobilität in München E-Mobilität 6. Februar 20176. Februar 2017 Informationen zum Förderprogramm (WK-news) - Seit 1. Januar 2017 gilt die neue Fassung des Förderprogramms Elektromobilität "München e-mobil", die in der Vollversammlung des Stadtrats am 14.12.2016 beschlossen wurde. Es wurden sowohl neue Fördertatbestände aufgenommen als auch bedarfsgerechte Anpassungen des Förderprogramms Elektromobilität vorgenommen. Lesen Sie mehr auf der Internetseite: www.muenchen.de Elektroroller erobern die Fußgängerzonen / Foto: HB
Vattenfall stellt seinen gesamten Fuhrpark auf Elektroantrieb um E-Mobilität 6. Februar 2017 Mehr als 3500 Pkw und leichte Nutzfahrzeuge werden innerhalb der nächsten fünf Jahre in Schweden, den Niederlanden und Deutschland durch elektrische Alternativen ersetzt (WK-intern) - Dies ist ein bedeutender Schritt zur Erreichung des Unternehmensziels, bis zum Jahr 2050 vollständig klimaneutral zu sein. Vattenfall ist bereits seit 2009 im Bereich Elektromobilität tätig und hat verstärkt in elektrische Transportinfrastruktur investiert, da sie zur Energiewende und der Reduzierung von CO2-Emissionen beiträgt. „Wir unterstützen unsere Kunden bereits bei der Nutzung von Elektrofahrzeugen, indem wir die Ladeinfrastruktur bereitstellen. Mit der Umstellung unserer eigenen Flotte tragen wir nicht nur zur Reduzierung der CO2-Emissionen in Europa bei, wir wollen auch
Pilotprojekt: Freie Fahrt für Oberleitungs-Lkw in Schleswig-Holstein Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Videos 5. Februar 2017 In Schleswig-Holstein entsteht bis spätestens Ende 2018 eine Teststrecke für Elektro-Lkw. (WK-intern) - Mit rund 14 Millionen Euro fördert das BMUB das Pilotprojekt auf einem etwa sechs Kilometer langen Teilstück der Autobahn 1 in beiden Richtungen zwischen Reinfeld und Lübeck. Staatssekretär Jochen Flasbarth überreichte am 3. Februar den Förderbescheid an Ministerpräsident Torsten Albig. "Ich bin sehr stolz, dass wir bei den Oberleitungs-Lkw in Schleswig-Holstein deutschlandweit zu den Pionieren gehören. Dieses Geld ist eine Investition in die Zukunft, die sich lohnen wird", sagte Albig. Der emissionsarme Elektro-Lkw habe einen Wirkungsgrad von circa 80 Prozent und sei damit ungefähr doppelt so effizient wie ein
Projekt „Electrific“: Universität Passau und TH Deggendorf gestalten Zukunft der Elektromobilität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 4. Februar 2017 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Passau und der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) arbeiten im Rahmen des EU-Programms „Horizont 2020“ gemeinsam daran, die Nutzung von Elektrofahrzeugen für Endverbraucher attraktiver und nachhaltiger zu gestalten. (WK-intern) - Einfachere Ladevorgänge, längere Batterielebenszeiten und eine bessere Integration des Stromnetzes, auch hinsichtlich erneuerbarer Energien, stehen dabei im Mittelpunkt. Das interdisziplinäre Projekt „Electrific“ mit Partnern aus ganz Europa ist auf drei Jahre angelegt. Die Reichweite der Batterie ist häufig die Schwachstelle der Elektroautos. Dies liegt auch am Verhalten der Nutzerinnen und Nutzer. Ein Beispiel: Ein Fahrer muss am nächsten Tag die Kinder zur Schule bringen, anschließend zur Arbeit, dann zum
Bosch und EnBW entwickeln gemeinsam Stromspeicher E-Mobilität Solarenergie 3. Februar 2017 Gründung einer gemeinsamen Projektgesellschaft Mit neuer Speichertechnologie die Energiewende gestalten Neuer Speicher dient zur Stabilisierung des Stromnetzes Bosch übernimmt Planung und Realisierung des Batteriesystems – EnBW Bauleistungen, Netzanschluss und Vermarktung (WK-intern) - Stuttgart / Heilbronn – Was macht Stromspeicher zu elementaren Bausteinen für eine erfolgreiche Energiewende? Der stetige Ausbau dezentraler Erzeugungsanlagen und ihre je nach Wetterlage unterschiedliche Einspeisung ins Stromnetz verursachen natürliche Schwankungen. Diese müssen unter anderem durch Speicher so effizient wie möglich ausgeglichen werden. Bosch und EnBW entwickeln nun gemeinsam einen Stromspeicher, der am Kraftwerksstandort der EnBW in Heilbronn aufgebaut wird, um sogenannte Primärregelenergie bereitzustellen, also kurzfristige Schwankungen im Netz auszugleichen. Geplant ist eine enge
CONNECT: Saubere und individuelle E-Mobilitätslösungen von GP JOULE E-Mobilität 3. Februar 2017 Essen – GP JOULE präsentiert auf der E-World 2017 CONNECT: modulare, intelligente Strom- und Mobilitätslösungen für Unternehmen, Gewerbetreibende und Kommunen. (WK-intern) - GP JOULE versteht sich seit jeher als Pionier bei der Entwicklung von intelligenten Lösungen für die Energiewende. Mit der Einführung von CONNECT bietet das nordfriesische Unternehmen nun auch für Verbraucher Lösungen für die intelligente Nutzung von erneuerbaren Energien. Auf der diesjährigen E-World richtet sich das Angebot vor allem an Unternehmen, Gewerbetreibende und Kommunen, die den Aufbau einer Elektroflotte planen oder Ladelösungen bereitstellen wollen. Als Charge Point Operator (CPO) und E-Mobility Provider (EMP) bietet das Unternehmen Lösungen für alle Bereich der E-Mobilität: Als
White-Label-Produkt: Conenergy bringt E-Mobilität zu Stadtwerken E-Mobilität Veranstaltungen 3. Februar 2017 Die Conenergy AG startet mit green connector ein White-Label-Produkt, mit dem Stadtwerke ihren Kunden innovative Lösungen rund um das Thema Elektromobilität anbieten können. (WK-intern) - Das neue Angebot soll nicht nur zu einer langfristigen Kundenbindung führen, sondern auch signifikante Erlöspotentiale ermöglichen. „Wir sind seit über 20 Jahren Partner der Stadtwerke und beschäftigen uns seit zehn Jahren intensiv mit der Elektromobilität. Daher sind wir überzeugt, dass wir gemeinsam mit den Stadtwerken das Angebot für die Kunden effizient und bedürfnisgerecht weiterentwickeln können“, sagt Dr. Roman Dudenhausen, Vorstand der Conenergy ag. Der Conenergy-Vorstand rechnet mit einem deutlichen Wachstum der Elektromobilität. Schon für dieses Jahr erwartet er
Semcon verkauft den Geschäftsbereich Engineering Services Germany E-Mobilität Mitteilungen 2. Februar 2017 SEMCON VERKAUFT SEINEN DEUTSCHEN GESCHÄFTSBEREICH. (WK-intern) - Der Semcon-Konzern veräußert den Ingenieurbereich in Deutschland, also den Geschäftsbereich Engineering Services Germany an Valmet Automotive. Der Geschäftsbereich bedient vor allem Kunden in der deutschen Automobilindustrie. Mit etwa 800 Mitarbeitern und einem Umsatz von 901 Mio. SEK im Geschäftsjahr 2015 hat er ein Betriebsergebnis von –49 Mio. SEK. Im Zeitraum Januar–September 2016 betrug der Umsatz 667 Mio. SEK; das Betriebsergebnis betrug 13 Mio. SEK. Der Bereich Product Information von Semcon in Deutschland ist hiervon nicht betroffen. „Geschäftsbereich Engineering Services Germany werden zu einem großen Teil von Dienstleistungen im Bereich Prototypen und Tests geprägt. Diese Leistungen bieten wir
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle veröffentlicht Antragsstand Elektromobilität Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 1. Februar 2017 Antragsstand 31. Januar 2017 Elektromobilität (Umweltbonus) (WK-news) - Veröffentlichung der Zwischenbilanz zum Antragstand vom 31. Januar 2017. Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, mit Hilfe eines Umweltbonus den Absatz neuer Elektrofahrzeuge zu fördern. Dadurch wird ein nennenswerter Beitrag zur Reduzierung der Schadstoffbelastung der Luft bei gleichzeitiger Stärkung der Nachfrage nach umweltschonenden Elektrofahrzeugen um mindestens 300.000 Fahrzeuge geleistet. Durch die Förderung wird die schnelle Verbreitung elektrisch betriebener Fahrzeuge im Markt unterstützt. Lesen Sie die Internetseite zum Förderverfahren der BAFA Herausgeber: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle Elektroauto / Foto: HB
Thermoelektrische Generatoren nutzen Abwärme von Verbrennungsmotoren zur Stromgewinnung E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 1. Februar 2017 DLR kooperiert mit Yamaha Corporation bei der Entwicklung Thermoelektrischer Fahrzeugsysteme (WK-intern) - Gemeinsam mit dem japanischen Unternehmen Yamaha Corporation arbeitet das DLR-Institut für Fahrzeugkonzepte an thermoelektrischen Fahrzeugsystemen. Im Zentrum der Kooperation stehen sogenannte thermoelektrische Module, die elementare Bestandteile eines Thermoelektrischen Generators sind. Thermoelektrische Generatoren nutzen Abwärme, zum Beispiel von Verbrennungsmotoren, um daraus Strom zu erzeugen. Vielversprechendes Anwendungsgebiet ist der Automobilbereich. Das Institut für Fahrzeugkonzepte des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelt gemeinsam mit der japanischen Firma Yamaha Corporation spezielle Fahrzeugsysteme auf Basis thermoelektrischer Effekte. Ziel der Zusammenarbeit ist, neuartige Module für den Einsatz in der Restenergienutzung von Straßen- und Schienenfahrzeugen prototypisch herzustellen.
e-Radlader 5055e gewinnt Technikpreis in Schweden E-Mobilität Neue Ideen ! Videos 29. Januar 201729. Januar 2017 Kramer bietet seinen Kunden bereits heute einen vollelektrischen Radlader an. (WK-intern) - Dieser wurde nun nach dem bauma Innovationspreis 2016 mit dem „Maskinentreprenörens Teknikpris 2017“ ausgezeichnet. Der 5055e überzeugt mit Emissionsfreiheit, seinen Leistungsparametern, der Geländegängigkeit und geringen Servicekosten. Die Jury war sich einig darüber, dass es eine herausragende Leistung ist, nicht nur eine reine Konzeptstudie vorzustellen, sondern einen funktionierenden marktfähigen eRadlader im Produktportfolio zu haben und diesen bereits auszuliefern. Außerdem müssen man beim 5055e laut dem Magazin „Maskinentreprenörens“ keine Kompromisse eingehen, da das Fahrzeug einem dieselbetriebenen Radlader ebenbürtig ist. Gleichzeitig übernimmt der Nutzer Verantwortung gegenüber seiner Umwelt, indem er auf einen emissionsfreien Radlader